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OP Bericht Zürich 19.9. 2007

44 Beiträge in diesem Thema

OP Bericht Zürich 19.9. 2007

Paaah, ich bin seit gestern abend wieder in Wien zurück, grad jetzt hab ich etwas Schmerzen, trotz Tablette, aber die Stunden davor hatte ich fast vergessen, dass ich vor 5 Tagen eine 8-stündige Kieferoperation hatte. Jetzt will ich mein Vorhaben realisieren, Euch von diesem Trip zu erzählen.

zur Vorgeschichte:

Durch Zahnengstand, Zahnspangenbehandlung Extraktion der 4-er im UK und OK (alles Kindheit) haben sich die Kiefer sowohl vertikal als auch horizontal zuwenig ausgebildet, soll heißen zu enge Kiefer sowie UK+OK Rücklage. Dann noch Kreuzbiss als Folge. 1997 GNE und Auskorrektur des Kreuzbisses. OK Impaktion und Vorverlagerung. Letzteres war aber ein Kompromiss, es hätte skeletal (im Verhältnis zum gesamtenn Kopf) einer Bimax bedurfen, ich war damals zu wenig informiert.

Wurde immer unzufriedener mit den Schiefständen, der UK+OK Rücklage. Der Biss passte auch nicht ganz, hätte aber wahrscheinlich bis zum Lebensende durchgehalten.

Und wieder begann meine Suche nach Veränderung

zu der Art dieses Berichtes

Ich hab in Wien, Deutschland und der Schweiz nach einer guten Lösung gesucht.. Meine Erfahrungen im Zuge dieses Bestrebens, soll heißen, die beginnende Zusammenarbeit mit den KFC´s war für mich zuweilen extrem schwierig, kränkend und so weiter. Ich hab schon in 2 anderen Threads begonnen, darüber zu berichten und werde das hier aber wieder nicht fortführen. Wäre zu weitläufig.... ich werde hier nur die OP und das Danach beschrieben., keine Ärzte kritisieren und auch nicht hochloben.

"Danksagungen" (an Leute aus diesem Forum)

Super war es, dass mir Christina vieles beschrieben hat, was mich in Zürich erwartet, ihre Euphorie hat es mich leichter nehmen lassen. Danke an Udo für sein Interesse und "emotionalem Mitschwingen". Danke an Diana für ihren uneingeschränkten Glauben an die ärztliche Kunst und an die lieben Wünsche.

Aufnahmetag 18.9. 2007

Fahrt von Wien nach Zürich mit dem Auto; und ich gestehe, ich habe bei der Fahrt noch geraucht, nicht viel aber doch, vor lauter Aufregung. Das ist sicher leichtsinnig gewesen...aber ich war da einfach zu schwach.

Mit Prof. Sailer hatte ich vereinbart, dass ich am Tag vorher die Bebänderung (der hinteren Zähne) unter Lokalanastäsie erhalte (hatte vorher keine Zahnspange), spart OP-Zeit und damit Kosten (so das Argument). Ich muss sagen, dass Spritzen so meine Sache nicht sind, ich bin aber darauf eingestiegen und hab ersucht, dass ich dafür (quasi als "Gegenleistung") mit einem Minimum an "Verkabelungen" aus der OP erwache, soll heißen,: keinen Blasenkatheter, keine Magensonde, etc. Er war einverstanden. Die Bebänderung fühlte sich etwas brutal an (das, was sonst Gummis über 2 Wochen bewirken wird hier in 2 Minuten hergestellt). Und das wars dann, Krankenbett bezogen, hatte mir gedacht, möglichst lange wachzubleiben damit mich am nächsten Morgen das Benzodiazipin besser lahmlegt, bin aber doch so um 2 Uhr eingeschlafen

