Kristiina

OP-Bericht von vor elf Jahren =) in Bonn/Venusberg

Hallo ihr Leute!

Wie ich schon einmal geschrieben habe, würde ich die Operation immer wieder machen lassen und war und bin sehr, sehr zufrieden!! Ich möchte aber auch nicht den Eindruck erwecken, es sei alles nur ein Kinderspiel.

Es gab einige schon unangenehme Begleiterscheinungen.

ich schreibe jetzt einfach mal frei von der Leber weg, was ich noch alles weiß =) und dann könnt ihr euch vielleicht ein Bild machen.

Von der OP selber habe ich nichts gemerkt. Davor hatte ich am meisten Angst, allerlei "gute Freunde" hatten mir Horrorgeschichten erzählt von Leuten, die nur gelähmt aber nicht betäubt wurden, blabla... *graus* derartiges ist nicht passiert =D Am Abend vorher durfte ich nichts mehr essen und trinken, am Morgen habe ich eine Beruhigungstablette bekommen. Dann mußte ich so einen OP-Kittel anziehen und mich auf eine Liege legen. Ich wurde zum OP-Saal geschoben... krasses Gefühl. Ein Gesicht beugte sich über mich und sagte: "Guten Tag, ich bin der Anästhesist Dr. Krachbummirgendwas, ich werde sie jetzt in Narkose versetzen, zählen Sie bitte von zehn abwärts". Ich sah die Lampen über mir und fing an zu zählen "zehn, neun, ach......"

*WUSCH*

...

*****************************************************^_^

so, bis hier war alles in Ordnung.

Grausig war das Aufwachen.

Nein, Schmerzen hatte ich keine, das war nicht das Problem.

Aber ich bekam keine Luft.

Ich bekam ganz langsam das Bewußtsein wieder und merkte, wie ich verzweifelt nach Luft schnappte, aber es kam nur sehr wenig. Mein Mund war zugedrahtet und in meiner Nase steckte ein Schlauch, meine Nase war voller Schleim und Blut. "atmen Sie ruhiger" sagte jemand neben mir, eine Krankenschwester. Ich versuchte es, aber es war sehr schwer, denn ich bekam kaum Luft.

Jemand stemmte mich hoch und setzte mich auf einen Klostuhl und trug mich danach in ein Bett. Irgendwann kam jemand mit einer Maschine an, mit der man den Schleim aus der Nase saugen kann. Eine Art Staubsauger. Das Ding war meine Rettung. Es half nicht viel, aber es half, und wenn man keine Luft bekommt, macht das schon eine Menge aus.

Ich vermute, meine Nase hat ohnehin eine eingeschränkte Luftzufuhr, oder wie immer man das nennt. Von diesem Luftproblem hatte ich nämlich vorher und nachher noch nie etwas gehört. Es war aber für mich das Schlimmste überhaupt an der ganzen OP. Schmerzen hatte ich nur sehr geringe.

An beiden Seiten hängen unter den Ohren Schläuche, aus denen Blut läuft. an den Schläuchen sind kleine Plastikflaschen. Also kann man sich auch nicht ungeniert hin- und herbewegen. Wenn man wieder laufen kann, muß man die Dinger mit sich herumtragen. Aber das dauert nur ein paar Tage.

Über den Nasenschlauch wird man ernährt. Eine Schwester kam und hat es mir erklärt: zur Essenszeit wird sogenannte Astronautenkost mit einer Spritze hochgezogen und dann den Schlauch hinuntergeschickt. =) Ein ungeheuer faszinierendes Gefühl, wenn plötzlich etwas im Magen ankommt, was man nie im Mund gehabt hat! =D Mittags gab es auch Suppe, dann wurde es plötzlich warm im Bauch... lustig =D also, das hat mich nicht gestört.

Der Schlauch muß so lange bleiben, wie die Zähne verdrahtet sind, weil man den Mund ja nicht benutzen kann. Dann wird er *flupp* herausgezogen.

Also, soweit war alles in Ordnung, ich habe mich auch sehr schnell erholt und keine sonstigen Komplikationen gehabt.

Noch eine Sache: ich konnte nicht sprechen. Wie auch: der Mund ist zugedrahtet und alles ist geschwollen. Wenn ich etwas wollte, mußte ich es aufschreiben. Das ganze Gefühl im Mundbereich ist ja auch erstmal betäubt.

