moulinex

Müssen die Weisheitszähne raus?

Hallo an alle!

Betrifft die OP zur UK-Vorverlagerung. Meine Weisheitszähne sind recht gut platziert. Müssen die für solch eine OP raus?

Vielleicht kann man diese für evtl. späteren Zahnersatz zur Befestigung gebrauchen.

Wenn sie raus müssen, warum ist das so?

(Ich muss das noch mal fragen, hat jemand OP Erfahrung in Kiel gesammelt?)

Lieben Gruß

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Hallo an alle!

Betrifft die OP zur UK-Vorverlagerung. Meine Weisheitszähne sind recht gut platziert. Müssen die für solch eine OP raus?

Vielleicht kann man diese für evtl. späteren Zahnersatz zur Befestigung gebrauchen.

Wenn sie raus müssen, warum ist das so?

(Ich muss das noch mal fragen, hat jemand OP Erfahrung in Kiel gesammelt?)

Lieben Gruß

also mir wurde im Marienhospital in Stuttgart gesagt ich dürfte mein behalten weil sie ja sauber stehen würden

und bei mir wirds vermutlich auch nur eine UK Vorverlagerung

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also mir wurde im Marienhospital in Stuttgart gesagt ich dürfte mein behalten weil sie ja sauber stehen würden

und bei mir wirds vermutlich auch nur eine UK Vorverlagerung

Es scheint also eine nicht so abwägige Vorstellung zu sein.

(Danke für die Antwort)

Gruß aus Kiel

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ja, hier - erfahrungen in kiel.

zuerst: die weisheitszähne bekam ich noch vor der zahnspange alle raus.

die op: war am 15.märz im elisabethkrankenhaus. dr.kerscher und dr.körner haben operiert. ich konnte am 4.tag post op nach haus. die chirurgen sind zufrieden, der kieferorthopäde ist es auch, also bin ichs wohl ebenfalls.

schönen gruß!

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ja, hier - erfahrungen in kiel.

zuerst: die weisheitszähne bekam ich noch vor der zahnspange alle raus.

die op: war am 15.märz im elisabethkrankenhaus. dr.kerscher und dr.körner haben operiert. ich konnte am 4.tag post op nach haus. die chirurgen sind zufrieden, der kieferorthopäde ist es auch, also bin ichs wohl ebenfalls.

schönen gruß!

@Zima

Hallo!

Schön das hier jemand in der Nähe ist ...

Elisabethkrankenhaus ... hmm ... hätt gar nicht gedacht, dass die soetwas machen. Es gibt da ja noch das Mare Klinikum (Waldwiese) und Uni zur Auswahl. Muss ich wohl noch mal "abklopfen".

(Vielen Dank für dein Angebot. Ich komme nochmal darauf zurück.)

Gruß von Simon

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(gut.)

Generell hab ich von der Unizahnklinik auch gutes gehört. (Mare kenn ich nicht.) Ich hab aber eben meinem (auch vom Kieferorthopäden empfohlenen) Kieferchirurgen vertraut, der mir auch die Weisheitszähne schon sehr gut entfernt hatte und zu dem ich allgemein einen ganz guten Draht habe. Den kann man - es gibt definitiv mehr als drei Vorbereitunsgtermine! - auch alles fragen, ohne, dass er einem blöde Antworten gibt. Das fand ich hilfreich, denn ich hab dem Löcher in den Bauch gefragt. Und teilweise echt bescheuerte Sachen. Ob ich denn bei der OP nicht ersticken würde, beispielsweise. Da hat er schon komisch geschaut, aber dann ruhig dargelegt, weshalb das nicht passieren kann. ; )

Das Elisabethkrankenhaus ist auch "nur" ein Belegkrankenhaus. Ich fand es ganz gut da. Richtig schwere und Notfälle werden nicht aufgenommen, weil es keine Intensivstation gibt und ich bilde mir ein, dass das Personal deswegen weniger gestresst war. Die Nonnen (katholischer Träger!), die das Abendessen mitausteilen, sind natürlich Geschmackssache, aber ich hatte da kein Problem mit.

Dann mal alles Gute fürs Erste!

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Hallo!

Ich war in der Uniklinik bei ***(BIMAX am 23.04.07)!

