ZahnMia

Behandlungsalternativen zur UK- Rückverlagerung??

Hallo,

ich heiße Mia und studiere im 8. Semester Zahnmedizin. Ich dachte mir, ich frage in diesem Forum mal um Rat, da ich bald in einer KFO-Therapiesitzung einen Patientenfall vorstellen muss und ich mir unsicher bin, wie ich diesen Fall theoretisch behandeln würde (die eigentliche Behandlung mache ich natürlich nicht, es geht nur um einen sinnvollen Vorschlag). Vielleicht könnt Ihr mir ja helfen..

Also, die Patientin ist 15 Jahre alt und ihr Hauptproblem ist eine Mesialbisslage (1 Pb) bei Skelettaler Klasse III mit frontal offenem Biss und neagtivem Overjet. Zudem hat sie eine Mittellinienverschiebung (UK 2mm nach rechts), da der UK asymmetrisch nach vorne verlagert ist, sowie einen Kreuzbiss rechts.

Im Profi fällt das sehr prominente und ästhetisch störende Kinn auf.

Die jeweiligen Zahnbögen für sich alleine sind einigermaßen gut ausgeformt und weisen keine nennenswerten Engstände auf.

Meine erste Idee zur Behandlung war eine chirurgische UK- Rückverlagerung (evtl. bei gleichzeitiger OK- Vorverlagerung).

Da es aber um eine KFO- und keine Chirurgie- Therapiesitzung geht, würde es wahrscheinlich keinen guten Eindruck machen, wenn ich lediglich eine OP vorschlage..

Gibt es bei einem Skelettale Klasse III- Patienten in diesem Alter eine Behandlungsalternative zur chirurgischen UK- Rückverlagerung???

Könnte man evtl. im UK die 5er extrahieren und dann (mittels MB- Apparatur?) eine Neutralokklusion einstellen?

Ich hoffe, dieser Fall ist ohne Bilder überhaupt vorstellbar. Es wäre ganz toll, wenn Ihr mir Tipps, Meinungen, Behandlungsvorschläge dazu geben könntet, damit ich in der Sitzung mit meinem Vorschlag nicht total daneben liege.

Liebe Grüße, Mia

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Hallo Mia, ich versuche mal deiner Idee zu folgen:

Ich weiß aber im Moment auch nicht, was ein negativer Overjet ist. Vielleicht kannst du das näher beschreiben?

Aber nach deiner Beschreibung ist der UK nach vorne mesial gewandert und sucht Halt am OK, was schwierig ist, weil ein offener Biss vorliegt.

So steht der UK ziemlich weit vorne, also eine PB länge weiter nach vorne, als die Regelverzahnung.

Meiner Meinung müßte der Offene Biß behoben werden. Das hätte vielleicht Chancen mit einer Gaumennahterweiterung behandelt zu werden( GNE). Danach stehen die OK Zähne anhand einer Multibandbehandlung wieder auf einer Zahnebene, sprich die Kauebene wird harmonisiert. Der Uk müßte dann nach distal bewegt werden, vielleicht mit Gummis. Die oberen 6er haben die Christa Transversa nicht umsonst. Schaut man sich diesen Molaren mal genauer an, liegt der disto bukale Höcker tiefer akls der Mesiale. Eigentlich liegt dieser distale Höcker so schräg, dass er sich am unteren 6er einrastet. Entgegen der allgemeinen Prothetik und Harmonielehre der Speekurve ist es seltsam, dass dieses gar nicht beachtet wird. Diese Transversa dient also als ein natürlicher Stopp.

Hieraus ergibt sich, dass man damit erreichen könnte, das der UK sich durch diese natürliche Verzahnung wieder selbst an diese Position heranarbeiten könnte( mit Gummis). Dann läßt sich auch anhand unterschiedlicher MB- Drahtbögen eine unterschiedlich starke Speekurve erzeugen.Diese Speekurve dient ja auch einer leichteren Berührung zwische UK und OK.

Da die Patientin erst 15 Jahre alt ist, kann man vielleicht ein Antioverjet Gerät einsetzen( einbauen) genannt- Sabbagh Universal Spring-- Hab dazu hier auch ein Video gesehen.

Mit dem UK nach distal bewegen, meine ich, ist es nicht so einfach, weil die Kaumuskeln sich auch umgewöhnen müssen auf eine neue kürzere Kaumuskelbewegung.Hierbei sollten keine Zähne im Zahnbogen verschoben werden, sondern nur der gesamte Kiefer nach distak bewegt werden. Da würde ich mich auch fragen, wie es im Ruhetonus aussieht mit dem UK, wo befindet er sich da? Und wie bewegt sich der UK, wenn er den OK in seiner Verzahnung treffen möchte? Wenn der OK anders mit seinem Zahnbogen dasteht, kann der UK, der ja angreift ,nur noch in einer neuen Kaubewegung in die neue Verzahnung einrasten. Die frage ist nun, ob hier ein skelletaler oder nur ein rein dentaler Fehlbiss vorliegt?