Das Problem mit dem Atmen war aber immer immer präsent. Das war wirklich nicht schön, und ich denke eben, es war nur in meinem Fall so extrem. =(

Die Krankenschwestern waren wie üblich überfordert und etwas gereizt. Einmal nachts wollte ich mir den Schleim aus der Nase saugen, aber der Schlauch war grade ausgewechselt worden. Also steckte ich ihn selbst in die Maschine. Aber es funktionierte nicht richtig. Ich klingelte also nach der Schwester. Ich konnte ja nicht sprechen, also versuchte ich ihr zu erklären, daß ich keine Luft bekam. Sie zeigte nur auf die Maschine und sagte, ich solle die benutzen und mehr könne sie mir auch nicht helfen und ich solle nicht wegen jedem Mist klingeln. Und ich saß also weiter da mit Schleim und Blut in der Nase und dachte, ich falle gleich um und bin tot.

Am nächsten Morgen kam eine andere Schwester und sagte erstaunt, daß der Schlauch falsch an der Maschine war. Sie hat ihn umgesteckt, und da saugte er wieder richtig. Das war dann toll.

Eine andere tolle Schwester hat die Desinfektionslösung verwechselt. Es gab so ein Mittel, mit dem man den Mund ausspülen sollte. Einmal benutzte ich es, und es brannte wie verrückt. ich habe mich gewundert, aber ich dachte, vielleicht soll das so sein...? Meine eine Zimmernachbarin hatte das gleiche Zeugs bekommen, und sie war da nicht so genügsam. Sie beschwerte sich, und da kam heraus, daß wir anstatt der Mundspülung Alkohol bekommen hatten. =( Gut, daß sie gefragt hat.

Überhaupt habe ich mich etwas geschämt vor den Zimmernachbarn, weil ich so laut geatmet habe. Ich habe ja permanent gestöhnt und geschnieft und geschnarcht und durch die Nase und Rotz und Blut abgesaugt. Ich dachte, daß es die bestimmt stört, aber sie waren sehr freundlich und meinten, das ginge schon in Ordnung. Hmm...

Ein bißchen nervig ist die Ärztetruppe, die jeden Morgen hereintrampelt.

Das ist an jeder Uni-Klinik so, den die Stundenten sollen ja Anschaungsmaterial haben. Irgendwann gegen acht springt die Tür auf, und jede Menge naseweise Möchtegern-Ärztchen starren einen an. Der Professor erzählt dazu irgendeinen Kauderwelsch. Ich fand das ja ganz amüsant. Aber es kann leider auch sehr sehr demütigent sein.

Meine zweite Zimmernachbarin war eine alte und sehr liebe Frau mit schlimmen Haut- und Knochenproblemen. Sie wurde immerzu von einer Abteilung in die nächste verwiesen, weil jeder Arzt sagte, erst müsse etwas anderes gemacht werden.

Die Ärztetruppe stand jeden Morgen um sie herum und redete über sie wie über etwas Lästiges und wie über ein Objekt. Einmal stellte sie die Frage, wann sie denn operiert würde, und als Antwort kam nur irgendetwas ganz Blödes, sowas wie: da solle sie später mal die Schwester fragen, und das wisse sie doch, daß das noch nicht feststehe. Diese arroganten Ärzte haben mich schon sehr wütend gemacht, und ich wollte sie gerne damit konfrontieren, aber ich konnte nicht sprechen. =(

Irgendwann wurden auch die Drähte von den Zähnen gelöst, und ich konnte den Mund langam auf- und zumachen.

...Was ist das denn für ein Mund??!!! Oh Schreck, alles alles ist anders geworden! =O Alles fühlt sich anders an.

Aber ich wußte, ich werde mich schnell daran gewöhnen, und das habe ich auch. Aber erstmal muß man sich darauf einstellen, daß die Zähne jetzt wirklich anders zueinander stehen.

Zu "Essen" gab es immer noch Astronautenessen. Das sind eine Art Milchshakes mit verschiedenen Geschmäckern. Mir haben die so gut geschmeckt, ich habe immer einen mehr bestellt und sie dann gehortet, für später =) das Zeugs ist nämlich teuer.