OP-Tag 19.9. 2007, Mittwoch

Um 6 Uhr aufstehen, duschen, OP-Hemd, Stützstrümpfe, Tablette ...... und jetzt reisst der Faden....ich weiss gar nichts mehr, keine Erinnerung auf eine Fahrt in den OP-Saal oder irgendwas anders. Tage später hat mir Prof. Sailer gesagt, dass sie die Medikation mit Absicht so hoch dosieren, um dem Patienten weiteres zu ersparen (ich frag mich heute, was wäre gewesen, wenn ich noch telefonieren gegangen wäre, wäre ich dann beim Telefon umgefallen?). Aber ist natürlich super. Dann wurde ich 8 Stunden operiert und an den Aufwachraum kann ich mich auch nicht erinnern, obwohl meine Mutter sagt, ich habe mit ihr dort gesprochen. Meine Erinnerungen setzen erst wieder im Krankenzimmer ein......

.....ich bin froh, dass ich es hinter mir habe, scheinbar ist alles gut gegangen und ich noch immer im selben Leben, aber das Grundgefühl ist trotzdem nicht so gut, keine besonderen Schmerzen aber trotzdem ein extrem fieses Gefühl. Übrigens bin ich nur mit einer Infusionsnadel aufgewacht und die wurde am nächsten Morgen auch entfernt, aber trotzdem: alles fühlt sich schlecht an und die Zeit vergeht sowas von langsam (ich bin sehr froh, dass ich das vorher immer wieder in dem Forum gelesen habe sonst wär ich noch verzweifelter gewesen). was für eine lange Nacht ohne jeden Schlaf. Komischerweise konnte ich die ganzen 4 Tage in Zürich nie länger als max. 1 Stunde am Stück schlafen.

Mit der Zeit tut das Kiefer mehr und mehr weh und ich ersuche die Krankenschwester um Ice-Packs, bringt sie mir dann zweimal, sagt, ich solle nicht durchgängig kühlen.

OK, ich hab´shinter mir aber es ist trotzdem eine Scheiss-Nacht. Ich hab vieles vergessen aus der POST-OP Phase, auch das Prof. Sailer da war, meine Mutter hat mir das erst nachher erzählt.

1.Post OP Tag 20.9. 2007, Donnerstag

Umstellung von Infusion auf orale Schmerzmittel und Antibiotika, ich bin also völlig ohne "Kabel" und sollte eigentlich zufrieden sein. Das einzige, was ich gespritzt bekomme (schon am Tag vor der OP) ist Arnika. Hr. Dr Dr Leupold, der mich mit Prof. Sailer operiert hat stellt sich vor und bringt mir eine Hilotherm-Kühlmaske vorbei ("wenn die schon soviel kostet soll sie auch verwendet werden"). Meine Erwartungen werden aber enttäuscht, der optimale Wert soll 16 Grad Celsius sein und diese Temperatur kühlt einfach nicht besonders. Ich weiss nicht warum, aber ich hab dann nicht gefragt, ob man die Temperatur nicht absenken könnte. Außerdem ist sie für mein langes Gesicht etwas zu kurz und erreicht die Wagenknochen, an den auch herumgebastelt wurde, kaum (siehe Bild). Wieder schlafe ich nichts, auch zu müde zum Fernsehen etc., meine ganze Videosammlung, die ich mir auf dem Laptop hergerichtet hatte, war mir egal. Ich merke auch, dass es keine gute Idee war, nicht früher mit dem Rauchen aufzuhören. Der Tag ist wie dieser Text hier.....eine ziemliche Jammerei.

(Fortsetzung folgt)

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Hallo Dieter,

danke für deinen ausführlichen Bericht.

Bin schon auf die Fortsetzung gespannt..

P.S. An welchem Tag wurde das Bild denn gemacht, frage deshalb, da deine Augen gar nicht geschwollen aussehen.

