V-Chan

Genug Zeit eingeplant?

76 Beiträge in diesem Thema

Guten Abend zusammen!

Bin noch ganz neu hier, aber bereits begeistert von euch allen! :grin: Und ich fühl mich nicht mehr so allein mit meinem Problem!

Ich bin 19 Jahre alt, fast fertig mit der Schule (nur noch 2 Prüfungen stehen an) und habe vorraussichtlich Ende Juni meine Unterkieferrückverlagerung. Der genaue Termin wird wohl am kommenden Mittwoch festgelegt, wenn ich das Gespräch mit meinem Chirurgen habe.

Habe hier bereits einige Erfahrungsberichte gelesen, und mir fiel auf, dass die Länge des Krankenhausaufenthalts zum einen ziemlich variiert und zum anderen meist kürzer ist, als mir bisher berichtet wurde. Mein Arzt sagte mir, 14 Tage seien die Regel. Weniger nur selten, mehr allerdings auch.

Ob ich nun 8 oder 18 Tage im Krankenhaus bin, ist mir zwar nicht unbedingt egal, aber eine andere Frage ist viel wichtiger für mich:

Wenn ich meine OP Ende Juni habe, kann ich dann am 1.September wieder "arbeiten"? An dem Tag beginnt nämlich meine Ausbildung! Mein Gesicht ist ja dann sicherlich noch geschwollen, aber reden müsste ich doch eigentlich können, oder nicht? Falls es nicht geht, würde ich versuchen den OP-Termin Anfang/Mitte Juni anzusiedeln. Wäre das realistischer?

Ich hoffe ich hab jetzt nicht allzu lange gebraucht und auf den Punkt zu kommen! *tut mir Leid das lange Geschwafel*

Danke schon im Voraus für eure Hilfe!

Viele Grüße und gute Nacht!

V-Chan^__^/

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V-Chan

Das lange Geschwafel muss dir nicht Leid tun.

Hier gibts Leute (mich mit eingeschlossen), die wünschen sich ja schon fasst Ellenlange Texte zum lesen.

Alles was wir wollen ist Info...Info...und nochmals Info!

Was deine frage angeht mit dem "arbeiten", würd ich dir raten, wenn du kannst es eher Anfang Juni zu machen.

Denn wenn man den meisten Berichten hier im Forum glauben schenken kann, wird man wohl so gute 6 Wochen ausser Gefecht sein.

Aber das variiert auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Ach ja, zu den KH aufenthalten - die meisten hier waren zwischen 5 und 10 Tagen drinn (einer angeblich sogar nur 3), das kommt aber immer drauf an was gemacht wird (Bimax oder Monomax).

Was machst du denn für eine Ausbildung, wenn man mal fragen darf.

LG Sven

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hallo v-chan,

also 14 tage krankenhaus, das kommt mir doch etwas übertrieben vor - ich hätte noch von niemandem gehört, der so lange "drin" war. und ich persönlich denke, dass 6 wochen bis zur "arbeitsfähigkeit" reichen müssten.

aber für kiefer-ops gilt wohl "nix ist fix": bei jedem verläuft die heilung anders, und jeder chirurg und jedes krankenhaus haben andere standards.

alles gute für die letzten prüfungen - bald bist du frei ;-)

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Das mit der Arbeitsfähigkeit hängt vermutlich auch von der Art der Arbeit ab.

Sowas wie Kistenschleppen oder andere schwerere körperliche Arbeit dürfte nach 6 Wochen Breikost und Süppchen vielleicht etwas schwierig werden?

Was für eine Ausbildung machst Du denn?

Aus eigener Erfahrung weiß ich allerdings nicht, wie lange es dauert, bis man wieder richtig fit ist, da ich die OP noch vor mir habe.

