papasrobin

Bimax 30.03.07 MH Hannover

Was gemacht wurde; Bimax OK 2 mm nach hinten oben

UK 8 mm nach vorn

Wo; in der MH Hannover

Von wem; Dr.Dr. Brachvogel

Anreisetag Donnerstag 29.03.07

Nachdem ich mit meiner Mama, die mich ins KH gefahren hat, ausgiebig gefrühstückt hatte, erreichte ich um 8.00 die Station. Leider konnte ich erst um 15.00 auf mein Zimmer, aber das war nicht weiter schlimm, denn es gibt auf der Station 77 einen Aufenthaltsraum in dem die Patienten zusammen essen. Dort gibt es auch Kaffee und Wasser. Ich bekam auch Mittagessen. Die Zeit ging eh schnell rum, da ich viele Gespräche mit den Ärzten hatte. Splint anpassen, Blut abnehmen, Narkosearzt und zu guter letzt 3D Fotos und Videoaufnahme machen. Was mich ein wenig verunsicherte war die Aussage des Doktors, ich müsste 5 Tage eine Magensonde tragen und 2 Tage auf Überwachung bleiben. Was für ein Horror. Nach der Übelkeit gefragt, sagte der Doktor, man bekommt etwas dagegen und der Magen wird durch die Sonde ausgespült. Selbst wenn man bricht, so kommt es aus dem Schlauch der Sonde.

Abends bekam ich meine OP Wäsche und ein Handtuch (damit man sein eigenes nicht nass in den Koffer packen muss, da man ja 2 Tage nicht auf dem Zimmer ist)

OP Tag Freitag 30.03.2007

6.00 wecken, Thrombosespritze. Dann habe ich ausgiebig geduscht und mir sexy OP Wäsche angezogen, den Kopfverband hat mir die Schwester gemacht. Um 7.15 wurde ich dann abgeholt. Durch Beruhigungstropfen war ich total entspannt.

Als ich gegen ca. 14.00 wieder aufwachte war das erste was ich dachte

Ich hab es geschafft!!!

Dann konzentrierte ich mich auf mein Befinden; ich kriegte gut Luft, trotz Magensonde und mir war auch nicht übel. Ich dämmerte vor mich hin und wartete auf meinen Mann und meine Mama. Gegen 16.00 kamen sie und mir ging es gleich noch ein bisschen besser. Nachdem ich kaum noch die Augen offen halten konnte, sind sie wieder gefahren.

Dann kam die Nacht. Ich kriegte mit einem mal kaum noch Luft und fragte die Schwester ob sie mir die Nase absaugen kann. Sie legte mir ein Riesenwattestäbchen hin und sagt ich soll was trinken. Auf meine Frage ob ich dann nicht brechen müsse, sage sie ja das Blut muss aus dem Magen. Ich wollte gerne dass sie den Magen ausspült, machte sie nicht. Aber die Nase absaugen. Leider so tief, dass ich tatsächlich brechen musste. Die Schwester knickte den Schlauch der Sonde ab, so dass ich aus dem Mund spuckte. Und das mehrmals. Ich fragte nach einem Mittel dagegen. Sie riss mich nur hoch und sagte wieder, das Blut muss raus, ich soll mich nicht so anstellen und aufrecht setzen, damit es besser raus läuft. Da war es mit meiner Fassung vorbei. Ich musste mit den Tränen kämpfen. Da hat sie endlich den Magen gespült.

Ein oder zwei Stunden später kam eine Ärztin und ich fragte sie noch einmal nach etwas gegen Übelkeit. Die Schwester funkte gleich wieder dazwischen und sagte wieder etwas von dem Blut. Die Ärztin sagte irgendetwas zu ihr und hat mir sofort etwas gegeben. Auch den Magen hat sie noch einmal gespült. Damit war das Thema Übelkeit durch.

1 Tag post OP Samstag 31.03.2007

Nach einer schlechten Nacht ( es war unerträglich warm in dem Zimmer ) wurde ich um 5.00 geweckt und bekam meine Thrombosespritze. Mich störte die Magensonde ungemein, da sie beim trinken und bei jeder Bewegung einen Brechreiz verursachte, vielleicht war sie zu tief. Als der nächste Doktor kam, hat die Nachtschwester (genau die) dafür gesorgt, das sie raus kommt. Danke, war wohl das schlechte Gewissen. So, dann aufstehen und waschen. Ging trotz wackeliger Beine ganz gut, aber die EKG Kabel und die Drainageschläuche mit Behälter rechts und links aus den Wangen störten enorm. Zwei Katheter hatte ich auch noch. Einen davon hat mir die Schwester im laufe des Tages entfernt.

