Habe von meiner Krankenkasse AOK einen Brief erhalten indem steht...

..in bestimmten Fällen ist es notwendig, die beantragte kieferorthopädische Behandlung durch einen Gutachter beurteilen zu lassen.

Wir haben deshalb heute den Behandler gebeten, die Unterlagen an einen Gutachter weiterzuleiten. Dieser wird zu der geplanten kieferorthopädischen Behandlung seine Stellungnahme abgeben.

Wir informieren Sie, sobald uns das Ergebnis vorliegt.

1. Frage: Wer ist der Behandler?Kieferorthopäde oder Kieferchirurg?

2. Frage: Wie lange hat bei Euch die Stellungnahme gedauert, bzw. wann habt ihr eine Antwort erhalten?

Bin doch aufgeregt, weil ich unbedingt mit der Behandlung anfangen möchte UND diese auch finanziert bekommen möchte...

Danke für alle Antworten und weitergegebenen Erfahrungen.

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Habe von meiner Krankenkasse AOK einen Brief erhalten indem steht...

..in bestimmten Fällen ist es notwendig, die beantragte kieferorthopädische Behandlung durch einen Gutachter beurteilen zu lassen.

Wir haben deshalb heute den Behandler gebeten, die Unterlagen an einen Gutachter weiterzuleiten. Dieser wird zu der geplanten kieferorthopädischen Behandlung seine Stellungnahme abgeben.

Wir informieren Sie, sobald uns das Ergebnis vorliegt.

1. Frage: Wer ist der Behandler?Kieferorthopäde oder Kieferchirurg?

2. Frage: Wie lange hat bei Euch die Stellungnahme gedauert, bzw. wann habt ihr eine Antwort erhalten?

Bin doch aufgeregt, weil ich unbedingt mit der Behandlung anfangen möchte UND diese auch finanziert bekommen möchte...

Danke für alle Antworten und weitergegebenen Erfahrungen.

Hallo NoName

Nur keine Panik. Das läuft bei den allermeisten Krankenkassen so ab, da ein Angestellter der KK nicht in der Lage ist ein fachmännisches Urteil abzugeben.

Dein Behandler ist der KFO.

In der Regel dauert die Entscheidungsfindung ca. 4-6 Wochen. Je nach Auslastung des Gutachters.

Ich drück Dir schon mal die Daumen.

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Hallo NoName

Das mit dem Gutachten variiert auch von Fall zu Fall.

Bei mir haben sie die Unterlagen gleich mal zu 2 Gutachtern geschickt.

Was den Behandlungbeginn gleich mal um ganze 12 Wochen verzögerte.

Wenn ich seh, was ich an Eigenleistung zahlen muss (viel mehr als die KK), dann bekomm ich nen Hals, wieso das so lange mit der entscheidung gedauert hat.

Krankenkassen versuchen wirklich, alles um beim Patienten Geld zu sparen, anstatt erst mal bei sich selbst anzufangen.

LG Sven

jeah, 90 Beitrag!

Ich Wunder mich sowieso, wie manche schon Jenseits der 500 Beträge sind.

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bei mir war es genauso wie bei sven, 2 gutachten, hat auch so ungefähr 12 wochen gedauert.

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Man sollte mal bei jedem Bericht, was Bewilligungen durch die KK angeht, den Namen der KK nennen.

Bei mir ists die BKK Taunus.

Meines erachtens hat das Prozedere schon was mit der KK zu tun.

Was mich mal Interesieren würde ist, wie das bei PK Versicherten aussieht.

LG Sven

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Man sollte mal bei jedem Bericht, was Bewilligungen durch die KK angeht, den Namen der KK nennen.

Bei mir ists die BKK Taunus.

Meines erachtens hat das Prozedere schon was mit der KK zu tun.

Was mich mal Interesieren würde ist, wie das bei PK Versicherten aussieht.

LG Sven

Hallo Sven

Ich denke Du hast auch die PN der Admins bekommen. Hier im Forum sollte generell auf die Nennung jedweder Namen verzichtet werden!!

Sonst kommt es wieder zu Diskussionen wer ist die bessere KK.

Wir hier in Deutschland sollten froh sein überhaupt eine Kostenübernahme seitens der Versicherer zu bekommen.

Frag mal die Kollegen aus Österreich. Da gibt es meines Wissens "nichts"!!

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Bin bei der Gleichen Kasse wie Du versichert.

Bei mir ging es recht zügig. Der Antrag ist beim Gutachter nach drei Wochen durchgegangen. Habe vielleicht auch nur Glück gehabt. Wünsche Dir eine schnelle Entscheidung und hoffe es läuft alles glatt.

