Annawake

Jetzt doch Zahnextraktion und Bimax???

Vorhang auf für den nächsten Akt meines "Dramas"... ;0)

Die Kostenübernahme für meine KFO-Behandlung ist inzwischen da, und damit steht eigentlich auch einer OP nichts mehr im Weg, zumindest was die Finanzierung angeht.

Also dachte ich, dass ich evtl. sogar schon diesen Sommer (in diesen Semesterferien) operiert werden könnte.

Die Idee war:

  • Oberkiefer impaktieren (um 2-3 mm lt. Dr. Schmidseder und um ca. 4 mm lt. Dr. *****) und dabei auch kippen, um die alveoläre Protrusion der oberen Frontzähne auszugleichen
  • Dann Vorschwenken des Unterkiefers
  • Evtl. OK-Advancement (Dr. *****: Advancement ja, Dr. Schmidseder: Advancement nein).
  • Kinnplastik

Im Anschluss KFO-Behandlung mittels fester Spange.

Die KFO-Behnaldung war erst nach der OP vorgesehen, weil mein KFO (der wirklich sehr gut ist) meinte, er könne vor einer OP kieferorthopädisch eigentlich nichts machen - die einzige Möglichkeit für eine KFO-Behandlung vor einer OP würde u.a. das Ziehen von 4 Backenzähnen nötig machen und zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis führen.

Am Mittwoch hatte ich dann einen Termin im Marienhospital in Stuttgart, weil ich abklären wollte, ob ich nicht auch dort operiert werden könnte, da ich deutlich näher an Stuttgart als an Frankfurt wohne und dieses KH. einfach einen sehr guten Ruf hat, was Dysgnathie-Ops angeht.

Ich wurde dann also von einem ziemlich jungen Arzt untersucht, der sich meine Modelle und Röntgenbilder sehr gründlich ansah und dann meinte, eine OP sei so nicht möglich, da v.a. die unteren Frontzähne sehr stark protrudiert seien und das Vorschwenken des UKs im Rahmen der OP nicht ausreichen würde, die unteren Frontzähne hätten dann trotzdem nicht genug Platz und eine Zahnspangenbehandlung sei wegen des viel zu kurzen Unterkiefers, so wie er jetzt ist, auch nach der OP eigentlich nicht möglich.

Sein Vorschlag war dann:

Erstmal Zähne ziehen (2 Prämolaren im Unterkiefer), dann KFO-Behandlung und dann Bimax mit:

  • Impaktation des Oberkiefers um 4-5 mm,
  • dabei Kippen des OKs
  • Kürzen oder Entfernen der unteren Nasenmuscheln zur Verbesserung der Nasenatmung
  • Evtl. minimales Advancement, das muss man aber erst noch sehen
  • Verlängern des zu kurzen Unterkiefers
  • Kinnplastik

Dann hat er noch Prof. Wagnerin dazugeholt, der sich die Zeit genommen hat, mich kurz zu untersuchen - und der meinte genau das Gleiche... :0(

Hat mich schon etwas erscheckt, da d a s jetzt eine wirklich große OP ist.

Ich bin zwar nicht sonderlich scharf darauf, mir 2 gesunde Zähne ziehen zu lassen, aber w e n n ich mich schon operieren lasse, werde ich mich für die Option entscheiden, die das (auch auf lange Sicht) funktionell beste und stabilste Ergebnis bringt. Dafür würde ich schweren Herzens auch auf diese 2 Zähne verzichten und eine Bimax machen lassen...

Das Problem ist nur: welches Vorgehen i s t das Beste?

Ich hab jetzt quasi 2 Meinungen:

Dr. K. und Dr. S. meinten, eine Bimax sei nicht nötig und eine KFO-Behandlung + Zahnextraktion vor der OP nicht zwingend notwendig.

Prof. ******** und der Assistenzarzt meinten, Zähne ziehen, KFO-Behandlung vor der OP zwingend notwendig, weil eine OP nicht ausreichen würde, um Platz für die Vorderzähne zu schaffen (bzw. momentan gar nicht möglich sei), Bimax nötig, da UK zu kurz.

Und dann noch die Meinung meines KFO, dass er vor einer OP nichts Sinnvolles machen kann.

Und das sind alles wirklich gute und erfahrene Ärzte.

