MasterB

Kiefer OP wegen Progenie?!?!?!?!?!?!

Hallo zusammen,

ich habe mal eine wesentliche frage die ja vieleicht mein leben verändern kann. Ja ich bin noch etwas jünger anfang 20 und habe mit einer sogenannten Progenie zu kämpfen, mein unterkiefer is zwar nur ein paar mm nach über den Oberkiefer geschoben, meine frage ist weil ich eine Freundin habe die so zahntechniker zeugs macht und mich auch ein bisschen infomiert hat wegen Progenie und so hat mir mal den rat gegeben das ich mal hier nach fragen soll,

Sie meinte das es früher oder später zu schaden an meinen zähnen oder an den Kiefergelenken kommen könnte ( wird ) ich selber habe festellen müssen das meine OK-Frontzähne ( hoffe die erläuterung passt scho meine freundin hat es so gesagt ;-)) sind schon sehr wegradiert und haben schon wellen und selbt meine Backenzähne und auch der eckzahn is sehr abradiert und haben keine höcherspitzen mehr.

Eigentlich sieht es so wie es ein Kopfbiss ist aber der UK is schon vor den UK nur minimal ( vieleicht 1-2mm )

meine Frage is ob eine Kiefer OP sinnvoll wäre da ich ja früher oder später eh wahrscheinilch neue zähne brauche spätersents wenn meine ganzen fissuren und höcher verschwunden sind :neutral::???:

Es ist natürlich auch eine ästhetische TATSACHE mit der ich das ein oder andere mal zu kämpfen habe ich finds einfach nicht schön wenn man so schaut wie eine bulldoge oder so lacht und mancham fühl ich mich echt scheiße dabei!

Ich war selber jahrelang beim KFO und habe von fester bis herausnehmbarer spange alles gehabt!! mein KFO meinte aber das man die Progenie JETZT nicht mehr mit einer festen spange lösen kann.

oder kann man sie doch nocht mit einer festen spange lösen??? wären natürlich super

Die Progenie selber werde ich von meinen Eltern geerbt haben da die auch sowas vorweißen.

Wenn ich den schritt zu OP mache spielt das geld auch eine rolle,

wird den so eine ja bestimmt kostenspielige OP von der Krankenkasse übernommen???

Ich denke oder hoffe shcon weil früher oder später müssen sie doch eh blechen wenn ich neue zähne bekomme ( hab auch so ne extra versicherun aber nur für zahnersatz damit die selbtbeteililgung nicht so hoch ist )

also die frage an euch experten was ratet ihr mir???

danke für eure hoffentlich antworten

und sorry wegen meinen rechtschreibfehlern.

mfg dani

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hallo dani,

erst mal willkommen ;-)

wenn ich du wäre, du stellst dir ja schon die richtigen fragen und hast ja auch in deiner freundin ne große hilfe, würde ich mal zum kc gehen und mich da erkundigen, wie das mit einer op aussieht.

ich gehe mal davon aus, dass dein kfo gemeint hat, dass man beim stand deiner zähne derzeit rein kieferorthopädisch nichts mehr machen könne. einen kieferfehlstand kann kieferorthopädisch (glaub ich) nie behoben werden. hast du denn noch vertrauen zu deinem damaligen kfo, so dass du ihn mal nach einem geeigneten kieferchirurgen fragen könntest?

das es aufgrund des fehlstands zu beschwerden kommt ist wohl erwiesen. kiefergelenkbeschwerden werden als häufigstes problem genannt, die abrasion der zähne ist natürlich auch nicht unproblematisch. später, wenn du wirklich mal die dritten brauchen solltest, hat man auch probleme die prothese richtig anzupassen, wurde mir gesagt.

also es sprechen schon einige dinge für kiefer-op's, bei entsprechender indikation.

deine krankenkasse übernimmt die kosten für die op, bei entsprechendem schweregrad der fehlstellung, das könnte dir dann der kc (oder auch der kfo) sagen.

hoffe, ich konnte dir schon einige deiner fragen beantworten, ansonsten einfach wieder fragen, fragen, fragen :-D

lg janet

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hallo janet,

ja super ich in für jede info dankbar und du hast ja schon einige fragen beantwortet,

ich habe noch vertrauen in mein KfO ich war mir ja auch nicht sicher was er 2"damals" gesagt hat, ich habe mal geglaubt das man mit einer spange den UK dementschprechend weiter nach hinten setzen kann. er meinte damals auch das es "nur" operativ gelöst werden kann. ja und ich habe mir schon irgendwie gedacht OP????

