igelelch

Prognostizierte und tatsächliche Behandlung

28 Beiträge in diesem Thema

Bin seit einigen Wochen stiller Mitleser und seit letzter Woche "stolzer" Spangenträger (Lingual) - mit über 40 und allen hier so oft zitierten Begleiterscheinungen nicht gerade das reine Vergnügen.:-(

Kein Wunder, dass ich schon jetzt das Ende der Behandlung herbeisehne.

Und jetzt meine Frage an die alten Hasen hier: Stimmt die prognostizierte Behandlungsdauer (bei mir 8 Quartale) im allgemeinen mit der tatsächlichen überein? Und ab wann wird die gerechnet? Ab dem ersten Beratungsgespräch, ab der Anfertigung der ersten Abdrücke oder etwa erst ab dem Einsetzen der Brackets?

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hallo igelelch!

erst einmal herzlich willkommen im forum und glückwunsch zur spange. ich für mein teil habe mit meiner kfo behandlung ende 2004 angefangen und trage seit 09/06 eine feste spange und hatte ende mai meine uk-vv. ging halt los mit abdrücken, ausmessen etc. und dann das einreichen des heilkostenplanes. wobei es bis zur zusage fast ein 3/4 jahr gedauert hat. die spange muss ca. mind. 6 monate nach der op noch drin bleiben. also je nach dem, was gemacht werden muss, hiernach richtet sich die behandlungsdauer. bleibts bei dir nur bei der spange?

insgesamt hat man mir zu beginn der behandlung gesagt, dass ich mit einer dauer von ca. 3 jahren zu rechnen habe.

schönen abend

trulla

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Hi Trulla,

danke für die schnelle Antwort. Nein, operiert werden muss ich nicht mehr!:D

Klar, dass die Dauer der Behandlung individuell verschieden ist - was mich ja eher interessierte ist die Frage, ob man der ursprünglich vorausgesagten Behandlungsdauer im allgemeinen Glauben schenken kann; also eher eine Frage an die "Ehemaligen" oder die glücklichen, die kurz vor Ende ihrer Behandlung stehen.

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es kommt wohl immer darauf an was genau gemacht werden muss

aber 2 Jahre nur Zähne verschieben ohne OP denke ich ist schon machbar

mir wurde mit OP von 2 Jahre Behandlungsdauer erzählt;-)

wurden bei dir Zähne gezogen oder stehen Zähne hintereinander?

solche Dinge können sich wohl manchmal etwas ziehen

setzt doch mal Bilder rein dann können wir uns ein besseres Bild machen

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Gezogen werden muss nichts - was ich hier schon so alles gelesen habe, bin ich wohl nur ein leichterer Fall, obwohl ich lange genug unter meinen schlechten Zähnen gelitten habe. Nebem einem ausgeprägten Engstand habe ich sowohl im OK als auch im UK einige schiefe Zähne, die jetzt in Reihe gestellt werden sollen. An den Backenzähnen muss nichts gemacht werden - vielleicht sind ja 8 Quartale tatsächlich realistisch. Ob da auch schon die Nachbehandlung miteingerechnet ist? Abwarten und hoffen, dass die schlimmsten Tage mit doch sehr ausgeprägten Sprachschwierigkeiten schon vorbei sind :-)

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guten morgen igelelch!

bei mir ist es wie bei dir - habe auch eine lingual spange (ok u. uk) und brauche keine op! meine behandlung bezieht sich voraussichtlich auf 8 quartale! ich nehme an, dass damit die zeit ab kleben der brackets gemeint ist... bei mir ging das allerdings auch alles sehr schnell vom beratungsgespräch bis zum kleben! ich bin mir bei diesen 8 quartalen nur eben nicht ganz sicher, ob da auch schon die nachbehandlung mit einbezogen ist, also lose spange u. retainer!? in meinem behandlungsplan steht das jedenfalls alles mit drin!

wie klappt`s denn so mit der lingualspange?

lg pippi

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Guten Morgen Pippilotta,

vielen Dank für die Info.

Wie es klappt? Na ja, die ersten Tage waren recht schrecklich, zumal ich beruflich viel sprechen muss. Ist schon komisch, wenn man immer das Gefühl hat, eine Kartoffel im Mund zu haben.:lol:

Essenstechnisch klappt es halbwegs - die erhoffte Gewichtsreduzierung ist noch nicht eingetreten.:lol:

Wie lang hat es denn bei Dir gedauert mit den Sprachstörungen oder hattest Du keine Probleme? Kannst jedenfalls froh sein, dass Du Deine Behandlung als U30 durchziehst und nicht wie ich als Ü40 - da hast Du einfach noch mehr von Deinen schönen Beisserchen.

