tbytau

Mein Bimax-Erfahrungsbericht

So, hier ist mein OP-Bericht aus einem mehr oder weniger bekannten hessischen Kurort am Rande einer bekannten hessischen Finanzmetropole.

Was wurde eigentlich gemacht? OK vor und nach unten gekippt, UK gerade gesetzt und Kinn gerichtet. Also schon ein recht ordentliches Programm.

Ankunftstag: Als ich am Mittwoch endlich in der Praxis ankam, war ich fast schon eine Stunde über meinen Termin – das lag daran, daß sich kurz vor Frankfurt noch jemand vor genau den ICE geschmissen hat, in dem ich drinsaß (glücklicherweise nur teilweise erfolgreich, d. h. er/sie hat es überlebt). Dort wurden noch einige Formalitäten geklärt, Blut abgenommen, die Frage erörtert, ob auch das Kinn mitgemacht werden soll, und ich anschließend rüber in die Klinik geschickt. Dort durfte ich dann mein Bett beziehen und lernte meinen Zimmerkollegen kennen, der seine Bimax bereits am Montag hinter sich gebracht hatte. Ich packte also zunächst mal meinen Koffer aus, sortierte meine Sachen in den Schrank ein und besorgte mir eine Telefonkarte. Dann wurde ich rüber zur Anästhesieambulanz zitiert zwecks Narkosegespräch, das teilweise richtig ins Detail ging (sind sonst noch bei jemandem im Anästhesiegespräch Ausdrücke wie das „Hagen-Poiseuillesche Gesetz“ gefallen?). Da es das fürs erste war, erbat ich mir anschließend noch Ausgang zwecks „Henkersmahlzeit“ in dem thailändischen Restaurant gegenüber der Klinik (ich hab’ übrigens Bangkok-Ente gegessen) und eines kurzen Spaziergangs im Schlosspark. Zurück in der Klinik, saß ich noch ein Weilchen lesenderweise auf dem Flur, als mir die Schwester ein Telefon anreichte, an dessen anderem Leitungsende Dr. ***** war. Er war noch eine Weile auswärts zur Sprechstunde gewesen und wohl nicht mehr rechtzeitig für ein persönliches Gespräch zur Stelle gewesen, weswegen das jetzt telefonisch passieren musste. Die Sache mit dem Kinn wurde noch einmal ausführlich diskutiert. Und daß ich am nächsten Morgen der Erste sein würde. Ich machte mich dann langsam aber sicher auf den Weg ins Bett, und hier durfte ich auch erste Bekanntschaft mit der Kühlmaschine und erstmal vor allem ihrer Geräuschentwicklung schließen: Viel habe ich diese Nacht nicht geschlafen, da ich leider recht geräuschempfindlich bin.

Am nächsten Morgen gegen sechs wurde ich dann geweckt, duschte mich und putzte mir die Zähne, zog die OP-Wäsche an, nahm die Narkose-Vorbereitungs-Pille und legte mich ins Bett. An den Weg runter in den OP hab’ ich auch nicht mehr viel Erinnerung, lediglich noch an die Liege im Einleitungsraum, diesmal kaum Sprüche o. ä., einen Pieks in den linken Handrücken und eine Atemmaske auf meiner Nase. Gute Nacht.