Da die OP noch nicht so wirklich lange her ist, ich auch noch geschwollen bin und diesen blöden Splint trage, fällt mir ein positives Urteil noch sehr schwer...wobei die OP an sich wohl gut gelaufen ist...der Professor ist jedenfalls zufrieden, nur ich eben nicht, da ich mich während des stationären Aufenthaltes (12 Tage!) so gar nicht wohl gefühlt habe, über das Ausmaß der Schwellung (angeblich "mittel bis gering"...) total schockiert war, super schlapp war und bin (Kreislauf!), ständig das Gefühl habe, dass alles jetzt schief ist, der Splint nicht richtig sitzt, bestimmt doch irgendwas schief gegangen ist...alles doof!

Schon die Wochen vor der OP ging es mir von Tag zu Tag schlechter, meine Zwangsstörung (Kontrollzwang) wurde durch die Angst und damit verbundene Anspannung auch immer schlimmer und machte mir dann auch nach der OP sehr zu schaffen.

Da ich ständig Angst hatte, dass irgendwas nicht richtig ist, war ich total panisch, die Ärzte fanden das wohl eher nervig-amüsant, ich wäre jedoch am liebsten aus dem Fenster gesprungen (ging nicht auf!). Besonders schlecht ging es mir dann, als ich auch noch mitbekam, wie Arzt und Schwester an meinem Bett von einem eventuell erforderlichem "Revidieren" sprachen....uuuuaaaahhhh - nicht noch einmal! Am nächsten Morgen wurden dann Röntgenbilder gemacht und es musste nicht "revidiert" werden. Aber meine Angst war geweckt...und die Angst bzw. Panik war für mich auch das Allerschlimmste, dieses "ausgeliefert sein"...furchtbar!

Aber das versteht wohl nur jemand, der selber unter Ängsten bzw. Zwängen leidet...die Ärzte und Schwestern dort jedenfalls nicht so wirklich!

Am Tag nach der KH-Entlassung lösten sich dann tollerweise auch noch die beiden Brackets unten rechts, an denen die Gummis befestigt sind, ich musste also direkt wieder nach Kiel (Hin- und Rückfahrt zus. 3 Stunden, mir ging es eh schlecht, supi!), seitdem fummel ich mir ständig im Mund rum, ob auch noch alles festsitzt, usw.!

Zur Zeit kann ich für mich sagen, dass ich so eine OP NIE wieder machen würde, vielleicht bewerte ich das mit etwas Abstand oder nach Behandlungsende etwas anders, aber jetzt....nicht schön!

Das Schlimmste war aber ja wirklich die ständige Angst, meine schlimmen Befürchtungen, die von den Ärzten, die nur ihre "gelundene OP" sehen, natürlich nicht ernst genommen werden...insofern wird jemand, der "psychisch stabiler" ist die OP vielleicht viel besser wegstecken.

Für mich war es zwar schrecklich...andere sind nach der OP aber dagegen superglücklich, wie man hier im Forum nachlesen kann...da lohnt sich so ein Eingriff dann wohl auch.

Grundsätzlich ist man mit so einer OP bei *** sicher in guten Händen, für mich war nur eben das ganze Drumherum kaum erträglich, wobei es besser wurde, als ich wieder aufstehen und rumlaufen konnte, da empfand ich dieses "ausgeliefert sein" auf der Station als nicht mehr ganz so dramatisch (hätte ja jederzeit weglaufen können....Scherz!), ich bekam dann auch eine wesentlich angenehmere Bettnachbarin (da hatte ich zwischendurch so richtig Pech, die erste Bettnachbarin (sehr nett!) wurde leider am OP-Tag bereits entlassen, dann kam eine ältere Dame, die - während ich da mit dieser Kühlmaske und am Tropf und Überwachungsgerät lag, an mir rumgezottelt hat, sie hat Tag und Nacht Geräusche (Hüstel, Kicher, Stöhn, Schmatz, Löffel-klirrt-gegen-Tasse, usw. gemacht, so dass ich so gar nicht zur Ruhe kam....der totale Horror! Beschwerden meinerseits wurden zunächst ignoriert, erst als ich fast durchgedreht bin, wurde die Gute dann entlassen!).

Total schlimm fand ich übrigens auch den Anreisetag: ich war seit Wochen angemeldet, trotzdem gab es kein Bett für mich, man musste erst spontan jemanden entlassen, mein Mann und ich hockten 90 Minuten im Aufenthaltsraum, bis man ein Bettchen für mich aufgetan hatte...das war für mich schon total beängstigend und verunsichernd (Dachten die, ich komme gar nicht, läuft das hier immer so, hoffentlich ist die OP besser geplant, usw.), ich wäre am liebsten gleich wieder mit nach Hause gefahren.