Wünsche Dir einen schönen sonnigen Tag

igelelch

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Bin seit einigen Wochen stiller Mitleser und seit letzter Woche "stolzer" Spangenträger (Lingual) - mit über 40 und allen hier so oft zitierten Begleiterscheinungen nicht gerade das reine Vergnügen.:-(

Kein Wunder, dass ich schon jetzt das Ende der Behandlung herbeisehne.

Und jetzt meine Frage an die alten Hasen hier: Stimmt die prognostizierte Behandlungsdauer (bei mir 8 Quartale) im allgemeinen mit der tatsächlichen überein? Und ab wann wird die gerechnet? Ab dem ersten Beratungsgespräch, ab der Anfertigung der ersten Abdrücke oder etwa erst ab dem Einsetzen der Brackets?

Die Behandlungsdauer läuft wohl ab Beginn Einsetzenspange.

Aber wie sich letztlich die Zähne verschieben, hängt von sovielen Faktoren ab, die der KFO anfangs auch nicht kennt, das es wohl Erfahrungswerte sind, die er angibt. besser zu lange/zu hoch, als zu kurz /zu niedrige Kosten.

Bei jungen Menschen ist das verschieben der Zähne leichter möglich als bei älteren.

Für die Vorspangenzeit kann man auch locker mehrere Monate ansetzen, bei mir waren es von der 1. Beratung bis Einsetzen Spange sogar Feb. 2005 bis Juli 2006.

gruss

michael

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Wie es klappt? Na ja, die ersten Tage waren recht schrecklich, zumal ich beruflich viel sprechen muss. Ist schon komisch, wenn man immer das Gefühl hat, eine Kartoffel im Mund zu haben.:lol:

Essenstechnisch klappt es halbwegs - die erhoffte Gewichtsreduzierung ist noch nicht eingetreten.:lol:

Wie lang hat es denn bei Dir gedauert mit den Sprachstörungen oder hattest Du keine Probleme? Kannst jedenfalls froh sein, dass Du Deine Behandlung als U30 durchziehst und nicht wie ich als Ü40 - da hast Du einfach noch mehr von Deinen schönen Beisserchen.

ich muß beruflich auch relativ viel sprechen, daher waren die ersten tage oder vielmehr wochen für mich ganz fürchterlich! es hat überhaupt nicht geklappt und ich kam mir so doof vor! hatte aber nette kollegen, die in den ersten tagen ein paar telefongespräche abgefangen haben und es für mich erledigt haben! :wink:

tja, was die sprachprobleme angeht... es hat sich bis heute nicht so gebessert, dass ich genau wie "ohne spange" spreche und ich habe die spange nun schon fast 6 monate, aber es ist nicht mehr so schlimm wie am anfang! es gibt zeiten, da hört man es gar nicht und dann wiederrum gibt es tage, da hört man es (ich jedenfalls), weiß auch nicht woran das liegt!?

mit dem essen klappt es wirklich super, da hab ich überhaupt keine probleme! klar, in nen apfel kann ich nicht beissen, aber ich esse so gut wie alles und mach mir da gar keine gedanken mehr! irgendwie klappt`s schon! :lol:

letztendlich ist es doch egal, wie alt man bei der behandlung ist! hauptsache, man macht überhaupt was... ob ich nun 30 od. 40 bin! aufjedenfall bin ich sau-froh, wenn ich das alles hinter mir habe! :wink:

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Wahnsinn - da bin ich doch heute schon den 18. Tag Spangenträger. Wenn ich mich nicht ganz täusche, kann man sogar schon gaaaaaaaaaaaaaaaanz kleine Verbesserungen sehen, aber vielleicht ist da auch mehr der Wunsch Vater des Gedankens.. Was die Sprache angeht, gibt es glaube ich große Unterschiede zwischen dem subjektiven Empfinden und der allgemeinen Meinung. Ich finde meine Aussprache jedenfalls immer noch recht schrecklich, während mein Umfeld sie nicht so schlimm einschätzt. Habe den meisten meiner Bekannten jedoch gar nichts gesagt von meiner Spange - bilde mir ein, dass die schonmal etwas seltsam gucken, aber zu fragen, trauen sich die wenigsten.:P

Wünsche allen einen sonnigen Tag!8-)

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Wahnsinn - da bin ich doch heute schon den 18. Tag Spangenträger. Wenn ich mich nicht ganz täusche, kann man sogar schon gaaaaaaaaaaaaaaaanz kleine Verbesserungen sehen, aber vielleicht ist da auch mehr der Wunsch Vater des Gedankens.. Was die Sprache angeht, gibt es glaube ich große Unterschiede zwischen dem subjektiven Empfinden und der allgemeinen Meinung. Ich finde meine Aussprache jedenfalls immer noch recht schrecklich, während mein Umfeld sie nicht so schlimm einschätzt. Habe den meisten meiner Bekannten jedoch gar nichts gesagt von meiner Spange - bilde mir ein, dass die schonmal etwas seltsam gucken, aber zu fragen, trauen sich die wenigsten.:P

Wünsche allen einen sonnigen Tag!8-)

Ach, da kann ich mich absout wiedererkennen :grin:

Ich denke schon, dass nach 3 Wochen 1. Ergebnisse spürbar sind - sprich: du redest dir da sicher nichts ein. Vielleicht ist es nicht "offensichtlich", ich fand aber bereits nach 3 Wochen, dass meine OK-Front in einem anderen Winkel die Unterlippe berührte.

