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Daumenlutscher

GNE Lücke

27 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

die GNE ist nun 3 Wochen her und vorgestern habe ich das letzte Mal an der Apparatur gedreht. Diese wurde dann gestern mit einem Draht fixiert, so dass sich die Schraube nicht von alleine verstellen bzw. zurückdrehen kann. Dieser Draht piekst übrigens fürchterlich an der Zunge...*auatsch* Die Lücke ist nun ca. bei 5 mm.

Gestern hatte ich dann Termin beim KFO und war fest im Glauben, ich bekomme die Brackets oben und es wird nun begonnen, die Lücke zu schließen - leider Fehlalarm. Es soll sich laut KFO erst neuer Knochen bilden, und erst in ca. 6 Wochen gibt es Brackets und einen "weichen" Bogen, um die Zähne zu lockern und wiederum erst 6 Wochen später (das macht dann insgesamt noch 3 Monate !!) wird dann mit einem neuen Bogen begonnen, die Zähne zu schieben ! :shock:

Angeblich würden die Zähne aber nun schon von alleine ein bißchen in die Lücke reinrutschen...

Ich dachte eigentlich, dass die Lücke ca. 3 Monate nach OP schon wieder zu ist ?? Wie war das bei euch ? Wurde da auch so lange gewartet, bevor mit dem Lückenschluss begonnen wurde bzw. wie lange hat es insgesamt gedauert, bis sie wieder zu war ? Und hattet ihr auch diese Drahtfixierung an der GNE-Apparatur ?

Liebe Grüße von einer ziemlich doof aussehenden

Daumenlutscher :?

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moin daumenlutscher,

lass dir den draht an der gne doch gleich mal kürzen oder wegbiegen - mehr leiden als nötig musst du nicht :)

die lücke wird sich auch ohne aktive kräfte relativ schnell schliessen. bei mir die komplett nach 6 monaten zu, ohne dass da jemals 'n gummi oder ne drahtligatur einghängt wurde.

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Hallo Mitleidender :?

ich hatte am 04.04. meine GNE und nach dem Aufdrehen ca. 7 mm Lücke! Jetzt so über drei Monate nach der OP sind es immer noch gute 2 mm :?

Ich kriege meine Apparatur erst August bis September raus, da es angeblich so gute vier Monate dauert, bis der Knochen wieder nachgewachsen ist. Die Gefahr ist, wenn die Apparatur zu früh raus kommt, dass dein Kiefer sich wieder in die alte Position schiebt und so die OP umsonst war.

Kann Dich ein wenig trösten, die Zähne schieben sich tatsächlich von alleine wieder in die Lücke, zumindest fast. Glaube zwar, dass ich die restlichen zwei mm erst mit Hilfe ner Spange weg kriege aber naja. Da musst Du jetzt viel Geduld haben...ist zwar sehr schwierig. Hatte unter der großen Lücke echt sehr zu leiden.

So nen Draht wie Du beschrieben hatte ich allerdings nicht drin....lass ihn Dir aber kürzen. In die Zunge stechen, dass darf nicht sein.

Ich wünsch Dir was

Manuela

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Hallo Manuela,

hast du denn keine Spange oben ? Warst du das nicht mit der Lingualtechnik...? Sind die Zähne also nun ganz von allein in die Lücke gerutscht ? Aber 2 mm geht doch, das fällt doch sicher kaum auf.

Ich muss die Apparatur sogar ein halbes Jahr tragen :cry:

LG

DL

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Hilfe, jetzt hab ich noch ein neues Problem:

Die GNE-Apparatur stößt seit gestern oben rechts (also der Querbügel) an meinen Gaumen an, da ist schon alles aufgescheuert drunter ! (klar, pünktlich zum Wochenende :? ) Das dürfte doch nicht sein oder ? Normalerweise müsste doch da etwas Zwischenraum bleiben, so wie es die ganze Zeit auch war oder nicht ?

Werd Montag gleich mal bei der KFO anrufen, auch wenn ich mir langsam ziemlich doof vorkomme wegen meiner ständigen "Wehwehchen", aber falls das weiter so oben am Gaumen scheuert, halte ich das keine 6 Monate durch :shock: Wahrscheinlich kann man da aber eh nichts machen, die Apparatur lässt sich ja nich wegbiegen oder so...

