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MT007

Kreuzbissbehandlung mit 33 Jahren?

Da ich in einen anderen Ort gezogen bin, habe ich mir einen neuen Zahnarzt suchen müssen. Eigentlich war ich nur zur alljährlichen Kontrolle, doch dieser meinte abschliessend, dass ich einen Kreuzbiss hätte und konnte es gar nicht fassen, dass dieser nicht schon in meiner Kindheit behandelt wurde. Zumindest hatte es mein vorhergehender und langjähriger Arzt nicht für nötig befunden, dies zu tun.

Erst mal sind nur Röntgenaufnahmen vom gesamten Gebiss gemacht worden.

Der Kreuzbiss zeigt sich in der Form, dass meine Schneidezähne aufeinander liegen und dass meine Backenzähne keinen richtigen Kontakt zueinander haben. Mein neuer Zahnarzt meinte nur, dass es ein Wunder sei, dass ich damit überhaupt etwas zerkleinert essen kann.

Eine Behandlung scheint somit möglich zu sein, doch dies erfahre ich erst nach seinem Urlaub in reichlich zwei Wochen.

Nun stellt sich mir die Frage, was mich alles erwarten könnte.

Wie kann ein solcher Kreuzbiss in meinem Alter behandelt werden (lose oder fixe Spange oder Alternativen) und in wie weit muss ich mit Kosten rechnen, bzw. wie finde ich heraus, was die Kasse übernimmt?

Insbesondere interessiert mich auch, wie es sich bei HARZ IV verhält, denn meine finanzielle Situation lässt eine solche Behandlung eigentlich nicht aus eigener Tasche zu.

Hoffe mal, dass mir jemand ein paar Infos geben kann.

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> Der Kreuzbiss zeigt sich in der Form, dass meine Schneidezähne aufeinander liegen und dass meine Backenzähne keinen richtigen Kontakt zueinander haben. Mein neuer Zahnarzt meinte nur, dass es ein Wunder sei, dass ich damit überhaupt etwas zerkleinert essen kann.

Das klingt eher nach einem seitlich offenen Biss, als nach einem Kreuzbiss.

> Eine Behandlung scheint somit möglich zu sein, doch dies erfahre ich erst nach seinem Urlaub in reichlich zwei Wochen.

Wer genau macht die Behandlung denn dann? Ist Dein neuer Zahnarzt auch gleichzeitig KFO? Wenn ja...ich halte persönlich (!) nichts von den Ärzten, die meinen beides richtig zu können, aufgrund schlechter Erfahrungen. In jedem Fall würde ich einen zweiten (reinen!) KFO befragen.

> Wie kann ein solcher Kreuzbiss in meinem Alter behandelt werden (lose oder fixe Spange oder Alternativen) und in wie weit muss ich mit Kosten rechnen, bzw. wie finde ich heraus, was die Kasse übernimmt?

Da bleibt wohl nur die feste Spange. Wenn die Fehlstellung nicht operativ behandelt werden muss, bezahlt die KK gar nichts.

> Insbesondere interessiert mich auch, wie es sich bei HARZ IV verhält, denn meine finanzielle Situation lässt eine solche Behandlung eigentlich nicht aus eigener Tasche zu.

HartzIV völlig egal. Entweder übernimmt die Kasse die Behandlung mit der OP oder nicht.

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Das klingt eher nach einem seitlich offenen Biss, als nach einem Kreuzbiss.

Mein Zahnarzt sagte was von einem Kreuzbiss. Dass er sich so irren kann?

KFO ist kein Problem, da er mit einem ganz in der Nähe zusammen arbeitet.

Wenn es sich nun doch um einen Kreuzbiss handelt und die Zahnflächen mehr als 2 mm auseinander liegen, so habe ich es jedenfalls auf einigen Seiten im Web gefunden, dann soll dies eigentlich eine Leistung sein, die von der KK übernommen werden muss. Oder habe ich da nur etwas falsch verstanden?

Weiteres erfahre ich ohnehin erst nach seinem Urlaub, da er sich erst noch die Röntgenaufnahmen näher ansehen will.

Ist halt die Unsicherheit nach dem, was mir bevorstehen könnte, die mich fragen lässt.