Liebe Grüße.......................................................Annawake

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hallo V-Chan

bei mir wurden uk und ok operiert, insgesamt war ich 6 Wochen im Krankenstand, davon 12 Tage im Krankenhaus. ich bin psychologin, hab also viel klientenkontakte und muss viel sprechen. 1-2 wochen längerer krankenstand hätte mir sicher gut getan, aber es ist auch so gegangen ;)

nw. ist die schwellung im ok, an der stelle an der die platten liegen, besonders hartnäckig, bei dir wird ja am uk operiert, dh. somit ist dieser risikofaktor ausgeschalten.

du hast ja dann ca 8 wochen bis zum ausbildungsbeginn, dann solltest du wieder halbwegs fit sein.

liebe grüße

sabine

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Vielen Dank für eure lieben Antworten!! :grin:

Ich beginne mit der Ausbildung zur Krankenschwester. (Wie passend nach so ausgiebiger ärtzlicher Behandlung, oder?^^) Körperlich ist das also anfangs sicherlich nicht allzu anstrengend, da erstmal viel Theorie ansteht bevor wir auf die Patienten losgelassen werden.

Eigentlich hätte ich ja ab Anfang Mai Zeit (da ist die mündliche, letzte Prüfung), aber wenn ich in die Abweichprüfung muss, dann muss ich eben Anfang Juni noch "abrufbar" sein. :-?

@ Sven: Das mit der "Infosucht" hört sich so an, als hättest du deine OP auch noch vor dir? Dann erstmal willkommen im Club, was musst du denn über dich ergehen lassen?

@ Katja: Vielen Dank! Übermorgen schreib ich Sowi. :???: Freue mich aber schon sehr auf die Freiheit! ^__^

@ Annawake: Viel Glück für deine OP! Was wird bei dir gemacht?

@ beebee: Bei mir wird Mittwoch endgültig entschieden, ob nicht vielleicht doch eine Bimax gemacht wird. :(

Wird's dann mit den acht Wochen vielleicht doch knapp?

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Hallo V- Chan

hast du auch nen richtigen Namen, diese Pseudo´s nerven mich irgentwie.

@ Sven: Das mit der "Infosucht" hört sich so an, als hättest du deine OP auch noch vor dir? Dann erstmal willkommen im Club, was musst du denn über dich ergehen lassen?

Ja ich hab meine OP noch vor mir - wahrscheinlich September/Oktober.

Da steht ne Bimax an, juhu wie ich mich schon drauf Freue.

3 Jahre KFO sind dann vorrüber, naja, noch nicht ganz - nach der OP stehen dann noch die Feineinstellungen an.

Ich hoff mal das die wenigstens bis zur Plattenentnahme fertig ist.

LG Sven

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@ beebee: Bei mir wird Mittwoch endgültig entschieden, ob nicht vielleicht doch eine Bimax gemacht wird. :(

Wird's dann mit den acht Wochen vielleicht doch knapp?

ich hatte ja eine bimax, auch wenn's bei dir eine wird :( , wird es bis zum ausbildungsbeginn mit den 8 Wochen Schonfrist sicher ausreichen.

Ich hatte im Vergleich zu anderen im Forum relativ lang mit Schwellungen und Mundsperre zu kämpfen und wie ich schon sagte, 8 Wochen hätten mir sicher gut getan, aber es ist auch schon nach 6 Wochen gegangen. drück dir die daumen, dass uk-op ausreicht!

lg

sabine

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Hi V-Chan,

ich stehe erst ganz am Anfang der Behandlung. So wie es im Moment aussieht, wird der Oberkiefer gekürzt und nach vorne geholt, zudem eine Kinnplastik gemacht.

Viel Erfolg für die Prüfungen!

LG..............................................................Anna

Btw., sehr nett, endlich mal ein Newbie mit aussagekräftigem Profil. :0)

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@ Sven: Logo hab ich den, aber ob ich den auch verrate...? ^^-Doch, klar Valentina heiße ich. Und deine Freude kann ich nur zu gut nachempfinden! Aber meine Mama ist noch viel nervöser, glaub ich. -Die Angehörigen sind wohl doch irgendwie die "stillen Opfer". ;)

3 Jahre KFO ist aber recht lang, oder nicht? Bei mir sind es jetzt 14 Monate und im Herbst soll die Spange raus (Naja, so wie ich die Ärzte kenne, wird es im Endeffekt wohl doch eher Winter ;) ).