Ganz liebe Grüße

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Hi Dieter,

echt unpackbar!! Du hast es tatsächlich hinter Dir! Denke es ist überflüssig zu erwähnen, dass ich extrem mit dir mitgefiebert habe-Spätestens als ich das Bild unten sah, musste ich mir eine Zigarette anzünden :-D ....Sorry, hoffe ich habe da nicht jemandem einen Guster gemacht :wink:

Übrigens finde ich, dass sich die Schwellung in Grenzen hält.

Sag wie hast du eigentlich die OP im Vergleich zu den vorangegangenen erlebt-gabs da Unterschiede?

Warum bist du eigentlich so früh aus "Bethanien" abgerauscht?-Dürftest ja recht rasch wieder fit gewesen sein. Hoffe du hattest auch eine gute Fahrt und bist nicht selbst gefahren. Obwohl da hab ich so meine Zweifel :roll: :roll::wink:

Ich finde unterm Strich hört sich das alles sehr gut an. Wünsch dir volle Zufriedenheit, das hast du dir verdient! Wenn du fit bist, freu ich mich auf unser Telefonat od. Treffen (Aber nur kein Stress, jetzt erstmal auskurieren)

GLG P.

PS: Bin schon gespannt auf die Fortsetzung.

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2. Post OP Tag 21.9. 2007, Freitag

Nichts geschlafen und alles tut irgendwie weh; der 2 Tag ist noch mieser als der 1. nach der OP. Mittlerweile habe ich umgestellt auf Dauerkühlung durch umgehängte Coolpacks, die Krankenschwester bringt jede Stunde einen neuen. Alles tut weh, fiebrig, Ich geh zwar erstmals duschen, aber leg mich dann gleich wieder hin.

Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass ich je wieder auf die Beine komme. Sobald ich den Kopf nach unten neige rinnt blutiger Speichel, auch frisches Blut. Prof. Sailer kommt und schaut sich das an, kann keine Stelle finden, wo das Blut austritt ("muss bei irgendeiner Naht sein"). Trotzdem versuch ich, ein bißchen aufzustehen, was das ganze Zimmer versaut. Reden tut weh, ich tauche in der Regression unter und lass mir aus einer österreichischischen Boulvard-Zeitschrift ("News") vorlesen ("das erste Baby des Ehepaars Swarovsky-Grasser), das geht grad noch. Am Nachmittag bei Prof Sailer zum Saubermachen, damit keine Infektion dazukommt. Erinnere mich an das Forum, dass Essen und Trinken nach der OP wichtig ist, versuche mich mit Shakes. Wird dieser Mund je wieder Nahrung aufnehmen können? Am Nachmittag fliegen meine Leute wie geplant zurück nach Wien. Gegen Abend fühle ich mich plötzlich besser, ich kann aber dieses Zimmer nicht mehr sehen, zieh mich an, geh raus in die Strassen des Zürichbergs, zuerst mit umgehängten Cool-Packs, dann ohne ....was für ein Sauerstoff-Erlebnis, YEAH, es geht mir gut, schau mir die schönen alten Einfamilienhäuser an , versuche allen Menschen auszuweichen und doch passiert mir, mit meinem Anblick ein kleines Kind zu erschrecken.

Einschlafen kann ich wieder nicht und die Schwellung wird in dieser Nacht ganz massiv, entweder wegen des Ausflugs, oder weil keine Arnika-Spritze mehr oder weil ich jetzt nicht mehr dauerkühle (tippe auf Letzteres)

