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Linda

Was tun, wenn verschiedene OP-Möglichkeiten geraten werden??

Ich hab ja schon geschrieben, dass mir zu einer OK-Vorverlagerung geraten wurde (nur 2-3 mm).

Und vorhin les ich irgendwo im Forum, dass jemandem verschiedene Möglichkeiten geraten wurden.

Bevor ich die Entscheidung treffe, möchte ich mir gern noch mehr Meinungen von Fachmännern einholen.

Was ist jetzt, wenn der nächste sagt, wir ziehen den UK zurück oder operieren beide Kiefer? Da bin ich ja total verwirrt und ich glaub, dann sag ich wirklich nein. Beim Ok soll ja das geringste Risiko bestehen, ich Angsthase freunde mich gerade damit an, aber zu größeren Aktionen bin ich nicht wirklich bereit...

Kann dazu jemand was sagen?

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Ein guter Chirurg sieht gleich wo das eigentliche Problem lieg. Somit wird auch nicht in Frage stehen wo was operiert werden muss. Ich bekam gleich beim ersten Besuch eine Gesichtsmaske aufgelegt und an Hand dieser Maske wurde mir dann erklärt was die Fehlstellung verursacht und wo letztenedes operiert werden muss.

Bei 2-3 mm werden wohl kaum beide Kiefer operiert. Kannst also was das angeht -meiner Meinung nach- recht beruhigt sein.

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Hallo Linda,

bei mir war zunächst auch von einer UK-Rückverlagerung die Rede. Mein Kieferorthopäde hatte das mit irgendso einem PRogramm berechnet gehabt, und der eine der zwei Chirurgen, zu dem ich ging, schlug ebenfalls dieses vor.

Dr. Kater hingegen sagte sofort, der OK müsse zurück und war davon sehr überzeugt.

Mir wurde später auch erklärt, den UK nähme man nicht so gerne zurück, da dann die Zunge immer dagegen drücke und er nach und nach (oft?) wieder vorkomme.

Außerdem würde dadurch natürlich der Mundraum kleiner. (Oder?)

Mir schien das mit dem OK irgendwie logisch.

Und ich glaube, dass man nur als erstes oft bei solchen Fällen den Eindrück hat, es läge alles am Unterkiefer, weil der in Relation dann eben vorsteht. Aber man soll es auch an diesen "Nasen-Falten" erkennen können oder eben einfach dem flachen Mittelgesicht.

Ich rate Dir: Gehe zu mehreren Chirurgen. Lass Dir jeweils begründen, wie sie zu ihrer jeweiligen Einstufung kommen usw..

Viel Glück!

S.

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Ich hab mich doch von noch einem KFO beraten lassen, und der meinte auch sofort, wenn, dann muss der OK vor.

Meine Zunge ist auch verhältnismäßig groß, da wäre es nicht so toll, wenn der Mundraum kleiner wird.

Und mein Gesicht ist nicht riesenlang, sondern eher schmal und bissel eingefallen in der Mitte. Da erscheint mir das mit dem Ok eben auch logisch. Und schon allein von den Risiken her bin ich nicht scharf drauf, unten operieren zu lassen. Und beides erscheint mir wegen den paar mm eben auch sinnlos!

Na ich lass mich mal weiter beraten. Mal sehen, was andere KFO und Chirurgen sagen...

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an alle: würdet Ihr das bestätigen? -Dass OK-Verlagerungen risikoärmer sind als UK-Verlagerungen?

Wäre mir ja nur recht, weil es bei mir um OK geht, aber so sicher bin ich mir da gar nicht.

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Also mir wurde es jedenfalls so gesagt, weil da angeblich das Risiko geringer ist, dass wichtige Nerven verletzt werden und dauerhafte Taubheitsgefühle entstehen können.

Aber genau weiß ich es nicht, das hat ja nur 1 Arzt gesagt und mehrere Meinungen hab ich dazu nicht gehört.

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