Das hat echt Spaß gemacht, mal wie ein KFO oder Zahnarzt daher zu reden. Gruß matteo

P.s: Ich kann mich Iris nur anschließen, mit einer OP würde ich auch warten, bis das Wachstum der Kiefer beendet ist.

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@Matteo: Ein negativer Overjet = umgekehrte Frontzahnstufe :roll:

@Zahnmia: Die Angaben, die du gemacht hast, sind meiner Meinung nach nicht ausreichend um die Situation umfassend zu beurteilen und einen Behandlungsvorschlag zu machen. Interessant zu wissen wäre auch die vertikale und saggitale Lage des OK bzw. die vordere untere Gesichtshöhe. Wenn diese auch vergrößert ist, wäre das Resultat der rein kieferorthopädischen Korrektur durch Prämolarenextrakion wohl sehr unzureichend. Interessant zu wissen wäre auch Incisor-Show.

Toll wäre es, wenn du ein Fernröntgen und Fotos mit Lächeln (anonymisiert) posten könntest. Wenn dies nicht möglich ist, dann poste doch bitte SNA und SNB.

Edit: Gerade bei einer Progenie, sollte mit der OP wenn möglich gewartet werden bis das Wachstum abgeschlossen ist.

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Hallo,

vielen Dank schonmal für Eure Antworten! Ich habe jetzt mal einige Winkel und auch Fotos auftreiben können, die den Fall, den ich untersuche, hoffentlich noch etwas veranschaulichen:

SNA: 86° SNB: 84° A-B Wits: -5mm

ML/NSL (Mandibularbasiswinkel): 40° Ar`GoGn (Kieferwinkel): 140°

IiAPo: -0,5mm

Es wäre schön, wenn noch einige Behandlungsvorschläge/Analysen/Prognosen etc. kämen.

Vielen Dank schonmal! Liebe Grüße, Mia

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Hallo Mia, das ist wohl ein eindeutiger Progenie Fall.

Im 1ten Quadranten sieht man eindeutig einen Kreuzbiss, der wohl daher rührt, dass der 4.te Quadrant wesentlich weiter draussen steht als der OK. Von daher würde ich auf GNE plädieren. Im 4ten Quadranten sieht man auch, dass der 43er ziemlich schräg mit der Wurzel steht, viel flacher als der 33er. Im OK sieht man einen kleineren 1ten Molaren, der kleiner ist als auf der Gegenseite. Die Prämolaren stehen mit dem palatinalen Höcker nach distal, dieser hat wohl die Kaukraftstellung des 6ers verstärkt, bzw mit abgestützt. Da ja die Kaukräfte nicht nur auf die Zahnwurzel wirken, sondern auch an die Nachbarzähne in dem Zahnbogen weitergegeben werden. Da man die UK Zahnreihe nicht im Bogen kleiner bekommt, soviel ich weiß, müßte der OK an den UK angepaßt werden. Leider kenne ich mich gar nicht mit den Winkelangaben aus, die du schilderst, aber mit diesen Angaben kann man schätzungsweise genau ausrechnen, wo die Antagonisten stehen müßten, damit die Kräfte gleichmäßig auf die Zahnwurzeln wirken.

Der OK 3er im 2ten Quadranten steht auch zu senkrecht, dieser sollte auch mit der Spitze etwa weiter nach mesial zeigen.

Mir fällt auf, das der obere 26er nicht richtig auf dem unteren 36er steht.

--Weil die Gesamtverzahnung um einen Prämolaren verschoben ist--

Da würde ich gerne mal die Speekurve sehen, weil diese auch für eine gute Verzahnung sorgt.

Der UK müßte wohl um eine PB Länge nach distal gesetzt werden, wie das Kinn auch schon andeutet. Danach könnte man die Verzahnung bestimmt am besten neu einstellen. Dann wissen auch die OK Zähne, wie sie am besten in die Verzahnung eingreifen. Aber vielleicht sollte man mit der OP warten, bis die Patientin wirklich kein arges Kieferwachstum mehr hat. Gruß matteo

Wie Iris auch sagt, ein KFO bzw. ein MKG wird es einfach besser wissen. Ich bin auch ein Laie, der aber im Alltag mit Gipsmodellen zu tun hat:grin:

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Das ist sicher kein ganz einfacher Fall. Meine (laienhafte!!) Analyse: Die High-Angle-Situation bedingt eine Kinnprojektion nach kaudal, wodurch das Kinn saggital nicht negativ auffällt. Das Gesicht ist trotz der Klasse III Anomalie daher nur gering konvex.