Als ich wieder aufwachte, fiel mein Blick als erstes auf eine Uhr, die irgendwas um 15:00 zeigte. Ich fand’ mich auf der Intensivstation wieder, und die Schwestern waren gerade dabei, mich zu „verkabeln“. So fürchterlich viel habe ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wieder kapiert, aber vielleicht war das auch ganz gut so; ich habe also von der Magensonde im linken Nasenloch nichts gemerkt und dem Sauerstoffschlauch in meinem rechten Nasenloch auch nicht. Was ich aber gemerkt habe, war die Verdrahtung – ich konnte meinen Mund einfach nicht öffnen. Und das kann ziemlich fies sein, wenn man husten muß. Ich bekam aber Schmerzmittel und hatte daher auch keinerlei Schmerzen. Ich war schläfrig und hätte gerne geschlafen, aber leider lag im nächsten Bett eine ältere Dame, die anscheinend eine Krebs-OP hinter sich hatte, und der ihr Mann stundenlang gut zuredete. So sehr ihr das auch gutgetan haben mag, war ich doch innerlich der Schwester sehr dankbar, als sie ihn irgendwann hinausschickte mit dem Verweis auf das Ende der Besuchszeit und daß da nebenan noch ein frisch operierter Patient liegen würde, der jetzt gerne schlafen würde. Danke. Leider hatten die auch den Meldeknopf irgendwie so in meiner Bettdecke vergraben, daß ich ihn nicht gefunden habe (woran aber vermutlich mein Zustand mitschuldig war); ich musste mich bis dahin also immer per Handzeichen melden. Dann wurde die Magensonde gezogen (die ich bis dahin noch überhaupt nicht bemerkt hatte); hat auch überhaupt nicht wehgetan. Auch der Sauerstoffschlauch wurde jetzt entfernt. Dann haben sie mich gefragt, ob mir übel wäre, aber das war glücklicherweise überhaupt nicht der Fall. So durfte ich also dann ein wenig Wasser aus einer Schnabeltasse trinken. Die hatte ich recht schnell alle, was die Schwester auch gewundert hat, sodaß sie gleich wieder gefragt hat, ob mir jetzt übel sei. Da das immer noch nicht der Fall sei, bekam ich also noch etwas Wasser. So gegen 19:00 kam dann Dr. ***** vorbei, erklärte, daß alles gut gelaufen sei, und schnitt die Verdrahtung durch. Ab da konnte ich mich auch wieder etwas murmelnd verständlich machen. Und ich durfte und sollte noch mehr trinken.

Dann kam die Nacht. Ich habe versucht zu schlafen, aber daran war nicht zu denken. Zum einen haben mich die regelmäßige automatisierte Blutdruckmessung und der Lärm der Kühlmaschine daran gehindert und zum anderen die Tatsache, daß es der alten Dame eher schlecht ging; es gab ca. alle Viertelstunde irgendeinen Alarm, ihr wurde übel oder ähnliches. Auch ich musste aber einmal nach Schmerzmittel fragen, die ich aber sofort bekam.

Am nächsten Morgen kam dann die Visite (der Anästhesie) – hier kam ich mir plötzlich wie ein neues Objekt in einer Sammlung vor, das präsentiert wurde: Es kam so eine Truppe von ca. 8 Leuten rein (angeführt vom Chefanästhesisten), die sich im Halbkreis vor meinem Bett versammelte, der Prof. meinen Namen verkündete und dann mit stolzem Tonfall: „Bimax“ und „Der Mann mit der Maske“ (was sich auf die Kühlmaske bezog). Eine ähnliche Truppe kam dann anschließend auch noch mal für die alte Dame. Aber bekam ich auch schon eine Kleinigkeit zu essen: Etwas Grießbrei in der Schnabeltasse. Es klappte tatsächlich, eine Kleinigkeit davon in den Magen zu bekommen – trotz Drainagen, Splint und Gummis in meinem Mund. So gegen zehn kamen denn eine Schwester und ein Pfleger von der Station und holten mich rauf.

Den restlichen Tag eins nach der OP hab’ ich dann im Wesentlichen mit Herumliegen verbracht. Zum einen war mir nicht nach Herumlaufen, und zum anderen hatte ich ja noch die Drainagen am Nachthemd befestigt. Eigentlich hatte ich zwar gehofft, daß sie schon an diesem Tag herauskommen würden, dem war aber leider nicht so. Stattdessen durfte ich dann noch zweimal meine Suppe mit einer Spritze an Drainagen, Splint und Gummis vorbei in meinen Mund befördern – eine echt anstrengende Angelegenheit, vor allem, da man ewig braucht, bis man mit so einer kleinen Schale fertig ist. Das ist echt Arbeit. Die zweite Nacht war dann die in meinem Empfinden die schlimmste am gesamten KH-Aufenthalt: Ich hab’ wieder kein Auge zugetan. Meine Nase saß zu und war nicht davon zu überzeugen, sich zu öffnen (auch mit Otriven nicht), und ich war dazu gezwungen, die ganze Nacht durch den Mund zu atmen, was ihn staubtrocken machte und ich ihn ständig mit einigen Tropfen Wasser aus der Schnabeltasse befeuchten musste. Die Nase lief ständig (mit leicht verwässertem Blut). Die Kühlmaske saß manchmal nicht richtig (bzw. verrutschte) und blockierte mir dann den Mund (den ich ja zum Atmen brauchte), und dann meinte ich auch noch, mir würde übel werden – das war insgesamt dann doch recht viel, und ich hab’ wohl kurz vor so was ähnlichem wie einer Panikattacke gestanden. Ich hab’ mir dann selbst zugeredet, ruhig zu bleiben – diese Nacht geht auch vorüber. Tat sie auch tatsächlich irgendwann.