3. Post OP Tag 22.9. 2007, Samstag

Ich fühl mich viel besser, diese ummantelnde Schwere und Hitze ist jetzt weg, kann mich besser wahrnehmen. Merke z.B. dass ich auf den Wangen und unter dem Kinn einen schwarzen Punkt habe, den ich nicht wegwaschen kann. Als ich später bei Prof. Sailer sitze, stellen sich diese Punkte als Nahtstellen heraus. Der Prof sagt, von außen wäre ein dünner Schraubenzieher durch die Wangen geführt worden (ich glaube, er hat er das damit begründet hat, damit der Winkel besser bestimmbar ist). Löcher werden wieder zuwachsen. Erst jetzt bekomme ich die Gummis für die an den hinteren Zähnen befestigten Bänder. Ich will nach Hause..... ich kann hier nicht schlafen ... ich will mein grosses Bett....diese professionelle Freundlichkeit hier geht mir sowas von auf die Nerven und zwingt mich, immer wieder Stellung zu beziehen. Außerdem weiß ich von Christina, dass Sie 4 Tage POST-OP nach Hause gefahren ist, also warum dann ich nicht auch. Prof. Sailer hat nichts dagegen, dass ich morgen fahre ("sie haben sicher ein stinkiges Auto, lassen sie Fenster über Nacht offen"), sichert sich dann aber doch ab ("von mir aus sollten sie bis Dienstag hierbleiben"), gibt mir die Gummis zum selbst einhängen für den Abend mit.

Ich geh abends wieder spazieren und kann wieder nicht schlafen.

(Fortsetzung folgt)

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4. Post OP Tag 23.9. 2007, Sonntag (Check Out)

Am Vormittag bekomm ich einen Rüffel, weil ich es nicht geschafft habe, die kleinen Gummis einzuhängen...gelingt mir auch am Behandlungsstuhl nicht, erst mit den grösseren Gummis funktionierts. Prof. Sailer nimmt mich noch väterlich in die Mangel und dann, es ist 12 Uhr setze ich mich ins Auto und mach mich auf die 10 stündige Reise nach Wien. Anfangs gehts mir sehr gut, aber dann tritt das ein, was seitdem alle 8 Stunden geschieht. Die Kiefer fangen "zu arbeiten" an, tut ziemlich weh. Ich will schon die Fahrt abbrechen, da denke ich mir, ich könnte ja eine Schmerztablette nehmen. Damit ist alles wieder OK.

Ist mir nachher eben noch ein paarmal passiert, auch in der Nacht und ich brauch immer eine Zeit, um das als SCHMERZ zu interpretieren und eine Tablette zu nehmen. Komisch.

So, seit Sonntag 22 Uhr bin ich wieder in Wien, hab heute die Küche ausgemalt, es geht mir weitgehend wie vor der OP (ich rauche nicht!), bis auf diese Attacken so alle 8 Std. Ja, und ich schlafe wieder....

Was wurde gemacht:

Prof Sailer nennt das advanced rotation (nach Sailer), ich hab noch immer nicht verstanden, worin der Unterschied zu der in der Literatur (und im Internet) nachzulesenden Clockwise und Anti-Clockwise Rotation besteht. EIN Unterschied liegt offenbar im möglichen Ausmaß der Verschiebungen...während man bei der CR und ACR meist findet, dass bei 0,7 mm Schluß ist, gibt es bei Prof. Sailers PatientInnen oft viel grössere Distanzen.

Soll heissen: Bei mir wurde das OK nach vorne gekippt und das UK 1,6 cm nach vorne gestellt. Der Prof sagte, das wäre problemlos gegangen, eine Herausforderung war die Formung des dazupassenden Kinns gewesen.

Weiters wurde das Jochbein aufgebaut, Prof Sailer meint, Kieferverlagerungen machen oft ästhetisch nur dann Sinn, wenn die Jochbein Dimensionen passen. Dieser Eingriff wird dort bei sehr vielen Dysgnathie-PatientInnen gemacht.

Ich stell euch 2 Profilfotos rein. Das linke stammt von heute, also 6 Tage PostOp, das rechte ist vor der OP. Ich glaub, man kann die Rotation des gesamten Kieferkomplexes nach vorne gut sehen. Ansonsten beschäftige ich mich derzeit mit ästhetischen Fragen nicht, schau mich auch kaum in den Spiegel, mal ein paar Tage abschwellen lassen.

So, das war´s. Lieben Gruss aus Wien. D.