Zum Frühstück gab es ganz dünnen Quark, den ich auch brav durch die Zähne sog, da meine Kiefer durch Gummis fest fixiert waren. Das sollte auch so bleiben. Den Rest des Tages habe ich in so einer Art Wachschlaf verbracht. Nur als mein Besuch da war, habe ich mich wach gehalten. Ich merkte wie das Gesicht immer mehr anschwoll. Das Schlucken tat noch etwas weh und ich hatte immer das Gefühl mir klebt irgendetwas im Hals. Ich habe dann öfter mal gespült. Denke das kommt von dem Beatmungsschlauch.

2 Tag post OP Sonntag 01.04.2007

Wieder schlecht geschlafen, die Wärme macht mir sehr zu schaffen. Zuhause schlafe ich bei offenem Fenster, egal wie kalt. Um 5.00 Thrombosespritze und Blutabnahme. Leider teilte mir die Visite mit, ich muss noch eine Nacht auf Überwachung bleiben, da kein Zimmer frei sei. Das hat gesessen. Ich war total deprimiert. Zum Trost hat die Schwester mir dann Fernseh besorgt. Heute war der Höhepunkt der Schwellung erreicht, war auch nicht so schlimm wie erwartet. Auch bin ich nicht grün und blau geworden.

Gegen Mittag kamen dann endlich die Drainage (war überhaupt nicht schlimm) und der Katheter raus. Ich war frei (bis auf die EKG Kabel, da ich auf Überwachung lag, mussten die dran bleiben). Auch den ersten Kaffee durfte ich trinken.

3 Tag post OP Montag 02.04.2007

Nach der Visite kam ich endlich aufs Zimmer. Das war wieder ein ganz großer Schritt für mich. Nachdem ich geduscht und Haare gewaschen hatte musste ich runter in die Röntgenabteilung neue Bilder machen. Nachmittags kamen mich dann meine Kinder besuchen. Ich kann gar nicht beschreiben was für in tolles Gefühl das war. Wir sind zusammen in die Cafeteria gegangen und ich habe mir eine große Cola bestellt. Ich trinke sonst nie Cola. Von da an ging es mir wieder extrem gut. Die Lebensgeister sind wieder alle geweckt. Außerdem hat mein Mann mir eine selbstgekochte Brühe mitgebracht, die war wie ein Energiedrink. Meine Wangen und mein Hals werden ein bisschen gelb. Außerdem habe ich ein fettes Doppelkinn.

Ganz besonders habe ich mich über eine Karte von Alti gefreut. Die lag auf meinem Bett, als ich aus der Cafeteria kam. Danke dafür !!

4 Tag post OP Dienstag 03.04.2007

Ich habe eine neue Zimmernachbarin bekommen, die extrem schnarcht. Das kann ja lustig werden. Habe mir gleich Ohrenstöpseln mitbringen lassen. Bei der Chefarztvisite habe ich von Professor erfahren, dass ich Freitag nach Hause darf. HURRA

Den Rest der Woche ist nicht wirklich viel passiert. Das Gemeinsame essen ist eine tolle Sache, man lernt die anderen Patienten kennen und es ist nicht so langweilig.

Vor der Entlassung hat mir der Arzt die Gummis entfernt und nur zwei Führungsgummis eingesetzt. Sieht schon ganz anders aus.

Mein Fazit;

Ich würde es wieder machen. Auch wenn das Ergebnis noch nicht 100 % ist, da ich ja bei der Plattenentnahme eine Kinnplastik bekomme, bin ich sehr zufrieden. Viele Dinge sind nicht angenehm, aber auch nicht so schlimm wie erwartet. Schmerzen hatte ich keine und ich wurde auch laufend gefragt, ob ich Schmerzmittel haben möchte. Brauchte ich ab dem 3 Tag post OP gar nicht mehr. Was für mich am schlimmsten war; die Wärme und die Zeit. Die Zeit scheint die ersten 2 Tage nicht rumzugehen. Ich war im Stundentakt wach und habe auf die Uhr gesehen. Aber von dem Moment als ich auf das Zimmer kam, war alles gut.

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Na dann mal herzlichen Glückwunsch zur überstandenen OP.

Freut mich für jeden der das alles sooo gut übersteht, klar ist eine op nicht ohne, aber nun gut du hast es überstanden, und es geht dir gut.