Liebe Grüße und schönes Wochenende,

DL

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Diese wurde dann gestern mit einem Draht fixiert, so dass sich die Schraube nicht von alleine verstellen bzw. zurückdrehen kann. Dieser Draht piekst übrigens fürchterlich an der Zunge...*auatsch*

Also normalerweise wird die Schraube mit Kunststoff fixiert und nicht mit einem pieksenden Draht.

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also bei mir wurde gar nix fixiert....kann mir auch nicht vorstellen dass sich die Schraube von alleine wieder verstellt???

Grüße

Manuela

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Ich habe mittlerweile eine ganz schön große Lücke (am Zahnfleisch ca. 0,6 cm und an den Zahnspitzen ca. 1cm). Gott sei Dank sieht man meine Zähne nicht so stark bei Sprechen. Zischlaute fallen einem auch etwas schwer.

Beim Aufschrauben hatte ich keinerlei Schmerzen. Mit der Schraubbewegung entstand bei mir immer ein kurzer Druck und es gab etwas Spannung im Oberkiefer. Das Gefühl ließ nach fünf Sekunden sofort wieder nach. Mein Kiefer ist auch eher in eine richtung auseinander gegangen. Das ist laut Aussage meines MKG bei ca. 40 Prozent der Patienten der Fall und spielt für die Behandlung keine Rolle. Man sieht das auch nicht im Gesicht.

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moin,

meine GNE war im Oktober, im Dezember hab ich die Brackests bekommen. Hatte 12mm Lücke und in diese würde für 6 Monate ein Kustzahn geklebt.

Die Lücke musste mit Gummis zu gezogen werden und der Kunstzahn wurde Stück für Stück runtergeschliffen.

Das sah vielleicht scheisse aus.....

olli

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Ich habe meine GNE nun seit Ende Juni und ich habe damit im Anfang nur Ärger gehabt. Bei mir war das weiterdrehen wahnsinnig schwer. Ich selbst konnte es gar nicht machen, weil ich überhaupt nicht gesehen hab, wo ich das Loch finde. Das war immer wie eine Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Deshalb haben mein Freund und eine Arbeitskollegin diese Aufgabe immer übernehmen müssen. Trotzdem kam es irgendwann so weit, dass das Ding nicht mehr zu drehen war, obwohl ich noch 10 mal hätte drehen müssen. Mein KFO musste es mir daher noch mal rausnehmen und in einer Blitzaktion reinigen. Danach konnte ich weiter drehen bzw. drehen lassen - es wurde aber wieder von mal zu mal schwerer. Ich war am Ende froh, als ich die Dreherei hinter mir hatte und mein KFO meinte, dass der OK nun groß genug wäre. Jetzt zähle ich die Tage bis das blöde Ding endlich rauskommt (voraussichtlich Ende Oktober) und hoffe, dass mir solche Sachen nicht noch öfter passieren. Krieg am 13.9. im UK meine feste Zahnspange - bin schon gespannt.

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Hallo, ich hatte heute ein Beratungsgespräch mit meiner Kieferorthopädin und war echt geschockt als sie mir mitteilte das es ohne eine GNE nicht gehen würde.

Angefangen hatte es alles letzten Monat als ich mit meinen Kindern bei Ihr war.Ich sagte aus einer Laune heraus das wenigstens meine Kinder gerade Zähne haben sollen.Darauf meinte sie das es mit 38 Jahren ja noch nicht zu spät ist meine Zähne zu Richten.Sofort wurde ein Abdruck gemacht und sie meinte ich solle in 2 Wochen wiederkommen dann hätte sie den Kosten-Heilungsplan fertig.Ja und das war heute.Sie meinte ich habe ein extremen oberen Schmalkiefer und ich eine Kieferchirugische Unterstützung brauche.In der Threapie steht Diskration des OK. zur Transversalen Erweiterung der Front. Damit meint sie doch die GNE , oder?

