Pepino

(Hilotherm) Kühlmaske

Hallo Leute,

hätte einen saisonal passenden Beitrag parat (Hier kratzen wir gerade haarscharf an der 40° Marke):

Wie sind denn Eure Erfahrungen mit der Kühlung (Alleine das Wort tut schon gut: Küüüüüüühlung :cool: ) unmittelbar nach der OP?

Ich nehme an, die meisten hatten ganz normale Coolpacks (diese ca. handgroßen Kühlbeutel) die regelmäßig in den Kühlschrank wandern müssen, wenn sie sich wieder erwärmt haben.

Für mich besteht die Möglichkeit dieses Hilotherm-Kühlsystem (In Bad Homburg gibts das offenbar standardmässig) gegen ein Entgelt zu mieten-Die Maske selbst ist nur verkäuflich. Nachdem das gar nicht so billig ist, auf der anderen Seite ich mir aber keine Mühe ersparen möchte (Bimax schon schlimm genug), wollte ich Euch fragen, ob das gegen die Schwellung wirklich ein "Mehr" bringt als die normalen Coolpacks.

Meine Erfahrung ist, dass sich die leicht verschieben und ständig in den Eiskasten müssen, was ich mir v.a. in den Nächten nach der OP mühsam vorstelle.- Im öffentlichen Spital sind die Schwestern auch anderweitig beschäftigt und ich empfinde es auch etwas peinlich, im Halbstundenrythmus zu läuten oder meine Freundin zu schicken. Viel länger haben die aber nicht die gewünschte Temperatur.

Dieses Kühlsystem hingegen gewährleistet eine konstante Temperatur (Angeblich sind 15 ° Celsius optimal) indem das flüssige Kühlmittel permanent runtergekühlt und durch die Maske gepumt wird.- Obendrein liegt die Maske flächig auf der zu kühlenden Gesichtspartie auf und kann nicht verrutschen, auch nicht nachts.

Von daher gibts ja nur Vorteile....Also, was wollt Ihr sehen:

:arrow: Mann mit oder ohne Maske? :lol::cool:

LG pepino

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Hi Pepino,

ich kann diese Masken nur empfehlen! Auch wenn ich natürlich nicht weiß, wie die Schwellung ohne ausgefallen wäre (z.B. noch stärker:shock:), war es einfach nur angenehm konstant die gleiche kühle Temperatur im Gesicht zu haben... und das war im März, als es draussen noch keine 40° warm war... Kein Vergleich zu Kühlakkus (die ich noch gut von meinen Weisheitszähnen in Erinnerung habe...:-x) Den einzigen Nachteil, denn die Dinger haben ist das ständige Surren, wenn sie laufen (vergleichbar mit einem Kühlschrank), aber mich hat das eigentlich wenig gestört, schlafen konnte ich aus anderen Gründen nicht;)... Weiss natülich jetzt nicht wie viel du zuzahlen mußt, aber wenns im Rahmen liegt ist es auf jeden Fall eine Überlegung wert!

lieben Gruß,

Eve

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Hallo Pepino,

Wie sind denn Eure Erfahrungen mit der Kühlung (Alleine das Wort tut schon gut: Küüüüüüühlung :cool: ) unmittelbar nach der OP?

Ich nehme an, die meisten hatten ganz normale Coolpacks (diese ca. handgroßen Kühlbeutel) die regelmäßig in den Kühlschrank wandern müssen, wenn sie sich wieder erwärmt haben.

Für mich besteht die Möglichkeit dieses Hilotherm-Kühlsystem (In Bad Homburg gibts das offenbar standardmässig) gegen ein Entgelt zu mieten-Die Maske selbst ist nur verkäuflich.

[...]

:arrow: Mann mit oder ohne Maske? :lol::cool:

LG pepino

Also, ich war ja in Bad Homburg, und da gibt's die Dinger jetzt wirklich standardmäßig. Im Februar 2006 (meine GNE) war das noch nicht der Fall; da hatte ich noch diese nassen Lappen, und bei der Bimax im Mai diese Kühlmaske.

Die Maske war in Bad Homburg keine Einwegware, sondern wurde nach Benutzung saubergemacht und wird dann wohl für den nächsten Patienten benutzt - warum auch nicht?

Und meine Erfahrungen mit dem Ding sind (von der Geräuschentwicklung mal abgesehen; geschlafen habe ich im KH so gut wie nicht, aber da waren noch genug andere Faktoren dran beteiligt) eigentlich auch nur positiv - da muß nicht ständig jemand den nassen Lappen wieder neu naß machen, und nach der Bimax die ersten zwei Tage wird Dir vermutlich auch nicht nach ständig-ins-Bad-rennen sein.