************************************************************************************

im Nachhinein verklärt man immer alles: also, es war schon ein paar Tage hartes Brot. Ich habe teilweise die Stunden gezählt, bis endlich der Schlauch aus der Nase kommt, bis die Schläuche an den Ohren wegkommen, bis, ach ja, der Tropf an der Hand wegkommt, den gab es ja auch noch. Ich habe gerechnet: jeder Tag hat 24 Stunden und wenn ich noch eine Woche warten muß, dann rechne ich erstmal bis dreieinhalb Tage, dann kann ich mir sagen, daß ich schon die Hälfte geschafft habe, das sind dann sieben mal zwölf Stunden und nach zwölf Stunden ist ein siebtel vorbei bis die Hälfte vorbei ist... etc. Und die Stunden dauern lange, wenn man nur mit Atmen beschäftigt ist. Also, wenn ich schon so gedacht hab, dann kann es nicht sehr schön gewesen sein. Aber irgendwie habe ich es geschafft. =)

Ich konnte auch schon ziemlich schnell laufen. Ich wurde im Sommer operiert, in Bonn auf dem Venusberg. Das ist ein schönes Gelände oberhalb der Stadt. Ich lief mit meinen Flaschen rechts und links draußen herum, erstmal sehr langsam, und sah mir die Bäume und Blumen an. Die Sonne schien und ich war glücklich, weil ich dachte: das Kinn ist ab und niemand wird es wieder dranschrauben =D

Und nun am Ende noch zum Allerwichtigsten: dem Aussehen. Sobald ich nach der OP wieder ein bißchen stehen konnte, torkelte ich ins Badezimmer, mit Schlauch und Metallgestell und blablabla. Und dann zog ich meinen Handspiegel aus dem Schrank und betrachtete mich von allen Seiten.

Das war sehr, sehr, sehr faszinierend und schön, fast zu schön, als daß ich es hätte fassen können. Mein Profil war ganz anders geworden.

Zugegeben: erstmal sah es noch besser aus, weil der Oberkiefer ja geschwollen war, also größer aussah. Das wurde mit der Zeit weniger. Aber ich war so unwahrscheinlich zufrieden, als wäre ein riesiger Stein von mir genommen. Ich war auch so dankbar.

Eigentlich habe ich nie überhaupt nur darüber nachgedacht, daß ich es lieber nicht gemacht hätte. Für mich war und ist klar, daß ich es auf jeden Fall immer wieder machen würde.

Ich war auch so glücklich, daß ich den Krankenschwestern eine Riesenschachtel Pralinen schenkte bei der Abreise. Auch wenn manche von denen nicht so freundlich waren. Aber sie sind wirklich überlastet.

Als ich ein paar Tage wieder zu Hause war, kauft ich mir Kontaktlinsen und ließ mir ne neue Frisur machen.

Das war echt ein neues Leben für mich.

Ich genoß (und genieße) es, nicht mehr die Hand vor den Mund halten zu müssen, wenn ich rede oder lache. Ich habe keine Schmerzen mehr im Unterkiefer, weil ich ihn permanent versuche, zurückzuziehen. Nicht mehr nötig =)

Noch eine Folge: Das Zahnfleisch im Oberkiefer ist ziemlich taub geblieben. Am Unterkiefer außen ist eine größerer ziemlich taube Stelle, an der ich manchmal mit einem Bleistift oder einer Gabel rumpiekse. Weh tut es aber nicht.

Stört mich auch nicht.

Wie höre ich diesen langen Text bloß auf? =)

Also, Leute, so ne OP ist wirklich keine kleine Sache und es kann einem allerlei Unangenehmes passieren. Aber wenn ihr es machen lassen wollt, dann werdet ihr reich belohnt, denn was sind schon ein paar Tage Probleme gegen das ganze Leben mit ordentlichen Kiefern. Man kann ja auch so krank werden und ne Woche mit Fieber herumliegen. Länger als eine Woche dauerte es bei mir auch nach der OP nicht, also nach einer Woche war das Schlimmste vorbei. Und das Schlimmste bei mir waren die Atemprobleme, vielleicht haben andere diese gar nicht.

ich bin tausendprozentig zufrieden. =)

P.S.: und irgendwann lasse ich auch noch ein Stück von vom Kinn absäbeln. Das haben die nämlich damals nicht mitgemacht, die Deppen =D

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Danke für den Erfahrungsbericht!

