Haifisch

Extraktion und Gesichtsprofil

Bei meiner Tochter (13) sollen bei Klasse I Bisslage 4 Prämolaren entfernt werden, um einen Engstand zu beheben. Oben steht ein Eckzahn im Außenstand (inges. 5,5 mm Engstand), im UK ist die Front verschachtelt (7,5 mm Platzdefizit).

Jetzt meine Frage: Immer wieder liest man, dass durch die Extraktion das Profil abflacht. Meine Tochter hat ein schönes, aber eher gerades Profil mit relativ schmalen Lippen. Der Kfo meint, ich müsse kein Angst haben, es würde alles so bleiben, wie es ist. Bin mir aber nicht sicher, ob ich ihm glauben kann.

Wer hat Erfahrungen mit Extraktionen und deren Auswirkungen aufs Gesicht?

Andere Kfo waren übrigens der Meinung, man könne den Engstand auch mit Abschleifen der Zähne oder Dehnen beheben. Vom Abschleifen rät aber der Zahnarzt bes. im Seitenzahnbereich dringend ab, da es früher oder später Probleme mit Karies gäbe. Und nur Dehnen, glaube ich, kann bei dem Engstand auch nicht funktionieren, so dass ich ziemlich verzeifelt bin, denn sie soll nach der Behandlung ja nicht mehr Probleme mit den Zähnen haben als vorher.

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Es gibt hier einige User, die negative Erfahrungen mit Extraktionen gemacht haben und sich (deswegen!) sogar einer umfangreichen Kieferoperation unterzogen haben bzw. unterziehen werden. Ich selbst stehe, nachdem ich schlechte Erfahrungen damit gemacht habe, Extraktionen sehr kritisch gegenüber.

Es gibt aber auch User hier die durch die Extraktion keine Einbußen der Profilästhetik hatten.

Es kommt meiner Meinung nach sehr auf das Können (und Wollen) des KFO an, ob es zu einem "Großmuttermund" kommt oder nicht.

Sehr häufig bestehen nach der Korrektur des Engstandes noch Restlücken. Leider ist es viel einfacher diese Lücken von vorne zu schließen (und damit die Lippenfülle zu reduzieren), als die anderen Zähne nach vorne zu holen.

Ich persönlich stehe festsitzenden kieferorthopädischen Behandlungen im Wachstum sehr kritisch gegenüber. Es kommt leider manchmal zu Bisshebungen und ungünstigen Gesichtsveränderung (auch ohne Extraktion). Mehr dazu auf www.orthodontic-outrage.com. Ich selbst würde und werde die natürliche Schönheit des Gesicht meiner eigenen Tochter nicht durch herkömmliche festsitzende KFO-Behandlungen aufs Spiel setzten.

Da deine Tochter ja erst 13 Jahre alt ist, besteht durchaus die Möglichkeit sie mit einer (schonenderen und komfortableren) herausnehmbaren Spange zu behandeln. Schau dazu bitte auf www.sanfte-zahnklammern.de und frag gegebenenfalls die Betreibern der Seite nach Adressen von KFOs, die diese Methoden anwenden. Ich würde einen Kieferdehnversuch mit einer herausnehmbaren Apparatur in diesem Alter nicht unversucht lassen. Sollte es nicht klappen, kann man immer noch zu anderen Methoden greifen.

Alles Gute!

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Auf gar keinen Fall die Zähne ziehen lassen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Mal von den möglicherweise fatalen Folgen für die Gesichtsästhetik abgesehen kann man auch durch die großen Schmerzen, die mit einer solchen Behandlung verbunden sind, schwer traumatisiert werden. Extraktionen werden oft verharmlost, stellen jedoch einen schweren Eingriff dar, und das, was immer so harmlos als Schließen der Lücken bezeichnet wird, ist ein Abbau des Kieferknochens. Wahrscheinlich hat aber der KFO nicht gesagt "Wir werden bei Ihrem Kind 14mm Kieferknochen abbauen", oder?

Mir selbst wurden als Kind Zähne im Oberkiefer gezogen und alles nach hinten gedrückt, was mich ziehmlich entstellt. Ich war vorher ein sehr fröhliches und aufgewecktes Kind gewesen, seit meiner kieferorthopädischen Behandlung habe ich jedoch keinen Bezug zu meinem Gesicht mehr. Ihrem Kind wünsche ich von ganzem Herzen, dass ihm dieses Schicksal erspart bleibt.