LG Schnattchen

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bei mir hat es drei wochen gedauert. von der anfrage der kk bei meinem kfo bis zur genehmigung.

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ich warte auch noch. Naja, die von Manni erwähnten durchschnittlichen 4-6 Wochen sind auch noch nicht vorbei (grade mal 4 1/2 Wochen).

Ich hoffe, dass er einfach viel zu tun hat und sich dann schnell FÜR eine Übernahme der Kosten entscheidet, wenn er sich mal bis zu meinem "Fall" durchgearbeitet hat...

Wie sieht es inzwischen bei dir aus?

Hast du schon was von deinem Gutachter gehört?

LG......................................................................Anna

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@Sven 1983

bei der PKV werden die kompletten Kosten "ohne Murren" übernommen. Musste noch nicht einmal einen Kostenvoranschlag zuschicken. Allerdings werden die Beiträge bei der PKV nach dem Äquivalenzprinzip erhoben und nicht nach dem Leistungsfähigkeitsprinzip wie bei der GKV.

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Hallöchen! Ich bin bei der KKH und die hat bereits das zweite Mal nach meinem Widerspruch alles abgelehnt :(

wie kann ich denn mal so ein Gutachten machen lassen?! Ich kenne mich da überhaupt nicht aus. Hab GNE und UK jetzt schon machen lassen, ob da trotzdem noch was geht?

Vielleicht sollte ich über die Rechtsschutzversicherung mal einen Anwalt fragen!? Liebe Grüsse

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Hm... normalweise (in den meisten Fällen) schickt der entspr. Sachberabeiter das von sich aus zum Gutachter (was einem dann auch schriftlich mitgeteilt wird).

Wenn in der Richtung bei dir nie etwas passiert ist, könntest du ja mal anrufen und nachfragen oder sie bitten, einen Gútachter dazuzuziehen.

LG............................................................................Anna

Btw., bin auch bei der KKH und hoffe, dass sie bei mir nicht herumzicken... allerdings haben die scheinbar Richtlinien, nach denen entschieden wird, was sie zahlen dürfen (!!!) und was nicht... was kompletter Schrott ist, denn ein Kiefer kann auch Beschwerden machen, wenn die Zähne zufällig halbwegs passen.

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Was mich mal Interesieren würde ist, wie das bei PK Versicherten aussieht.

LG Sven

Bei mir hat es über 4 Wochen gedauert, aber ich musste alles selbst einschicken und besorgen vom KFO/KFC, da ich der Ansprechpartner der PKV bin, und nicht der KFO.

.-(

Wobei als Kassenpatient ja noch das Budget des KFO reinspielt, was aber nix mit der Antragsstellung durch den KFO zu tun hat, wie mir mein damaliger Zahnarzt/Möchtegern-KFO`ler zu versichern glaubte (ich war zw. für 10 Monate gesetzlich versichert). Also da niemals verunsichern lassen.

Wenn der KFO keinen Antrag stellen will, will wohl nur mehr Leistungen Privatvermitteln -> Mein Rat: anderen KFO suchen ...

Weswegen sich meine Behandlung um über 14 Monate verzögert hatte... :???:

Michael

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@Sven 1983

bei der PKV werden die kompletten Kosten "ohne Murren" übernommen. Musste noch nicht einmal einen Kostenvoranschlag zuschicken. Allerdings werden die Beiträge bei der PKV nach dem Äquivalenzprinzip erhoben und nicht nach dem Leistungsfähigkeitsprinzip wie bei der GKV.

Was hab ich unter dem Äquivalenzprinzip zu verstehen.

Danke für deine Antwort.

Sven

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@Sven 1983

bei der PKV werden die kompletten Kosten "ohne Murren" übernommen. Musste noch nicht einmal einen Kostenvoranschlag zuschicken. ...

Das hängt wohl von Vertrag und Versicherung ab und kann man nicht allgemein sagen.

Ich lass mir größere Behandlungen die absehbar sind vorher genehmigen.

Meine KFO muss ich zu 20% selbst zahlen, die KFC wird zu 100% übernommen, aber von der Prä OP Untersuchung mit den Modellen diese Woche zahl ich auch wieder 20% selbst.

Zum Glück hatte ich aber ausser meiner KFO sonst noch nix größeres an Arztbesuchen..:grin:

http://www.aok-bv.de/lexikon/a/index_02101.html

Äquivalenzprinzip:

....Die Versicherungsbeiträge werden äquivalent zu den individuellen Risikofaktoren Eintrittsalter, Geschlecht und Vorerkrankungen sowie abhängig vom Selbstbehalt erhoben.

....