Zu der Frage mit den Weisheitszähnen kann ich nichts sagen, da meine bereits vor ein paar Jahren nacheinander entfernt wurden...!

Viele Grüße und alles Gute für Deine OP, wo immer Du sie auch durchführen läßt...!

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ohje.

liebe enka. ich wünsch dir erstmal alles gute und vor allem viel durchhaltevermögen für die nächsten genesungswochen. das gefühl, dass nicht alles passt, ist wohl nach so einer op normal, da dein körper den früheren biß gespeichert hat. ich hatte mich so etwa nach 4 wochen halbwegs dran gewöhnt. hab nur geduld.

vor der operation (auch ne bimax) und auch grade dem krankenhausaufenthalt hatte ich ebenfalls eine wahnsinnsangst. ich kann nur nochmal betonen, dass dann ein arzt, der sich zeit nimmt, wirklich von vorteil ist. mein kieferorthopäde bot auch mehrfach an, mir die telefonnummern ehemaliger patienten zu geben, die so etwas schon hinter sich gebracht hatten, um mich mit denen auszutauschen. (diese hatten das von sich aus angeboten.) zu guter letzt saß der anästhesist im elisabethkrankenhaus weit über eine stunde an meinem bett und hat mir beim aufnahmegespräch nochmal vieles erklärt und ängste genommen. auch die schwestern und pfleger waren, bis auf höchstens eine mal, ganz süß. abgehauen wär ich trotzdem auch fast am abend vorher. ;) da half aber besuch von freunden. und nachts dann die schlaftablette.

zum nach-op-ablauf muss ich erstmal sagen, dass ich KEINEN splint tragen musste. der wurde nur während der operation gebraucht. um zu kontrollieren, ob auch alles richtig passt, wird man, wenn man sich von den beiden og. ärzten operieren lässt, zudem einmal kurz von der narkose in eine art tiefschlaf geholt und darum gebeten, zusammenzubeißen. daran hat man im normalfall keinerlei erinnerung! (also,ich weiß von nichts.) jedenfalls wird so eher eine nachoperation vermieden, weil eventuelle abweichungen und fehlstellungen gleich bemerkt werden und nachkorrigiert werden können.

des weiteren landete ich NICHT auf einer intensiv- oder überwachungsstation. es wurden in den ersten beiden tagen lediglich öfter temperatur und blutdruck gemessen. danach gabs auch keine schmerzmittel über tropf mehr. auch hatte ich keinerlei magensonden, absauggeräte, verschnürungen oder drainagen an oder in mir, als ich wieder wach wurde. selbst die gummis zum einhängen in den kiefer bekam ich erst 10 tage nach der ganzen aktion vom kieferorthopäden. (das alles weiß ich aber erst so richtig nach dem lesen einiger anderer berichte hier zu schätzen!)

das ausmaß der schwellung hielt sich bei mir auch sehr in grenzen (sagten die ärzte!). ich fands dennoch viel, muss aber zugeben, dass es wohl auch wirklich anders geht. auch hatte ich keine blutergüsse im gesicht, nur dann am hals herunter ein paar grüngelbe streifen. die ursachen sind wohl einerseits ne gewisse günstige veranlagung (wobei ich nach der weisheitszahnentfernung auch nicht grade gut aussah), andererseits aber wurde schon während der op was ins gewebe gespritzt, um die schwellung in schach zu halten (cortison) und dann gabs immer und zu wirklich jeder uhrzeit ohne gemurre ausreichend kühlung. nicht über ne maske, sondern klassisch mit coolpacks in soner art gazeschlauch.

das einzige, was ich im und am elisabethkrankenhaus bemängeln konnte, war, dass die zimmer nicht auf dem allerneuesten stand waren (z.b. aussenliegendes bad für die angrenzenden zwei zimmer, also vier leute; kann man aber verschmerzen) sowie dass ich zwar leckeren kakao und (auch nachts) eis, aber zum "mittag" nur dreierlei sorten instant-tütensuppe serviert bekam. ich dachte recht bald, ich müsste verhungern! zuhause hab ich mir erstmal ne richtige suppe mit gemüse, butter und sahne dran gekocht, damit ich nicht noch weiter abnehme.

sonst war und bin ich einigermaßen zufrieden. die genesung ist ja, sieben wochen danach, auch weiterhin noch im gange.