Ich weiß jetzt zwar nicht, wieviel da verlangt wird - sollte es aber finanziell tragbar sein, würde ich es wohl empfehlen.

Viele Grüße

Kristian

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hi pepino,

also ich hätte sehr gerne ne kühlmaske gehabt. nachts hatten die krankenschwestern (war auch immer nur eine für die ganze station) so viel zu tun, dass die nicht so begeistert waren, wenn ich geklingelt und um eis gebeten habe (abgesehen davon, dass sie nachts nur einen gewissen vorrat an eis hatten und da sie alleine waren auch nicht in den keller konnten um neues zu holen). vor allem die ersten drei tage (op-tag inbegriffen) hätte ich es supertoll gefunden so eine kühlmaske zu haben, hätte auch geholfen nicht meine finger und den halben hals mitzukühlen ... so dass mir trotz sehr schönem wetter und nem guten wärmegrad eigentlich permanent kalt war :lol:

wenns preislich geht, würde ich auf jeden fall zur kühlmaske raten.

lg janet

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Ich habe mich Kühlpacks gekühlt. Im Stationsflur stand eine Kühlbox in der ständig frische, gereinigte Kühlpacks lagen, holen konnte man also wie man wollte.

Befestigt wurden die in einem "Verbandsschlauch" den man sich dann halt um den Kopf band.

Ein Eisakkuhamster halt, :lol:

Annette

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Ich habe mich Kühlpacks gekühlt. Im Stationsflur stand eine Kühlbox in der ständig frische, gereinigte Kühlpacks lagen, holen konnte man also wie man wollte.

Befestigt wurden die in einem "Verbandsschlauch" den man sich dann halt um den Kopf band.

Ein Eisakkuhamster halt, :lol:

Annette

So war es bei mir auch. War soweit ok.

Denke das summen vom Kühler hätte mich mehr gestört, beziehungsweise vom Fernsehn / Lesen irritiert.

Und jetzt bin ich bei Retterspitz zum Kühlen.

eisakkuhamster wäre ja glatt ein vorschlag für marco gewesen wegen der einstufung bei den Postings.. ;)

michael

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Sowas soll man bezahlen?

Also, ich hoffe mal das ich im Winter operiert werde und nur noch das Fenster öffnen muss um eine Kühlung zu bekommen.

Sachen gibts...:-x

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Hallo Ihr Lieben,

interessant was Ihr gepostet habt-hat irgendwie meine Ansicht bestätigt, dass dieses Gerät schon etwas bringt.

Die Kosten belaufen sich für 4 Wochen Miete (kürzere Miete nicht möglich, leider) inklusive Postversand nach Wien und retour und inklusive des Ankaufs der Kiefermaske (= 65 Euro) auf ca. 300Euro.:sad:

Unklar ist noch, ob die dieses "Fremdgerät" im Krankenhaus überhaupt akzptieren-schliesslich bringe ich es ja selbst für den Eigenbedarf mit ins Spital. - Könnte das zum Problem werden?:x

Hexe, Michael: Eisakkuhamster klingt als Userbezeichnung für eine Liste als aufnehmenswert :lol: :lol:

Wieviele Tage habt Ihr eigentlich gekühlt? Die Firma sagt, man soll auch noch nach einer Woche weiterkühlen.- Achja die Temperatur ist bei 18° angeblich optimal.

LG Pepino

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hi pepino,

Unklar ist noch, ob die dieses "Fremdgerät" im Krankenhaus überhaupt akzptieren-schliesslich bringe ich es ja selbst für den Eigenbedarf mit ins Spital. - Könnte das zum Problem werden?:x

ich würde im spital anrufen und nachfragen - 300 euronen sind ja net grad wenig und wenn du das teil dann gar net hernehmen darfst ...

Wieviele Tage habt Ihr eigentlich gekühlt? Die Firma sagt, man soll auch noch nach einer Woche weiterkühlen.

zur zeit kühle ich ab und zu wieder, weils so heiß ist und ich es als angenehm empfinde. ich weiß gar nicht mehr wie lange ich "durchgehend" gekühlt habe. auf jeden fall die zeit im krankenhaus und die erste woche daheim auch noch viel.

lg janet

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Hallo Ihr Lieben,

....

Die Kosten belaufen sich für 4 Wochen Miete (kürzere Miete nicht möglich, leider) inklusive Postversand nach Wien und retour und inklusive des Ankaufs der Kiefermaske (= 65 Euro) auf ca. 300Euro.:sad:

...