Was jetzt? Ich sollte mich vermutlich für eine Behandlung entscheiden (am besten schnell, damit da auch irgendwann nochwas daraus wird), was mich im Moment aber etwas überfordert, da ich nicht einschätzen kann, welche Behandlungsoption nun für mich besser geeignet ist bzw. das bessere Ergebnis bringt.

Und ich bin auch etwas enttäuscht, weil ich gedacht hatte, ich hätte die Op bald hinter mir... und jetzt sowas... evtl auch noch Bimax *shock*... naja, manche Leute nehmen halt alles mit, was gut und teuer ist... *Augenroll*

Vielleicht fällt euch ja was dazu ein? Ich weiß, dass mir die Entscheidung keiner abnehmen kann, werde das auch noch mit meiner KFO besprechen, sobald sie den Brief hat, aber andererseits wüsste ich schon gerne, wie andere die Situation einschätzen.

Ich werde nachher noch versuchen, Bilder von den Abdrücken und den röntgenbildern reinzustellen.

Danke fürs Lesen!

Anna

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Und noch eine andere Frage dazu:

Müsste mein KFO eigentlich noch einmal einen neuen Behandlungsplan an die Krankenkasse schicken, und müsste der nochmal neu genehmigt werden, wenn ich jetzt doch zuerst eine KFO-Behandlung bräuchte?

Ich denke nämlich langsam, dass Prof. W. recht hat und ein wirklich gutes Ergebnis nur durch Bimax erreicht werden kann. Allein durch das Rotieren wird der Unterkiefer ja nicht länger, die Zähne hätten trotzdem noch zu wenig Platz.

Und das macht er wohl nur mit vorheriger KFO-Behandlung (oder es geht nur nach KFO-Behandlung), und die ist bei mir nur möglich, wenn die Zähne gezogen werden...

...ich wünschte nur, es gäbe eine Möglichkeit, bei der mir keine Zähne gezogen werden müssten... *seufz*

Hat jemand Erfahrung mit so einer Situation?

Danke und liebe Grüße.............................................................Anna

Btw., die Bilder gibt es hoffentlich morgen, wenn mein Brüderlein neue Batterien für seine Digitalkamera besorgt hat...

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Hier mal die aktuellen Bilder, diesmal in vernünftiger Größe :0)

LG................................................................Anna

Edit: Hier noch die Links zu Bildern von meinen Gipsmodellen. Leider sind sie etwas überbelichtet, ich hoffe aber trotzdem, dass man etwas erkennen kann.

http://i109.photobucket.com/albums/n55/Annawake/annesbilder046.jpg

http://i109.photobucket.com/albums/n55/Annawake/annesbilder044.jpg

Btw., man erkennt an den Modellen nicht, wie weit die unteren Frontzähne tatsächlich vorstehen - der Winkel beträgt lt. Zahnarzt ca. 110°, normal sind 90, wenn ich das noch richtig im Kopf habe.

post-837-130132807394_thumb.jpg

post-837-130132807404_thumb.jpg

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post-837-130132807416_thumb.jpg

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Hallo Annawake,

bei mir war es so, dass mir mein KFO noch zusätzlich zur festen Spange eine lose verpasst hat, mit dem Ziel, mehr Platz in meinem, auch zu kleinen, Unterkiefer zu schaffen. Er meinte, er versucht dass, indem er die Zähne im UK quasi nach außen kippt. Seiner Meinung nach hätte ich dann nach der OP den nötigen Platz im UK und man kann dann anfangen, die Zähne im UK auf den neu geschaffenen Platz zu verteilen. Ursprünglich war bei mir auch erst nur ein halbes Jahr bis zur OP geplant und die Hauptarbeit hätte dann erst danach folgen sollen (1,5 Jahre). Das hat sich für mich auch alles sehr logisch angehört.

Nun ja, diese Geschichte habe ich dann mal im Krankenhaus erzählt und daraufhin wurde sich verdutzt nochmals mein UK-Gipsmodell angeguckt und bemerkt, dass ich ja sowieso eine verschobene Mittellinie habe (mir wurde im Kindesalter ein Prämolar gezogen, auch da war schon das Problem mit dem zu kleine UK) und dass es laut KFC sinnvoller wäre, noch den anderen Prämolar zu ziehen damit das alles auch symetrisch wird.