Die gesetzlichen erheben einen %-Betrag vom Einkommen unabhängig vom Gesundheitszustand des Patienten.

michael

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Ist das vielleicht heftig!

Na dann hatte ich voll Glück mit meiner KK, die Zusage für die komplette Behandlung wurde innerhalb einer :!: Woche erteilt, ohne dass ich zum Gutachter musste. Muss auch 20% der Kosten von KFO erstmal selbst tragen, das wird aber nach Beenden der Behandlung zurück erstattet. Ach ja, natürlich zahle ber Profilaxe und Keramikbrackets privat dazu, das ist aber auszuhalten.

LG. Leen

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Ist das vielleicht heftig!

Na dann hatte ich voll Glück mit meiner KK, die Zusage für die komplette Behandlung wurde innerhalb einer :!: Woche erteilt, ohne dass ich zum Gutachter musste. Muss auch 20% der Kosten von KFO erstmal selbst tragen, das wird aber nach Beenden der Behandlung zurück erstattet. Ach ja, natürlich zahle ber Profilaxe und Keramikbrackets privat dazu, das ist aber auszuhalten.

LG. Leen

Was ist heftig? Die Kosten oder die Dauer des Gutachtens?

PKV ist halt eine Versicherung des Individuellen Risikos.

Willst Du mehr, kostet es mehr, und jenach Alter / Vorerkrankung werden bestimmte Behandlungen/Krankheiten halt ganz ausgeschlossen...

Gesetzlich ist ja per Gesetz geregelt was geleistet wird und was du an Beitrag zahlst.

Naja, zu den Eigenanteilen kommen noch die ganzen Fahrtkosten dazu.

Brackets hab ich Metall, da mich das

a) nicht stört

B) sie wohl seltener abgehen als Keramik.

M.

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@Michael32

Ich meinte die Dauer und evtl absagen bei der GKV... Es ging doch am Angang um die Kostenübernahme von der GKv, oder? Die Kosten sind schon verständlich. Was die Brackets betrifft, hatte bisher Glück, dass nur eins abgebrochen war, und das ganz am Anfang der Behandlung. Arbeite nämlich im Verkauf, und fand die Keramikbrackets für mich persönlich ästhtetischer.

LG. Leen

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Sehe ich das richtig, das PKV und GKV, was Preis- Leistung angeht gleich sind.

PKV bezahlt höhere Prämien, dafür bekommt man mehr Leistung ohne Kostenvoranschlag (wie Christina geschrieben hat), dafür müssen wir GKV´ler

für jeden Extrabehandlung drauf zahlen, oder müsst ihr da auch noch mal Extra löhnen.

Z.B. für Lingualtechnik, da müssen wir GKV´ ler, alles was über dem Regelsatz hinaus geht allein bezahlen.

Lieben Dank für eure Antworten.

Sven

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Sehe ich das richtig, das PKV und GKV, was Preis- Leistung angeht gleich sind

Im Grunde genommen ist es so, dass du bei der PKV höhere Beiträge bezahlst (gemessen am Alter, Vorerkrakungen etc, sie berücksichtigt also das individuelle Risiko) und die GKV diese Faktoren aussen vor lässt und man daher niedrigere Beiträge bezahlt. Im Gegenzug ist jedoch bei der GKV der Leistungskatalog wesentlich kleiner als bei der PKV. Bei der PKV gibt es außerden noch verschiedene Tarife. Ich hab z.B. einen Studententarif. Generell konnte man früher sagen, dass man im höheren Alter besser bei der GKV aufgehoben ist, da die Beiträge billiger sind (keine berücksichtigung von individuellen Risiken, im Alter steigen diese..)und die privaten Versicherungen bei den Altersrückstellungen nicht immer so sorgsam waren..und in jungen Jahren ist es besser privat versichert zu sein, da die Beiträge moderat sind aber fast alles bezahlt wird . Da sich aber aufgrund des Gesundheitsfonds und der Übertragbarkeit der Rückstellungen einiges ändern wird, ist das keine gültige Aussage mehr.

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Da sich aber aufgrund des Gesundheitsfonds und der Übertragbarkeit der Rückstellungen einiges ändern wird, ist das keine gültige Aussage mehr.

Und das gilt auch nur bis zur nächsten Gesundheitsreform.:evil:

Die wird kommen so sicher wie der nächste Regen.:roll:

Die Krankenkassen wollten den Fonds nie.

Die Reform ist ein Kompromiss zw. zwei Parteien, die ihn so auch nicht wollten.:confused:

Mein Tip ist das es wohl 2009 soweit sein wird, das wieder was geändert wird.

gruss

michael

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