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Partner & Angehörige

ich bin überrascht, daß unter dem Stichwort Partner und Angehörige noch kein Eintrag zu finden ist. Aus diesem Grund möchte ich unter dem Eindruck der Geschehnisse ein paar Zeilen hierzu schreiben.

Wir als Eltern haben mit unserem Sohn vereinbart, daß wir erst einen Tag nach der Operation nach Bad Homburg reisen, da wir alle der Meinung waren, daß wir unserem Sohn der ja nach der Operation zur Beobachtung auf der Intensivstation lag, keine wirkliche Hilfe sein können. Aus der erlebten Situation würden wir dies heute anders beurteilen.

Am meisten hatten wir damit zu kämpfen, wie ungeheuer stark unser Sohn, und das trifft sicher auch für alle anderen bereits operierten Personen zu, mit dem Zustand zurecht kam. Außer den Augen die uns fragend anschauten, war von seinem Gesicht nicht allzuviel zu sehen, da es mit den Kühlbeuteln voll abgedeckt war. Nachdem das sprechen die ersten zwei Tage noch nicht möglich ist, hatten wir uns über Zeichensprache, Block zum Schreiben usw. verständigt. Auch hier war es für uns eine neue Erfahrung, daß es am Anfang gar nicht so leicht war, ein längeres Gespräch zu führen, wenn das Gegenüber keine Antworten geben kann. Trotzdem, von Tag zu Tag wurde das Sprechen sowie der Allgemeinzustand deutlich besser.

Sehr schnell haben wir uns an das neue Aussehen unseres Sohnes gewöhnt und freuen uns mit ihm, daß die Operation bis jetzt so erfolgreich verlaufen ist, und wenn es denn unbedingt sein muß, dann wünschen wir ihm in einigen Wochen oder Monaten, sogar einen guten Appetit bei seinem ersten Döner Essen.

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Hallo liebe Gemeinde ! :)

Ich finde es auch relativ seltsam, dass es in dieser Sparte bisher keine Beiträge gibt. Ich kann Euch aber gerne mal sagen wie das bei mir so ist und vielleicht ist das ja auch bei anderen aktiven Mitgliedern dieses Forums so !?

Ich bin verheiratet und mein Mann kann sich glücklich schätzen, dass er keinerlei Zahn- oder Kieferfehlstellungsprobleme hat. Für ihn ist dieser Zustand normal und manchmal glaube ich, dass er gar nicht weiß wie gut es ihm geht !

Jedenfalls weiß er um meine Probleme ziemlich gut Bescheid (Gespräche darüber, Röntgenbilder, Abdrücke usw.), aber mittlerweile hat er mir gesagt, dass ihn dieses "Dauer-Thema" ziemlich nervt ! Er will nicht ständig damit konfrontiert werden !

Auf der einen Seite kann ich das ja ein bisschen verstehen, aber für mich als Betroffene ist das ziemlich schwer wenn mal wieder Redebedarf besteht und die blöden Ängste und Zweifel hochkommen.

Naja, so ist das jedenfalls bei mir und ich könnte mir gut vorstellen, dass auch andere Partner mit diesen Problemen nicht großartig belastet werden wollen, warum auch immer......

Viele Grüße, Jana

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Hi!

Kann mich der Jana nur anschliessen,mein Mann hat bis jetzt ein einziges Mal gefragt,was denn genau operiert wird,wenn ich von mir aus nichts erzähle fragt er nicht.Irgendwie bin ich darüber froh,diese Op ist meine Sache,ich alleine muß mit allem fertig werden.Gott sei Dank gibt es die gute Jana,mit Ihr kann ich toll "quatschen",und dann ist da noch eine E-Mail Freundin die vor einigen Jahren operiert wurde,die beantwortet geduldig alle meine Fragen,ja und dann dieses tolle Forum!Herz was willst Du mehr!

