Litorina

nach 3 monaten immer noch schmerzen???

hallo!!!!:smile:

ich würde gern wissen, was ihr davon haltet....

eine bekannte von mir hatte im januar eine uk-vorverlagerung und hat seitdem starke schmerzen im kiefer. sogar beim trinken mit dem strohhalm musste sie fast immer heulen vor schmerzen. sie hat die op in einer privatklinik machen lassen, ist aber gesetzlich versichert, was sie auch immer zu spüren bekam ( z.B. nur sporadisch schmerzmittel ). sie wurde mit zugeschnürten mund entlassen mit den worten, sie solle sich eine spritze besorgen, mit der sie sich flüssignahrung durch die zähne spritzen soll. mittlerweile freut sie sich püriertes essen zu sich nehmen zu können...nach 3 monaten sollte doch alles wieder komplett verheilt sein!!

ich hab die gleiche op hinter mir, aber als die schwellung recht annehmbar wurde ( nach 2-3 wochen, okay die schmerzen davor waren extrem ) hatte ich gar keine schmerzen mehr. ich kann jetzt nach einem guten monat besser essen als sie und mir geht es super!!...hatte ich nun extrem glück oder sie einfach ziemliches pech??

***über eure kommentare würde ich mich wirklich sehr freuen***

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hallo,

war deine freundin beim kieferchirurgen wg. den schmerzen? was sagt ihr kfo dazu? ich denke nicht, dass diese schmerzen normal sind. ich habe zwar auch schmerzen gehabt, aber nicht so schlimm wie von dir beschrieben.

ist sie denn immer noch verschnürt, splint etc.?

ich denke die erste anlaufstelle von ihr sollte wirklich der kieferchirurg sein und wenn der sie nicht ausreichend behandelt wäre ggf eine rücksprache mit ihrem kfo denkbar, der sich dann mit dem kieferchirurgen in verbindung setzt und ihm die sache nochmals schildert (?). mein kfo würde mir sicherlich helfen.

lg und alles gute für deine freundin

janet

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Hallo Litorina!

Meine UK-Vorverlagerung war am 31.5.07. Ich hatte nur kurz nachdem ich von der Vollnarkose erwacht bin starke Schmerzen und hab ca. 3 Tage lang nach OP Schmerzmittel (vorsorglich) genommen. Seitdem bin ich "schmerzfrei". Leichtes Ziehen oder so merk ich schon noch manchmal, aber das würde ich nicht als Schmerzen bezeichnen. Bei mir wurde der rechte Nerv verlegt - meine halbe Lippe und Kinn waren ziemlich taub am Anfang, was meiner Meinung nach dazu beigetragen hat, dass ich nicht soviel Schmerzen hatte.

Als "normal" würde ich die Geschichte deiner Freundin nicht einstufen, jedoch weiß ich natürlich nicht, ob es besondere Umstände während der OP gegeben hat, die diese Nachgeschichte erklären.

Ich hab mich ca. 14 Tage nach OP schon mit "weicher" Kost ernähren können - Hackfleisch, Fisch, Nudeln etc. Jetzt nach 6 Wochen kann ich auch ganz normales Essen kauen.

Ich würd auf jeden Fall den Arzt nochmal konsultieren und fragen, warum deine Freundin noch so eingeschränkt ist, ob das medizinische Gründe hat, wie z.B. vielleicht ne (Muskel)entzündung dazu gekommen ist oder ähnliches....

Alles Gute!

Teika

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Ich habe ihr nochmal gesagt, dass sie sich auf jeden Fall mit dem Arzt in Verbindung setzen soll. Fand das alles ja auch sehr merkwürdig. Vielen Dank erstmal für eure Antworten!!!

Bis bald...;)

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Eine bekannte von mir hatte im januar eine uk-vorverlagerung und hat seitdem starke schmerzen im kiefer. sogar beim trinken mit dem strohhalm musste sie fast immer heulen vor schmerzen. sie hat die op in einer privatklinik machen lassen, ist aber gesetzlich versichert, was sie auch immer zu spüren bekam ( z.B. nur sporadisch schmerzmittel ). sie wurde mit zugeschnürten mund entlassen mit den worten, sie solle sich eine spritze besorgen, mit der sie sich flüssignahrung durch die zähne spritzen soll. mittlerweile freut sie sich püriertes essen zu sich nehmen zu können...nach 3 monaten sollte doch alles wieder komplett verheilt sein!!

Hallo,

jede Situation und OP sind anderes. Ich wurde vor 3,5 Monaten operiert und ich hatte auch sehr lange Schmerzen, abe keine extremen. Meine Kiefer tun immer noch weh, oder besser gesagt, die sind so steif und fühlen sich wie fremd an. Die Zähne tun bei mir momentan viel mehr weh, weil ich starke Gummis tragen muss. Ich kam von der Klinik nach 2 Tagen mit festegebunden Zähnen raus und konnte nicht mal durch einen Strohhalm trinken, weil ich den Mund ich zumachen konnte. Essen konnte ich auch 2 Wochen nur mit einer Spirtze! Und den Splint musste ich 4 Wochen lang die ganze Zeit tragen und nachher noch 2 Wochen nur nachmittags und nachts. Nach 7 Wochen hat mir meine KFOin erlaubt, weiche Kost zu kauen. Mein KC war aber der Auffassung, dass ich 3 Monate nicht kauen darf. Aber er hat sich wohl vertan, weil mit dann nach 8 Wochen nur gesagt hat, dass ich sehr, sehr vorsichtig und nur Weiches kauen kann. Laut ihn, ist tatsächlich alles erst nach 3 Monaten verheilt, aber ich dachte immer, es ist so nach einer Bimax. Der OK- ist doch etwas anders als UK-Knochen.

Viele Grüsse,

dziubuk

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