Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
50 Cent

GNE und Bimax OP

Hallo an alle.

Hab schon die letzten zwei Wochen in diesem Forum

gestöbert und viel positives gelesen.

Trotzdem ist dies mein erster Bericht.

Also ich bin 19 Jahre alt und leide unter einer Progenie, d.h.

mein OK ist zu weit nach vorn und mein UK steht acu ein

bischen zu weit vor.

Zudem ist auch noch mein OK zu schmal.

Zu einem ersten Beratungsgespräch war ich chon vor ca.

3 Wochen bei DR. ***** in Bad Homburg.

Er meinte es würde erst eine GNE (Gaumennahterweiterung)

gemacht werden, dann müsste ich eine feste Zahnspange

tragen und dann würde eine Bimax Op anstehen.

Übrigens bin ich schon ca. 7 Jahre in KFO Behandlung, wo

ich jede Nacht eine lose Zahnspange tragen musste.

Wie ich diesem Forum entnehemn konnte haben die

meisten Leute hier den OK zu weit vor und die Progenie ist

eher selten.

Wenn die GNE nun gemacht, wird der Kiefer ja an 3 Stellen

geschwächt und dann durch eine Apparatur befestigt.

Diese bleibt dann 2 Wochen im Mund und wird dann durch

eine etwas angenehmere Apparatur ersetzt, so mein KFO.

Wie ist es den mit der 1. Apparatur, kann man da sprechen,

hat man Schmerzen oder kann man den Mund überhaupt

irdendwie öffnen und was kann man dann essen.

Wo ich bei DR. ***** war, sprach er in sein Tonbandgerät irgendwas von "Dish face", worüber ich im Internet aber nichts gefunden habe.

Wenn die 2. Apparatur abgenommen wird ist es ja wieder ein

chirugischer Eingriff oder?

Danach bekommt man auf jedenfall die Zahnspange und kann

denke ich mal wieder alles essen, ne?

So zur Bimax Op:

Hattet ihr große Schmerzen nachdem ihr aufgewacht seit und

in den nächsten Tagen nach der OP im Krankenhaus?

Was kann man während der Zeit im KK machen?

Fühlt man sich schon so, dass man bischen mp3 player zu hören,

mit Laptop zu arbeiten oder Fernseh zu gucken, falls vorhanden?

Wie lange dauert es dann nach der OP bis man wieder was essen kann

und was habt ihr gegessen während der Heilungsphase?

Nach der OP würde ich doch erstma paar Monate zu Hause

bleiben. Nachher fällst du irgendwie hin, sei es beim Fahrradfahren

oder ähnlichem und du kannst dich wieder operieren.

Diejeniegen, die die gleiche "Erkrankung" wie ich hatten, können

ja Ihre Erfahrungen hier rein schréiben.

Habt zwar im Forum gesucht, aba nichts passendes gefunden.

Hab ziemlich viel geschriebn, gibt ja richtige Leseratten hier.

Abschließen wollte ich nochmal sagen, dass dieses Forum wirklich toll

und man dadurch auch sehen kann, das man mit seiner

Kieferfehlstellung nicht alleine ist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

Hi 50 cent,

ich war auch letzte Woche bei Dr. K. in Bad Homburg. Er hat bei mir eine Gesichts Skolliose festgestellt. D.h. Mein Untergesicht ist schief, geht abwärts der Nase alles irgendwie nach rechts, selbst der Oberkiefer, hat nen leichten rechts drall... Ich habe Angle Klasse III Verzahnung und er hat ebenso ein Dish Face festgestellt, er meinte zu mir, dass mein Mittelgesicht insgesamt zu weit zurück liegen würde, dadurch habe ich kaum Rundungen im Gesicht und alles wirkt irgendwie lang gezogen. Deswegen fand ich bei mir auch immer, ich habe ein zu schmales und langes Gesicht!

Ich habe maxilläre Rethrognathie, d.h. mein Oberkiefer liegt zu weit zurück und irgendwas von Progenie sagte er auch auf seinem Diktiergerät. Bei mir soll der OK ca. 3 1/2 mm nach vorne und leicht geschwenkt werden. Der Unterkiefer wird auch irgendwie geschwenkt denke ich mal.