Also für 300 Euro würde ich mit Akkus kühlen und lieber auf Hömopathische Mittel setzen zum Abbau der Schwellungen.

;-)

Aber das muss jeder selbst wissen.

Nur kann es schon sein, das die Klinik das nicht zulässt, da sich ja dort jemand damit auskennen muss (?! im Notfall), und die Klinik für Dich während der Zeit die Verantwortung hat. Von daher kann es sein, das man es ablehnt.

gruss

michael

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Hi Michael,

ja das mit dem Notfall ist ein richtiger Aspekt. - Auf der anderen Seite ist die Abnahme der Kiefermaske auch keine Hexerei und ich denke, dass wird im Notfall auch nicht länger dauern als die Abnahme des Kopfverbandes, den man in "meinem" Krankenhaus verpasst bekommt. (Mit dem werden die Coolpacks am Kiefer "festgeschnallt"). Was ein Probloem werden könnte ist aber ein anderer rechtlicher Aspekt: das KH will sicher keine Haftung übernehmen, was auch verständlich ist und weshalb sie GRUNDSÄTZLICH die mitnahme von Eigengeräten untersagen.- da könnte man aber eine Enthaftungserklärung (mann wie das wieder klingt :-) ) unterschreiben.....

Sag, wie lange hast Du gekühlt post OP?

LG Pepino

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Die Kühmaske ist eine super Sache und ich würde nicht darauf verzichten wollen. Im Übrigen ist diese nicht gerade schwierig zu bedienen.. Es gibt auch schon Nachfolgemodelle, die unheimlich leise arbeiten und so das Einschlafen nicht mehr behindern. Des Weiteren brauchst du ja nicht vier Wochen kühlen, bei mir wurde nur 3-4 Tage gekühlt und danach sogar gewärmt.

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Hi Christina,

danke für deine Meinung! Hattest du die Maske bei deinen BEIDEN OPs? Klingt übrigens interessant mit Umstellung vom anfänglichen Kühlen zum späteren Wärmen-Wurde sofort nach den 4Tagen auf wärmen umgestellt? Nach meiner Weisheitszahn OP hatte ich viel zu lange gekühlt und das mit eiskalten Coolpacks direkt auf der Haut-denke das war kontraproduktiv :D ...hat mit damals leider niemand gesagt

:sad:

>>>Es gibt auch schon Nachfolgemodelle, die unheimlich leise arbeiten und so das Einschlafen nicht mehr behindern.>>>

Das werden die potentiellen Bettnachbarn gerne hören. :lol:

P.

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Hi Michael,

ja das mit dem Notfall ist ein richtiger Aspekt. - Auf der anderen Seite ist die Abnahme der Kiefermaske auch keine Hexerei und ich denke, dass wird im Notfall auch nicht länger dauern als die Abnahme des Kopfverbandes, den man in "meinem" Krankenhaus verpasst bekommt. (Mit dem werden die Coolpacks am Kiefer "festgeschnallt"). Was ein Probloem werden könnte ist aber ein anderer rechtlicher Aspekt: das KH will sicher keine Haftung übernehmen, was auch verständlich ist und weshalb sie GRUNDSÄTZLICH die mitnahme von Eigengeräten untersagen.- da könnte man aber eine Enthaftungserklärung (mann wie das wieder klingt :-) ) unterschreiben.....

Sag, wie lange hast Du gekühlt post OP?

LG Pepino

2 Tage, danach Retterspitz, man wollte nicht zuviel / oft kühlen um zuverhinden, das es die Ohren / Gehör in Mitleidenschaft zieht.

Also für 2-3 Tage kühlen wäre mir das echt zu teuer. Das ist meine Meinung.

Ich denke es gibt fälle da hat die maske einen Sinn oder wenn Sie vom Krankenhaus gestellt wird, aber selbst mitbringen? Macht keinen sinn.

@Enthaftungserklärung : denke das machen die nicht. Zuviel Aufwand im Vorfeld, und nachher klagt doch einer, weil er behauptet man hat ihn auf irgendwas nicht hingewiesen....

Michael

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also ich habe so 5 tage nach der bimax glaube ich regelmäßig gekühlt, dann wurde unsere maschine für andere patienten gebraucht, war aber auch ok.. das geräusch hat mich bald zum verrücktwerden gebracht nachts.... -.-

300euro wär mir das allerdings nicht wert glaube ich, auch wenn es sicehr komfortabler als kühlakkus ist..

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Hallo,

ich hatte das Vergnügen am 13.07.07 in Bad Homburg operiert zu werden.

Uk- Vorverlagerung und seitliche Schwenkung.