So, und dann stand ich erstmal da und wusste auch nicht, wie ich mich entscheiden soll. Erst mal war ich auch ziemlich verwirrt und enttäuscht von KFO und KFC, der eine behauptet, dass alles geht ohne Zähne ziehen und verpasst mir dafür feste und lose Spange (das war ein Schock, als er mir kurz vor Einsetzen der Spange erzählt hat, dass da auch noch eine lose drüber kommt, die ich 16 Stunden am Tag tragen muss und die mich dummerweise ziemlich beim Sprechen beeinträchtigen wird) und der andere merkt erst auf meinen Hinweis hin, dass mir übrigens ein Prämolar fehlt, ich eine ungerade Anzahl von Zähnen im UK habe und meine Mittellinie verschoben ist.

Nun ja, lange Rede, kurzer Sinn: ich habe mich dann entschieden, dem Rat des KFC zu folgen und habe mir den einen Prämolar auch noch ziehen lassen. Ich denke einfach, mein KFC macht ca. 200 Kiefer-OPs im Jahr, der wird doch wissen, wovon er redet. Mein KFO hat sich zwar auf die Behandlung von Erwachsenen spezialisiert, er hat mir auch schon von ähnlichen Fällen wie meinem, die er behandelt hat, erzählt, aber ich denke, dass der Großteil bei ihm in der Praxis einfach die Teenies sind, die halt, salopp gesagt, "nur" schiefe Zähne haben. Fälle wie meiner sind dort definitiv nicht das täglich Brot.

Deswegen habe ich für mich beschlossen, dass KFC vor KFO kommt, auch wenn ich natürlich eher öfter Besuche bei meinem KFO machen muss :-)

Ich meine, diese ganze Spangenzeit zielt doch nur darauf ab, diese OP zu haben und der Fachmann für die OP ist halt nunmal der KFC.

Im Moment muss ich sagen, hab ich die Entscheidung pro Zähne ziehen auf keinen Fall bereut, ist bei mir aber natürlich auch deswegen so, weil ich jetzt diese verdammte, blöde lose Spange nicht mehr tragen muss :-)

Wie lange ich jetzt noch brauche, bis die OP dran ist, habe ich noch nicht gewagt zu fragen, das mach ich beim nächsten KFO-Besuch mal. Ich vermute aber mal, dass sich jetzt eben auch der OP-Termin erstmal gewaltig nach hinten verschiebt, immerhin gilt es ja, eine Zahnlücke zu schließen (das geht übrigens überraschenderweise doch ziemlich schnell, meinen Zahn habe ich mir vor 4 Monaten ziehen lassen und die Lücke ist schon ca. zur Hälfte bis zwei Drittel zu).

Krankenkassentechnisch habe ich mich damals auch gefragt, ob das jetzt einen Einfluss hat, mir wurde dann gesagt, dass Zähne ziehen sowieso Kassenleistung ist und der Rest ja trotzdem mit den gleichen Geräten und mit dem gleichen Ziel (Ausformung der Zahnbögen usw) erledigt wird, also halt keinen neuen Antrag bei der KK. Und die OP brauche ich ja sowieso.

So, jetzt hab ich aber ganz schön viel geschrieben, vielleicht konnte ich dir ja ein bisschen helfen, ich drück dir die Daumen, dass du für dich die beste Lösung findest!

:-)

Liebe Grüße,

schlimm

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Hallo Schlimm, (btw., wie bist du denn auf diesen Nick gekommen ;0)? )

danke für Deinen ausführlichen Bericht!

Dass die Behandlung auch dann übernommen wird, wenn sich der Behandlungsplan ändert, beruhigt mich schon mal. Wenn Deine Krankenkasse da nicht herumgezickt hat, tut meine es hoffentlich auch nicht ;0)... Das Warten auf die Zusage war schon eine...ähm.. spannende Zeit.

Mein Kieferorthopäde ist wirklich sehr, sehr gut, er ist der Chef der Kieferorthopädie meiner Uni. Ich denke, der kennt sich auch mit wirklich komplizierten Fällen aus, und wenn er etwas für sinnvoll (oder in meinem Fall für nicht sinnvoll) hält, dann hat das schon Hand und Fuß.