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Vielen Dank für die schnellen Antworten.

zu Caesiaflavia:

von möglichen Restlücken vorne hat der KFO auch schon gesprochen, obwohl es sehr selten vorkäme. Die würden dann mit dünnen Kunststofffüllungen am Nachbarzahn verdeckt. Was mit immer noch lieber wäre, als dass die Front nach hinten gezogen würde, denn der OK ist eh schon recht weit hinten.

Zum Dehnen: großes Wachstum ist bei ihr nicht mehr zu erwarten. Außerdem habe ich gelesen, dass gerade im UK ein transversales Dehnen kaum funktioniert. Wenn man dagegen in die Länge geht, hat das bei dem Engstand langfristig negative Auswirkungen auf Kieferknochen u. Zahnfleisch, sagt der KFO. Ich hab also die Wahl zwischen Pest und Cholera ...

zu Callas:

Bist du sicher, dass die negativen Veränderungen von den Extraktionen kommen und nicht mit dem normalen Älterwerden zutun haben? Hast du die gleich mit 11 bemerkt oder erst als Erwachsener? Oder könnte die Profiländerung daran liegen, dass wegen eines Überbisses nur im OK extrahiert wurde und die Zähne durch Zurückschieben in eine normale Bisslage gebracht wurden?

Natürlich möchte ich nicht, dass meine Tochter am Schluß schöne Zähne hat, aber sonst schlechter aussieht als vorher. Das mit dem Abbau des Kieferknochens ist mir erst nach und nach klar geworden. Zuerst dachte ich, die hinteren Zähne würden nach Auflösung des Engstands einfach nach vorn geholt, so dass dann die Weisheitszähne noch Platz haben und man die nicht ziehen muss. Aber oft scheint ja der Platz dann nichtmal mehr dafür zu reichen.

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Der Grund für die Behandlung war wohl in der Tat ein leichter Überbiss, man hätte es bei mir aber dadurch behandeln müssen, dass man den Unterkiefer nach vorn holt (der lag nämlich etwas zu weit hinten). Stattdessen hat mein damaliger KFO aber den eigentlich korrekt stehenden Oberkiefer nach hinten gedrückt, wodurch ich eben jetzt das eingedellte Gesicht habe. Eine weitere Folge meiner Behandlung ist übrigens mein inkompetenter Lippenschluss und eine Fehlfunktion der Zunge, die viel zu wenig Platz im Kiefer hat. Natürlich konnte ich als Kind nicht analysieren, was da mit mir passierte, habe mich aber einfach seit der Behandlung immer komisch gefühlt mit meinem Gesicht und konnte zum Beispiel nicht verstehen, warum ich im Gegensatz zu anderen Kindern ohne größere Kraftanstrengung meinen Mund nicht mehr schließen konnte. Vor der Behandlung gab es diese Problematik nicht, und ich hatte auch ein ganz süßes Gesicht.

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Bist du sicher, dass die negativen Veränderungen von den Extraktionen kommen und nicht mit dem normalen Älterwerden zutun haben?
Es ist leider eine traurige Tatsache, dass man mit Kieferorthopädie das Gesicht jedes Menschen schlimm entstellen kann. Wenn Callas die Veränderungen schon als Kind nach der KFO-Behandlung aufgefallen sind, wieso sollte dies vom Altern kommen?

Schau doch bitte mal auf die Seite von Prof.Sailer www.sailerclinic.com Auch er warnt eindringlich vor Extraktionsbehandlungen. Völlig zu recht spricht der weltbekannte Prof.Sailer von "Gesichtsdeformierungen".

Wenn man dagegen in die Länge geht, hat das bei dem Engstand langfristig negative Auswirkungen auf Kieferknochen u. Zahnfleisch, sagt der KFO.
Was meint der KFO mit "in die Länge gehen"?

Übrigens gibt es viele Erwachsene Menschen, die einen starken frontalen Engstand haben und sehr gut damit leben können. Mein Vater, 43 ,hat einen mittelstarken Engstand und dennoch sehr gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch. Es müssen nicht immer alle Zähne in Reih und Glied stehen, so wie dies die KFO-Lobby zu suggerieren versucht.

Ein Engstand kann selten so schlimm sein, wie eine Gesichtsdeformierung durch Extraktionen!

Ich will dich damit nicht davon abhalten einen Behandlungsmöglichkeit für den Engstand zu suchen, aber nimm lieber Abstand von Extraktionen. Sie können unermesslichen Schaden anrichten. Es besteht zB. auch die Möglichkeit Weisheitszahnkeime zu entfernen und Molaren zurückzuschieben und dadurch Platz zu schaffen.

