hondamauserl

Kostenübernahme für Zahnspange (Österreich)

62 Beiträge in diesem Thema

Ich hab mal irgendwo gelesen, dass die Krankenkasse die Kosten einer Zahnrergulierung übernimmt, wenn man durch die Fehlstellung in irgendwelcher Weise behindert wird. ZB nicht richtig kauen kann und dadurch Probleme auftreten, ...

Ich find diesen Artikel aber nicht mehr an. Jetzt wollt ich wissen, ob darüber jemand bescheid weiß.

Danke

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Hi!

Kann nicht für Österreich sprechen, aber frag doch direkt bei deiner Krankenkasse nach, die Info müssen die dir schon geben.;-)

LG. Leen

P.S Hondaauto oder Moped?:-P :-P

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Ich hab mal irgendwo gelesen, dass die Krankenkasse die Kosten einer Zahnrergulierung übernimmt, wenn man durch die Fehlstellung in irgendwelcher Weise behindert wird. ZB nicht richtig kauen kann und dadurch Probleme auftreten, ...

Ich find diesen Artikel aber nicht mehr an. Jetzt wollt ich wissen, ob darüber jemand bescheid weiß.

Wenn die Behandlung medizinisch notwendig ist (Antrag und Genehmigung durch Chefzahnarzt), übernimmt die Krankenkasse einen Teil der Kosten.

Bei den GKKs gibt es für fixe Zahnspangen nur einen Zuschuss, der je nach GKK/Bundesland verschieden ist (aber meistens relativ gering im Vergleich zu den Gesamtkosten).

Genaueres dazu solltest du auf der Homepage bzw. in der Satzung der jeweiligen KK finden.

Was für einen Artikel meinst du (Medienbericht, offizielle Info einer KK)?

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Bei den GKKs gibt es für fixe Zahnspangen nur einen Zuschuss, der je nach GKK/Bundesland verschieden ist (aber meistens relativ gering im Vergleich zu den Gesamtkosten).
Der Zuschuss ist sehr gering -wenige 100€ pro Behandlungsjahr.

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Hallo,

wie schon geschrieben ist es vom Leistungsträger abhängig. Hier in Linz zahlt z.B. die GKK OÖ EUR 372,00 (http://www.ooegkk.at/esvapps/page/page.jsp?p_pageid=182&p_menuid=357&p_id=4) dazu während ich persönlich bei der gewerblichen SVA in den Genuß von heißen EUR 429,00 pro Jahr komme.

Würde sagen, daß das ungefähr die Bandbreite in Österreich ist...

Viel Spaß beim Lesen & liebe Grüße

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Hallo,

vielleicht kannst Du ja nochmal so genau wie möglich beschreiben was Du suchst oder was Du gelesen zu haben meinst?!

Probleme beim Kauen sind vollkommen normal bei Zahnspangen, damit kämpf(t)en wir alle irgendwann im Laufe der Behandlung...

Liebe Grüße

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Ich meinte nicht, dass man beim Kauen mit der Zahnspange Probleme hat.

Es geht mir um folgendes: Ich meine gelesen zu haben, dass die Krankenkasse die Kosten für die Zahnregulierung übernimmt, wenn man eine derartige Fehlstellung hat und das Essen nicht richtig zerkaut werden kann und es dadurch zum Beispiel zu Verdauungsproblemen, magenbeschwerden oä kommt. Da nun die Fehlstellung nicht der Schönheit wegen gemacht werden sollte, sondern der Gesundheit wegen, müsste ja die GKK zahlen. Ähnlich wie bei Schönheitsoperationen. Da wird falls die Gesundheit beeinträchtigt wird oder man psychisch darunter leidet, ja auch von der GKK gezahlt.

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Ich meinte nicht, dass man beim Kauen mit der Zahnspange Probleme hat.