Nur: das Gleiche gilt auch für Prof. ********.

Naja, ich hoffe, meine behandelnden Ärzte können sich da irgendwie einigen.

Wenn beide zu dem Ergebnis kommen, dass die Zahnextraktion Sinn macht, werde ich es machen lassen. Ansonsten muss ich halt schauen, wie es weitergeht.

Liebe Grüße......................................................Anna

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Hallo Annawake,

bei mir war es dann so, dass ich den KFC gebeten habe, seinen Vorschlag meinem KFO per Brief zukommen zulassen, das hat er dann auch getan und für meinen KFO war das Zähne ziehen dann eigentlich auch kein Problem, er hatte das wohl sowieso schon als Plan B im Kopf gehabt.

Doof an deiner Geschichte ist natürlich, dass jeweils 2 KFCs auch noch eine andere Meinung haben, da wär ich auch einigermaßen verwirrt.

Aber ich glaube mittlerweile auch, dass eine Bimax wohl das beste Ergebnis bringt (bei mir wurde übrigens zuerst auch nur von einer UK-Vorverlagerung geredet und dann tendierte das ganze auch immer mehr richtung beide Kiefer operieren...).

Und ich glaube auch, dass man durchaus auch dem guten Ruf des Marienhospitals trauen kann :-)

Grüße,

schlimm (hoch lebe das Wort "schlimm"! :-))

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Hi!

Da mich die Kieferorthopädin zum KC überwiesen hat, wird sie sowieso einen Brief bekommen.

Außerdem habe ich ihr gestern eine Mail mit meinen Fragen geschickt und sie auch gebeten, den KC zu fragen, ob die Zähne wirklich raus müssen oder ob es auch anders geht.

Ich bin gespannt, was sie antwortet!

Ansonsten habe ich grade mal wieder ziemlich Angst vor der OP, weil ja schon in Gebieten herumoperiert wird (Nase...), wo viele Blutgefäße laufen und es theoretisch schon stärker bluten kann...

Und Bimax und Nase (wenn KFO und KC auf einen gemeinsamen Nenner kommen) ist kein kleiner Eingriff.

Da kommt immer wieder mal die Frage auf, ob das Risiko die Sache wirklich Wert ist.

LG.............................................................Anna*scared*

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Hallo Anna,

da hast du ja schöne Fotos gemacht. Ich hab auch den Eindruck, als sollte dein Unterkiefer stärker betont werden. aber eine Zahnextraktion halte ich für einen großen Fehler. Denn dadurch wirkt ja alles noch kleiner. Es sollte eher der UK entweder nach vorne kommen, oder man sollte für mehr Kinnspitze sorgen, denn nur so wirken dann deine OK Frontzähne nicht so dominant. Kannst du vielleicht nochmal bessere, größere Fotos von den Gipsmodellen machen? Dann erst hat man echt mehr Überblick und kann mehr dazu sagen, falls du möchtest. Gruß matteo:razz:

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Hi Matteo,

Thanx for compliment ;-)

Kommentare möchte ich auf jeden Fall, vielleicht helfen sie mir ja zu verstehen, wo das Problem liegt. Ich habe einfach nur die Vorstellung, das mir ja dann 2 Zähne fehlen UND der Kiefer noch kleiner wird....

Kinnspitze krieg ich, d.h. ich werd mir eine Kinnplastik "gönnen"... wenn schon OP, dann richtig.

Ich stell die Bilder rein, sobald ich mein Brüderlein überreden kann, mir seine Kamera zu leihen.

Bis demnächst und LG..................................................Anna :0)

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Hier erstmal die neuen Bilder (nochmal die Modelle, diesmal hoffentlich etwas deutlicher) und ein Röntgenbild vom Profil.

Ansonsten herrscht grade wieder Chaos, ich habe meine KFO zwar inzwischen erreicht, sie konnte mir aber auch nur sagen, dass sie mit ihrem Chef gesprochen hat und der eine Zahnextraktion für nicht sinnvoll hält. Sie meinte, ich hätte jetzt nur die 2 Möglichkeiten, mich entweder bei ihnen weiterbehandeln zu lassen und mich bei einem Chirurgen operieren zu lassen, der ohne Zahnextraktion auskommt, oder aber den KIeferorthopäden zu wechseln.

