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chlini88

Orthopäden

Guten Tag!

Also erstmal möchte ich Ihnen mal danken, dass Sie sich Zeit nehmen um die Fragen hier im Forum zu beantworten. Mein KO ist meist sehr beschäftigt und immer in Eile.. darum bin ich sehr happy, dass hier jemand Auskunft geben kann! Also, VIELEN DANK!

Zu meinem "Problem"... Wie sieht eine Ausbildung zum Kieferorthopäden aus? Gibt es da auch spezielle Ausbildung im Bereich Psychologie oder so? Naja, ich gehöre wohl zu denn etwas schwierigeren Patienten, da ich extreme Angst habe. Ohne Zureden bringt mich so leicht keiner auf ein Zahnarztstuhl und es kommt auch ab und zu vor, dass ich beim Kieferorthopäde ohnmächtig werde. Die kennen mich jedoch schon und halten ein Glas Wasser und Traubenzucker schon bereit, wenn ich komme. 8-) Machen Kieferorthopäden eigentlich auch Spritzen? Habe jedenfalls noch nie eine gesehen, zum Glück!

Was sind denn die Sonnen- bzw. Schattenseiten dieses Berufes? Und läuft da auch mal was schief?

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Hallo Clini,

bzgl. Ängste kann ich dir die Rescue-Tropfen der Bachblüten ans Herz legen. Die haben bei mir vor einer Wurzelbehandlung Wunder bewirkt. Du bekommst die in der Apotheke, auch als Pastillen oder in jeder anderen gewünschten Darreichungsform.

LG, Christina

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Hallo,

das Fachgebiet Kieferorthopädie ist das schönste Fachgebiet aller Fachgebiete der Welt. Es ist ein Beruf, der sehr viel Spaß macht und sowohl intellektuell als auch manuell hohe Fertigkeiten verlangt - es wird nie langweilig. Das ungemein Interessante an dem Beruf ist es, Kinder und Jugendliche über einen Zeitraum von 3-4 Jahren während des Wachstums zu begleiten und zu beobachten, welche persönliche Entwicklung ein jeder nimmt. Natürlich ist es auch sehr schön, gerade Zähne zu produzieren und vielen Menschen ein besseres Lachen zu ermöglichen.

Zu den Schattenseiten des Berufes zählen der Mißerfolg der Behandlung (eigene Fehler, Patient macht nicht mit, extremes Wachstum, ungünstige Vererung etc pp) und leider auch die zunehmende Bürokratie. Es wird immer weniger wichtig, sich um den einzelnen Patienten zu kümmern, sondern man muss immer mehr nach den vielfältigen Verordnungen und Vorschriften schauen ...

Die Ausbildung dauerte 4 Jahre und kann erst nach abgeschlossenem Zahnmedizinstudium begonnen werden. Neben der eigentlichen Ausbildung ist es notwendig, Kurse und div. Lehrveranstaltungen zu besuchen (Kosten: ca. 15-20.000 €). Um sich Kieferorthopäden nennen zu dürfen, muss man nach der Ausbildungszeit eine Prüfung vor der Zahnärztekammer ablegen.

Vielen Dank der Nachfrage!

PS: Nur in wenigen kieferorthopädischen Praxen werden Spritzen eingesetzt. Bei uns geht es immer entspannt zu!

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Ich kenne diese Rescue Tropfen, die sind jedes Mal mein treuer Begleiter. ;-) Aber danke trotzdem für deinen Rat!!

Kieferorthobäde zu sein ist sicher toll, wenn man die nötigen Voraussetzungen hat. Und abwechslungsreich ist es ja auf jeden Fall. Bei den vielen versch. Zahnstellungen und Zahnspangen die es gibt...

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