PinkLady

Krankenkasse übernimmt Kosten für OP-Simulation

26 Beiträge in diesem Thema

Hallo!

Also ich habe nachdem ich beim Medizinischen Dienst der Krankenkasse in Frankfurt zum Gutachten war, vorgestern den Brief bekommen, der die frohe Botschaft verkündete: Die Kosten für die OP-Simulation werden in meinem Fall in Höhe des Kostenvoranschlags von der Krankenkasse übernommen! :D

Wahrscheinlich im Gegensatz zu den meisten anderen war ich nach meiner OP beim Gutachter, was ja aber wie man sieht nicht unbedingt nachteilig ist! ;)

PinkLady.

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Hallo ,

ist doch mal erfreulich ! Vieleicht nehmen sich da mal die anderen Kassen ein Beispiel dran!

lieben Gruß

Tanja

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freut mich für dich! habe die kosten bei meiner kk auch NACH der op eingereicht, aber sie haben nur einen kleinen teil übernommen! vlg nic

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Hallo zusammen,

Das ist ja mal eine frohe Botschaft unter den vielen Absagen ,die man hier im Forum mitbekommt.

Sag mal kannst du mir sagen wo ich da in Frankfurt genau hin muss und ob man dann einfach antanzen kann /soll oder muss man sich irgendwie anmelden und einen Termin vereinbaren??

sorry aber ich habe echt keine Ahnung wie das mit dem Gutachten läuft..

Kann mir das einer kurz erklären. Bin bei der Taunus BKK FFM

viele Grüsse aus Frankfurt

Natalie

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Hi Pinklady,

freut mich auch, dass es bei dir geklappt hat. Es muss ja auch Außnahmen geben:grin: . Aber sag mal, ist das ein Medizinischer Dienst für alle bekannten KK`s oder ist das der Medizinische Dienst deiner KK? Da würde mich auch die Adresse interessieren. Gruß matteo:mrgreen:

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das weiß cih nicht genau aber ich vermute mal aller krankenkassen. es heißt ja auch "medizinischer dienst der krankenkasse" (MDK) und nicht ".. der DAK", also von daher..

man muss bei der KK den kostenvoranschlag einreichen, dann wird man zum gutachten eingeladen, bekommt den termin und die aadresse per brief mitgeteilt.

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Hallo,

nach längerer Zeit bin ich nun mehr oder weniger wieder im Forum aktiv.

Meine Bimax-OP steht kurz bevor (August).

Nun habe ich von meinem MKG-Chirurgen den Kostenvoranschlag erhalten und möchte diesen bei meiner Krankenkasse zur Prüfung wegen eventueller Kostenerstattung/Genehmigung einreichen. Er beläuft sich auf rund EUR 1.700,00.

Meine Frage ist nun, ob es besser ist ich werde persönlich bei meiner Krankenkasse (i.d. Fall DAK) vorstellig, oder mache das ganze schriftlich?

Die Chancen einer Genehmigung stehen den Berichten hier zufolge wahrscheinlich nicht sehr gut, aber die Simulation ist nunmal unabdingbar für eine solch komplizierte OP. Vielleicht habe ich ja Glück, auch wenn nur an Anteil davon bewilligt werden würde.

Sollte ich persönlich erscheinen, wird direkt vor Ort entschieden? Soll ich trotzdem noch ein Anschreiben vorbereiten oder soll ich einfach dort sagen was ich möchte?

Bin für Vorschläge und Erfahrungswerte sehr dankbar! :roll:

Viele Grüße

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Hallo,

Nun habe ich von meinem MKG-Chirurgen den Kostenvoranschlag erhalten und möchte diesen bei meiner Krankenkasse zur Prüfung wegen eventueller Kostenerstattung/Genehmigung einreichen. Er beläuft sich auf rund EUR 1.700,00.

Meine Frage ist nun, ob es besser ist ich werde persönlich bei meiner Krankenkasse (i.d. Fall DAK) vorstellig, oder mache das ganze schriftlich?

Die Chancen einer Genehmigung stehen den Berichten hier zufolge wahrscheinlich nicht sehr gut, aber die Simulation ist nunmal unabdingbar für eine solch komplizierte OP. Vielleicht habe ich ja Glück, auch wenn nur an Anteil davon bewilligt werden würde.