Man soll 3 Tage ununterbrochen kühlen und dann sei es nur noch eine Sache des Wohlbefindens, d.h. Schmerzlinderung.

Was in den 3 Tagen nicht angeschwollen ist , schwillt auch nicht mehr danach an.

Ich fand diese Maske 2 Tage sehr angenehm, dann konnte ich es nicht mehr ertragen. Trotz dieser Affenhitze hatte ich das Gefühl ich bekomme Frostbeulen.

An diesem heissen Tag habe ich sie nur noch halbe stundenweise drauf gehabt.Durch die Hitze haben aber fast alle Geräte auf der Station den Geist aufgegeben, nur unseres ging noch, lt. Aussage der Schwester.

Meine Schwellung hält sich gut in Grenzen, Dr. Davids meinte ich sehe aus wie die 5. Woche post-OP.( Obwohl erst 14 Tage her)

Die Temperatur war konstant auf 14 Grad eingestellt.

Also ich denke es lohnt sich.

Lg Irina

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14 Grad ist aber schon sehr kalt eingestellt- uns hatten sie gesagt nicht kälter als 17 Grad, da es sonst zu Unterkühlungen kommen kann.

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Hallo eve,

14 Grad ist aber schon sehr kalt eingestellt- uns hatten sie gesagt nicht kälter als 17 Grad, da es sonst zu Unterkühlungen kommen kann.

Echt? Meine Maske war erst auf 14 Grad eingestellt. Weil es manchmal aber echt unangenehm kalt war, habe ich dann drum gebeten, sie etwas höher zu stellen. Mehr als 16 °C war aber nicht drin, da der Einstellbereich der Maschine da zu Ende war. Ob's da vielleicht sowas wie ein "Firmwareupdate" für die Geräte gab?

Auf dem Tisch vor dem Schwesternzimmer lag auch so ein Prospekt der Herstellerfirma herum, in dem was von 14 °C als Optimaltemperatur stand und welche unangenehmen Folgen das haben kann, wenn man's kälter macht.

Schon merkwürdig...

Viele Grüße

Kristian

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Echt? Unsere stand auf 17 Grad (vielleicht haben die ja auch mehrere Geräte und manche kann man auch "wärmer" einstellen?) und das war echt angenehm. Und das mit den 17 Grad hatte die Nachtschwester gesagt... Vielleicht gibt es da auch unterschiedliche Ansichten (in einem anderen Zimmer stand die Maschine nämlich auch auf 14 Grad....)? Finde mein Prospekt leider nicht mehr- hätte jetzt aber aus der Erinnerung gedacht, dass sich das mit der Aussage der Nachtschwester gedeckt hat.

Naja, Hauptsach es gab diese tolle Kühlung überhaupt;-)!

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So, hab mal im Internet recherchiert. hier steht, dass die GEWEBEtemperatur nicht unter 15° sein soll, weil dann Wundheilungsstörungen auftreten. Wie schnell das jetzt mit einer KÜHLtemperatur von 14° passiert, dass das Gewebe dann unter 15° kalt ist, können ja mal die Mathematiker unter uns ausrechnen;-). Laut der Homepage kann allerdings auch bei 12° Kühltemperatur (wohl die kälteste Einstellung des Gerätes) kein Gewebschaden auftreten! Da liegt dann wohl der Kasus Knaktus und ich hab das in den Schwellwirrungen nach der Op nicht so ganz mitgekriegt:|. Trotzdem waren mir 17° kalt genug:p...

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Hallo Eve,

So, hab mal im Internet recherchiert. hier steht, dass die GEWEBEtemperatur nicht unter 15° sein soll, weil dann Wundheilungsstörungen auftreten.

[...]

Trotzdem waren mir 17° kalt genug:p...

Ja, ich erinnere mich, so stand das in dem Prospekt drin. Und 17°C wären mir sicherlich auch kalt genug gewesen - aber das ging ja nicht. Na egal, ist ja gelaufen.

Aber daß da zwei verschiedene Maschinen - ich sag jetzt mal "Revisionen" - stehen, kann ich mir schon vorstellen; zumindest, was die Geräuschentwicklung betrifft, erweckt das bei mir diesen Verdacht: Das Teil, daß ich auf der Intensivstation hatte, ist mir kaum durch seine Geräuschentwicklung aufgefallen - das auf dem Zimmer dagegen reichlich. Aber auf das, was man auf der Intensivstation "mitkriegt", sollte man vielleicht am beesten nicht allzu viel wetten. Vielleicht war's ja genauso laut.

Viele Grüße

Kristian

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