Ciao toni

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Hallo,

ich will jetzt mal die Männer, bzw. Partner, in Schutz nehmen :lol:

Mein Mann hat sich in der Vorbereitungsphase sowie in der Zeit im Krankenhaus selber einfach super verhalten. Ihn hat das alles nervlich genauso mitgenommen wie mich auch. Aber er hat sich mit Ärzten und schwestern angelegt und teilweise deren Job übernommen nur damit es mir gut geht und an nichts fehlt. Er war die erste Nacht bei mir, hat sich nicht weg schicken lassen und hat mich gehegt und gepflegt. Teilweise sogar etwas zu sehr. :roll:

Ich kann ihm für die Kraft und die Unterstützung die er mir entgegen gebracht hat garnicht genug danken.

Hätte ich ihn abends nicht nach Hause geschickt wäre er rund um die Uhr bei mir gewesen. Jeden Abend nach der Arbeit stand er neben meinem Bett. Er hat in jedem schwachen Moment meine Hand gehalten, und dafür möchte ich ihm hiermit noch einmal danken. Ohne ihn und die Unterstützung meiner Eltern hätte ich die Zeit im Krankenhaus nicht so, den Umständen entsprechend, gut überstanden.

Grüsse an alle

Vreni

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Für meine Eltern ist das auch eine harte zeit. Mein Vater macht sich sogar vorwürfe das die 1. KFO Behandlung mit GNE und fester Spange schuld sein könnte. Aber mein KFO meinte da wäre nichts dran, ich hätte sogar glück da ohne vorherige Behandlung im Teenie alter wäre alles noch viel schlimmer. Aber bei der Entscheidung für oder gegen die OP waren sie mir keine große hilfe. Mein Vater war erst dagegen, aber ich habe es trotzdem gemacht. Meine Mutter meinte nur das musst du selber wissen, du musst ja noch 60/70 Jahre mit dem Gebiss leben. Bin mal gespannt ob mein Vater mich im KKH besucht, er meinte ja ich bräuchte nicht auf ihn zu warten. Meine Mutter kann auch nur 1-2 mal kommen, wegen meiner Geschwister. Hoffe ich fühle mich nicht ganz so allein.

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Hallo,

ich denke mal, dass ich in die Kategorie der Partner und Angehörigen passe, denn mein Exfreund hatte auch eine Kieferfehlstellung. Um ehrlich zu sein, habe ich das nie als Problem angesehen und schon gleich gar nicht als medizinisches. Als wir zusammenkamen, wusste er das selbst noch nicht, erst nach und nach hat er sich darüber genauer informiert. Auch wenn er rein optisch natürlich keinem „Schönheitsideal“ entspricht, mir hat er (logischerweise) gefallen und das ausgeprägte Kinn empfand ich vielmehr als markant, denn als in irgendeiner Weise störend. Klar wurde er deswegen öfter aufgezogen, aber mal ehrlich, wem (von den Models unter uns mal abgesehen) passiert das nicht hin und wieder. Wer ist schon perfekt? Jeder muss sein Selbstbewusstsein entwickeln und über gewissen Kommentaren einfach drüber stehen. Vielleicht habe ich tatsächlich nicht gemerkt, wie sehr er darunter gelitten hat. Es kann schon sein, dass es letztlich mit ein Trennungsgrund war, dass ich für sein gesundheitliches und daraus resultierendes psychisches Problem nicht genug Verständnis hatte. Dennoch bin ich der Meinung, dass die meisten von uns ein gewichtiges Problem haben, sei es nun gesundheitlich oder psychisch, persönlich oder familiär, mit dem sie klarkommen müssen. Wie viel Verständnis darf und kann man also erwarten? Und in welchem Maße schieben wir oftmals unsere Schwierigkeiten im Leben allgemein oder im Umgang mit anderen Menschen auf unser persönliches Problem. Kann es nicht sein, dass viele es sich da zu einfach machen und es einfach prinzipiell als Ausrede hernehmen. Selbstmitleid ist schließlich immer eine große Verlockung.

Würde mich interessieren, wie ihr das seht!