Ich habe heute schon einiges hier und im Internet darüber gelesen. Und ich muß sagen mir fehlt echt der Mut dazu. Mir geht es ja soweit gut ( außer meinen Kopf und Nackenschmerzen sowie schlechte Nasenatmung) und meine krummen Zähne ( mein Mann meint so schlimm wäre es ja gar nicht ) stören mich eigentlich gar nicht so sonderlich.Nur was mich sehr Nachdenklich gemacht hat ist,das sie sagte das sich mein Kiefer in Laufe der Zeit noch mehr Verengen würde und ich evt .noch mehr Kopfschmerzen usw. bekommen würde .was mich echt geschockt hat ist als sie meinte ,mein Gesicht kann sich dann Verändern.Was sagt ihr dazu ? Habt ihr ähnliche Erfahrungen? Was waren eure Gründe zur einer GNE.?

Wie lange ist man nach einer GNE Arbeitsunfähig. Ich habe 2 Kinder die ich danach ja auch noch Versorgen muß .Und von meiner Arbeit kann ich auch nicht lange fehlen.

War es sehr schmerzhaft? Kann man danach gut sprechen( habe ein Job wo ich viel Sprechen muß.)?Fragen über Fragen. Vielleicht hat jemand Lust mir meine Fragen zu beantworten.

Lieben Gruß von Marion1

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Hallo Marion1,

bei mir war es fast genauso wie bei Dir.Nur das mein Mann mit meiner Tochter beim KFO war.Die haben sich dann über Kieferfehlstellungen unterhalten.Mein Mann hat dann erzählt das ich das irgendwann mal machen will.Hatte Bedenken wegen der Kinder(weil wie lang fällt man aus),dann die Kostenfrage,und ANGST!!!Der KFO schlug meinem Mann vor doch mal mit mir zu reden.Es könnte sein das die Kassen das bald nicht mehr voll übernehmen lt. KFO.Dann je älter man wird desto schwieriger die Abheilung.Die Frage ab wann kann ich in kein Brötchen mehr beißen,das Fleisch nicht mehr richtig kauen usw.Ich hatte genau ein halbes Jahr Zeit das zu überdenken.Ich habe mich dann dafür entschieden es machen zu lassen.Bei meiner Tochter ist die Kieferverschiebung nicht ausgeschlossen.Das war der Grund warum ich mich dazu entschlossen habe.Ich kann ja schlecht zu meiner Tochter sagen lass es machen,und selbst war ich zu feige dazu.Meine Eltern wollten es damals aus Angst nicht bei mir machen lassen und ich habe es ihnen vorgeworfen.So kann ich meiner Tochter sagen wie es war.Bis jetzt bereue ich es nicht.Bin der Meinung das ich an Lebensqualität dazu gewonnen habe.Ich kann mit den Frontzähnen abbeißen,das war mir vorher völlig unbekannt.Meine Migräne ist auch weg,Nacken und Rückenschmerzen habe ich im Moment nur in der Zeit wenn mein Biss wieder mal nicht stimmt.Ich bin aber noch mitten drin,und kann deshalb nicht wirklich sagen ob es die richtige Entscheidung war.Das Dumme ist das Du das selber entscheiden mußt.Ist nicht einfach.....

Nach der GNE war das sprechen bei mir kein Problem!Durch die Zahnspange verändert sich dauernd der Biss,dadurch hab ich manchmal mit dem s,sch, Probleme.Hat man aber schnell im Griff.Unangenehm war das verstellen der Dehnapperatur :oops: War ein Druckschmerz.Aber mit Ibuprofen nach kurzer Zeit gut zu ertragen.Ich war so weit eigentlich ganz fit danach,klar fühlt man sich noch die ersten Tage danach schlapp,wie nach jeder OP halt.Ich würde es nach dem jetzigen Stand wieder tun!

Mein Mann unterstützt mich bei dieser Geschichte sehr,und das ist sehr wichtig.

Lass Dich nicht drängen und informiere Dich ,schließlich ist es eine Entscheidung die man nicht einfach mal so fällt.

lieben Gruß

Tanja

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Hallo Marion,

ich hatte auch einen Schmalkiefer und eine GNE musste her. Ich hatte allerdings das Glück, dass mein Kieferorthopäde es zunächst ohne OP probiert hat, und es hat geklappt! Frag Deinen KFO doch mal, ob er das auch macht. Meiner sagte, dass es bei immerhin 50 % der Erwachsenen keine OP braucht.

