Pippilotta

Ständiges Zähneputzen!

70 Beiträge in diesem Thema

Bei der ständingen Zähneputzerei mache ich mir langsam so meine Gedanken, ob das eigentlich auch Nachteile mit sich bringen kann, z.B. was den Zahnschmelz angeht! :confused: Ist es wirklich notwendig, nach jedem Essen die Zähne zu putzen? Muß man immer Zahnpasta benutzen? Wer kann mir was dazu sagen?

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hi,

zweimal am tag zähneputzen reicht - dann aber mit zahnpasta. bei der zahnpasta darauf achten, dass sie nicht zu abrasiv ist und vor allem mit der richtigen technik putzen - dann halten deine zähne ein leben lang. einfacher gesagt als getan ;)

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Welche empfiehlt denn der Fachmann ?

Das wüsste ich auch gern! Ich hab nämlich eine elektr. Zahnbürste und da hat man ja nicht so viele Möglichkeiten an verschiedenen Zahnputztechniken! :P

Na, da bin ich aber beruhigt, dass man sich nicht 6x am Tag die Beisserchen putzen muß! Seit ich meine Zahnspange habe, hab ich das nämlich so gemacht!! :oops:

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Ich wechsle immer zwischen Pearls & Dents
das wäre meine empfehlung gewesen - ich persönlich schwör auf die.

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Wo kann man die kaufen? Hab ich noch nie gehört (außer hier im Forum)! Ist die auch gut bei empfindlichem Zahnfleisch?

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Wo kann man die kaufen? Hab ich noch nie gehört (außer hier im Forum)! Ist die auch gut bei empfindlichem Zahnfleisch?

die gibbets nur in apotheken. ich find die vor allem auch wegen der fehlenden schärfe besonders angenehm, ich kann gar nicht mehr mit ner normalen putzen 8-)

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ich würde dir empfehlen, auch mal eine andere seite anzuschauen, z.b."Vorsicht Fluor" von Dr. med. M.O. Bruker (wie aus einem gift ein medikament wurde) 8)

mal davon abgesehen, dass das mit dem eigentlichen thema nicht mehr viel zu tun hat, sind die allermeisten thesen brukers mittlerweile wissenschaftlich widerlegt. ich hab das buch vor längerer zeit mal überflogen und war ehrlichgesagt wenig angetan davon ;)

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@pusteblume:

danke, da werd ich später direkt mal in der apotheke nachfragen!! :mrgreen:

@ nele:

danke für den tipp! das ist natürlich mal eine komplett andere seite, was die zahnpflege betrifft! laut diesem arzt ist fluor also u.a. ein nerven- und enzymgift, das in der zahnpasta häufig als nutzloses natriummonofluorphosphat eingesetzt wird und zahnfleischschäden und dunkelverfärbung der zähne verursachen kann!!! (und zudem, lt. studien, karies nicht verhindern oder verminden kann!) :confused: :confused:

aber mal ehrlich, wer heute ein zahnpflegemittel ohne fluor sucht, hat doch schwierigkeiten sowas zu finden - sofern es das überhaupt gibt?! (belehrt mich gern eines besseren!!) bin doch ziemlich überrascht!

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... na eben, aber die ärzte müssen doch auch leben....

ich weiss nicht, von welchen 'studien' ihr redet - die, die ich kenne, belegen zweifelsfrei, dass fluoride (und nicht fluor!) die kariesinzidenz eindeutig senken. und alles andere ist (mittlerweile) wissenschaftlicher mumpitz.

im übrigen gibt es durchaus fluoridfreie alternativen, und zwar sowohl zahnpasten, als auch lebensmittel betreffend.

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fluoride stärken den zahnschmelz - wie aber so was zustande kommt, fragt sich keiner

der mechanismus, der erklärt, wie und warum fluoride den zahn kariesresistenter machen, ist heute vollständig geklärt. wie kommst du auf die behauptung, dass das also keiner hinterfragt hätte?

du scheinst dich ja allem anschein nach schon ein bisschen mit der thematik auseinandergesetzt zu haben - oute dich ;)

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Nele willst du uns nicht veraten woher dein Wissen stammt

bei Rainer wissen wir er hat Zahnmedizin studiert

aber woher nimmst du dein Wissen?

ist es reines Hobby oder gar beruflich begründet;-)

ich denke um deine Meinung werten zu können wäre die Information für uns andere schon interessant

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oder ist das mittlerweile auch schon widerlegt ?...:roll:

ich vermute, dass das nicht wirklich eine frage sein soll ;) antworten darauf gibts jedenfalls massenhaft bei pubmed.com, aber diese datenbank wirst du vermutlich schon kennen 8)

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...nicht verweisen, selber antworten :wink:

ich glaube, das würde zu weit führen. gerne können wir darüber diskuiteren, wenn es die anderen auch intereissiert - aber erst, wenn ich weiss, mit wem ich es zu tun habe ;)

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problem ist nur - ich bin keine zahnärztin.

da gehts dir wie über 900 usern hier im forum - und trotzdem rede ich noch mit allen :mrgreen:

:idea: werte meine meinung einfach unabhängig von dem titel, den ich trage bzw. nicht trage

das tu ich gerne - und trotzdem weiss ich von diskussionspartnern gerne, um wen es sich handelt. nimm mir das nicht übel, aber da bin ich eigen ;)

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Hallo Nele und Rainer,

ich finde das Thema auch interessant, wie es zu der Zahnpastenzusammensetzung kommt. In früheren Zeiten, gab es doch gar keine flouridisierte Paste. Da hat man wahrscheinlich mit Salz oder mit der Rinde vom Neem Baum gesäubert, sagen wir mal bei den vornehmeren Leuten.