Gruß, Evelyn

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Hey Evelyn,

mal vorweg, wie hast du denn die Seite hier gefunden, nachdem du mit dem Thema Kieferfehlstellungen quasi nichts zu tun hast? :)

Aber schön, daß du hergefunden hast, ein nettes Thema ;)

Wie dem auch sei ist das Thema glaube ich nicht ganz so einfach, wie du es darstellst. Ich möchte dir nun mal versuchen zu erzählen, wie ich das sehe.

Das Problem mit einer Kieferfehlstellung an sich ist erstmal nicht, daß das Kinn länger/kürzer aussieht, sondern daß man einfach anders im Sinne von "nicht der Norm entsprechende" aussieht. Natürlich hängt das ganz von der ausgeprägheit der Fehlstellung aus, bei 1mm wird das kein Problem sein und im Endeffekt weiss ich auch nicht, von wievielen mm wir bei deinem ehemaligem Freund sprechen.

Insofern ist der Effekt der gleiche, wie wenn unter 100 schwarzen Leuten im Dorf plötzlich ein weisses Kind geboren wird. Nun kommt verschärfend hinzu, daß eine Fehlstellung das Gesicht und die Gesichtsharmonie mehr oder weniger negativ beeinflusst. Insofern ist es erstmal anders und dann auch noch "negativ" anders, d.h es zieht die Blicke und/oder Sprüche der Mitmenschen auf einen. Nun ist es, wie du schon sagtest so, daß die meisten mal irgendwas über ihr Aussehen hören. Klar, mal ist der Bauch nach den Wintermonaten zu dick, mal ist die Frisur misslungen, was auch immer. Aber nichts ist damit zu vergleichen, daß du "ständig" von Leuten egal welchen Alters, egal welcher Hautfarbe, welche Ethik "angemacht" wirst, du siehst irgendwie anders und schlimm aus. Manche belassen es bei "Schumacher" , manche sagen, du bist "häßlich", manche sagen , du bist ne "Comicfigur". Selbstbewußtsein hin und her, wenn du in frühester Kindheit mit so einem Müll zugedröhtn wirst, wird dein Selbstbewußtseinspegel niemals über 0 hinauskommen.

Nachtrag: Lustig ist dann auch dei Kettenentwicklung. Du bekommst nie "Lob" für dein Aussehen sonder nnur negative Reaktionen und denkst dann, die ganze Welt findet dich irgendwie häßlich. Das endet dann meist in Photophobie, oder daß man ungern mit dem Profil zu Leuten steht etc.

Du kannst mal den harald Geiger/dj afterdark von der Page fragen, warum er die OP hat machen lassen, noch dazu in seinem jungen Alter. Weil sozialer KOntakt für ihn fast unmöglich wurde mit 2cm Progenie. Weil ihn jeden Tag die Leute - auch in seinem Beruf - ausgelacht haben. Weil er quasi kurz vor dem Suizid stand, hätte es die OP nicht gegeben. Wenn du jeden Tag mehrmals gesagt bekommst: Du siehst so lustig aus, siehst aus wie ein Nik Natterton, dann geht dein Vertrauen in den Boden und dann wirst du psychisch krank.

Probleme haben viele Leute, Eveyln. Vor allem geseundheitliche Probleme im jungen Alter (wie AIDS, Glasknochen, alles mögliche) sind natürlich genauso beschissen. Aber bei den meisten alltäglichen Problemen, die meineserachtens sich niemals so gravierend wie z.b eine Kieferfehlstellung auf dich auswirken, kannst du was dagegen machen! Eine OP kannst du mit 18-20 Jahren machen und da sind dann schon meist 5-8 heftige Jahre vorüber! Du kannst dir auch vvorstellen, wie das ist, wenn du wie Harald keine sozialen Kontakte mehr hast, mal ganz abgesehen von ner Beziehung zu einem Mädchen, auf die du eh nichtmehr zugehen kannst, nachdem die letzten 5 dich ausgelacht haben, weil du so ulkig aussiehst.