Momentan habe ich eine gefühlte "F-Schwäche" durch eine neue Lücke im OK, aber das merke wohl nur ich (meint mein Mann).

Davor habe ich in und wieder gelispelt, - phasenweise.

Allerdings bin ich im Besitz klassischer Brackets

Ansonsten finde ich meine Aussprache im vergleich zu vorher ziemlich gut!

Das mit dem Blick der Leute hat mich anfangs "wahnsinnig" gemacht. Irgendwann habe ich eine Bekannte mal "angepflaumt": "ja, ich trage eine Zahnspange! Du darfst gerne danach fragen...". Die meinte nur: "ach das habe ich gar nicht bemerkt". Sprich das mit dem "Zahnspangenblick" war wohl nur eingeredet.

Nun sind bei mir 15 Monate wie im Fluge vergangen (nachdem die erste Zeit eher schleppend vorüber ging).

Bei mir sind 3 Jahre Behandlungsdauer kalkuliert - allerdings wohl incl. der Retentionsphase.

Allerdings vermeide ich nach dem "wie-lange-noch" zu fragen (könnte mich ja frustrieren).

Na, auf jeden Fall: viel Spass noch!:wink:

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Was die Sprache angeht, gibt es glaube ich große Unterschiede zwischen dem subjektiven Empfinden und der allgemeinen Meinung. Ich finde meine Aussprache jedenfalls immer noch recht schrecklich, während mein Umfeld sie nicht so schlimm einschätzt.

guten morgen!

das stimmt! ich find`s oft ganz grausig und denke mir "oh gott, was sollen die leute denken...!", während es den meisten gar nicht auffällt! =) das hab ich hier aber schon öfter gelesen, dass man sich bei lingual selbst viel schlimmer hört, als es andere tun! (wüsste mal gern, woran`s liegt!?)

lg

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Das wüsste ich auch mal gerne! Unabhängig von lingual: Wenn man früher im Sprachlabor auf laut gestellt wurde, konnte man auch nicht glauben, dass man das selber war, der da sprach:lol:

Selbstbild und Fremdbild sind wohl nicht nur was die Sprache angeht oft ziemlich weit auseinander, aber das hat ja auch schonmal Vorteile:wink:

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Kommt wohl auch ein wenig auf die Leute an, die einem zuhören. Ich zum Beispiel habe eine Freundin, die hört ALLES- sogar wenn jemand nur so einfache Retainerschienen auf den Zähnen hat:lol:. Andere dagegen sind da etwas weniger feinhörigund galuben einem erst, dass man eine Spange im Mund hat, wenn man sie ihnen zeigt!

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3 1/2 Wochen mit Spange: heute morgen aufgewacht und das erste Mal die Brackets nicht sofort als Fremdkörper gespürt. Mein Bewußtsein scheint sich so langsam auf ein Leben mit Spange eingestellt zu haben:razz:

Ich hoffe nur, dass die Aussprache sich nicht auf diesem Niveau einpendelt - ist meiner Ansicht nach noch recht verbesserungswürdig. Komisch ist, dass von meinen Freunden und Bekannten mich immer noch keiner mal direkt angesprochen hat, warum ich denn plötzlich schon mal lispele.

Kann jedenfalls allen Zweiflern und Unschlüssigen, die hier lesen und über eine Zahn- oder Kieferkorrektur nachdenken, Mut machen: die ersten Wochen sind wirklich eine Katastrophe, aber danach wird's schnell besser - traut Euch also!!!!

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Möchte nicht extra einen neuen Thread aufmachen und finde jetzt auf die schnelle nichts dazu: Kann mir einer sagen, ob beim Drehen schiefer Zähne zwischenzeitlich kleine Zahnlücken entstehen - sieht mir nämlich fast so aus. Wenn ja, wie schnell werden die denn dann so geschlossen? Ja klar, hängt von der Größe ab, aber nur mal so näherungsweise.

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Hi Igelelch,

bei mir mußte ein Prämolar gedreht werden und im Zuge dessen kam es zu einer mehr oder minder großen Lücke zwischen dem Prämolaren und dem 6er. Das grobe schließen hat dann nach Abschluß des Drehens ca. 3-5 Monate gedauert, die Feinschließung hält bis jetzt an und erfolgt nun mit meinen Retainern.