Am nächsten Morgen kamen dann nach dem Frühstück (dem letzten mit Spritze; ab da war erstmal der kleine Löffel angesagt) die Drainagen raus, und ich konnte mich erstmal richtig anziehen; war insgesamt schon eine echte Wohltat. Der Besuch meines Vaters am Nachmittag tat dann ein übriges. Als kleine Randnotiz habe ich dann morgens beim Anziehen mir noch versehentlich die Infusionsbraunüle abgerissen, was eine Riesensauerei zur Folge gehabt hat – mehr aber glücklicherweise auch nicht. Dafür gab’s anschließend das Antibiotikum nicht mehr intravenös, sondern als Saft, und ich kann Euch sagen: Das Zeug schmeckt echt widerlich! Daß die Schwellung an dem Tag auch noch etwas zugenommen und ihren Höhepunkt erreicht hat, war irgendwie fast schon nebensächlich. Da mein Zimmergenosse an dem Tag vormittags entlassen wurde, war ich jetzt für den Rest des KH-Aufenthalts alleine auf dem Zimmer.

Die nächste Nacht war zwar, objektiv betrachtet, nicht viel besser als die vorherige (zusitzende Nase (auch wenn nicht mehr so schlimm), nervig laute Kühlmaschine usw.), und ich hab’ auch nicht viel geschlafen, aber trotzdem war’s schon deutlich entspannter.

Der folgende Tag war ziemlich ereignislos. Vormittags kam Dr. **** vorbei, und ich durfte den Splint herausnehmen; nur zwei Gummis blieben erstmal noch drin. Also war endlich mal wieder Zähneputzen drin, das diese Bezeichnung auch irgendwie verdient (wenn auch nur mit Kinderzahnbürste)! Ansonsten hieß es erstmal: Warten. Röntgenbilder konnten nämlich erst wieder am Montag gemacht werden. Und ich habe mich zum Ersten Mal beim Essen an dem großen Löffel probiert – mit Erfolg! (wenn auch erst eher aus der Motivation heraus, daß der kleine fehlte) Es ging viel weniger als vorher daneben, und ich hatte den Teller auch schneller leer.

In der folgenden Nacht habe ich jetzt tatsächlich etwas mehr geschlafen – man gewöhnt sich tatsächlich auch an den Radauschläger neben dem Bett. Bis zum Frühstück war’s noch recht ruhig; dann ging’s los. Ich hatte noch nicht ganz mein Tablett geleert, als ich auch schon runter zum Röntgen gebeten wurde. Nach kurzer Zeit zurück auf dem Zimmer kam Dr. ****** rein und bat mich, ab 10 Uhr in der Praxis vorbeizuschauen, was ich dann auch tat. Er hat dann die beiden noch verbliebenen Gummis entfernt und mir die Modelle aus der Simulation mitgegeben sowie die eine Schraube aus dem UK entfernt (die OK-Schraube war leider noch zu gut unter der geschwollenen Oberlippe versteckt) und mich gebeten, morgen wiederzukommen. Danach ging der Vormittag unruhig weiter: Es war Zimmerputz angesagt, und es kamen nacheinander drei Putzfrauen rein (eine hat sich um den Boden gekümmert, eine ums Mobiliar und eine um die Mülleimer). Nachmittags durfte ich dann runter zur manuellen Lymphdrainage – echt eine sehr angenehme Behandlung, und ich hatte recht schnell den Eindruck, daß das doch einiges an „Druck“ aus der Schwellung genommen hat – auch wenn ich äußerlich noch nichts an Veränderung bemerkt habe. Aber ich habe für den nächsten Tag direkt noch einen Termin mitbekommen. Den restlichen Teil des Tages habe ich mich dann mit Hörspielhören verbracht (gut, daß ich so einen fetten und gut gefütterten MP3-Player mitgenommen habe). Trotzdem wird’s irgendwann langweilig, wenn man die ganze Zeit alleine auf dem Zimmer sitzt. Ich habe mir abends mit einer Mitpatienten denn noch das (meines Erachtens sehr schöne) Konzert in der Krankenhauskapelle angehört. Und es war auch der erste Tag, an dem ich mir sicher war: Die Essensportionen hier dürften auch mal größer sein.