Aufgrund der High-Angle-Anomalie, der Progenie und dem hyperpalstischem Kinn, denke ich, dass ein optimales Ergebnis wohl nur durch das "volle Programm", GNE ->KFO-Kreuzbisskorrektur, dann bimaxilläre Umstellungsosteotomie: Schwenken des OK, Rückverlagerung und "Kieferwinkelkorrektur" des UK (Achtung: bei letzterem kommt es zunächst zu einer ungünstigen Zunahme der saggitalen Kinnprominenz!) und anschließende Kinnreduktion zu erwarten ist. Selbstverständlich alles erst nach Abschluss des Wachstums. Das ist aber auch nicht mehr KFO sondern MKG-Gebiet.

Ein auschließlich kieferorthopädische Korrektur halte ich aufgrund des Ausmaßes der Anomalie und dem möglicherweise noch zu erwartenden weiteren Wachstum des UK für wenig empfehlenswert.

Alle Angaben ohne Gewähr. Ich beschäftige mich nur in meiner Freizeit mit dem Thema :D

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@ caesiaflava

deine ausführungen finde ich sehr interessant. hast du vielleicht einen kommentar zu meiner ursprünglichen op-planung (nachdem ich die/den chirurgen wechsle nicht mehr relevant). kreuzbiss ist auskorrigiert, es bleibt eine bimaxilliäre retrognathie.

lieben gruss, dieter

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Hallo,

kurze Antwort: Es gibt keine Alternative! Die Extraktion unterer Zähne ist kontraindiziert, da die "Mandibula"-Spange nicht distalisiert werden kann. Man würde nur die Zähne verrücken und v.a. die unteren Schneidezähne entweder stark retrudieren oder außerhalb der apikalen Basis positionieren - Behandlungsfehler!

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Hallo Orthobite,

ich finde auch, dass man keine UK Zähne extrahieren sollte. Aber die Frontzähne stehen zu steil und könnten schon mit der Wurzel mehr nach mesial geführt werden( nur im Winkel gedreht). Die Frage ist dann, ob man die UK Frontzähne wirklich dabei extrudiert ? Man muss aber aufpassen, dass die apikale Basis für diese Zahnwurzeln bestehen bleibt, ist schon klar. Hat mir Rainer auch mal erklärt:mrgreen: .

In meinem Fall standen die UK 3er weit draussen Richtung OK. Jetzt sind die 3er noch nicht intrudiert, sondern die restlichen Frontzähne sind extrudiert. Ich möchte aber, dass die ganze Front dann intrudiert. Da werde ich morgen meine KFO mal nach fragen.

@caesiaflava

Deine Ausführung hat es meiner Meinung nach genau getroffen, obwohl ich erst die ganzen komprimierten Fachausdrücke nicht so ganz verstehen wollte. Aber mit etwas Durchblick, stimmt es bestimmt. Der UK ist zu schnell nach sagital gewachsen und hat dadurch die Verzahnung und die Bißhöhe stark beeinflußt. Meiner Meinung muss man den UK im Kieferansatz kürzen und dann denke ich, kann man mit der Kinnprominenz immer noch weitersehen. Das Gesicht ist ja sehr schmal und da schaut man bestimmt auch auf die untere Gesichtsharmonie. Gruß matteo:grin:

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Aber die Frontzähne stehen zu steil und könnten schon mit der Wurzel mehr nach mesial geführt werden( nur im Winkel gedreht).
Im Zuge der präoperativen (post-GNE, prä-Bimax) dentalen Dekompensation sollten die UK-Frontzähne sicher etwas protrudiert werden. Ich denke, dass war es auch, was du gemeint hat. Die Frontzähne mit der Wurzel nach mesial zu führen, wird wohl kaum klappen ;)

Der UK ist zu schnell nach sagital gewachsen und hat dadurch die Verzahnung und die Bißhöhe stark beeinflußt.
Der UK ist nicht nur in der Saggitalen zu stark gewachsen, sondern auch in der Vertikalen (stark erhöhter Kieferwinkel!) Ich denke, dass die Bisshöhe selbst wohl gar nicht so falsch ist. Aber das kann man nur anhand eines Fernröntgens beurteilen.

@Dieter: Naja, ich bin nun mal wirklich kein Spezialist. Aber so den ersten Blick sieht das ja ganz vernünftig aus. Weißt du deinen SNA und SNB-Winkel?

lg,

Iris

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@ caesiaflava

sorry, das ganze war etwas off-topic, aber ich war so begeistert von deiner interpretation

SNA=86 SNB=84

Die MKG-Chirurgin meinte, bei grossen Leuten sei das egal ????