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hallo & herzlich willkommen!

ich habe auch einen kreuzbiss, hört sich ähnlich an wie bei mir! mach dir wegen deines alters mal keine sorgen! ich bin 29 und hab seit anfang des jahres eine feste spange - im übrigen gibt es hier genug spangenträger in deinem alter oder älter, das ist nichts ungewöhnliches!

wg. der kosten bin ich mir nicht sicher! kommst du aus deutschland? denn da werden die kosten nur übernommen, wenn du auch kieferchirurgisch behandelt wirst (so viel ich weiß) und nicht bei einer rein kieferorthopädischen behandlung! jedenfalls zahle ich die komplette behandlung selbst!

dann drück ich dir mal die däumchen!

lg

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Hi!

Eine Freundin von mir war 35 als sie mit einer Zahnregulierung wegen Kreuzbiss angefangen hatte. Inzwischen ist sie fertig und das Ergebniss kann isch echt sehen lassen.

Ich bin auch 33 und habe gerade mit einer Regulierung wegen Abrieb, Tieffbiss, Engstand angefangen. Also ich würde mir da keine sorgen machen wegen dem Alter. Wenn du in die KFO Praxen schaust gibt es da nicht nur jugendliche Kunden.

Also ich denke du würdest es nicht bereuen damit anzufangen. LG, Chris

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Würde die Behandlung schon gern machen lassen, aber was mir Kopfschmerzen bereitet, sind echt die Kosten.

Mit HARZ IV sehe ich aber schwarz.

Gibt es da nicht eine Lösung?

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Ob nun Kreuzbiss oder offener Biss ist eigentlich erstmal recht egal, das wird Dir dann der KFO schon sagen :-).

Leider hast Du wirklich kaum eine Chance die Kosten erstattet zu bekommen. Einziger Ausweg ist eine OP, die damit im Zusammenhang liegt. Wenn das nicht gemacht werden muss, zahlt die KK nichts.

> Wenn es sich nun doch um einen Kreuzbiss handelt und die Zahnflächen mehr als 2 mm auseinander liegen, so habe ich es jedenfalls auf einigen Seiten im Web gefunden, dann soll dies eigentlich eine Leistung sein, die von der KK übernommen werden muss. Oder habe ich da nur etwas falsch verstanden?

Das gilt vermutlich für die unter 18-jährigen. Auch da wird längst nicht mehr alles übernommen und eine "Mindest-Fehlstellung" muss erreicht sein, damit die KK das noch übernimmt.

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Nach den Kosten zu fragen, macht wohl kaum Sinn. Aber eine gewisse Grössenordnung wäre schon interessant, um einen ungefähren Wert zu haben, wo ich mir die monatliche Belastung ausrechnen kann.

Denn für eine Entscheidung, ist immer noch die finanzielle Seite von Bedeutung und wie ich diese am besten minimal halten kann. In welchem Rahmen kann ich zum Beispiel mitreden, über wieviele Monate ich den Betrag abzahlen kann?

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Hallo MT,

ich halte es schon für sinnvoll, recht früh auch nach den Kosten zu fragen. Das sind die KFOs auch gewöhnt und können Dir nach meiner Erfahrung auch schon beim ersten Termin einen Schätzwert leifern, der recht genau an den tatsächlichen Betrag rankommt.

Ich zahle übrigens auch nen Festpreis für meine Behndlung, das ist aber nicht bei allen Ärzten üblich.

Das mit der Ratenzahlung kenne ich so, daß der Gesamtbetrag auf die whrschienliche Behandlungsdauer aufgeteilt wird. Das heißt, wenn Dein KFO von drei Jahren Behandlungsdauer ausgeht, wird er Dir eine Ratenzahlung über 36 Monate anbieten. So war's jedenfalls bei mir.

Manche KFOs verrechnen allerdings auch nach Aufwand. Da kann es natürlich sein, dass Du den größten Teil des Gesamtbetrages gleich am Anfang zahlen musst, weil hier auch die größten Aufwände anfallen.

Frag mal beim nächsten Termin mit Deinem KFO, wie er das handhabt!

Viele Grüße

Thomas

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