Er meinte nur, bei mir muss das Gesicht insgesamt irgendwie nach vorn geholt werden. Bei mir wurde damals bei meinem KFO fälschlicherweise ein Vorbiss diagnostiziert (UK zu lang = Zähne stehen fast vor den oberen) Doch an dem war es nicht. Dr. K. hat gesagt, statt meinen UK zurückzuhalten, hätte der KFO meinen OK zum Wachstum anregen sollen... Daher habe ich nun eine sehr schmale Oberlippe - kaum vorhanden... Na ja, er weiß was er tut, nur meine alte KFO stellt sich nun krum. Werde den KFO eh wechseln wahrscheinlich. Da sie meint Dr. K. würde sie nur als sein Werkzeug betrachten, und sie müsse das tun, was er so haben will... Na ja... gekränkte Eitelkeit, weil ich mir meinen KFC selber aussuchte, statt den zu nehmen, mit dem sie einzig und allein zusammen arbeitet...

Ps. bei mir wird auch zuerst eine GNE gemacht, danach Spange und dann die Bimax OP.

LG

Tanja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo 50 cent,

was heißt hier "nichts gefunden"? Es gibt doch eigentlich recht viele Threads, die deine Fragen beantworten:

hier die aktuellsten:

Ich bin die Neue :-) Jetzt gehts los!

Meine GNE in Bad Homburg

Ich selbst kann ab Ende August mehr berichten, da hab ich meine GNE in Bad Homburg, Ramona72 wird sicher auch bald berichten können und Lovely_Yola ist auch noch vor mir dran...

Viele Grüße Christina ;-)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo 50cent,

also ich habe die Bimax-OP vor zwei Wochen hinter mich gebracht (OK 2,5mm nach vorne, UK 4mm nach hinten) und kann Dir viell. einige Fragen beantworten.

Also: Da ich stark geblutet habe, und mein Allgemeinzustand sehr zu wünschen übrig ließ,mußte ich 2 Tage auf der Intensivstation bleiben. Dort bin ich zwischendurch immer mal wieder aufgewacht, habe aber von Schmerzen eigentlich kaum was mitbekommen. man bekommt ja auch ständig was dagegen über den Zulauf. Als ich dann nach zwei Tagen wieser auf die normale Station kam, war ich gleich relativ fit, konnte also gleich TV sehen, simsen, lesen, mich mit meinen netten Zimmerkolleginnen unterhalten etc. Zwischendurch wurde ich jedoch immer wieder von extremer Müdigkeit überrascht und hab immer mal wieder bißchen gepennt, so daß ich dann nachts Probleme mit dem Schlafen hatte.Wie schon gesagt, durch den Zulauf gab es immer Schmerzmedikamente.Das heißt, kamen Schmerzen auf, klingelte ich und ließ mir etwas geben. Also mit Schmerzen muß man wirklich nicht leben im Krankenhaus.Was mir viel mehr Probleme bereitete, war der psychische Aspekt.Ich habe mich natürlich schrecklich über die massive Schwellung erschrocken (obwohl ich eigentlich darauf vorbereitet war) und hatte fürchterliche Angst davor, wie ich hinterher wohl aussehen werde und ob ich mich dann überhaupt leiden mag?!? Aber auch das legt sich. Nachdem ich dann nach einer Woche entlassen wude und nicht mehr unter ständiger Schmerzmedikation stand, hatte ich dann doch oft Schmerzen. Vor allem morgens und abends. Bin aber teilweise selber schuld, da ich mich manches mal übernommen habe (putzen,garten machen u.s.w.). Also an Radfahren solltest du noch nichtmal denken in der ersten Zeit. Auch wenn einem stiklangweilig ist. denn man sollte nicht vergessen,daß so ne Bimax-OP schon n großer Eingriff ist.Also schon Dich!!Spazier ein bißchen, damit die Schwellung absackt und ansonsten kühlen,kühlen,kühlen. Was das Essen angeht,mußt Du Dich wohl so wie ich immer noch mit Suppe und anderen pürrierten, flüssigen Lebensmittel begnügen.Aber auch das hält man aus. Maggi hat n ziemlich großes Suppensortiment:smile:

So, hoffe konnte Dir ein bißchen helfen. Kannst mich gerne fragen, wenne mal was hast.

LG Kristina

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0