Lieben GRuß,

Eve

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Hallo eve05,

danke für die schnelle Antwort - das hört sich ja ganz gut an.

Du scheinst Dich während Deiner Behandlung ja intensivst mit dem Thema auseinandergesetzt zu haben, oder studierst Du "nebenbei" Zahnmedizin?:lol:

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nee, Hilfe ich ein Zahni? :lol:- die "stinknormale" Humanmedizin reicht mir als Studium vollkommen :wink:

(bringt aber dennoch ein gewisses Interesse mit sich, was die Hernn KFO/KFC da so mit einem anstellen...)

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2 Monate mit Brackets und die kleinen Dinger sind zur Normalität geworden - der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier. Aussprache würde ich mittlerweile mit 3+ benoten.

Etwas schwer fällt mir noch:

"Zirka zehn Uhr zehn zum zehnten zehnten

ziehen zehn zahme Ziegen

zehn Zentner Zucker zum Zürcher Zoo."

Weiterhin auch nicht einfach ist:

"Zweiundzwanzig Zwerge zeigen Handstand:

zehn im Wandschrank, zehn am Sandstrand, zwei am Stadtrand."

Keine Probleme dagegen bei:

"Flotte flinke Fellflicker flicken flink feine Felle." :grin:

Wünsche allen im Forum einen schönen Sonntag!!

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Hallo Igelelch,

die Prognosen der Behandlungsdauer sind sicher sehr realistisch. Abweichungen hiervon natürlich auch. Ich glaube der größte Fehler bei so einer Geschichte ist, dass wir anfangen bewußt zu planen. Bis ins kleinste Detail. Und wenn es nicht nach Plan läuft dann hinterfragen wir die Gründe.

Ich denke man sollte es nehmen wie es kommt, die Erwartungen auf ein Mininum reduzieren. Um so mehr freut man sich, wenn es gut läuft. In unserem Alter sind wir doch viel eher in der Lage solchen Dingen gelassen und souverän entgegenzusehen. Wir haben uns bewußt darauf eingelassen und wissen auch um den langen Zeitraum einer solchen Behandlung. Ich glaube nicht, dass ich mit 20 Jahren meine Behandlung so gelassen angegangen wäre wie heute. Und der Gedanke: Hätte man das mal früher machen sollen? ..Ja, den hatte ich natürlich auch, aber das ist Geschichte. Und es nützt mir auch nichts darüber nachzudenken, was wäre wenn usw.

Bei mir ging es bisher schneller als geplant. Sollte ursprünglich im Winter 2008 operiert werden (nach 1,5 Jahren Tragedauer der Spange). Nun war ich schon im Juli diesen Jahres unterm Messer. Die Freude hierüber war rießengroß. Und wenn ich Glück habe, bin ich im Winter 2008 ganz fertig.

Nun hab ich vielleicht doch ein wenig am Thema vorbeigeschrieben. Aber was ich eigentlich damit sagen möchte ist: Man kann nicht alles bis ins kleinste Detail planen. Es kommt bekanntlich erstens anders und zweitens als man denkt.

lg reale

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Hallo reale,

nein, Thema überhaupt nicht verfehlt. Die Gelassenheit des "Alters" hat mich Gott sei Dank auch wieder in Besitz genommen. Fand die ersten Tage mit Spange schon so ätzend, dass ich es mir kaum vorstellen konnte, so längere Zeit meines Lebens zu vergeuden. Mittlerweile nehme ich alles so, wie es kommt, über Details der Behandlung bzw. ihre Dauer mache ich mir gar keine Gedanken mehr. Ob es jetzt 12 Monate, 1 1/2 oder am Ende vielleicht doch zwei Jahre werden, ist für mich nahezu bedeutungslos geworden.

Viele Grüsse

igelelch

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Hy Igelelch

dann möcht ich dich erleben, wenn dein OP Termin (sofern du eine bekommst) immer weiter hinausgezögert wird.

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Hallo Sven,

wenn das bei Dir der Fall ist, tut mir das wirklich leid für Dich. Glaube, dass man dann seine Gelassenheit schnell verlieren kann und das echt an die Nerven geht.

Ich kann ja nur für mich sprechen und das auch nur aus meiner momentanen Situation heraus. Werde übrigens nicht operiert.

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Ich kann auch nur sagen, daß ich das Ende meiner Behandlung bereits (bzw. immer noch!) gehörig entgegen fiebere! Trage meine lingualen Brackets nun ca. 8 Monate und bin sowas von froh, wenn das alles wieder draußen ist! Man gewöhnt sich zwar irgendwie dran, es würde mich trotzdem deprimieren, wenn sich die Behandlungsdauer verländern würde! :???: Ohne ist doch viiiiiiel schöner! ;)

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