und jetzt wo meine freundin mir die sachen so ertzählt hat und ich mir mal die OP berichte durchgelesen habe sehe ich die sache ganz anders,

früher oder später werden probleme auftreten. wenn sie nich schon da sind

weiß ja nicht ob das mit meinen ja sehr häufigen Kopfschmerzen zusammen hängen kann.

ich bin auf jedenfall auf jede euerer meinung erfreut und hoffe auch noch ein paar nachrichten

ich werde die ganze sache jetzt mal mit einen eltern besprechen,

und noch ne frage da für mich sport sehr wichtig ist es soll nicht daran scheitern aber wie lange is man außer gefecht???

gruß dani

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hi dani,

ich habe noch vertrauen in mein KfO ich war mir ja auch nicht sicher was er 2"damals" gesagt hat, ich habe mal geglaubt das man mit einer spange den UK dementschprechend weiter nach hinten setzen kann. er meinte damals auch das es "nur" operativ gelöst werden kann. ja und ich habe mir schon irgendwie gedacht OP????

genau so ging es mir damals auch ... deshalb habe ich mich dann auch erst 10 jahre später zur weiterbehandlung entschieden und wohl meine backenzähne dadurch ziemlich schön abradiert :roll: mein kfo hatte mir damals überhaupt keine gründe für eine solche op genannt, ich bin davon ausgegangen, dass es nur ästhetische gibt und mir gedacht "lmaa, ich lass mich nicht operieren!".

und jetzt wo meine freundin mir die sachen so ertzählt hat und ich mir mal die OP berichte durchgelesen habe sehe ich die sache ganz anders,

glücklich sind die, die solche freunde haben!

weiß ja nicht ob das mit meinen ja sehr häufigen Kopfschmerzen zusammen hängen kann.

das kann gut möglich sein, durch die kieferfehlstellung hat man oft verspannungen im nackenbereich (war jedenfalls bei mir so und wurde hier im forum auch schon von anderen berichtet) und das kann dann schon zu gemeinen kopfschmerzen führen. seit ich operiert worden bin, habe ich auch viel seltener kopfweh.

und noch ne frage da für mich sport sehr wichtig ist es soll nicht daran scheitern aber wie lange is man außer gefecht???

das kommt natürlich auch auf die art des sports an. boxen sollte man wohl ein paar monate nicht und sportarten wo einem harte dinge ins gesicht fliegen können (fussball etc.) sollte man wohl erst mal auch vermeiden, sonst wäre nach der op ja vllt schnell alles wieder hin. ausdauersportarten kannst du sicherlich so bald wieder anfangen, wie du es für dich für möglich hältst. ich denke nach einem monat geht das eigentlich schon wieder, bei sehr sportlichen wahrscheinlich auch schon früher, wenn sie keine probleme nach der op haben.

lg janet

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hi janet,

das mit den sport werde ich dan wohl mal sein lassen müssen is ne ballsport art, aber laufen kann ich dann wenigstens,

ich glaube aber auch das die ästhetischen gründe für den größten teil die hauptsache sind das sie sich operieren lassen und für mich hat es auch einen großen anteil!

ja ich kann mich echt nur bei meiner freundin bedanken!

das mit den kopfschmerzen ja ich habe mal gemeint ich habe migräne aber ja irgendwie hab ich dafür zu wenig anzeichen also ich habe nur immer kopfschmerzen

aber ich werd jetzt noch ein paar monate warten bis ich entscheide weil so eine entscheidung sollte man nciht von heute auf morgen trefffen.

lg dani

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hallo erst mal an deiner stelle würde ich mir auch mit der entscheidung zeit lassen und würde mich erst mal vom kfo oder vom kc beraten lassen zur not auch noch ne zweite meinung einholen so hab ich es gemacht weil ich wissen wollte ob das auch alles nötig ist und dann kannst du ja in ruhe darüber nachdenken ob du es machen willst und je nach dem wie schlimm es ist bezahlt die kasse was dazu bei mir werden 80% zu den spangen von der kasse bezahlt kannst dann ja mal bescheid sagen wie es so gelaufen ist und wie du dich entschieden hast gruss eva