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Wow, man erkennt schon eine positive Tendenz der Veränderung, auch wenn es noch sehr früh für eine "Beurteilung" ist.

Bademantelfoto: Warst du auf deinem rechtenAuge eigentlich geschwollen(Ist die Schwellung bis rauf gewandert??) oder hattest du anfoch a fades Aug´wegen der aufgesetzten Freundlichkeit in Bethanien? :lol: :lol:

Wünsche dir ein baldiges Abschwellen und drück dir die Daumen,

GLG P.

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Lieber Pepino!

DANKE!!!

Zu deiner Frage bez. des Auges: Ich weiss es nicht.

Ja, würd mich gern mal mit dir treffen, aber wart ma bitte ein paar Tage, derzeit passt der Helm noch nicht über den Kopf :lol:

LG, D.

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Hallo Dieter

Glückwunsch zur überstandenen OP!!Ich hoffe du wirst die Schwellung schnell los haben...

alles Gute!!

Gruss Tobias

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Hallo Dieter,

zunächst danke, dass du mich in deiner Danksagung bedacht hast.

Herzlichen Glückwunsch zur überstandenen OP.

Schön, dass du dich so schnell daran gemacht hast, uns informiert zu halten. Es ist beruhigend für mich zu sehen, was machbar ist, auch wenn sich das nur aus dieser Entfernung beurteilen lässt.

Dein Profil hat sich deutlich verbessert, was man so erkennen kann.

Wünsche dir eine angenehme Genesung und dass du dich bald auch deinem ästhethischen Ergebnis annehmen kannst.

L.G.

FrauHolle

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hallo dieter,

möchte dir auch zur überstandenen op gratulieren. das, was man erkennen kann an veränderung sieht schon sehr schön aus.

lg und alles gute weiterhin

janet

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Herzlichen Glueckwunsch zur ueberstandenen OP! Das Ergebnis ist sehr gut, das Gesicht sieht harmonischer aus. Finde auch, du siehst irgendwie juenger aus nach der OP.

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Herzlichen Glückwunsch,

zur überstandenen OP, hört sich alles super an , siehst auch super gut aus, ziemlich wenig geschwollen würde ich mal sagen.

Würde dich gern was fragen, wenn du aus Wien bist, und hast dich in Zürich operieren lassen, mußtest du die Op dann selber zahlen?

Wenn ja kannst du mir sagen ungefähr wieviel sowas kostet?

Und war das jetzt deine 2. OP oder wie?

Wieso mußtest du zum 2mal operiert werden?

Zuviel fragen ich weis:)

Danke schonmal für die Antworten.

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Ja von mir auch Herzlichen glückwunsch und respekt zur bestanden OP. Ich hoffe ich komme bald auch in das zweifelhafte vergnügen.

Hoffe du hast nicht allzuschlimme scherzen und wünsche dir das die schwellung bald vollständig weg ist und die wieder spass beim essen hast UND du voller glück in den spiegel sehen kannst!!!!!!!!!!!!!!!!

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ok dein bericht ist super ... die fotos auch ... aber hä du hast die küche ausgemalt...?

das ist doch wohl ein scherz - sowas mach ich nur wenn ich unbedingt muss und dann ists noch mühsam.

kann ich fast nicht glauben.

ansonsten alles gute weiterhin - mister DIETERDERHOMEWORKER

lg

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Hey Ihr Lieben!

Ich freu mich über die Rückmeldungen. Danke!

Zu den Fragen:

- @orkide: warum zum 2. mal operiert steht eigentlich in der "Vorgeschichte" des Berichtes. Wie das finanziell gestaltbar ist, will ich hier nicht öffentlich machen, wir können uns per PN unterhalten.

- @ feigling: ich war vorher so geschäftig, dass es mir schwer fällt, den ganzen tag "nichts" zu machen. UND: die küche gab nicht viel an arbeit her, alles gut verbaut, wenige stellen zum malen.

