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beldia

Implantat oder Extraktion?!

Hallo Ihr Lieben, ich bin neu hier;) Ich spiele schon länger mit dem Gedanken meine Zähne "richten" zu lassen.. Nun war ich bereits bei mehreren Beratungsgesprächen und vor 3 Wochen hatte ich Untersuchungen/Vermessungen etc. für die Erstellung des Behandlungsplans. Morgen bespreche ich diesen mit meiner Ärztin, wahrschienlich kann sie mir meine Fragen beantworten, doch hoffe ich hier jemanden zu finden der ein ähnliches Problem wie ich hat?!

Ich hatte bereits eine Zahnspange als ich 14 war, da mein 5er im OK in der zweiten Reihe heraus kam und meine Zahnärtzin (keine KFO!!) damals meinte mein Kiefer wäre zu klein, wurde er gezogen... naja und nun fehlt er;)

ausserdem habe ich nach der Behandlung keine Retainer bekommen und mittlerweile sind die Zähne wieder schief, wobei das UK gar nicht reguliert wurde und somit sowieso verschachtelt ist..

Meine KFO meinte wir werden das morgen genau besprechen, aber sie glaubt dass eine OP nicht nötig sei.. Es gäbe aber 2 Methoden: wir schaffen im OK Platz für einen neuen 5er (Implantat) oder es müssen die anderen 5er extrahiert werden..

Also ehrlich gesgat tendiere ich eher zur ersten Variante, nur frage ich mich wie stabil dies dann auch nach der Zahnspange ist bzw. wie die anderen Zähne darauf reagieren wenn man da ein Loch schaffen muss?!?!

Vielleicht gibt es ja Erfahrungswerte von Euch?

Danke und viele liebe Grüße!

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Bei der Entscheidung, ob drei andere 5er gezogen werden oder ob ein Implantat in eine kieferorthopädisch geöffnete Lücke gesetzt werden soll muss beachtet werden, wie ausgeprägt der Engstand ist. Bei starkem Engstand wird es schwierig selbigen zu korrigieren und auch noch Platz für das Implantat zu schaffen. Wenn der Engstand hingegen nur gering ist, würde ich eher zur Implantatversorgung tendieren. Wenn du Fotos postest, kann man genaueres sagen...

lg

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Hallo Beldia,

Mir wurden letztes Jahr im Unterkiefer zähne gezogen und die Unterkieferfront wurde bis jetzt so weit nach hinten gedrückt, dass die Lücken halb geschlossen sind. Jetzt wurde festgestellt, dass die Zähne der Unterkieferfront massive Wurzelresorptionen haben, die Wurzeln sind nur noch halb so lang wie vor der Behandlung. Ich würde dir aufgrund meiner Erfahrung raten, auf keinen Fall weitere Zähne ziehen zu lassen und stattdessen die Implantat-Lösung zu wählen.

Gruß,

Callas

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Hallo Ihr Beiden,

danke für Eure Antworten. Leider habe ich noch keine Fotos und dergleichen, werde diese aber in jedem Fall posten;)

Ich habe nun noch weitere Meinungen eingeholt und hatte ja mittlerweile das Beratungsgespräch im Rahmen des Behandlungsplans. Die Kieferorthopädin riet mir nun auch zur Implantat-Lösung, da ansonsten zur Extraktion der beiden Zähne eine Operation käme und sie kein Fan von Extraktionen ist...

Nun wird anfangs im OK geklebt und Platz für das Implantat zu schaffen, in ein paar Monaten wir auch das UK beklebt. Wovor ich noch ein wenig Angst habe: Ich bekomme im OK an beiden Seiten eine Platte eingesetzt um zu verhindern, dass die Molaren zu weit nach vorne wandern.. ist angeblich kein schlimmer Eingriff, und wird in lokaler Betäubung durchgeführt..

@callas: Oje das tut mir wirklich leid für Dich! Da quält man sich mit einer Spange ab und dann sowas...Wie geht es denn jetzt weiter?

Auf jeden Fall alles Liebe und Gute!!

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Hallo Beldia,

Ich habe leider noch keine Ahnung wie es weiter geht, bei mir ist seit sieben Monaten alles in der Schwebe und noch kein Ende in sich.

Wie schön, dass wir dich vor Extraktionen und einem daraus resultierenden eingedellten Gesicht haben bewahren können! Ein Implantat ist natürlich auch mit Aufwand und Kosten verbunden, du hast dann aber wenigstens ein schönes Gebiss, und deine Gesichtszüge verändern sich nicht. Ich habe eine Bekannte in den USA, die hat zwei Implantate in der Unterkieferfront und hat keinerlei Probleme damit.

Gruß,

Callas

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