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hi dani,

zeit lassen würde ich mir auch mit der entscheidung - habe ich genau genommen auch getan (würde dir aber dazu raten, nicht unbedingt 10 jahre zu warten :lol:). ist ja kein klacks die ganze geschichte, muss man also schon voll dahinter stehen, weil wenn man anfängt, sollte bzw. muss man das ganze auch zu ende bringen.

lg janet

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ja ich denke da an so ein halbes jahr bis ich mich operiern lass also die entscheidung wird noch dieses jahr fallen dann schau ich mich wegen einen guten KC um dann wirds ernst :-)

lg dani

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Hey dani! Möchte dich, bzw. deine Situation jetzt nicht verdrängen, möchte aber gerne mal etwas über mich posten, was ich auch bereits schon in einem andren Forum losgeworden bin, da ich echt extrem unsicher bin und mich bis Montag in einer Woche entscheiden muss, ob ich die OP machen lassen will. - bin ich um jeden Rat sehr dankbar.

Ich würd mich auch freuen, wenn wir uns evlt. weiter austauschen könnten ;-)

so, hier mal mein text:

Hallo, bin neu hier, habe mich grade eben registriert!

Ich wollte euch gerne mal meine Gedanken/Sorgen mitteilen.

Und zwar hatte ich vor ca. 1 Woche einen Termin bei einer Kieferchirugie in Wiesbaden, zu der mich meine Kieferorthopädin überwiesen hatte.

Möchte mich mal kurz mit meinem ahn-Kiefer-Spangen-Leben vorstellen^^:

Seit ungefähr meinem 6,7ten (weiß nicht mehr ganz genau) Lebensjahr trug ich Zanhspangen, mal Ober-, mal Unterkiefer, mal beide gleichzeitig. Ich hatte einen Kreuz- und Überbiss (unterer Kiefer zu weit vorne) - wegen einer schweren Erkrankung in meinem 11ten Lebensjahr (Hirnentzündung) wurde die Behandlung ausgesetzt - so oder so wäre eine eventuelle OP wohl nicht vermeidbar gewesen - denn seitdem ist mein Unterkiefer ohne Hemmung gewachsen.

Die Sache ist die: der Doc von der Kiefer-Chirurgie hat mir nun 2 Wochen (bis zum übernächsten Montag) Zeit gegeben zu entscheiden, ob ich die OP machen will.

Bei mir müsste nicht nur der Unterkiefer nach hinten versetzt, sondern auch der Oberkiefer nach vorne gebracht werden. Als er mir auf Graphiken zeigte, wie im Simplen die OP-Abläufe sein werden, wurde ich mit meiner Entscheidung noch unsicherer.... bekomm es also mehr oder weniger mit Angst zutun.

Ich möchte aber auch nicht mehr so weiter durchs Leben gehen. Mir persönlich geht es dabei eher um die Esthetik - dem Arzt eher darum, dass wohl angeblich meine Zähne später mal ausfallen könnten, oder auch weitere Komplikationen mit dem Kiefer im späteren Alter nicht auszuschließen wären.

Er meinte sogar zu mir, meine Sprache würde sich verbessern. Ich würde mich auch sehr freuen, mal gescheit beißen zu können.

Allerdings ist das Ganze ja schon keine kleine Angelegenheit...

Wahrscheinlich sowohl vor- als auch nach der OP bekomme ich eine feste Klammer, mir werden Metallplatten in den Kiefer gelegt, die in einer späteren OP wieder entfernt werden müssen. Ich werde nach der OP erstmal per Sonde mit Nahrung versorgt (mag für manche evtl. nach ner Kleinigkeit klingen, aber ich habe auch davor große Panik) Man kann die zwar auch weglassen und per "Babynahrung" versorgt werden, allerdings ist mit Zähneputzen etwas schlecht - daher solln dann wohl shconmal eher die Zähne wegen schwierig anzuwendender Zahnhygiene anfangen zu faulen.

Nicht zu vergessen: meine vier Weißheitszähne werden auch noch gezogen; und zwar in der gleichen OP, also beides zusammen!

So wie ich den Arzt verstanden habe, wird das ganze sich wohl über ca. 2,3 Jahre strecken...

Dazu kommt dann auch noch, dass ich durch meine damalige Krankheit erst vor einem Jahr meinen Realschulabschluss bekam und seitdem auf der Ausbildungssuche bin und leider immernoch sehr ratlos. In wiefern behindert mich die OP? Nicht, dass ich erst Jahre später anfange zu arbeiten und es dann noch schwerer habe, in den Arbeitsmarkt einzusteigen - auch noch so eine Sache, die mir Bedenken bereitet.