der operierende arzt übrigens kam, auch am wochenende, jeden tag zu besuch. nach der entlassung musste ich erst noch etwas häufiger hin, das ging in der ersten woche nur mit taxi, weil ich zu schlapp war, nach dem fädenziehen aber nur noch alle vier bis sechs wochen.

inzwischen gehts mir körperlich eigentlich prächtig; geblieben ist bisher nur eine empfindungsstörung im kinnbereich und der unterlippe, da es dort aber kribbelt, wird auch die vorübergehen. (anfangs war sehr viel mehr betäubt und das auch für ein paar wochen. aber das ging schrittweise weg.)

ich hoffe, ich hab jetzt nix vergessen auf die schnelle hier und konnte bißchen was zur entscheidungsfindung beitragen.

liebe grüße jedenfalls an euch beide.

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Boa, ... könnt ihr schreiben!

Ich bin gelegentlich im Außendienst tätig und konnte es mir nicht verkneifen mal bei der Uni Kiel vorbei zu schauen. Wirkt ja ein bisschen groß, unpersönlich und etwas angestaubt der Kasten.

Wenn die im Eingangsbereich nicht mal "einen Eimer Farbe" investieren, dann stell ich mir fast die Frage, ob rostfreies Plattenmaterial dort überhaupt erhältlich ist ;-)

Elisabethkrankenhaus hört sich doch recht gut an. Nonnen als Personal ... hmm, ich hab' ja auf so'n paar Schwestern-Miezen gehofft ... jedenfalls wenn ich andere im Krankenhaus besuche, dann sind da immer welche ;-) ähm ... um was ging das hier noch ... ach ja, Elisabethkrankenhaus ... war'n Scherz ... das mit den Nonnen hat ja auch Vorteile ... ich denke mal die können da 'was drehen, wenn man mal nicht mehr aus der Narkose aufwacht.

Scheiße ... bin ja nur'n Schnacker ... in Wirklichkeit die Hosen voll und das "nur" bei UK-OP. Ihr mit eurer Bimax ... alter Schwede ... Hut hab.

Kann ich mir die Einrichtungen nicht mal mit 'nem Beratungstermin ansehen. Vielleicht einmal da und einmal dort?

Nun gut, muss erst mal Schluss machen. Vielen Dank für eure umfangreichen Ausführungen.

Gruß von Simon

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Hallo!

Also...die sind da gerade überall kräftig am renovieren, der Eingangsbereich sollte daher nicht zu abschreckend wirken...obwohl, rostende Platten im Kiefer - diese Befürchtung war selbst mir (Meisterin der bösen Gedanken!) noch nicht gekommen:-( !

Das Zimmer, in dem ich bis auf eine schlimme Nacht lag, war eigentlich ganz gut...groß, mit eigenem Bad (das hätte mir noch gefehlt, wenn ich zum Duschen auf den Flur gemusst hätte...), Blick auf die Kieler Förde, so schwenkbaren Fernseh-, Telefon-, Radio-, Notebook-Kombinationsgeräten (weiß nicht, wie sowas richtig heißt) für jedes der zwei Betten, Fernseher + Radio gratis, Internet- und Telefonnutzung über so aufladbare Karten...das war schon in Ordnung! So muss man sich, was das Fernsehprogramm angeht, wenigstens nicht absprechen. Kopfhörer sind übrigens mitzubringen oder an so einem Automaten zu kaufen...!

In dem Überwachungsraum musste ich auch nicht liegen, hatte am OP-Tag nur so ein Gerät am Finger. Und irgendwelche Schläuche, Katheter, Magensonden blieben mit auch erspart...das war gut!

Und ich mußte nicht, wie so viele andere hier geschildert haben, Blut spucken. Ich hatte am Tag vor der OP auch nicht mehr viel gegessen, da mir die Angst und Aufregung die Lust auf's Essen genommen haben, vielleicht liegt es daran, oder die haben einfach gut aufgepasst bei der OP...keine Ahnung. Glück gehabt...Erbrechen fällt mir eh immer sehr schwer...hätte mir dann noch gefehlt:roll: .

Das Essen war natürlich auch nicht so toll. Angefangen bin ich mit Brühe, dann mal Trinkjoghurt, Suppe (meist kalt, manchmal ungenießbar), Milch, Kakao...nicht wirklich toll. Da war die erste selbstgekochte und guuuuut gewürzte Tomatensuppe zu Hause ein Hochgenuss! Jetzt gibt es Suppe, Kartoffelbrei, Joghurt, Eis....was halt so geht.