LG, Dieter

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Hi, wie ich es dargestellt habe, sollte es einfach etwas forumsverständlicher rüberkommen.Vielleicht könnte ich auch anders?:mrgreen:

Was ist denn unter dem SNB und SNA Winkel gemeint? Da hab ich keinen blassen schimmer von. Auf meinem Röntgen steht auch nichts von den Winkeln.

@Iris

Ich dachte auch insgeheim, die Wurzelspitze soll da bleiben, wo sie zu anfang auch ihren Startpunkt hatte, aber oberhalb , also entlang der Wurzel muss es möglich sein den ganzen Zahn langsam zu drehen, genannt torquen. Bei verschachtelten Zähnen allerdings wird der nicht ordnungsgemäß stehende UK Zahn ja auch in den Zahnbogen eingeführt. Also wird da auch apikal der zahn verschoben. Also scheint es schon auch einen tolleranten Bereich zu geben, wo die Zähne sich in der UK Kieferkammspitze bewegen können.:grin: Gruß matteo

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Die MKG-Chirurgin meinte, bei grossen Leuten sei das egal ????
Sehr eigenartige Aussage...:shock:

SNA=86 SNB=84
Bist du dir sicher, dass diese Winkel stimmen? Meines Wissens nach, hättest du dann keine bimaxilläre Retrognathie.

Kannst du mir vielleicht noch die Werte NL-NSL, NS-Ba, ML-NSL posten?

Was ist denn unter dem SNB und SNA Winkel gemeint? Da hab ich keinen blassen schimmer von. Auf meinem Röntgen steht auch nichts von den Winkeln.
Das sind Winkel die ein KFO im Zuge der Fernröntgendurchzeichnung misst. Sie drücken die saggitale Lage der OK (SNA) und des (UK) bezogen auf die Schädelbasis aus

SNA = Sella (Türkensattel)- N (=Nasion)- A-Punkt (tiefster Punkt der anterioren Kontur des OK-Alveolarfortsatzes) orthognath: 79-85°, > maxilläre Prognathie, <maxilläre Retrognathie

SNB = S-N-B-Punkt (tiefster Punkt der anterioren Kontur des UK-Alveolarfortsatzes) orthognath: 77-83°, >mandibuläre Prognathie, <mandibuläre Retrognathie

Quelle poste ich dann morgen, da ich leider keine Zeit mehr habe.

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die anderen werte hab ich nicht

ich weiss, ich hab das auch schon wo gelesen. meine vermutung ist, dass die angelegte kieferentwicklung durch zahnextraktionen, zahnspange und kinnkappe in der kindheit sehr verändert wurde.

vielleicht daher grosser sna und snb und trotzdem retrognathie

aber wer weiss das schon?

lg, dieter

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Anhand des SNA und SNB kann immer (ungeachtet der Anamnese) die saggitale Lage der Kiefer bestimmt werden. Mit Werten wie SNA=86 SNB=84 ist sogar eher eine prognathe als eine retrognathe Tendenz festzustellen.

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Hallo Ihr,

wollte Euch nur mal wissen lassen, dass meine Therapiesitzung gestern gut gelaufen ist. Hab die volle Punktzahl bekommen und die richtigen Behandlungsschritte vorgeschlagen.

Die Patientin hat erst eine GNE bekommen, dann MB, wurde mit 18 operiert und hat 1 Jahr später die MB wieder rausbekommen. Sah postoperativ ganz gut aus, an die Bilder bin ich aber leider nicht rangekommen.

Vielen Dank Euch nochmal für die vielen Antworten, bin froh, dass alles gut gelaufen ist. Vielleicht meld ich mich dann beim Staatsexamen wieder..:-D

Liebe Grüße, Mia

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Hallo Mia,

da kannst du ja froh sein, das richtige Forum gefunden zu haben. Und ich fands auch gut einfach mal meine Meinung dazu abzugeben. Wie hast du dich denn auf die Prüfung im Besonderen darauf vorbereitet? Hast du zuvor noch Bücher gewelst, oder noch anderen Rat eingeholt?

Wenn du diesen Fall hattest, finde ich es eigentlich als Prüfungsgegenstand einfach, denn da könntest du ja Gott und die Welt befragen. Trefft ihr euch da auch unter Kollegen und besprecht dann diesen Fall, oder arbeitet das jeder im kleineren Kreis aus? Gab es denn noch schwerere Fälle als diesen, oder hattest du schon den Eisberg getroffen?:razz: Gruß matteo

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