Dass du keine Luft bekommen hast, hört sich ja echt horrormäßig an! :shock: Hattest du wenigstens eine Zange dabei, mit der du die Drähte im schlimmsten Fall aufschneiden hättest können? Wie lange war dein Mund verdrahtet?

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Hey Kristina,

das hört sich ja alles nicht so schön an.

Aber jetzt bist du glücklich, und allein das zählt.

Würdest du mal Bilder von dir einstellen?

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Hallo ihr!

Leider habe ich nie vorher-nacher-Bilder bekommen... andererseits wollte ich auch nie "vorher"-Bilder haben. Seit ich vierzehn war, bin ich vor den Fotoapparaten weggelaufen.

Ich habe ein paar Bilder von jetzt gemacht, mit meiner zwei-Pixel-Händikamera =)

das erste Bild ist so ähnlich, wie es "vorher" war... nur kann ich meinen Oberkiefer ja nicht bewegen, also so ungefähr haben die Zähne zueinander gestanden, der Unterkiefer einige Milimeter vor dem Oberkiefer und auch noch schräg :(

Die beiden anderen Bilder sind der heutige Zustand 8-)

mit Gelbfärbung (muß mal wieder zur Zahreinigung :grin: ) und ganz grade stehen sie auch nicht mehr, aber man sieht, daß die Lage der Kiefer jetzt obtimal ist!!!

post-1051-130132797241_thumb.jpg

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Hi Kristiina,

einfach auf 'Ändern' in dem entsprechenden Beitrag, dem Du die Fotos beifügen möchtest, dann auf 'Erweitert' und dann 'Änhänge verwalten' und hochladen.

Viel Spass

Christina

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oh, danke danke!

Ich schaue ja so ernst, damit man das Profil auch sieht.

Also, ich finde, jetzt sehe ich ganz einfach normal und unauffällig aus.

Niemand läßt jemals mehr dumme Bemerkungen los.

Das Kinn ist immer noch "zu lang", aber nicht so lang, daß es als annormal empfunden würde. Damit kann ich mich sogar arrangieren. Dieses jetzige lange Kinn ist wirklich so ein Fall, wo man sagen könnte: akzeptier Dich so.

Die vorherige Fehlstellung war dagegen unakzeptabel und jeder Möchtegern-Psychologe, der mir von der Operation abraten wollte, ist ein Idiot.

Vor der Operation hatte es noch geheißen, es blieben zwei kleine Narben rechts und links am Unterkiefer (wo die Schläuche waren). Diese Narben finde ich aber selbst nicht mehr. Zum Glück habe ich ja auch eine sehr helle Haut. 8-)

So, und noch mal zu dem Luft-Holen. Das war wirklich übel.

ich glaube, ich eröffne mal einen neuen Beitrag dazu und frage, ob das noch irgendjemand anders erlebt hat. Denn ich will ja niemandem Angst machen, und vielleicht kann man dem irgendwie vorbeugen.

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Hey Kristina,

schön, dass du Bilder reingestellt hast, sieht gut aus!!

Du hast echt kein Foto mehr von dir mache lassen, seit du 14 bist?? Das ist echt heftig; da musst du schon sehr unzufrieden gewesen sein mit deinem Aussehen...

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ich muss sagen, dass ich mich auch höchst ungern knipsen lasse, da ich meist in der Position getroffen werde, die mein schiefes Gesicht so richtig herausbringt. Beim Sprechen fällt das nicht so sehr auf, und jeder sagt mir, dass ich übertreibe....wie immer dieses Psycho-Phänomen.....ich stelle demnächst auch mal neue Bilder ein, dann könnt Ihr da auch Eure Meinung kundtun :cry:

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P.S.: und irgendwann lasse ich auch noch ein Stück von vom Kinn absäbeln. Das haben die nämlich damals nicht mitgemacht, die Deppen =D

Dein Kinn finde ich nicht zu groß.

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tja, das Kinn... ich hab auch nur Fotos reingestellt, wo es nicht so auffällt! ;-)

@Pusteblume: ich habe mich selber nie so empfunden, wie ich dann auf den Fotos aussah. Manchmal ließe sich Fotos nicht vermeiden (Paßfotos, etc...) Dann habe ich wieder versucht, den Unterkiefer zurückzuziehen und etwas nach links... dann sah mein Gesicht noch länger aus. =(

Oder Leute kamen und hielten mir Fotos unter die Nase und riefen, ach, wie toll ich doch darauf getroffen sei. Und ich wollte nur kotzen.