Sollte ich persönlich erscheinen, wird direkt vor Ort entschieden? Soll ich trotzdem noch ein Anschreiben vorbereiten oder soll ich einfach dort sagen was ich möchte?

Bin für Vorschläge und Erfahrungswerte sehr dankbar! :roll:

Also, ich nehme erstmal an, der Kostenvoranschlag stammt aus Bad Homburg und setzt sich aus OP-Simulation und erhöhten Kosten für die UK-Fixation zusammen.

Meine Erfahrung mit der GKV war folgende: Ich hab's erstmal per Post (d. h. per E-Mail probiert); es ist dann auch abgelehnt worden. Dann bin ich später nochmal persönlich dagewesen (war aber auch aus anderen Gründen noch notwendig) und hatte die Sachbearbeiterin vorher noch gebeten, die angeheftete ausführliche Begründung für die OP-Simulation genau zu lesen (was vorher nicht passiert war) und zu berücksichtigen. Die OP-Simulation ist dann mit der Begründung abgelehnt worden, daß es sich um (Zitat) "funktionsanalytische Maßnahmen" handeln würde, die im gesetzlich vorgesehenen Kostenerstattungskatalog nicht enthalten sind und daher da kein Entscheidungsspielraum bestehen würde. Beim Kostenvoranschlag für den Unterkiefer ist klar "nein" gesagt worden, da das ja eine Wahlleistung ist und nicht dem sog. "Wirtschaftslichkeitsgebot" entspricht. Von der GKV habe ich also dafür keinen Cent gesehen (bin aber nicht bei der DAK).

Wie Du ja im Forum sicherlich schon gelesen hast, kann man im Einzelfall auch schonmal Glück haben zumindest mit der OP-Simulation. Probieren würde ich's also auf jeden Fall mal. Aber allzu viel Hoffnung brauchst Du Dir, fürchte ich, nicht zu machen.

Irgendeine Zusatzversicherung hast Du nicht, die noch für irgendwas aufkommen könnte?

Hoffe, das beantwortet vielleicht das eine oder andere. Sonst wünsche ich Dir erstmal viel Glück bei Deiner Krankenkasse!

Viele Grüße

Kristian

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Hallo Pete,

also cih würde den Kostenvoranschlag erstmal per Post einreichen und auf eine Antwort warten, ob Sie dich einladen oder nicht. Bin ja auch bei der DAK und habe damit ja - wie berichtet - gute Erfahrungen gemacht, obwohl es den meisten hier mit ihren Krankenkassen ja nicht so erging...

Liebe Grüße, PinkLady.

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Hallo,

auch ich war Ende Mai beim MDK in FFM, meine OP- Simulation wurde vollständig von der Krankenkasse übernommen, die Kosten für die minimalinvasive OP nicht.

Meiner Ansicht nach weiss der Gutachter schon im Vorfeld wer was genehmigt bekommt, weil dies von der Krankenkasse abhängig ist, und nicht vom Störungsbild!!!

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Hallo

Meine KK (BKK-M??-M??) hat es auch abgelehnt die Kosten für die OP-Simulation zu übernehmen. Stünde nicht im Leitungskatalog. So ein Blödsinn:-x

Aber so schnell gebe ich nicht auf. Ich werde Morgen versuchen einen Termin bei der Chefin zu bekommen und ihr die Frage stellen wie man ohne Simulation eine erfolgreiche OP durchführen soll. Vielleicht auf gut Glück, oder was:?:

Mal sehen was dabei rauskommt.

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Servus Manni

Wie hoch belaufen sich deine Kosten, für die OP Simulation.

LG Sven

Hi Sven

Meine Kosten für die Simulation beliefen sich auf 452,94 EURO.

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mmh.. du warst doch auch in bad homburg oder? also ich hab die kosten für meine op-simulation anhezu doppelt so hoch in erinnerung... aber egal.. wurd je bezahlt.. ^^

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mmh.. du warst doch auch in bad homburg oder? also ich hab die kosten für meine op-simulation anhezu doppelt so hoch in erinnerung... aber egal.. wurd je bezahlt.. ^^

Hi PinkLady

Ich war nicht in Bad Homburg. Meine OP fand in Nürnberg statt und mein MKG ist in Dingolfing ;-)

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Hy Manfred

Aus Dingolfing ist dein MKG?