Hauptsächlich spielen sich meine Gedanken so ab: Ich will mit meinem Überbiss nicht mehr weiterleben! Ich will ihn mir unbedingt wegoperieren lassen. Aber ich hab große Angst davor und wie es mir danach gehen wird (also während der Genesung).

Ich glaube wenn das Ganze verheilt ist, werde ich glücklich sein es gemacht zu haben. Mit diesen ganzen Gedanken bin ich jedoch recht allein. Der Doc hat mir hald alles nur sachlich erklärt. Ich bräuchte nur mal jem. mit dem man über das alles reden kann und der mir vielleicht etwas die Panik nehmen könnte.

Ich hoffe ihr könnt mir vielleicht in irgendeiner Weise helfen, egal welcher Rat oder einfach nur Erfahrungen etc.

Liebe Grüße, Markus

...achja und ich bin jetzt seit April 21 Jahre alt, soviel dazu und falls noch Fragen bestehen, einfach fragen

...und noch was fällt mir grade ein: zu einem gewissen Prozentwert ist es möglich, dass mein Kiefer "flau" oder sogar ganz taub nach der OP werden kann - oder auch "nur" für die nächsten Monate. Nun frage ich mich, wie sehr ich damit rechnen muss, da das ja shcon SEHR schlimme wäre!

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Hi Xander!

Erstmal: keine Panik

Ich werde nach der OP erstmal per Sonde mit Nahrung versorgt (mag für manche evtl. nach ner Kleinigkeit klingen, aber ich habe auch davor große Panik) Man kann die zwar auch weglassen und per "Babynahrung" versorgt werden, allerdings ist mit Zähneputzen etwas schlecht - daher solln dann wohl shconmal eher die Zähne wegen schwierig anzuwendender Zahnhygiene anfangen zu faulen.

Ich hab die Magensonde gleich am Tag danach rausbekommen, als ich wieder auf die normale Station kam. Zu Essen gabs flüssige Kost, ein paar Tage später weiche. Und meine Zähne haben, obwohl ich sie nicht putzen konnte, keinen Schaden genommen, normalerweise werden die jeden Tag vom Arzt gesäubert und du kriegst eine Mundspüllösung zum Gurgeln.

Das Essen geht zwar anfangs schwer, die Hälfte kommt gar nicht erst in den Mund, aber eine Magensonde halte ich für ünnötig.

Dass Zähne faulen halte ich für unwahrscheinlich, da muss man schon etwas länger auf Mundhygiene verzichten.

Dazu kommt dann auch noch, dass ich durch meine damalige Krankheit erst vor einem Jahr meinen Realschulabschluss bekam und seitdem auf der Ausbildungssuche bin und leider immernoch sehr ratlos. In wiefern behindert mich die OP? Nicht, dass ich erst Jahre später anfange zu arbeiten und es dann noch schwerer habe, in den Arbeitsmarkt einzusteigen - auch noch so eine Sache, die mir Bedenken bereitet.

Je nachdem wo dein KC sitzt, kannst du ja nach der Arbeit/Schule zu ihm gehen, dann beeinträchtigt das die Ausbildung nicht.

Je nachdem wie es dir nach der OP geht, kann es sein, dass du schon 2 Wochen danach wieder arbeiten gehen kannst (schweres Heben sollte man noch vermeiden). Und es ist halt besser während der Ausbildung ein paar Wochen zu fehlen, als wenn man grade angefangen hat zu arbeiten.

Ich würde mich jetzt für eine OP entscheiden. Denn du weisst 1. nicht wann du einen Ausbildungsplatz bekommst und 2. ob es in späteren Jahren nicht noch ungünstiger ist.

Du könntest auch den OP-Termin so vereinbaren, dass er erst nach dem Ausbildungsende ist.

..und noch was fällt mir grade ein: zu einem gewissen Prozentwert ist es möglich, dass mein Kiefer "flau" oder sogar ganz taub nach der OP werden kann - oder auch "nur" für die nächsten Monate. Nun frage ich mich, wie sehr ich damit rechnen muss, da das ja shcon SEHR schlimme wäre!