Und siehst du schon einen großen unterschied?

Ich wünsche die weiterhin alles gute, und hoffe dein neues Gesicht gefällt dir.

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Hallo,

auch von mir einen herzlichen Glückwunsch! Und Ostern zu Hause ist doch sicherlich 100mal besser als in der Klinik.

Deine erste Nacht erinnerte mich an die meine - mit dem Unterschied, dass ich einen total verständnisvollen Nachtpfleger hatte, der mir ungefragt etwas gegen die Übelkeit gab.

Aber die ersten drei Tage nach der OP vergisst man ganz schnell, vor allem wenn man die Fortschritte fast jeden Tag sieht (und immer ein Foto macht!!).

Ich wünsche alles Gute und ein schnelles Abschwellen!

Gruß, Annette

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hallo daniela,

gratuliere zur überstandenen op. schade, dass manche schwestern so hardcore drauf sind und meinen man muss alles "überstehen", auch wenn es eigentlich gute hilfsmittel gibt ...

lg janet

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Hallo Daniela,

herzlichen Glückwunsch zur überstandenen OP!

Das mit der Schwester klingt ja gar nicht nett; na ja, Du hast es (und sie) ja trotzdem überstanden.

Weiterhin Alles Gute!

Viele Grüße

Kristian

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Hallo,

danke für die netten Glückwünsche. Bin froh wieder zu hause zu sein. Mir geht es soweit ganz gut, und wie schon gesagt, man vergisst das unangenehme sehr schnell. Ich finde man sieht den Unterschied nur ein bisschen, aber meine Familie sagt es ist deutlich zu sehen. Mir steht ja noch eine Kinnplastik bevor, und ich glaube erst dann ist die Veränderung deutlich.

Ich habe fleissig Foto´s bemacht. Kommen später. Heute muss ich zum Kfo und morgen nocheinmal nach Hannover. Von wem werde ich jetzt eigentlich krankgeschrieben ??

Viele Grüße

Daniela

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Ich denke, sofern Du nicht in der MHH krank geschrieben wurdest, ist hierfür nun der Kfo zuständig.

Ich musste betteln, dass mich der KH-Arzt zumindest bist zu meinem Kfo-Termin krank schreibt, danach hatte dann der Kfo noch 2 Wochen "frei" gegeben.

Also: Wende Dich besser an den Kfo.

Gruß, Annette

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Hallo,

mein Kfo hat mich nur 2 Tage krankgeschrieben. Er sagt dafür ist der Kfc zuständig. Als ich am Do in Hannover zur Kontrolle war, hat der Arzt noch eine Woche drangehängt. Ich muss dann nochmal zur Kontrolle und dann wird entschieden, ob ich weiterhin krank bin. Mir geht es ja soweit ganz gut, nur mein Kreislauf lässt zu Wünschen übrig. Mir ist halt noch oft schwindelig. Ich bin heute bei der Hitze auch wieder extrem angeschwollen.

Viele Grüße

Daniela

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Dann ist das wohl echt überall anders.

Stimmt, die Wärme ist nicht immer gut. Auch bei mir ist die rechte Seite noch einmal ein bisschen angeschwollen. Haben mich meine Kollegen am Montag aufmerksam gemacht.

Vielleicht habe ich aber auch auf der Seite geschlafen gehabt - merk das ja nicht immer.

Wünsche noch gute Besserung!

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Hallo Daniela!

Von mir natürlich auch noch einen herzlichen Glückwunsch zur überstandenen OP und der Schwester!

Beim Lesen deines Berichtes konnte ich alles wieder vor mir sehen: Den Aufenthaltsraum, den OP,... aber es sind keine schlimmen Erinnerungen. Du siehst also, wie schnell soetwas vorübergeht. Meine war ja Ende Februar. Ich muss allerdings sagen, dass ich auch noch nicht 100% topfit bin. Mein linkes Kiefergelenk schmerzt manchmal, ich glaube ich muss das nochmal röntgen lassen.

Sonst bin ich aber mit meinem Resultat sehr zufrieden! Jetzt müssen nur noch die Brackets raus, und dann fühle ich mich wahrscheinlich wie neu geboren, das erste Mal gerade Zähne seit 15 Jahren. Wow. So breit gegrinst habe ich bestimmt noch nie! :mrgreen:

Also, halt die Ohren steif, das wird wieder. Ich hatte noch ein paar Wochen einen gelben Hals. Aber jetzt genieße ich schon die dicken Steaks vom Grill!