Es wird einfach nur die Apparatur eingesetzt, die mach auch nach einer OP bekommen würde und die wird nach und nach aufgedreht. Man merkt dann schon innerhalb der ersten Woche, ob das klappt oder nicht!

Bei der OP wird die Gaumennaht geschwächt, das ist dann nötig, wenn sie zu stark verknöchert ist. Ich bin übrigens auch schon 37 und, wie gesagt, ging alles prima.

Müsste bei Dir danach auch noch was anderes gemacht werden? ALso eine Kiefer OP ( Ober oder Unterkiefer)?

Die Krankenkasse zahlt nämlich die KFO Kosten nur, wenn auch operativ was gemacht werden muss, da kann es sein, dass Dein KFO deshalb die GNE operativ machen möchte.

Schöne Grüße und viel Glück!

Jasna

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Hallo Marion,

die ersten zwei bis drei Tage, nachdem die Dehnapparatur eingesetzt wurde, waren für mich sehr unangenehm. Dauernd kam man mit der Zunge gegen das Ding, sodass die Zunge hinterher schon weh tat. Aber nach einer kurzen Eingewöhnungszeit denkt man nicht mehr drüber nach. Die GNE-OP selbst war überhaupt nicht schlimm. Danach war alles ein bißchen taub, aber ich hatte überhaupt keine Schmerzen. Bei mir gab es lediglich die Probleme mit dem Dehnen (siehe oben), die allerdings bisher auch nur bei mir aufgetreten sind.

Überlege dir in Ruhe, ob du die ganze Prozedur auf dich nehmen willst. Wenn du noch Fragen hast, melde dich.

Viele Grüße, Stubs

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Hallo, danke das ich gleich Antworten bekommen habe.So nach euren Berichten zubeurteilen ist das wohl gar nicht so schlimm.Es wurde gefragt ob ich nach der GNE noch eine Behandlung bekommen Soll. Ja nach der Abheilungszeit sollen dann Brackets und später Stege zur Erhaltung rein.

Ich habe in 2 Wochen noch ein Gespräch mit Professor Euchniger ( kennt den einer ?)aus dem Knappschafts Krankenhaus in Recklinghausen. Er schaut sich noch mal alles an. Ich werde dann auch nach der Möglichkeit fragen ob es auch ohne OP gehen würde. Aber wie jemand schon sagte die Krankenkasse zahlt ja nur alles wenn eine OP gemacht wird.

Und in 3 Wochen spreche ich noch mit meinem Zahnarzt. Ja und dann muß ich mich Entscheiden.

Ich finde es ganz toll das es dieses Forum hier gibt.Es macht schon Mut .

Eine Frage hab ich noch.Ich habe hier viel über Magensonde gehört. Bekommt man die auch bei einer GNE ? Hat es doll geblutet danach? Mußte man auf vieles beim Essen Verzichten? Ok das waren mehr als eine Frage :) .

Vielen Dank nochmal ! Lieben Gruß von Marion1

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Ich hatte keine Magensonde nach meiner GNE. Es hat auch kaum geblutet. Ich hatte nur direkt nach der OP im Aufwachraum ein bißchen Blut im Mund.

An das Essen tastet man sich langsam wieder heran. Erst isst man nur Suppe und Brei, dann gestampftes Gemüse, jeden Tag ein bißchen mehr. Es ist wirklich nicht schlimm. Im Anfang hat man eigentlich auch erst gar nicht so viel Appetit.

Alles in allem ist es nicht schlimm. Keine Schmerzen und kein langer Krankenhausaufenthalt. Ich bin direkt am nächsten Tag wieder nach Hause gefahren.

Viele Grüße

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Hallo,mir wurde gesagt das ich 5 Tage nach der OP im Krankenhaus bleiben müßte.Das sagte mir der Professor Eufinger aus dem Knappschaft-Krankenh. in Recklinghausen.Hatte am Dienstag ein Beratungsgespräch wegen meiner Gaumenerweiterung.Er erklärte mir das es eine neue Methode gebe und zwar würde der Disfraktor nicht mehr an den Zähnen befestigt werden sondern nur am Kiefer.Kennt das jemand? Das hätte den Vorteil das die Zähne nicht mit leiden müßten und es es weniger im Mund stören würde.

So am Montag habe ich noch ein Gespräch mit meinem Zahnarzt und dann muß ich mich entscheiden.