Mein letzter Tag im KH ging dann los wie der vorherige: Mit Warten. Ich bekam jetzt sogar noch mal für einige Stunden einen Zimmergenossen, für den anscheinend auf der urologischen Station kein Platz mehr war. Mit dem hab’ ich mich dann noch mal ausgedehnt unterhalten und meine Stimme auch mal wieder gründlich entrostet; die hatte es nämlich nötig. Allerdings kann es schon gemein sein, wenn der Gegenüber mittags seine Gemüsesuppe mit Bockwurst verspeist und man selbst nur Püriertes hat. ;-) Rüber in die Praxis dürfte ich dann erst Nachmittags, kurz vor vier. Dort wurde dann der Rest besprochen (Restliche Schraube raus, Splint und Gummis tragen, Attest usw.) und offene Fragen geklärt. Ich habe hier auch noch einmal Dr. ***** getroffen, der sich ausführlich nach meinem Befinden erkundigt und meine offenen Fragen beantwortet hat. Danach hatte ich dann die Freigabe: Ich durfte nach Hause! Also schnell meine Eltern angerufen, damit sie mich abholen und Sachen gepackt. Und dann ab nach Hause.

So, wie geht’s mir jetzt, zwei Tage danach? Nun, die Schwellung wird weniger und stört auch immer weniger. Die linke Unterlippe ist taub, die rechte ist voll da, in Kinn und Oberlippe habe ich nur etwa halb soviel Gefühl wie normalerweise. Aber es kribbelt teilweise schon wieder etwas, daher denke ich, dass sich das nicht lange hält. Essen geht mittlerweile auch schon fast ohne „kleckern“. Die Waage hat gestern behauptet, dass ich dasselbe wiege wie vorher (sollte ich dem Ding vielleicht misstrauen? Bei der GNE habe ich nämlich 4 kg verloren.). Den Mund bekomme ich (ohne Anstrengung) ca. 20 mm auf. Und schlapp fühle ich mich - Gott sei Dank - überhaupt nicht!

Also summa summarum: Ich denke, viel besser hätte es eigentlich nicht laufen können. Und den Rest krieg' ich jetzt auch noch hin!

Viele Grüße

Kristian

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Hallo Kristian,

herzlichen Glückwunsch.

Das klingt nach einem traumhaften Verlauf, vor allem, dass Du Deinen Mund schon wieder so weit öffnen kannst.

Dann wünsch ich mal frohes Abschwellen und alles Gute!

Annette

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Hallo Annette,

herzlichen Glückwunsch.

Das klingt nach einem traumhaften Verlauf, vor allem, dass Du Deinen Mund schon wieder so weit öffnen kannst.

Dann wünsch ich mal frohes Abschwellen und alles Gute!

Danke für die guten Wünsche! Und ich bin mir sicher: Jetzt geht es steil bergauf!

Viele Grüße

Kristian

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Hallo Kristian

Ein wirklich sehr schöner Bericht - der einem Mut macht.

Es freut mich das alles so Positiv für dich gelaufen ist.

Ich wünsch dir alles gute fürs weitere.

Gruß Sven

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danke für deinen Bericht!

wurde nu an deinem Kinn auch was gemacht und wenn ja was wurde da genau gemacht?

viele grüße und angenehmes abschwellen:mrgreen:

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Hallo KSurfP,

wurde nu an deinem Kinn auch was gemacht und wenn ja was wurde da genau gemacht?

Ja, Kinn wurde auch gemacht, und zwar wurde es vor allem geradegesetzt (wie auch der restliche UK; das war vorher alles etwas "windschief".).

viele grüße und angenehmes abschwellen:mrgreen:

Danke schön!