Okay, dass ihr Chef eine Zahnextraktion bei mir nicht befürwortet, weil er meint, dass in diesem Fall bei mir kein stabiles Ergebnis herauskommt, wusste ich. Aber wenn er bzw. seine Kollegin mich dann nicht weiterbehandeln kann, wäre das schlecht, weil die Kostenzusage der Krankenkasse speziell für diese Praxis gilt.

Denn ich möchte mich eigentlich schon bei Prof. W. operieren lassen, weil das Marienhospital einfach das günstigste für mich ist (Nähe zum Wohnort, sehr erfahrener Operateur, guter Ruf des Krankenhauses...).

Naja, ich hab meine KFO jetzt gebeten, mal in Stuttgart anzurufen... ich hoffe nur, dass da jetzt nicht jeder seinen Standpunkt verteidigt, sondern dass sie gemeinsam versuchen, eine gute Lösung zu finden. Immerhin sollen KFO und KC ja auch zusammenarbeiten! Vielleicht gibt es ja doch eine Möglichkeit, die sowohl für KFO als auch für KC in Ordnung ist und bei der ein gutes Ergebnis herauskommt.

Blöd wäre es nur, wenn da zwei Ideologien (Zahnextraktion ja/nein) aufeinander prallen...

Frustrierte Grüße...................................................Anna

Im Röntgenbild sieht man ganz gut, wie stark die Frontzähne bzw. Alveolarfortsätze durch die 1. KFO-Beh. nach vorne gekippt sind.

post-837-130132808117_thumb.jpg

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Hi Ihr,

bei mir geht es demnächst weiter - ich kriege am 15.November meine feste Spange verpasst.

Dann ca.1 Jahr KFO-Behandlung, um den Kreuzbiss wegzukriegen und die Zahnwurzeln im UK (Zähne 3 u. 4 im UK) so hinzudrehen, dass im UK gefahrlos ein Distraktor eingebaut werden kann.

In einem Jahr dann OP (OK, Kinnvorverlagerung, Distraktor im UK, evtl. auch UK-Vorverlagerung).

Das Beste daran: die Prämolaren dürfen drinbleiben =).

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Hi Ihr,

bei mir geht es demnächst weiter - ich kriege am 15.November meine feste Spange verpasst.

Dann ca.1 Jahr KFO-Behandlung, um den Kreuzbiss wegzukriegen und die Zahnwurzeln im UK (Zähne 3 u. 4 im UK) so hinzudrehen, dass im UK gefahrlos ein Distraktor eingebaut werden kann.

In einem Jahr dann OP (OK, Kinnvorverlagerung, Distraktor im UK, evtl. auch UK-Vorverlagerung).

Das Beste daran: die Prämolaren dürfen drinbleiben =).

Gratuliere. Das sind doch gute Aussichten.

Dann viel Erfolg. und geniess die letzten Tage des alles Essens können.

gruss

michael

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Danke =)

Hmmmmm, nächsten Donnerstag geht es schon los (Separiergummis).

Ich futtere im Moment Äpfel, Karotten etc. "auf Vorrat". Andererseits...Äpfel dürften eigentlich kein großes Problem sein, oder?

Und nochwas: weiß jemand, wie lange das Separiergummi-Einsetzen ungefähr dauert? Ich habe den Termin in meiner Mittagspause (13.30h) und sollte spätestens um 14.15 h bei einem Seminar sein.

Irgendwie freu ich mich, dass endlich (wieder) Bewegung in die Sache kommt :0)))))

Liebe Grüße.........................................................Anna

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Hallo Anna,

an sich sind Äpfel mit Zahnspange kein Problem. Ich schneide sie mir immer in dünne Schnitzchen, denn beim Abbeißen bleibt immer soooo viel in der Zahnspange hängen... mit Karotten mach ich es übrigens genauso. Hmm, und nach einem neuen Bogen oder Gummikette geht natürlich beides gaaar nicht, aber ansonsten ist das (bei mir zumindest) gar kein Problem..

Separiergummis dauern nur ein paar Minuten. Wie lange du warten musst ist natürlich die andere Frage.

Also: dann genieß die Spangenfreie Zeit noch...

Liebe Grüße,

Johanna

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