Gruß Marion1

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Hi!

Also davon habe ich noch nichts gehört - klingt aber interessant. Stört einen das Teil dann nicht mehr im Mund? Und wieso dauert der Krankenhausaufenthalt dann 5 Tage? Mir persönlich hat der eine Tag absolut gereicht - aber ich bin auch alles andere als ein Krankenhausfan (gebranntes Kind scheut das Feuer).

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Hallo, ja der Arzt meinte es würde dann weniger störend sein im Mund.Und man hätte weniger Probleme beim Essen.So oder so´, ob neue oder alte Methode müßte man 5 Tage im Krankenhaus bleiben.Aber ich denke wenn es einem gut geht darf man sicherlich eher nach Hause.

Gruß Marion

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5 Tage für eine GNE ist aber doch sehr übertrieben. Aber Hauptsache ist ja, dass der Operatuer gut ist.

Ich war bei Dr. Kater in Bad Homburg (komme eigentlich aus Duisburg) und habe wegen der guten Empfehlungen den weiten Weg auf mich genommen. Bin auch sehr zufrieden mit Dr. Kater - wenn ich zwischendurch Fragen habe, kann ich ihm mailen und er beantwortet sehr schnell alle Fragen. Du könntest ihm ja eine Mail schreiben, ob er von der neuen Behandlung gehört hat und was er davon hält. Eine zweite Meinung kann ja nie schaden.

Gruß, Stubs

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Hallo Marion!

Hatte vor 2 Jahren auch eine GNE und dabei einen Distraktor im OK implantiert bekommen - ist in der Tat um einiges angenehmer zu tragen und zu viel einfacher zu bedienen. Leider hat der Distraktor auf halbem Weg den Geist aufgegeben und mußte wieder entfernt werden. Habe dann als Ersatz die klassische GNE-Apparatur hineinbekommen. Also alles in allem war der Distraktor um einiges angenehmer - du mußt allerdings bedenken, dass er operativ wieder entfernt werden muss, da er mit Platten und Schrauben im OK verankert ist. Wurde bei mir in lokaler Betäubung durchgeführt und war alles andere als lustig.

Hier ist noch ein Link zum Distraktor: http://www.dgpw.de/cms/download.php?id=52 Transpalatinale Distration als Alternative zur forcierten Gaumennahterweiterung (Seite 40)

Hoffe, ich konnte dir ein wenig weiterhelfen. Schönen Abend, Christine

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Hallo mapleleaf, super das du mir diese Info geschrieben hast.

Der Arzt erwähnte das mit der herausnahme.War es sehr Schmerzhaft ? Wie war das Einsetzen ? Kann man auch den Distraktor unter Vollnarkose entfernen lassen?

Ich denke im Recklinghäuser Krankenhaus arbeiten Sie nur mit dieser Methode, weil es im ganzen viel angenehmer sein soll.

Gruß Marion1

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Hallo mapleeaf, leider funktioniert es mit diesem Link bei mir nicht. Bekomme immer angezeigt: Error-keine Verbindun´g zur Datenbank. Aber trotzdem Danke.

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OK, wenn der Link nicht funktioniert: einfach auf www.dgpw.de gehen, auf Journale klicken, Journal 25 wählen. Dort findest du auf Seite 40 den Artikel.

Der Distraktor war viel angenehmer zu tragen als die normale GNE-Apparatur, einfach zu reinigen, und super-easy zum bedienen - brauchte zum weiterdrehen nicht einmal einen Spiegel - Schraubenzieher ansetzten - ist nicht zu verfehlen - und drehen - das wars.

Die GNE selber und den Distraktor unter Vollnarkose, der Distraktor wurde unter lokaler Betäubung wieder entfernt - kann man natürlich unter Vollnarkose machen - was ich aber nicht wollte (1x Vollnarkose ist genug). Das schlimmste am Entfernen war die Spritze. Das tat einfach höllisch weh, als der liebe Herr Professer die Nadelspitze im Knochen versenkte - trotz vorheriger Betäubung der Schleimhaut mit Spray. Das Entfernen war dann eigentlich ein Klacks dagegen - der Distraktor war nach 5min wieder draussen.

Also, ich würde den Distraktor sofort wieder nehmen!

Lg, Christine

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