Viele Grüße

Kristian

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achso das kinn war schief?

ich bilder mir aber ein, dass es auf deinen bildern nach der op ebenfalls nochschief sit.

vielleicht täusche ich mich da aber auch?

ergebnis ist aber gut!

viele grüße!

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Hallo KSurfP,

achso das kinn war schief?

ich bilder mir aber ein, dass es auf deinen bildern nach der op ebenfalls nochschief sit.

vielleicht täusche ich mich da aber auch?

Ja, sieht durchaus so aus. Ich denke aber, es liegt vielleicht auch an der Schwellung oder an asymmetrischer Gewebedicke. Knochenmäßig scheint es jetzt jedenfalls zu passen, meine ich. Mal abwarten, wie's wird.

Viele Grüße

Kristian

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hi kristian,

danke schön für den super bericht. gratuliere zur überstanden op und wünsch dir noch ein frohes abschwellen.

lg janet

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Hallo KSurfP,

Ja, sieht durchaus so aus. Ich denke aber, es liegt vielleicht auch an der Schwellung oder an asymmetrischer Gewebedicke. Knochenmäßig scheint es jetzt jedenfalls zu passen, meine ich. Mal abwarten, wie's wird.

Viele Grüße

Kristian

merkt man beim abtasten, dass der knochen gerade ist?

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Hallo KSurfP,

merkt man beim abtasten, dass der knochen gerade ist?

Ich meine schon zu fühlen (ist aber natürlich subjektiv), daß rechts etwas mehr Weichgewebe drauf ist. Fühlt sich jedenfalls so an, und auch, daß der Knochen drunter gerade zu sitzen scheint.

Ich bin auch mal gespannt, wie sich das entwickelt. Ein paar neue Fotos stell ich in ein paar Tagen auch rein.

Viele Grüße

Kristian

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Vieleicht ist es auch einfach rechts noch mehr geschwollen?

Liebe Grüße....................................................Anna

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Hi Kristian,

ersteinmal Glückwunsch zur überstandenen Op! Das mit dem "asymetrischen" UK hatte ich auch eine ganze Weile (witzigerweise auch rechts:-o)- da war einfach nur eine hartnäckige Schwellung, die aber mitlerweile ganz verschwunden ist! Das braucht halt alles seine Zeit (und man selber (und auch die Umgebung (!)) viel Geduld! Wünsche dir weiterhin gute Besserung!

Lieben Gruß,

Eve

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Da kann ich mich anschließen!!

Ich hatte auch ca. 2 Monate danach noch das Gefühl, dass der UK jetzt auf die andere Seite als vorher verschoben ist.

Lag aber anscheinend wirklich an der Schwellung.

Also keine Angst....

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Hallo,

Da kann ich mich anschließen!!

Ich hatte auch ca. 2 Monate danach noch das Gefühl, dass der UK jetzt auf die andere Seite als vorher verschoben ist.

Lag aber anscheinend wirklich an der Schwellung.

Also keine Angst....

Hmm, irgendwie scheinen rechte Backen bevorzugt anzuschwellen. :???: War bei meiner GNE auch schon so.

Wie auch immer: Seit Samstag ist der Schwellung in meiner rechten Backe anscheinend die Luft ausgegangen, und jetzt sieht man davon kaum noch was. Was man noch sieht, ist diese Asymmetrie am Kinn - mal abwarten, wie sich das entwickelt.

Ich war heute übrigens zum ersten Mal wieder arbeiten. Zu meiner Profilveränderung haben sich nur wenige Leute geäußert; wenn, dann war die Äußerung, ich würde jetzt etwas jünger wirken. Und (unabhängig voneinander) meinten mein Chef und ein Arbeitskollege, die Gummis (von Eckzahn zu Eckzahn) würden wie Vampirzähne wirken. :???: Und ich bin einmal gefragt worden, ob ich jetzt eine Brücke hätte (da ist jemandem zum ersten Mal die Spange aufgefallen; die sieht man jetzt nämlich deutlicher, da der OK auch etwas tiefer gesetzt worden ist).

Im übrigen Euch allen nochmal herzlichen Dank für die guten Wünsche!

Viele Grüße

Kristian

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