Aber das ist von Person zu Person vberschieden. Wie groß ist die Fehlstellung? Wie groß ist die Resonanz der Mitbürger? Wie gut kann es der/diejenige verkraften? Denn natürlich ist die Gefahr zum Selbstmitleid gegeben, auf jeden Fall. Aber es ist nicht so easy wie es scheint. Ich habe heute erst mit Dr. Kater wiedermal telefoniert und wir haben uns kurz über die psychischen Auswirkungen von Progenie etc. unterhalten und glaub mir, die meisten sehr ausgeprägten Kieferfehlstellungsfälle bräuchten eigentlich noch HIlfe vom Psychologen.

Wie dem auch sei, lange Rede kurzer Sinn.

Ich persönlich bin auch kein Mensch, der gerne in Selbstmitleid versinkt oder es gerne sieht, wenn andere es machen. Ich hatte auch schon harte Tage, aber bin eigentlich ne Frohnatur. Um das Thema mal gebührend zu beenden, möchte ich noch sagen, daß demnächst bald die Psychologie Sektion stehen wird, da kann man dann noch mehr erfahren ;)

Ansonsten gilt Harald Motto:

Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

Wer kämpft, kann noch gewinnen.

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Marco, Du sprichst mir aus der Seele, bin wirklich ganz Deiner Meinung !

Jemand der nicht direkt betroffen ist, wird sich niemals so ganz in die Lage einer Person mit Kieferfehlstellungen versetzen können !

Ich denke hier macht es sich keiner von uns leicht, wir haben alle unser Päckchen zu tragen, nur können vielleicht manche etwas besser damit umgehen als der andere. Das ist in meinen Augen der einzige Unterschied, ansonsten : WE ARE ONE FAMILY ! :wink:

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Mama eher nicht, dafür ist der Altersunterschied dann doch zu gering, aber wie wär's mit Tante, Schwester oder Cousine - such Dir was aus :D

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hallo!

Bin neu hier bei Euch. Hatte vor 9 Tagen meine Unterkiefervorverlagerung und Kinnplastik. Wollte nur sagen, daß ich seit meiner Kindheit unter meinen Vorbiß, der in wirklichkeite eine Unterkieferrückstellung war, sehr gelitten habe. Habe als Kind meine Zahnspange für die Nacht nie tragen wollen. Wenn ich gelacht habem nur mit vorgehaltener Hand, damit ja niemand meine Zähne sieht. Endlich, mit 34 Jahren, habe ich mich erkundigt, wie es so wäre mit einer Zahnspange. Nach nur 6 Monaten hatte ich meine OP. Endlich kann ich herzhaft und unbekümmert lachen!!!

Wobei ich sagen muß, in meiner Familie, Eltern und Mann, hat mich niemand dabei unterstützt. Jeder sagte, daß würde ich mir nie antun, überlegs dir noch mal. Mein Mann versteht zB. nicht, daß ich jetzt nach 9 Tagen noch immer nicht beißen kann. Er wollte mir bereits nach 6 Tagen einen Kebap mitbringen und hat nicht verstanden warum ich das noch nicht essen will! Nach 4 Tagen Krankenhaus , komme ich heim, und er fragte mich, was wir unternehmen, ob wir Radfahren gehen?

Da bin ich dann froh, daß es so Leute wie Euch gibt, die diese Seite gegründet hat. Danke dafür!

Liebe Grüße, claudia

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Hallo!

Bei mir war es ähnlich. Ich wurde als Kind gehänselt wegen Hasenzähne, hab ein riesen Monstrum von spange bekommen, mit der konnte ich nicht reden, nicht schlucken und nicht schlafen. Hab mich als kind natürlich dagegen gewehrt, mir gings eh schon nich so gut, psychisch vor allem, wg. Probleme im elternhaus.

Vor par Jahren, auch so mit 36, hab ich dann beim Kfo mal nen Befund machen lassen und mich wirklich intensiv erkundigt, ob es medizinisch notwenig und sinnvoll ist was machen zu lassen. Optisch stört es mich gar nicht mehr. aber niemand konnte oder wollte mir eindeutig eine empfehlung geben zu einer kombinierten OP/KFO-Behandlung.

Aber das thema lässt mich nicht los und zur Zeit bin ich wieder am Suchen von Infos und Erfahrungen.