Ist das der, der dich operiert hat?

Kannst du mir mal seine Adresse geben.

LG Sven

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Hy Manfred

Aus Dingolfing ist dein MKG?

Ist das der, der dich operiert hat?

Kannst du mir mal seine Adresse geben.

LG Sven

Hi Sven

Hab Dir eine PN mit der Adresse geschickt.

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hallo pinklady

das ist ja tol mit deinen kosten. Ich werde am Dienstag Bescheid bekommen , ob sie meine übernehmen. Ich bin aus Freiburg und die haben da nur doof geguckt, was eine Simultion sei. Ich bin in 7 Tagen mit bimax dran.Kannst Du mir vieleicht dann auch die Adresse zuschicken, wenn meine Krankenkasse nachragt, wer das den zahlt?danke

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hallo patexka

was meinst du mit adresse zuschicken, wer das zahlt? die adresse von meiner krankenkasse oder was meinst du?

abgesehen davon, dass ich nicht verstehe, was du mit der adresse willst, finde ich es auch so nicht gut, denn wenn dann alle ankommen und sagen "der/die bekommts aber bezahlt" dann haben die krankenkassen auch irgendwann genug und dann bekommt es keiner mehr bezahlt. jemand hatte das in einem anderen thread schonmal angesprochen... man sollte da nicht drauf rumreiten sondern einfach auf sein eigenes glück hoffen. mir könnte es ja egal sein, denn bei mir ist die sache erledigt, aber es wäre doch schade für die, die sonst vielleicht ein paar kosten erstattet bekommen würden oder?

liebe grüße, pinklady.

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Hi Leute,

ich bekomme die Kosten für die OP Sumulation wahrscheinlich auch nicht erstattet. Die AOK sagt auch, dass dies private Leistungen wären, da Dr. K. diese als GOZ Artikel aufgelistet hat...

Also meine Kosten betragen sich dann auf etwas über 800 € fast 900 € und die Minimal Invasive Technik so um die 1100 € also so um die 2000 € muss ich zahlen... Vielleicht bekomme ich es ja doch noch hin... Der Chef bei der AOK will einen Bescheid vom Dr. K. der besagt, warum die OP Simlation unbedingt notwendig sei und er solle schreiben, dass ohne dieser die Behandlung nicht fortgeführt werden kann...

Naja das dumme ist nur, ich erreiche Dr. K. telefonisch irgendwie nicht. Immer nur ne Sprechstunde. oder aber per E-Mail erreiche ich Ihn. Mal schauen... Ob ich so einen Bescheid bekommen werde.

LG

Tanja

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hi pinklady

ich wolte nur wissen welche Kassen es vielleciht teilweise übernehmen, damit sich meine bei denen vielleicht inforneren kann. Ich denke nicht dass ich damit jemanden schaden könnte. Es hängt eh immer von der individuellen Gegebenheiten, wer was für eine Schiefstellung & co hat, ab ob es übernommen wird und nötig ist.Die kieferorth. Behandlung wird bei mir schon übernommen, also habe ich eine Hoffnung dass es auch bei der Op klapen wird.

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Hallo ,

es kann schon sehr hilfreich sein seiner KK einen bewilligten Behandlungsplan einer anderen KK vorzulegen !

Auf sein Glück zu hoffen , nee da halte ich nichts von!

Hätte ich das getan , wäre ich jetzt um einige tausend € ärmer !

Warum nicht Ansprüche geltend machen die einem zustehen?

lieben Gruß

Tanja

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so habe ich das ja auch nicht gemeint.. klar soll man sich dafür einsetzen, dass man es bezahlt bekommt, aber wenn halt dann darauf herumgerotten wird, dass einzelne personen es bezahlt bekommen, dann sagen die krankenkassen halt irgendwann, dass es keiner mehr bezhalt bekommt.. mein onkel arbeitet bei der KK.. von daher bekomm ich das ein bisschen mit...

und offiziell steht einem die bezahlung der op-simulation ja anscheinend nicht zu, also welche ansprüche will man da geltend machen?

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Hallo

Dann ist meiner Meinung nach, eine OP Simulation auch nicht nötig für die eigentliche OP, weil eine GKV (egal welche), nur zahlt für medizinische Leistungen, die auch wirklich nötig sind.

LG Sven

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