Überall wird gegrillt...und ich schlürf' Suppe:-(, mein Mann bestellt sich Pizza und Döner und was-weiß-ich-was - und ich? Schlürf' wieder Suppe!

Hatte mir schon genau überlegt, was ich essen will, wenn der Splint entfernt wird....bis ich gelesen habe, dass man erst langsam wieder kauen üben muss...so eine Gemeinheit.

Jetzt graut mir schon vor der Plattenentfernung, die neun kleinen Ungeheuer müssen ja wieder raus...ich kann nur hoffen, dass das nicht wieder so ein Drama wird.

Zu einem Infogespräch kann man doch sicher in mehreren Kliniken gehen, oder?

Ich bin nirgendwo anders mehr hingegangen, da mir mein Zahnarzt direkt *** empfohlen hat...der sollte es seiner Meinung nach unbedingt sein, da mein Mann und ich "den Laden" nach den ersten Beratung auch ganz vertrauenswürdig fanden, blieb ich dann da, KFO ist bei mir auch in der Uniklinik (***), den finde ich richtig gut.

Lymphdrainage, Physiotherapie bereits vor der OP (war bei ***, Kiel - sehr gut!) ist da übrigens kein Problem, bin aber ja auch Privatpatientin, daher wohl etwas einfacher, da will ich nächste Woche weitermachen, vielleicht beschleunigt das dann den Rückgang der Schwellung.

Schönes Wochenende!

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@enka

Privatpatientin ... joa, schon klar ... Multimedia auf den Zimmern ...

Im Eingangsbereich der Uni habe ich Schilder gesehen: das der Privat patienten zeigte nach oben ... das der Kassenpatienten zeigte nach unten ;-) ... wahrscheinlich Zimmer ohne Fenster ... es tropft von der Decke ...

Na mal im Ernst, als Kassenpatient werde ich doch nicht von einem Prof. Dr. Dr. Wiltfang operiert.

Wahrscheinlich "schlitzt" man mich im Hörsaal auf und die Erstsemester dürfen mal probieren ;-)

(Wahrscheinlich denke ich so düster, weil meine Frau angekündigt hat, sie würde heute Abend gern ein Horrorfilm sehen. Mag ich ja nich so ... )

Gruß von Simon

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Was bezahlt man eigentlich als Privatpatient im Monat an Kosten an seine PKV.

Danke für die Antwort.

LG Sven

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Hallo!

So...ich versuche der Reihe nach zu antworten...!

Wer Dich als Kassenpatient operiert....keine Ahnung! Die erste Bettnachbarin in der Klinik war Kassenpatientin, lag also auch in diesem schönen Zimmer und wurde von einem der Oberärzte operiert (bei ihr war es aber nur ein Kiefer!), ich habe gehört, dass das auch immer auf die OP-Art ankommt, wer operiert, ob das nun aus wissenschaftlicher Sicht besonders interessant oder vielleicht besonders schwierig ist...keine Ahnung, ob das so stimmt - nachfragen!

Aber: fensterlose "Löcher" konnte ich da nicht entdecken, hat meines Wissens auch nirgendwo von der Decke getropft, Fernseher gab es wohl auch für alle...keine Vorurteile, bitte!

Ich würde mich an Deiner Stelle da wirklich mal beraten lassen, die sind wohl alle sehr routiniert, was solche OP's angeht!

Als Privatpatientin habe ich ja die Wahlleistung "Chefarztbehandlung"...nutze sie also auch aus!

Die private Krankenversicherung ist für mich relativ günstig (216,72€/Monat), da ich mich als Beamtin ja nur zu 50% versichern muss. Aber die Oberärzte, die ich in der Klinik kennengelernt habe, waren auch nett, die machen das bestimmt auch gut! Mir wurde nach der OP gesagt, dass mich der Professor und 2 Oberärzte operiert haben, da ich mich nicht einmal mehr an den Narkosearzt erinnern konnte, kann man mir aber auch viel erzählen...;-)! Sehr peinlich, den Narkosearzt habe ich ein paar Tage später auf dem Flur gesehen und er fragte "Wie's geht"....habe noch gedacht, was das denn wohl für einer ist, bekam dann eine neue Bettnachbarin, die hatte ihr Narkosegspräch im Zimmer...da kam dann er und es fiel mir wieder ein! Oh je!

Und ähnlich mitgenommen bin ich immer noch:-(!

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...habe das "FORENREGELN-UPDATE Mai 2007" eben erst entdeckt, daher Namen rausgenommen...sorry!

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