Die Forschung, was Zahnpaste anbelangt, ist soviel ich weiß, auch ein Ergebnis aus den 30er -40er Jahren. Es ist schon grusselig, aber in dem damaligen Deutschland wurde viel geforscht. Ist das so richtig?

Die Ernährung ist ja nun entscheidend versetzt worden mit Zuckerbestandteilen, billige, ungesunde, wie gesunde und schnelle Energiespender.

Erstaunlich ist, dass es erst so spät zu der Idee kam flourangereicherte Paste zu benutzen.

In der Tierwelt ist bekannt, dass die Tiere bestimmte Mineralien essen, oder halt bestimmte Orte aufsuchen, um den Körper damit zu versorgen, aber die Frage ist halt, ist es für den Knochenbau gut oder auch für die Zähne?

Ich denke auch, dass eine zu starke Flourpastenverbindung eine Versprödung erzeugt.

In der Schweiz hat man doch auch überlegt in das Grundwasser Flour zuzugeben, damit alle genügend für ihre Zähne versorgt sind.

Flour als Element braucht nur noch ein Elektron und dann ist es eine sehr stabile Verbindung. Erst Neon als Gas ist total stabil.

Mich würde auch interessieren, wie ihr die Sache seht, egal wer hier welchen Rang und Namen hat, denn eine intelligente Disskusion lebt von guten Argumenten und einer guten Sachlichkeit. Da braucht Nele sich ja nicht zu outen, was hätten wir davon? Es könnte ja auch eine Proffesorin sein !

Ich würde gerne auch mal mit dem Papst reden, wenn er anonym wäre:mrgreen:

Ansonsten bleibt zu sagen, traut euch, denn jeder kann mal ins Fettnäpfchen treten. Und wenn ich eins sagen darf egal ob Dr. , angehender Arzt oder Techniker, wir alle machen Fehler und sollten diese auch eingestehen können.

Ich weiß, wovon ich rede, da ich als Techniker von Ärzten Aufträge bekomme und diese immer meinen, sie machen keine Fehler. Es sind immer die Techniker. Gruß matteo:grin:

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Ich weiß, wovon ich rede, da ich als Techniker von Ärzten Aufträge bekomme und diese immer meinen, sie machen keine Fehler. Es sind immer die Techniker. Gruß matteo:grin:

das würde ich an deiner Stelle jetzt auch sagen:rolleyes: :P

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Ich glaube, Nele sollte auch was dazu sagen.

Wollte euch eigentlich nur etwas ermutigen, aber Sonntagabend ist wohl eher etwas ungeeignet. Hab mal im Chemiebuch nachgeschaut, aber überhaupt nichts als Beispiel gefunden. da werden höchstens Seife oder Wirkweisen von Reinigungsmitteln erklärt.

Also man sieht doch auch, dass bestimmte chemische Vorgänge verborgen bleiben, weil Patentrechte darauf liegen. Wenn dem so ist, ist es doch ein Wunder, dass zur Bildung des Bürgers doch Wissensinhalte vermittelt werden, die naturwissenschafftlich doch eine erhebliche Rolle spielen. Wollte jetzt nicht ablenken vom Thema, bin einfach auf weitere Ideen gespannt. Gruß matteo

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Mal ehrlich, es ist wirklich erschreckend, was wir uns da für eine Chemie antun. Es hört sich gut an, wie dirrekt du das aussprechen kannst:grin: .

Es ist aber ein Wunder, eigentlich, dass soviele Menschen hier fast nur nach Geschmackslage die eine odere andere Paste benutzen, und lesen vielleicht noch Fluorverbindung. Das wars dann auch schon. Aber:

Merkwürdigerweise wird dieser Fremdstoff in unsere Knochen eingelagert, obwohl er nicht gebraucht wird oder eine Funktion übernimmt. Normalerweise werden Stoffe , die fremd sind eingelagert, weil nicht abtransportierbar aus dem Körper, oder abtransportierbar und dann raus aus dem Körper. Fluor müsste demnach einen Ersatzplatz einnehmen, obwohl es keine Funktion hat, wäre es so, bräuchte man es nicht ständig von aussen nachreichen. Vor allem in den Mengen. Gruß matteo:roll:

Eine Frage an dich, Nele:

Was meinst du wäre das geeignete Mittel der Wahl, um Karies zu bearbeiten une würdest du auf eine Fluorpaste verzichten? Bin neugierig auf Antworten

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Merkwürdigerweise wird dieser Fremdstoff in unsere Knochen eingelagert, obwohl er nicht gebraucht wird oder eine Funktion übernimmt.

Aber gilt das denn nicht nur, wenn man das Flourid auch schluckt? Die hochflouridhaltigen Zahnpasta/Gelees schlucken wir ja für gewöhnlich nicht und in den Lebensmitteln ist im Moment noch sehr wenig Flourid drin.

Rein subjektiv gesehen fühlen sich meine Zähne mit Flourid wesentlich besser an, als ohne. Nach der Behandlung mit Elmex Gelee sind sie wesentlich glatter und auch die Tage danach nicht so anfällig für Zahnbelag.

Aber ich bin nur Laie und verfolge die Dikussion gespannt. Wäre schön, wenn sich Rainer dazu nochmal meldet, denn die Flourid-Ist-Ungesund-Theorie höre ich zum ersten Mal.

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