Es geht mir um folgendes: Ich meine gelesen zu haben, dass die Krankenkasse die Kosten für die Zahnregulierung übernimmt, wenn man eine derartige Fehlstellung hat und das Essen nicht richtig zerkaut werden kann und es dadurch zum Beispiel zu Verdauungsproblemen, magenbeschwerden oä kommt. Da nun die Fehlstellung nicht der Schönheit wegen gemacht werden sollte, sondern der Gesundheit wegen, müsste ja die GKK zahlen. Ähnlich wie bei Schönheitsoperationen. Da wird falls die Gesundheit beeinträchtigt wird oder man psychisch darunter leidet, ja auch von der GKK gezahlt.

hallo hondamauserl!

also ich muss dir leider sagen, dass ich nicht glaub dass das funkt - ich hätt sicher ne super fehlstellung und bezahlt wird (fast) gar nix.

also abbeissen von nem brötchen ging nicht ... auch nicht von nem apfel oder nem pfirsich - dieses essen wurde von mir dann einfach gemieden.

ich hab auch psychisch unter meiner fehlstellung gelitten - hat aber auch nicht bewirkt, dass die gkk die kosten übernommen hat.

ich denk mal in Ö müssen wir die kosten ohne wenn und aber selbst übernehmen - ob mit oder ob ohne op!

lg

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Hallo,

ok - danke, jetzt verstehe ich worauf Du hinaus willst.

Und ich fürchte, daß feigling recht hat. Denn auch wenn meine Fehlstellung nicht so schwer war, habe ich sie mir auch nicht aus Schönheitsgründen sondern auf medizinisch begründetes Drängen der Ärztin machen lassen. Ich denke auch, daß bei den wenigsten die Schönheit, sondern meist Funktionsprobleme, Schmerzen etc. der Grund für die Zahnspange sind.

Trotzdem liebe Grüße

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Ich bin auch aus österreich und bei mir werden von 4000 euro überhaupt nur 300 per jahr übernommen was ned grad viel is...sind insgesamt nur 900 euro obohl bei mir die korrektur auch nötig ist sonst krieg ich als erwachsene große probleme mit den zähnen und den kau gelenken und hab sowieso probleme mit der aussprache

das find ich hier bescheuert aber bei uns habn trotzdem viele eine spange oder zumindest eien gehabt

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Hi,

falls die Info noch aktuell ist: folgende INFO für Österreicher:

Bei mir wurde in Österreich festgestellt das ich einen offenen Biss habe und 2 verschiedene Aussagen bekommen bezüglich Kieferorthopädischen Behandlung:

a.) Ja unbedingt richten - schlimme Folgeschäden

b.) andere Leben gut damit.

Also vor Schiss vor den ganzen Konsequenzen hab ich gar nicht gemacht, vorallem weil es in Österreich fast nicht leistbar ist.

Aus privaten Gründen ich dann nach Deutschland und da machte mich wieder ein Arzt auf mein Problem aufmerksam.

Da ich Angst vor Folgeschäden hatte, hab ich dort die Behandlung begonnen.

Durch meinen dt. Arbeitgeber u. somit deutscher Kasse, habe ich die Behandlung in Deutschland in Angriff genommen. Es war auch eine finanzielle Erleichterung das in Deutschland die Kasse gut unterstützt, wenn eine OP nötig ist.

Ich würde den Schritt wieder tun ein paar Jahre in Deutschland zu arbeiten und die Behandlung beginnen, vorallem weil es dort auch gute Kliniken (Erlangen) und Ärzte gibt.

Das ist keine Aufforderung dies gleich zu tun bzw. etwas auszunützen, ich wollte nur eine Variante aufzeigen, wie es bei einer solchen Erkrankung verlaufen kann.

Die Angst auf Folgeschäden haben bei mir damals einfach überwogen und ich hatte Vertrauen zu den gewählten Ärzten und das größte Problem war, das man so eine Erkrankung nicht dauerhaft verdrängen kann. Wenn man täglich mit dem Problem beschäftigt ist, dann muss man sich damit auseinandersetzen und eine Entscheidung für sich finden.

Alles gute allen!

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Hallo!

es gibt aber auch in Österreich gute Kliniken. Zum Beispiel hat die Kieferchirurgie in Salzburg einen sehr guten Ruf (was ich übrigens nur bestätigen kann, die sind dort super!).

