Hallo,

ich bin vor kurzem auf diese Seite gestossen, da ich selber noch nicht weiß, was mir bevor steht. Ich bin 2003 nach vorne gefallen und habe mir das linke Jochbein gebrochen. Das hatten die im Krankenhaus nicht festgestellt und lief

1 Woche mit Schmerzen rum. Ich konnte nicht richtig essen, da ich starke Schmerzen beim bewegen des Kiefers hatte. Nach 1 Woche bin ich zum Arzt gegangen und der hatte mich zum KFO geschickt. Er hatte gleich angeordnet den Kiefer zu röntgen. Dabei kam heraus, dass das linke Jochbein gebrochen ist. Da ich ein Überbiss habe, konnten sie den Kiefer nicht operieren und haben mir eine lose Zahnspange gegeben, die ich den ganzen Tag tragen musste. Das waren jedes Mal Schmerzen den uneren Kiefer da reinzuzwängen. Ich habe manchmal schon geweint und auch keine Lust mehr gehabt. Nach 1 halbes Jahr brauchte ich sie nicht mehr tragen und da beriet mich der KFO meinen Überbiss behandeln zu lassen. Ich ließ mich darauf ein und meine feste Zahnspange bekam ich im April 2004. 2006 war oben alles gerade und unten ist die Mitte um 1mm verschoben und ich habe eine große Lücke vorne drin. Ich sprach den KFO darauf an und er meinte, was ich denn mir einbilde und ich habe so grottenschlechte Zähne, das noch nicht einmal eine Op helfen würde. Als er das zu mir sagte, ballte ich meine Hände zu einer Faust und wollte am liebtens weglaufen. Er sagte noch, dass wir dann die Spange rausnehmen und dann wars das für mich. Und dieses

Gespräch bekamen sogar die Patienten mit. Ich ließ mir den Termin geben und lief raus. Ich stieg im Auto ein und war so fix und fertig. Ich begann nach ein paar Minuten an zu heulen, weil ich so etwas noch nie erlebt hatte in meinen Leben.:( Danach wechselte ich den KFO und bin jetzt bei einer sehr netten Dame. So jetzt steht mir die OP bald vor mir, aber ich habe sehr große Angst meinen Job zu verlieren. Wenn ich die OP mache, bin ich mindestens 8 Wochen arbeitsunfähig. Und das wär für mich Job ade! Der Umfeld meint, ich soll die OP nicht machen soll, da ich dann nichts davon gehabt habe. Zähne fertig-Job verloren

Was soll ich nur tun?

Ich bedanke mich schon im Voraus für die Antworten!

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hallo 3033marco,

ich kann deine angst gut verstehen, aber ich kann ja mal von mir erzählen, vielleicht hilfts ja.

also ich habe meinem arbeitgeber das verständlich gemacht, dass die zahnklammer nur ein teil meiner behandlung ist und ohne op die behandlung sinnlos gewesen wäre.. ebenso hab ich angekündigt, dass ich dann ca. 4 wochen fehlen werde, solange dauert das eigentlich bis du wieder arbeiten kannst. klar, der arbeitgeber jubelt natürlich nicht, dass du solang fehlst, aber deshalb kann er dich eigentlich nicht kündigen..bist du noch in der probezeit?

liebe grüße

julia

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Hallo Marco,

man merkt, dass Dich diese Sache (verständlicher Weise) stark beschäftigt. Es kommt natürlich darauf an, WAS Du für einen Job hast. Sitzt Du im Büro oder bist Du z.B. Bademeister? Was ich damit meine ist, wie stark Du körperlichen Einsatz zeigen musst? Ich habe nach meiner Bimax-OP nach 3 vollendeten Wochen wieder eine sitzende Tätigkeit wahrnehmen können. Das geht.

Ich glaube auch, wenn Du Deinem Arbeitgeber Bescheid gibst, wird Dich kein Mensch vor die Tür setzen. Manchmal macht man sich im Vorfeld viel zu viel Gedanken. Deine Gesundheit und Dein Wohlbefinden sind absolut wichtig und vorrangig. Du wirst es sehen.... Zähne fertig- Job behalten. :-) geht auch.

Alles Gute

Gänseblümchen

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war seine sehr gute entscheidung den arzt zu wechseln was für eine op soll den gemacht werden heißt überbiss das dein Uk zu kurz ist und der nach vorne soll oder soll eine bimax gemacht werden.

Als was arbeitest du denn?

bei mir war auch das problem das ich einen monat vor der op arbeitslos wurde und da konnte ich schlecht gleich neue arbeit suchen und sagen hallo da bin ich aber muss erst mal ein paar wochen krank manchen deswegen habe ich mich erst in der heilungsphase wieder um eine neues stelle bemüht.

Aber du kannst ja auch erst mal urlaub beantragen und je nach dem wélche op du hattest und welchen beruf du hast kann man ja die krankezeit verkürzen bis auf 3 wochen.

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Wegen Krankheit, und da gehören auch OP´s dazu, kann dich dein Chef gar nicht rausschmeissen.

Rede mit ihm über dein Problem, und vieleicht über Lösungen (wann vieleicht der rechte Zeitpunkt ist), Ich hab das genauso gemacht.

Chefs stehen auf so was, wenn sie wo eingebunden werden.

Du kannst vieleicht mit ihm ausshandeln das du einen Teil deines Urlaubs opferst.

Obwohl das meiner Meinung nach absolut nicht nötig ist.

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