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Sic!

Ich würde alles dafür geben, leichte Engstände anstatt lückig stehender Zähne zu haben, das sieht nämlich sehr hässlich aus.

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Hallo Caesiaflavia,

Schau doch bitte mal auf die Seite von Prof.Sailer www.sailerclinic.com Auch er warnt eindringlich vor Extraktionsbehandlungen. Völlig zu recht spricht der weltbekannte Prof.Sailer von "Gesichtsdeformierungen".

Leider kann ich ausgerechnet das Kapitel "Vorsicht Zahnspange" auf dieser Seite nicht öffnen. Genausowenig kann ich deine Seite "bracket.at" öffnen. Diese war vor ein paar Wochen noch zugänglich, jetzt nicht mehr. Weißt du warum?

Was meint der KFO mit "in die Länge gehen"?

Nach vorne expandieren bzw. den Bogen ausformen. Wobei zwei andere KFO meinten, bei dem Engstand gäbe das der Knochen nicht her.

Übrigens gibt es viele Erwachsene Menschen, die einen starken frontalen Engstand haben und sehr gut damit leben können. Mein Vater, 43 ,hat einen mittelstarken Engstand und dennoch sehr gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch. Es müssen nicht immer alle Zähne in Reih und Glied stehen, so wie dies die KFO-Lobby zu suggerieren versucht.

Ein Engstand kann selten so schlimm sein, wie eine Gesichtsdeformierung durch Extraktionen!

Mir kommt es auch verrückt vor, 4 gesunde Zähne zu reißen, nur weil man später an dieser Stelle eventuell man Probleme mit dem Zahnfleisch bekommen könnte. Zumal man gerade die unteren Schneidezähne auch beim Lachen kaum sieht Aber meine Tochter möchte halt gerne gerade Zähne ..

Ich will dich damit nicht davon abhalten einen Behandlungsmöglichkeit für den Engstand zu suchen, aber nimm lieber Abstand von Extraktionen. Sie können unermesslichen Schaden anrichten. Es besteht zB. auch die Möglichkeit Weisheitszahnkeime zu entfernen und Molaren zurückzuschieben und dadurch Platz zu schaffen.

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Wer hat Erfahrungen mit Extraktionen und deren Auswirkungen aufs Gesicht?

Hallo Haifisch!

Mir sind 4 Zähne gezogen worden, da ich Engstand hatte (Siehe Fotos). Bisher konnte ich keine Veränderungen feststellen, kann mir aber gut vorstellen, dass es leicht passieren kann, dass sich da am Profil etwas ändert. Bin jetzt seit fast 1,5 Jahren in Behandlung. Durch die Brackets ist die UK-Lippe etwas leicht nach vorne gewölbt, somit werde ich erst nachdem die Brackets dann draußen sind richtige Vergleiche anstellen können. Ich hielt es damals für das Richtige und tu es bis jetzt auch noch. Eine GNE hätte mein Aussehen ebenso verändert bzw. verändern können und da der Engstand bei mir doch ein stärkerer war schien mir das Ziehen von Zähnen als guter Kompromiss. Mein KFO sprach Profilveränderungen quasi als erstes an, er meinte, dass mein Profil und Aussehen gut ist so wie es ist und dass er da nichts dran ändern möchte. Da kann ich nur hoffen, dass der Arzt sein Handwerk versteht und hält was er verspricht.

Anderseits kann ich mir auch gut vorstellen, dass das Ziehen von Zähnen sich auch negativ aufs Gesichtprofil auswirken kann.

An callas: Hast du hier irgendwo einen Bericht inkl. Fotos zu deinem Fall?

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Hallo Lala,

bei dem Engstand, der auf deinem UK-Foto zu sehen ist, glaub ich auch, dass es ohne Extraktion nicht gegangen wäre. Gut, dass du zu einer Entscheidung gefunden hast, das steht mir noch bevor. Ich denke, wenn der Engstand so groß ist, dass die Lücken schon fast durch das Auffächern der Zähne aufgefüllt werden, kann mit dem Profil auch nicht so viel schief gehen. Bei meiner Tochter ist es so, dass im Ok auf einer Seite so gut wie kein Engstand herrscht, und deshalb die drei hinteren Zähne ca. 7 mm vorgeholt werden müßten. Da bin ich im Zweifel, ob das funktionniert, ohne die Front ebenfalls nach hinten zu holen? Leider fehlt mir das rechte Vertrauen zu den Kieferorthopäden, zumal mir von 4 Kfo schon 4 versch. Behandlungsvorschläge gemacht wurden.

