Lippi

Narkoseeinleitung

Hallo,

darf ich euch mal fragen, wie die Vorbereitung und Einleitung der Narkose bei euch gelaufen ist?

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Ich habe zwar DIE OP noch vor mir aber das ist nicht die erste. Also du bist erstmal im normalen krankenzimmer. Du bekommst dann ein Krankenhaus Hemd das ist hinten offen dazu noch eine netzunterhose. extrem unquem das ding aber man fühlt sich doch sehr nackt. Nun dazu noch strümpfe. Dann legst du dich ins bett und wirst dann abgeholt. Dann geht es in den OP raum dann legst du dich hin. Nun gibt es unterschiede ich hatte mal Narkose mit ner spritze (infosion) die wirkt extrem schnell keine 5 sekunden und mal mit gas dann dauert das ca 10 bis 15 sekunden dann bist du schon weg. Wenn du wieder wach wirst bist du schon im aufwachraum. Bleib erstmal ruhig du fühlst dich extrem schwach das geht aber vorbei ich empfehle werde erstmal kurz w<ch das wollen die dann so dann kannst du später im zimmer das nochmal auf dich "wirken" lassen und versuchen nochmal einzuschlafen.

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Im Zimmer Hemd an, ich durfte meine eigene Boxershorts anbehalten. Danach wurde ich in den OP Bereich geschoben. Dort begrüssten mich der OP Helfer und die anästhesie Ärztin und ich musste auf die OP Liege, danach wurde ich zugedeckt.

Im OP Saal wurde mir die Nadel in den Handrücken gestochen und schlief ich ein.

Kurz gesagt, es ist ein Klacks. ;)

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Hola Lippi,

ich mache gerade eine Famulatur (eine Art Praktikum) in der Anästhesie, kann dir das Ganze also nur aus der Sicht der "Gegenseite" beschreiben:

Am Morgen des OP-Tages wirst Du vermutlich duschen dürfen, die OP -Kleidung (Hemdchen, Netzhose, evtl. Thrombosestrümpfe) anziehen müssen, eine Beruhigungstablette bekommen (bis die wirkt, kann es ca. 30 - 40 Min. dauern) und musst dann warten, bis dich jemand abholt und samt Bett zum OP fährt.

Dort wirst Du "eingeschleust", d.h. i.d.R. mit einem "Förderband" ( http://www.klinik.uni-wuerzburg.de/img/ejbimage?id=3825&typ=s ) aus dem Bett direkt auf den OP-Tisch transportiert.

Dieser wird dann in den Anästhesie-Einleitungsraum (ein Extrazimmer neben dem eigentlichen OP) gefahren.

Jemand von der Anästhesiepflege wird dich dort an verschiedene Überwachunsgeräte (EKG, Blutdruckmessung, Pulsoxymetrie - das ist so eine Klammer an einem Finger) anschließen und dir eine Nadel für die Infusionen legen.

Über diese Nadel wirst Du auch später die Narkosemedikamente bekommen.

Der Anästhesist wird sich vorstellen, Dich nach deinem Namen und der geplanten OP fragen, um sicherzugehen, dass er den "richtigen" Patienten vor sich hat.

Dann wird er dich über eine Maske ( http://ana.klinikum.uni-muenchen.de/inhalt/anaesthesie/grafiken/klinik/maskenbeatmung_ss.jpg - sieht vermutlich schlimmer aus, als es ist ) mit Sauerstoff beatmen. (Die Maske wird dabei nur leicht auf dein Gesicht gelegt bzw. darüber gehalten, nicht etwa fest aufgedrückt!)

Dies dient dazu, Deine Lungen optimal mit Sauerstoff zu füllen, so dass Du eine kleine Reserve hast, falls das Einführen des Beatmungstubus etwas länger dauert oder sowas. (die Luft aus der Maske kann manchmal etwas komisch riechen, wenn noch ein kleiner Rest Narkosegas in der Leitung ist, eingeleitet wird aber bei Erwachsenen fast immer mittels I.V.-Medikamenten).

Währenddessen wird der Anästhesie-Pfleger ein Schlafmittel (z.B. Propofol) spritzen. Wenn man dann an etwas Schönes denkt, träumt man davon - behaupten zumindest meine Docs.

Von diesem Medikament schläfst Du ein und bekommst vom Rest der Narkoseinleitung nichts mehr mit.

So, ich hoffe, das war okay... selbst erlebt habe ich das nur mal als kleines Kind, so dass ich mich leider nicht mehr an viel erinnern kann, außer an einen sehr netten Pfleger, der mich zum OP brachte und mein Plüschtier, das bei der Fahrt aus dem Bett stürzte, wieder aufgehoben hat...