Schön, dass ich nicht allein bin!

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hallo Stefan,

was hat dich bewogen, nach Infos zu suchen?

Stört dich deine Mundpartie nicht?

Wenn du dich wohl fühlst, dann würde ich nix machen lassen.

Ein Kieferortopäde würde dir eine Empfehlung aussprechen, ne kombinierte Behandlung zu machen. Aber letztlich liegt die Entscheidung in deiner Hand.

Ich hab ne Fehlstellung mit dem Unterkiefer. Manchmal stört die mich gar net, aber derzeit so stark, dass ich jetzt das Ziel hab, ne OP bei mir durchführen zu lassen. Erstmal muss ne Spange bei mir her, also muss ich mich noch gedulden. :-)

Liebe Grüße

Lydia

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also aus Schönheitsgründen stört es mich überhaupt nicht.

es geht mir darum dass ich in 10 Jahren auch noch beissen können will. Da sich die Fehlsstellung verschliimert mit der Zeit, denke ich da muss man was machen.

nur wegen der optik würe ich nie was machn.

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Sodale, jetzt habe ich mir die Threads hier mal in Ruhe durchgelesen und will dazu mal Stellung nehmen:

Oft ist es so, das Ärzte und Medien einem in etwas reinreden wollen. Ich sehe dazu immer wieder Sendugen auf Discovery und Focus Gesundheit. Manchmal frage ich mich, ob meine Feste Spange wirklich notwendig war, dass die Engstände in der Front im Alter Pardonthose verursachen, etc. Aufmerksam bin ich durchs Internet geworden.

Doch wenn jemand dauernd wegen seinem Aussehen unentwegt gehänselt wird, ist es kein Thema den Schritt zu einer OP zu wagen, solange es behandelbar ist alles in Ordnung. Ich habe seit Geburt an einen "Hautfehler" (tockene Haut, mir fehlt die Fettschicht) der eigentlich nicht behandelbar ist, sich aber in der Pupertät zu 99% gelegt hat. Was hätte ich damals dafür gegeben wenn es behandelbar gewesen wäre. Was habe ich alles in der Kindheit für Hänseleien hinnehmen müssen.

Auf der anderen seite gibt es wie schon mal erwähnt das Schumi Gesicht. Warum lässt er sich das nicht behandeln? Selbstbewusstsein? Das Geld wirds ned sein ;-) Also es kommt sehr auf den Typus Mesch an, und wie er damit umgeht.

Es sind in diesem Sinne keine SchönhheitsOPs sondern notwendige ästhetische OPs, und auch gesundheitlich notwendige, die man, wenn man den Schritt gehen will, auch machen sollte.

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genau so sehe ich das auch. wenn es nicht aus gesundheitlichen gründen ist und auch nicht aus ästhetischen ist, sollte man es sich gut überlegen. denn einfach nur weil jemand das gesicht von pamela anderson oder barby haben möchte....... operationen sind nicht ohne, es gibt auch risiken. diese sollten auch bedacht werden.

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also aus Schönheitsgründen stört es mich überhaupt nicht.

es geht mir darum dass ich in 10 Jahren auch noch beissen können will. Da sich die Fehlsstellung verschliimert mit der Zeit, denke ich da muss man was machen.

nur wegen der optik würe ich nie was machn.

mein freund erwacht wahrscheinlich gerade langsam wieder aus der narkose. er hat auch als kind eine kfo-behandlung abgebrochen. hänseleien hat er, gott sei dank, nie über sich ergehen lassen müssen. mit ende zwanzig riet man ihm dann zu einer kombinierten kfo-chirurgischen behandlung - und zwar primär aus rein funktionellen gründen. die fehlstellungen waren offensichtlich stark genug, um das ok der krankenkasse zu erhalten. die verbesserung der ästhetik ist bei ihm also auch nur nettes beiwerk. der verlust der zähne aufgrund der ständigen fehlbelastung wäre auf jeden fall die schlechtere alternative gewesen; er ist froh, sich für die op entschieden zu haben!

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