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Weißt du da näheres drüber? Zurückschieben, dachte ich, geht so gut wie garnicht, zumal es ja bei vier Zähnen (7,6,5,4) passieren müßte. Eine KFO hat mir allerdings vorgeschlagen, das mit Invisalign zu machen. Dann habe ich aber wieder von anderen gehört, dass Invisalign auch nichts anderes kann als normale Multiband-Spangen. Mit welchem Gerät wäre das möglich (im UK)?
Wie das genau funktioniert weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass es oft angewandt wird -nicht nur mit Invisalign sondern auch mit festsitzenden Zahnspangen. Ich weiß, dass zur Molarendistalisation üblicherweise Head-Gears verwendet werden. Aber es gibt sicher noch andere Methoden wie zB. skelettale Verankerungen. Oder diese hier: http://www.springerlink.com/content/50r84p0j0v49h4x2/

Schau dir doch einfach mal den UK-Engstand, den Lala hatte, an. Wenn der deiner Tochter genauso stark ausgeprägt ist, ist eine Extraktion doch eine sinnvolle Lösung. Wenn der Engstand jedoch geringer ist, muss mit den problematischen Restlücken gerechnet werden.

Bei meiner Tochter ist es so, dass im Ok auf einer Seite so gut wie kein Engstand herrscht, und deshalb die drei hinteren Zähne ca. 7 mm vorgeholt werden müßten. Da bin ich im Zweifel, ob das funktionniert, ohne die Front ebenfalls nach hinten zu holen?
Theoretisch gibt es Methoden, mit denen das einwandfrei funktioniert. Hier sind wir wieder bei skelettalen Verankerungen und Head-Gears.

Mir ist es leider passiert, dass der KFO meinte, er würde die Lücken schließen in dem er die Zähne nach vorne holt, doch tatsächlich hat er GEGEN MEINEN WILLEN die Front zurückgeholt!

Frag den KFO doch einfach, wie er die Zähne nach vorne holen wird.

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Hallo Haifisch,

ich habe einen Engstand im OK und war auch bei mehreren KFOs, die diesen durch Zähneziehen beheben wollten. Jetzt beginne ich allerdings meine Behandlung bei einer KFO mit Invisalign, da sie mir gesagt hat, durch das Aufkleben von Attachments kann man die Zähne bis zu 5 mm nach hinten schieben und so den nötigen Platz schaffen. Mit normaler fester Spange hätte man die Zähne scheinbar nicht nach hinten schieben können.

Gruß Julietta

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Hallo Julietta,

hört sich ja sehr verlockend an, das mit einem Attachemant und Invisalin zu machen. Nur kann ich mir das gar nicht vorstellen, wie das funktioniert. Werden da Platzhalter auf die Frontzähne geklebt, die Invisalin dann im gesamten verschieben soll? Ich dachte bisher, dass man mit Invisalin nur kleine Zahnbewegungen durchführen kann. Da braucht man auch sehr viele bißschablonen, die dann den zahnengstand auflösen. Danke für mehr Details. Gruß matteo:razz:

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Hallo matteo,

die Attachments werden nicht auf die Frontzähne geklebt, sondern weiter hinten. Ich kann dirs jetzt leider nicht genau sagen, da ich mit der Behandlung erst anfange. Hab bis jetzt nur die Abdrücke und Röntgenbilder gemacht, die wurden jetzt nach Kalifornien geschickt, und jetzt warte ich auf den Clincheck, wo mir das künftige Ergebnis per Computeranimation gezeigt werden soll. Dann werde ich auch erfahren, wo die Attachments aufgeklebt werden. Die KFO hat mir ein Modell gezeigt, da waren sie, glaub ich, auf den 5ern.

Wenn ich mehr weiß, werd ich gern wieder davon berichten!:smile:

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Ach Haifisch, hätte ich bloss einen anderen KFO gehabt mit 13, der mir die Zähne gezogen hätte! Mein Zahnarzt hat damals jedesmal meinen Eltern erzählt, dass ich ein ungünstiges Profil haben werde und hat sich wegen der Sache auch zerstritten mit der KFO. Aber der KFO wollte unbedingt alle meine Zähne behalten, das Resultat nach 10 Jahren, konvexes Profil, Engstand, schiefe Zähne. Ich denke es hängt mit dem jetzigen Profil deiner Tochter ab..

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