Die OP wird dir auch in Österreich bezahlt, also bei mir war es so, nur mit den Zuschüssen zur Spange sieht es etwas mager aus. Wenn man als Kind eine Zahnspange bekommt, dann hat man das Recht auf 3 Zuschüsse. Die sind aber nicht sehr hoch. Noch magerer als die Zuschüsse als Kind, sind die Zuschüsse als Erwachsene. Die dann nochmals magerer werden, wenn man als Kind schon mal eine Spange hatte (so wie ich). Was ich persönlich ungerecht finde, weil das damals die Eltern zahlen mussten und was können die, oder ich, dafür, wenn der KO das damals verpfuscht hat? Als Erwachsener hat man dann nur noch das Recht auf einen 4 Zuschuss, wenn der KO einen Brief an den Primar (Chefarzt) der GKK schickt und die unbedingte Notwendigkeit des Zuschusses erklärt. Wir reden hier aber von 260 Euro für 2.200 Euro KO Rechnung (pro Jahr). Also Peanuts und für die darf man sich auch noch herum streiten... ein 5ter Zuschuss ist quasi unmöglich, wird so gut wie nie gewährt, ich habs trotzdem geschafft. Dafür musste ich aber persönlich beim Primar (Chefarzt) vorstellig werden und ihm meine Situation erklären. Ausschlaggebend waren dann die OPs, die meinen Zustand ja wirklich verändert haben. Also nochmals 260 Euro erhalten. Für das 3. Behandlungsjahr beim KO kann ich nun aber wirklich nichts mehr bekommen.

Tja, so siehts mit der GKK in Österreich aus :D

lg Vero

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Hallo,

leider wird jeder durch seine falsche Zahnstellung in irgendeiner Weise behindert das ist leider so und das ist leider kein Grund für eine Kostenübernahme.

Bin aus Wien habe seit eineinhalb Jahren eine feste Spange sie kostet mich 2900 Euro im Jahr und von der WGKK bekomme ich ca. 300 Euro pro Jahr dazu. Leider ein sehr teurer Spass.

Alles Gute für dich!

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Hallo!

Ja, wäre toll, wenn alles übernommen werden würde :mrgreen:

Meine jetzige KO Behandlung sollte 3 Jahre dauern. Jetzt bin ich im 2. Jahr. Also noch 1x die 2.200 Euro an den KO und dann bin ich durch und kann endlich wieder für mich arbeiten und nicht, um die Re für den KO bezahlen zu können. Das nervt nämlich schon etwas, wenn man keinen Vollzeitjob hat und dem entsprechend weniger verdient ;-)

Leider kommen dann während der Behandlung auch ab und an unerwartete Re auf einen zu. Die OP Simulation, mit diesen seltsamen Gerät, das aussieht als würde es dem Mittelalter entsprungen sein, kostet dann ja auch wieder um die 1.260 Euro. Allerdings warte ich da noch auf die RE. Sie wollten sie mir mit der Krankenhausrechnung mitschicken, aber das haben sie dann wohl vergessen (was mich nicht wirklich stört, ich hoffe, dass sie die RE generell vergessen werden *gg*).

Danke, dir auch Alles Gute.

LG

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ich habe wo gelesen dass, die kassa alles nur zahlt wenn auch eine op nötig ist, oder so ähnlich! Stimmt das? ist das in österreich auch so? wenn ja, was sind das für operationen zB.?

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Das ist in Österreich komplett anders. Die OP an sich wird bezahlt, aber die Zahnspange muss man immer selber zahlen.Egal ob eine OP notwendig ist oder nicht. Egal ob man unter oder über 18 ist.

 

EIne OP ist z.B: die Verlagerung des Oberkiefers oder Unterkiefers.

 

Es sei denn die Kosten sind zum teil oder ganz mit einer Zusatzversicherung gedeckt.

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Ja. Der Preis für eine KFO-Behandlung umfasst diese Unterlagen, die Zahnspange und sonstige Apparaturen, Reparaturen, etc. Jeder KFO berechnet das anders. Bei meiner KFO zahle ich einen Fixbetrag pro Jahr und da ist alles enthalten.

 

Was ich vergessen hab zu erwähnen: Die Krankenkasse beteiligt sich pro Behandlungsjahr mit einen Kostenbeitrag von ca. 320 Euro. Das ist besser als nichts, aber im Vergleich was eine KFO-Behandlung kostet leider ein Tropfen auf dem heißen Stein.

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ich war heut bei ner beratung vom kfo, die abdrücke und co macht sie gratis für mich, nur die spange ist teuer! gibt es irgendwelche möglichkeiten das es weniger kostet (kassa zahlt mehr bei med. notwendigkeit, instutitionen die bei der finanziereung helfen, oder zahnärztekammer, ...)

 

was machen andere die arbeitslos sind oder midestsicherung bekommen und die eine spange aus med. gründen brauchen???

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