@Pusteblume: ich seh mir mal Deine Bilder an! Du bist ja bald schon dran, wenn ich da die Leiste unter Deinen Beiträgen richtig deute! EDIT: ach nein, in einem drriviertel Jahr, jetzt habe ich es ;-)

Mein Gesicht war ähnlich schief wie Deines, plus dem Unterbiß.

Die anderen sagen meistens, daß es nicht so schlimm sei, weil sie einen erstens: nicht anders kennen; und zweitens: nicht verletzen wollen.

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Tja, so hat wohl jeder seine eigene "Taktik". Ich z.B. ziehe manchmal unbewusst die rechte Seite der Untelippe etwas ein, damit man die Laterognathie nicht so bemerkt...;-)

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Hi Kristina,

Du hast doch ein absolutes Spitzenkinn!!!!!! Das will ich auch haben, verflucht nochmal!!!! *neid* :-)

Das mit dem "schlecht Luft bekommen" war bei mir übrigens überhaupt kein Problem...scheint bei dir damals besonders schlecht gelaufen zu sein.

Viele Grüße

Michel

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@Michel: *lach* :grin: Du bist ja auch ein Mann, und angeblich sind große Kinns ja männlich... :roll:

für mich aber nicht, habe ja selber eins...

und im Gegenzug hab ich mal gelesen, daß das ideale Frauengesicht ein kleines Kinn hat und breite Wangenknochen... :-? hrlmm...

auch viele Grüße!

EDIT: noch zu @Caesiaflava: Wenn ich mich richtig erinnere, waren die Drähte sieben Tage drin. Oder zehn, weiß ich nicht mehr genau. Zehn Tage war ich im Krankenhaus.

Drähte aufmachen war nicht drin. Irgendwie hat sich niemand für meine Atemprobleme interessiert. Jetzt wo ich das erzähle, finde ich es auch komisch, denn es hätte doch jemandem auffallen müssen. Aber andererseits hätte man vielleicht auch nix daran ändern können... die Nase war ja ganz geschwollen... Und die Drähte hätte man sicher nicht lösen können, weil damit ja der Unterkiefer gehalten wurde... Und immerhin haben sie mir diese Maschine gegeben.

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Ja ok...is natürlich auch a bissl Geschmacksache...ich jedenfalls mag auch bei Frauen ein etwas markanteres Gesicht. Dein Kinn ist aber auch objektiv betrachtet sowas von im grünen Bereich!! Lass das bloß genau dort, wo es ist...da isses nämlich goldrichtig!!! :-)

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Dein Kinn ist aber auch objektiv betrachtet sowas von im grünen Bereich!! Lass das bloß genau dort, wo es ist...da isses nämlich goldrichtig!!!
Jup. Ich sehe das ganz genauso. Es muss ja nicht jede Frau ein Puppengesicht haben. Wenn das Gesicht sonst schöne weibliche Züge hat (so wie deines), dann darf das Kinn ruhig ein klein wenig markanter sein.

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@Michel: *lach* :grin: Du bist ja auch ein Mann, und angeblich sind große Kinns ja männlich... :roll:

für mich aber nicht, habe ja selber eins...

und im Gegenzug hab ich mal gelesen, daß das ideale Frauengesicht ein kleines Kinn hat und breite Wangenknochen... :-? hrlmm...

auch viele Grüße!

EDIT: noch zu @Caesiaflava: Wenn ich mich richtig erinnere, waren die Drähte sieben Tage drin. Oder zehn, weiß ich nicht mehr genau. Zehn Tage war ich im Krankenhaus.

Drähte aufmachen war nicht drin. Irgendwie hat sich niemand für meine Atemprobleme interessiert. Jetzt wo ich das erzähle, finde ich es auch komisch, denn es hätte doch jemandem auffallen müssen. Aber andererseits hätte man vielleicht auch nix daran ändern können... die Nase war ja ganz geschwollen... Und die Drähte hätte man sicher nicht lösen können, weil damit ja der Unterkiefer gehalten wurde... Und immerhin haben sie mir diese Maschine gegeben.

ich habe bein kleines Kinn und Breite wangen und bin ein Mann ok mit 16 ein Junge ;D

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