Bei mir war anfangs fast alles taub. Aber das Gefühl kam mit der Zeit wieder. Jetzt nach 3 Monaten kribbelt es noch am Kinn, ich denke immer mir läuft Sabber aus dem Mund :mrgreen: und an den Wangen gibt es noch ein paar Stellen, die sich etwas taub anfühlen.

Also alles halb so schlimm - zumindest bei mir

Liebe Grüße

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Hallo erstmal ;-)

Also mir gehts ziemlich genauso. Ich habe auch eine "leichte Progenie" und deswegen Angst das ich mir meine Zähne und Kiefergelenke mit der Zeit ruiniere. Vor einer OP fürchte ich mich allerdings auch. Allerdings bemerke ich jetzt schon das meine Zähne schon ziemlich überall abgeschliffen sind...

Das nervt ganz schön...

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Hey ihr! ;)

Sry dass ich mich ne Weil nimmer gemeldet hab. War ja vor einigen Tagen dann wieder beim Kiefermensch und hab ihm, hab mir und der OP zugesagt. Warum auch immer. Ich hab viel zu viel Angst^^. Wohl weil ich einfach so, wie schon gesagt, nicht weiterleben will. Also was ich jetzt so gehört hab und das zusammenfasse, scheint das Risiko dass gleich nach der OP für eine Weile Taubheit vorhanden ist, wohl recht groß zu sein. Naja solange es nur anfangs ist. Wenn ich aber lese, dass es teilweise wohl bei manchen Monate andauerte... naja und irgendwie find ichs auch nich so schön dass selbst nach der OP dann nochmal ne OP wegen den Drähten kommt - die dann hoffentlich nicht mehr so schlimm ist? .....naja aber das gehört halt dazu...

Und das mit der Magensonde - Lyschen - naja irgendwie wird das wohl sicherlich echt das kleinste Problem sein^^. Ich versuch mich mal mit dem Gedanken anzufreunden; eure Erfahrungen helfen mir auf alle Fälle schonmal =)

Gut gut, dann werd ich drauf achten,dass der doc auch ja jeden Tag meine Zähnchen putzt =)

Also wenn du sagst, dass ich nach 2 Wochen theoretisch schon wieder meiner (noch imaginären) Arbeit nachgehen könnte, dann klingt das doch schon mal so, als wäre ich realtiv schnell wieder recht ansprechbar^^....das hört sich doch recht gut an.

Ja...ja is echt so, entweder jetzt oder ..garnicht! Außerdem denk ich mir dann in ein paar Jahren "jetzt hättest du alles schon hinter dir haben können" und es würde mich außerdem noch mehr beruhflich belasten.

Bei meinem letzten Termin sagte ich dem doc nur "ja ich machs, auch wenn ich bedenken habe, ich will, dass sich das hier alles ändert usw." - hat dieser eigentlich nicht mehr viel gesagt; mir noch en Kieferorthopäden empfohlen, welcher mich dann für die OP und so vorbereiten wird. Bei diesem hab ich dann demnächst einen Termin. Ich bin mal gespannt ob ich jetzt vor der OP ne feste Klammer bekomme, bzw. wie lange und für wann der OP-Termin festgelegt wird.

Ich versuch mir jetzt zu sagen "augen zu und durch" ...hoffe, dass meine 21 Jahre jungen Nerven (im wahrsten Sinne des Wortes^^) das alles aushalten werden.

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he find ich super, dass du eine entscheidung getroffen hast ...

ich hab mir auch sehr schwer damit getan ... und ich hab noch immer angst davor, dass der kfo irgendwann sagt er sei fertig so weit - ich muss wieder zum kfch und die op kann stattfinden ...

was mir bei meiner entscheidungsfindung geholfen hat - zumindest erstmals - war dass der kfo gemeint hat ... es wär der einzig richtige weg ... und es ist ja noch ne zeit hin ... machen sie sich nicht so nen kopf ... da dacht ich mir ich steig jetzt einfach in den zug ein und mach die stationen durch!

und ich muss sagen ich bin auch rund 10 jahre älter als du und könnt schon alles hinter mir haben.

ein bisschen kurios find ich, dass die dein kfo noch nicht verraten hat, wann die feste spange kommt ... hast wohl nur ne kieferfehlstellung und keine zahn...

bei mir war das klar dass ich nen langen vorlauf mit fester brauch ....

also toll dass du mut beweisst und es ist sicher der beste weg, wenn du selbst nicht zufrieden bist!

lg

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