Einen schönen 1. Mai wünsche ich!

Olli

PS: Ich überlege die ganze Zeit, welche "freundliche" Schwester das wohl war... Bestimmt nicht Sigrun oder Sigrid, die guten Seelen :grin:

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Hallo Flinn,

ich muss dir recht geben, es sind bei mir auch keine schlechten Erinnerungen ( bis auf die Schwester, aber da lache ich jetzt auch drüber). Es sind ja alle sehr nett dort.

Ich habe seid ein paar Tagen auch Schmerzen im rechten Kierfergelenk, mache mir schon echt Sorgen deswegen. Es zieht bis zum Ohr. Ansonst geht es mir wieder super und ich arbeite auch schon wieder eine Woche.

Die Schwester hieß Jolanda oder so ähnlich.

Viele Grüße

Daniela

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Hallo Flinn,

ich muss dir recht geben, es sind bei mir auch keine schlechten Erinnerungen ( bis auf die Schwester, aber da lache ich jetzt auch drüber). Es sind ja alle sehr nett dort.

Ich habe seid ein paar Tagen auch Schmerzen im rechten Kierfergelenk, mache mir schon echt Sorgen deswegen. Es zieht bis zum Ohr. Ansonst geht es mir wieder super und ich arbeite auch schon wieder eine Woche.

Die Schwester hieß Jolanda oder so ähnlich.

Viele Grüße

Daniela

Hallo Daniela

Arbeiten gehe ich zwar noch nicht, aber die Schmerzen im rechten Kiefergelenk plagen auch mich seit 2 Tagen. Am schlimmsten ist es nach dem Aufstehen.

Ich denke daß ich während der Nacht wieder die meiste Zeit auf dieser Seite schlafe und dies zu den Schmerzen führt:confused:

Wenn ich nach dem Zähneputzen meine Gummis wieder einhänge, dann geht es wieder.

Ich habe am Samstag einen Termin bei meinem MGK und werde Ihm davon berichten:-D

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Hallo Flinn,

ich muss dir recht geben, es sind bei mir auch keine schlechten Erinnerungen ( bis auf die Schwester, aber da lache ich jetzt auch drüber). Es sind ja alle sehr nett dort.

Ich habe seid ein paar Tagen auch Schmerzen im rechten Kierfergelenk, mache mir schon echt Sorgen deswegen. Es zieht bis zum Ohr. Ansonst geht es mir wieder super und ich arbeite auch schon wieder eine Woche.

Die Schwester hieß Jolanda oder so ähnlich.

Viele Grüße

Daniela

Hallo Daniela,

wegen den Schmerzen solltest Du dir Physiotherapie und Massagen verschreiben lassen.

Bei mir knackts auch manchmal im rechten Gelenk, tut auch bischen weh. Die Schwellung ist dort auch noch am größten.

Grüße

Martin

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Hallo Martin,

wenn soll ich denn wegen der Massage fragen, den KFO ? Oder muss ich deshalb nach Hannover zum KFC ?

Bei mir sind die Beschwerden Nachts am größten.

Viele Grüße Daniela

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Hallo Martin,

wenn soll ich denn wegen der Massage fragen, den KFO ? Oder muss ich deshalb nach Hannover zum KFC ?

Bei mir sind die Beschwerden Nachts am größten.

Viele Grüße Daniela

Ich würds erst mal beim KFO probieren. Meiner hat z.B. einige Therapiegeräte selbst in der Praxis (Reizstrom). Ich hatte letztes Jahr schonmal große Probleme mit dem Kiefergelenk (vor der OP). Ich dachte erst, ich hätte wieder mal was an der Kieferhöhle, die mich die letzten 10 Jahre mit Entzündungen verschont hatte.

Dann ist ab und zu das Gehör auf der Seite ausgefallen, Schwindelgefühl etc.

Der HNO hat damals rausgefunden, dass es am Kiefergelenk liegt. Beim KFO hab ich dann ne Reizstrombehandlung sowie ein Anti-Zähneknirsch-Wasserkissen für die Nacht bekommen.

Normalerweise müsste der KFC nach der OP die Physiotherapie verschreiben. Ich hab letzen Freitag 6x Wärmebehandlung mit Massagen verschrieben bekommen, da mein HWS-Bereich total verspannt ist seit der OP.

Er meinte aber auch schon vor der OP, dass ich nach der OP Physiotherapie bekommen werde - vor allem fürs Kiefergelenk.

Grüße

Martin

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