@ beebee: Vielen Dank für's Daumen drücken und Optimismus spenden! Werde Mittwoch natürlich direkt berichten, ob UK nun ausreicht oder nicht.. >.<

Wie lang ist deine OP denn schon her?

@ Annawake: Ah, über Kinnplastik hab ich auch schon was gelesen. Wusste gar nicht, dass sowas auch üblich ist..

Danke für's Glück bzw. Erfolg-wünschen (ich kann langsam keine Wirtschaft mehr sehen :-? ) und für das Profil-Kompliment. ;)

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Hy Valentina

3 Jahre sind noch nix.

Es gibt einige die sind schon über 5 Jahre beim KFO (vllt. gefällt denen das ja (Kierfermasochismus :mrgreen: )).

Aber so lange hätt ich dann doch keine Ausdauer.

Ich habe hier auch schon mal gelesen, das sich eine extra wegen ihrem Freund ne Spange setzen lassen wollte, weil er das so sexy findet.

Man fasst es nicht, auf welchen Blödsinn Menschen kommen können. :confused:

Aber es geht, wenn man will.

LG Sven

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Kiefermasochismus!! :mrgreen:*sich kugelt vor Lachen*

Aha, und ich dacht ich wär schon relativ lange dabei mit meinen 14 Monaten plus sechs. ^^

Aber wenn man eigentlich gar keine braucht (worüber man doch froh sein sollte :) )und man sich nur für seinen Freund oder sonstwen 'ne Spange machen lässt, muss man diese doch selber bezahlen?! :confused: -Selbst wenn ich wollte würde mir das liebe Geld da knapp werden! =)

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Wie könnt man sich Kiefermasochismus am besten vorstellen.

Einer sitz auf dem Behandlungsstuhl, lässt sich mit aller hand Geräten den Mund voll stopfen und nebenher läuft Rammstein- Bestrafe mich. :mrgreen:

Sven

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Ende März wurde bei mir in Bad Homburg von Dr. Kater der OK vorgelagert. Der Krankenhausaufenthalt dafür betrug 6 Tage. Die Bimax-Kandidaten kommen einen Tag länger in dem Genuss des Krankenhauses. Jeder Tag länger wäre auch recht langweilig gewesen, deshalb kommen mir die 2 Wochen doch recht lang vor.

Mit der Arbeit fing ich 2 ½ Wochen nach der OP wieder an, allerdings übe ich keine körperlich anstrengende Tätigkeit aus. 2 Monate reichen sicherlich zur Erholung aus, wenn auch die Schwellungen im Hochsommer wahrscheinlich langsamer zurückgehen.

Vielleicht solltest Du vor der OP mit Ausdauersport anfangen bzw. das Trainingspensum erhöhen, sofern Du schon Sport treibst. Die Zeit zur Erholung nach der OP wird dadurch wohl kaum länger werden.

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@ Sven: Wie lustig! Ich höre gerade Rammstein! :mrgreen: Allerdings sitze ich auf meinem Gymnastikball.... nicht, dass hier jemand auf falsche Gedanken kommt! ;)

@ Bawawuan: Danke für deine Antwort! Schwimmen ist doch Ausdauersport, oder nicht? Weiß nicht, ob ich ein höheres Pensum schaffe, weil ich noch Prüfungen habe und ne Woche Urlaub zwischendurch, aber den Tipp werd ich mir merken und sicher mal eine zusätzliche Trainingseinheit einplanen! =)

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Tut mir Leid für den Doppelpost!!

Komme gerade aus dem Krankenhaus. Habe meinen Kieferchirurg fast eine Stunde lang mit Fragen gelöchert! :grin:

Es sieht wie folgt aus: Da bei mir nur eine Korrektur von etwa 3mm notwendig ist, habe ich die Wahl, ob ich mir den UK oder den OK versetzen lassen möchte! Die Funktion, also der Biss, ist bei beiden Methoden gleich gut.