Liebe Grüße...........................................................Anna

http://www.rippenspreizer.de/4images/details.php?image_id=13

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Hola Lippi,

ich mache gerade eine Famulatur (eine Art Praktikum) in der Anästhesie, kann dir das Ganze also nur aus der Sicht der "Gegenseite" beschreiben:

Am Morgen des OP-Tages wirst Du vermutlich duschen dürfen, die OP -Kleidung (Hemdchen, Netzhose, evtl. Thrombosestrümpfe) anziehen müssen, eine Beruhigungstablette bekommen (bis die wirkt, kann es ca. 30 - 40 Min. dauern) und musst dann warten, bis dich jemand abholt und samt Bett zum OP fährt.

Dort wirst Du "eingeschleust", d.h. i.d.R. mit einem "Förderband" ( http://www.klinik.uni-wuerzburg.de/img/ejbimage?id=3825&typ=s ) aus dem Bett direkt auf den OP-Tisch transportiert.

Dieser wird dann in den Anästhesie-Einleitungsraum (ein Extrazimmer neben dem eigentlichen OP) gefahren.

Jemand von der Anästhesiepflege wird dich dort an verschiedene Überwachunsgeräte (EKG, Blutdruckmessung, Pulsoxymerie) anschließen und dir eine Nadel für die Infusionen legen.

Über diese Nadel wirst Du auch später die Narkosemedikamente bekommen.

Der Anästhesist wird sich vorstellen, Dich nach deinem Namen und der geplanten OP fragen, um sicherzugehen, dass er den "richtigen" Patienten vor sich hat.

Dann wird er dich über eine Maske ( http://www.sjzw.de/de/klinik/anaesthesiologie/bilder/anaesthesiearten_01.jpgmit - sieht vermutlich schlimmer aus, als es ist ) mit Sauerstoff beatmen. Dies dient dazu, Deine Lungen optimal mit Sauerstoff zu füllen, so dass Du eine kleine Reserve hast, falls das Einführen des Beatmungstubus etwas länger dauert oder sowas. (die Luft aus der Maske kann manchmal etwas komisch riechen, wenn noch ein kleiner Rest Narkosegas in der Leitung ist, eingeleitet wird aber bei Erwachsenen fast immer mittels I.V.-Medikamenten).

Währenddessen wird der Op-Pfleger ein Schlafmittel (z.B. Propofol) spritzen. Wenn man dann an etwas Schönes denkt, träumt man davon - behaupten zumindest meine Docs.

Von diesem Medikament schläfst Du ein und bekommst vom Rest der Narkoseinleitung nichts mehr mit.

So, ich hoffe, das war okay... selbst erlebt habe ich das nur mal als kleines Kind, so dass ich mich leider nicht mehr an viel erinnern kann, außer an einen sehr netten Pfleger, der mich zum OP brachte und mein Plüschtier, das bei der Fahrt aus dem Bett stürzte, wieder aufgehoben hat...

Liebe Grüße...........................................................Anna

http://www.rippenspreizer.de/4images/details.php?image_id=13

Hi Anna

Kann ich nur voll und ganz bestätigen. Wobei ich aber das Aufsetzen der Maske nicht mehr im Gedächtnis habe, da es mich vermutlich schon vorher "weggebeamt" hat:lol: War die schönste (...hatte bereit 9 Stück) Narkose meines bisherigen Daseins :wink:

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Jo ok die narkose ist der einzige moment auf den ich mich freue. kostenloses SUPER dope!!!!!!!!!!!!!!!

lol

:grin:

auf das freue ich mich schon bei der Platten Entfernung :D

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ich fand die Narkose auch supi

nachdem ich vom Zimmer abgeholt wurde, in der Schleuse über eine Hebebühne( wie eine grüne Tischtennísplatte) auf den OP Tisch gerutscht, wurde zugedeckt und in einen weiteren Raum geschoben, dort kam eine Armstütze und Halter für die Infusion ans Bett montiert und dann in den Anästhesievorbereitungsraum. Dort wurde ich verkabelt, EKG usw, die Schwester hat noch Späße gemacht, ob ich meine Venendaheim vergessen habe, weil sie nicht wusste, welche sie von meinem Handrücken nehmen soll. Kleiner Pieks und das wars. Ich habe noch mit ihr gesprochen über alles mögliche und habe mitbekommen, dass meine Vörgängerin gerade hinter der Tür im OP Saal geweckt wird, aberich war voll cool, hat mich nur genervt dass sie so lange braucht. Dann kam kurz von oben die Maske mit einer gelben Gummiumrandung, noch nicht ganz am Mund angekommen, gleichzeitig die andere Schwester was gespritzt und schon war ich weg.Es war schön aber leider so schnell, ich wollte noch an was schönes denken, aber keine Chance...

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Bei meiner Weisheitszahn OP war das so

Ich war total nervös, mir wurde ein Einlauf oder wie auch immer in den Arm gestochen.

Dann spritze der Medizinmann erstmal eine kleine Spritze mit einer klarern Flüssigkeit, danach setzte er eine sehr grosse an mit einer milchigen Flüssigkeit.

Mir wurde kurz darauf komisch etwas warm, dann merkte ich das ich bischen schlecht atmen konnte, dann wurde ich regelrecht ausgeschaltet

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