Vorteile UK:

-kürzerer Krankenhausaufenthalt

-Risiko von Infektionen ist geringer

Vorteile OK:

-Ästhetik, da meine Nase nicht gerade winzig ist und ein zurückverlegter UK diese betonen würde ;)

-besseres Sprechen ->mehr Platz für die Zunge

-bessere Nasenatmung

-KFO sagt, die Feinkorrekturen nach der Op seien einfacher

Daher tendiere ich eigentlich zum OK...was meint ihr dazu?

Beides zu machen ist bei mir nicht nötig, das hat mich jedenfalls schon mal beruhigt.

Und wenn mich mein Kinn stört, wenn ich mich für den OK entscheide, dann kann ich das auf Kosten der Krankenkasse ebenfalls "kürzen" lassen, wenn die Platten rauskommen. ^^

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Hallo Valentina

Da die positiven Eigenschaften einer OK- Verlagerung überwiegen, würd ich mich für dieses entscheiden.

Aber das muss jeder sebst Wissen.

LG Sven

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Mich haben die Vorteile letztendlich auch überzeugt. ^__^

Heute war ich wieder im Krankenhaus; ein Ultraschall vom Becken wurde gemacht und ich hab mit der Narkoseärztin gesprochen und den Wisch unterzeichnet, wie es sich gehört.

Dann wurde meine OP um einen Tag vorverlegt auf den 11. Juni und die Termine kurz davor für diese Schienen (Splints..oder so?) gemacht.

Hab aber noch eine Frage an die, die die OP schon hinter sich haben....

Wie fühlt sich das im Mund an, wenn der OK nach vorne gesetzt wurde? -Entsteht da nicht eine "Lücke" oben am Gaumen? :confused:

Ich kann mir das einfach nicht vorstellen, auch wenn's mir eigentlich wirklich geduldig erklärt wurde... :cry:

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Hab aber noch eine Frage an die, die die OP schon hinter sich haben....

Wie fühlt sich das im Mund an, wenn der OK nach vorne gesetzt wurde? -Entsteht da nicht eine "Lücke" oben am Gaumen? :confused:

Ich kann mir das einfach nicht vorstellen, auch wenn's mir eigentlich wirklich geduldig erklärt wurde... :cry:

Hi Valentina

Da der Gaumen ein Teil des OK ist und natürlich "mitwandert", wirst Du keinen Unterschied im Mundinnenraum bemerken.

Wenn Dir, wie bei mir der Fall, der OK auch nach unten rotiert wird, dann wird es Dir an Höhe zwischen Zunge und Gaumen fehlen und das ist schon recht gewöhnungsbedürftig.

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Hallo V-Chan,

genau die Frage hab ich mir nach meiner OP auch gestellt: "Wieso spüre ich keine Narbe o.ä., obwohl mein Ok abgetrennt wurde?" ;-)

Ich würde dir übrigens auch auf jeden Fall zur OK-Verlagerung raten.

Bei mir hat es sich jedenfalls positiv ausgewirkt (obwohl er auch nur um 2 mm vorverlagert wurde), was bei einer UK-Rückverlagerung meiner Meinung nach nicht der Fall gewesen wäre.

Kannst dir ja mal meine Bilder anschauen...

Mein "Pech" war nur, dass ich noch dazu eine Laterognathie hatte. Deswegen hab ich dann eine Bimax gekriegt.

Ich hatte übrigens nach der OP mit dem UK mehr zu "kämpfen" als mit dem OK.

Meine Zimmernachbarin wurde nur am Ok operiert und der gings auf jeden Fall immer besser als mir ;-)

Lg

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Hallo Mayi!

Vielen Dank für deine Antwort! Das hilft mir wirklich sehr weiter! =)

Inwiefern hat sich die OK-Vorverlagerung denn positiv ausgewirkt bei dir? Bekommst du besser Luft durch die Nase oder hattest damit nie ein Problem?

Hattest du denn Schmerzen nach der OP?

Heißt "Laterognathie ", dass der Kiefer seitlich falsch steht, oder so?

Jetzt werd ich mal deine Bilder ansehen! :)

Danke nochmal und viele Grüße!

Valentina

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Hallo Valentina,

die OK-Vorverlagerung hat sich eigtl "nur" optisch positiv bei mir ausgewirkt (siehe Bilder).

Mit der Nasenatmung hatte ich sowohl vor der OP als auch jetzt keine Probleme.

Stell doch mal Bilder von dir ein, dann kann man es besser beurteilen, was bei dir vorteilhafter wäre. Ich denke jedoch, dass eine OK-Vorverlagerung fast immer ein besseres ästhetisches Ergebnis bringt als eine reine UK-Rückverlagerung (kein Doppelkinn, Nasenspitze hebt sich etwas an, usw.)

Ja, ich hatte relativ starke Schmerzen nach der OP, was daran lag, dass mein UK-Bereich so gut wie gar nicht taub war. Es war nicht schön, aber im Nachhinein bin ich natürlich froh darüber, da ich kaum mit Taubheitsgefühlen zu kämpfen habe.

Im OK-Bereich hatte ich keine Schmerzen. Ich hatte nur ein paar Wochen ein komisches Knacksen im Gaumen (meist beim Essen). Ansonsten hatte ich mit dem OK wenig Probleme (klar, taubes Zahnfleisch und so, aber das geht ja vorbei).

Und ja, eine Laterognathie ist, wenn der Kiefer seitlich verschoben ist. Bei mir war er um 3 mm nach rechts verschoben.

Ich wünsche dir viel Glück bei deiner Entscheidung - ich weiß, wie schwer es ist, sich für das "richtige" zu entscheiden, wenn man sozusagen die Wahl hat....

Liebe Grüße

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Hallo Mayi!

Vielen Dank noch einmal für deine Antwort! War im Urlaub und deshalb länger nicht hier.

Deine Fotos sehen toll aus! Bin ganz neidisch! =)

Hoffe es wirkt sich bei mir aiuch optisch etwas aus! Mein Chirurg meinte, die Nase würde etwas kleiner wirken und die Oberlippe mehr in den Vordergrund treten. Da hätte ich natürlich nichts gegen. ;) Aber in erster Linie geht's mir ums Kauen, Sprechen und auch ums Atmen! Damit hab ich seit meiner Kindheit Probleme, und kein Arzt kann mir helfen. :(

Nächstes Jahr kann ich dann noch entscheiden, ob ich eine Kinn-Plastik möchte, falls mein Kinn mich stört. Das wäre dann allerdings eine reine Schönheits-OP und ob ich das will, weiß ich echt nicht!!

Meine OP ist nur noch zwei Wochen entfernt! Langsam beginne ich öfter dran zu denken und mir zu überlegen, welche harten Sachen ich vermehrt essen sollte, damit ich sie nicht allzu sehr vermisse, wenn ich nicht mehr beißen kann! :?

Was sollte ich noch tun, bevor es zu spät ist? Viel Sport machen, viel reden...etc. ^^°

Viele Grüße und gute Nacht! =)

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Hallo V-Chan!

Nur noch zwei Wochen.... ich an deiner Stelle würde viel Salat essen (falls du den magst). Auf den wirst du nämlich ein paar Wochen/Monate verzichten müssen. Oder einfach ALLES, was du gerne isst (ausser vielleicht Pudding etc., denn davon kannst du nach der OP genug essen ;-) )

Viel Sport machen ist bestimmt auch gut. Mach einfach alles, was dir Spaß macht, denn die erste Zeit post-OP wirst du schon auf einiges verzichten müssen, klar.

Die zwei Wochen werden gaaanz schnell vorbeigehen, du wirst sehen.

Ich wünsche dir, dass du die nächsten Tage einigermaßen entspannt verbringen kannst und nicht zu sehr aufgeregt bist.

Hast du dich denn jetzt für eine OK-Vorverlagerung entschieden?

Falls ja: es wirkt sich 100%ig positiv aus, keine Angst ;-)

Ganz liebe Grüße

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