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Servus Dieter,

na wie Dir gehts denn so? Irgendwelche News aus dem schönen Grinzing? Wie schreitet die Abschwellung voran?

Hoffe es ist alles im Plan,

LG P.

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Hallo Dieter,

auch von mir herzlichen Glückwunsch zur überstandenen OP. Auf den Fotos sieht man ja schon eine schöne Veränderung. Da steht der UK ja schon sichtbar weiter vorne. Find ich ja auch genial, dass du gleich Zuhause angefangen hast zu malen. Da hätte ich bestimmt keinen Gedanken für übrig. Na dann weiterhin gutes Abschwellen. Nimmst du noch Kühlpacks? Gruß matteo:grin:

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Hi Pepino, hallo Matteo!

also, wie schauts so aus 8 tage postOp? Eigentlich recht gut, nur, wie schon im Bericht beschrieben, fangen so alle 8 Stunden die Kiefer (manchmal sehr) heftig zu arbeiten an, ich nehm dann eine Tablette (sonst nix mehr), manchmal hilft die, manchmal auch nicht. Jede Nacht schlaf ich super ein, wach mitten in der Nacht mit Schmerzen auf, nehm eine Tablette und schlaf dann meistens gut weiter. Einmal hab ich - wie ich´s gar nicht ausgehalten hab - auch wieder gekühlt, was geholfen hat. Ich hoff, das gibt sich bald... ich glaub, Tobias23 hat Ähnliches beschrieben.

Ansonsten ist das Leben ja nicht so berauchend mit Suppen und ohne Zigaretten (!), aber was solls. Heute hab ich mir in Einkaufszentren die Zeit vertrieben, immer auf der Suche nach einem McDonalds Bananen-Shake. Jetzt hab ich auch Zeit für Grinzing, gestern war ich erstmals den Friedhof besichtigen.

Reden kann ich noch nicht wirklich...ich vermeide das auch noch (hatmir Sailer empfohlen). Ich weiche also den Touristen in Grinzing aus, sollen sie jemand anderen fragen.

Montag gehts wieder nach Zurüch Fäden ziehen und dann noch ein Termin zum Bänder abnehmen. Die Schwellung ist recht unten, Prof. Sailer hat mir gesagt, dass durch das Fäden ziehen nocheinmal ein Schub an Schwellung verschwindet.

So gehts ma ....so long, D.

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Hallo Dieter!

Da ich blond bin darf ich das jetzt mal fragen: Was wurde bei Dir gemacht? Das gleiche wie bei einer Bimax?

Dann bin ich echt platt, dass Du nach vier Tagen schon 10 Stunden Auto fahren konntest, habe es 4 Wochen post-OP gerade mal geschafft 4 Stunden am Stück zu fahren und das war schon eine echte Herausforderung an meine Kräfte.

Was ich überhaupt nicht hatte, waren Schmerzen im Kiefer. Hab keinen einzigen Tropfen Novalgin, das mir für zu Hause mitgegeben wurde, gebraucht.... ok, ich habe es dann genommen, weil ich Rückenschmerzen hatte ;-)

Drück Dir die Daumen, dass es bei Dir weiterhin so steil bergauf geht und die Schmerzen nachlassen! Bis die Schwellungen restlos weg sind, dauert halt ne Zeit, das musste ich auch lernen.

LG Jasmin

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Hi Minchen, ja, beide Kiefer wurden versetzt (OK leicht nach vorne und gekippt, UK weit nach vorne, und dazu horizontal ausgerichtet), damit ein BIMAXilliärer Eingriff (Eingriff klingt ja ziemlich harmlos). Ich hatte, was die Nachhausefahrt von Zürich nach Wien betrifft, auch logistische Probleme, soll heißen, ich wollte mit dem riesen Kürbiskopf nicht auf einen Bahnhof oder Flughafen und hätte kurzfristig niemanden gefunden, der mich mit dem Auto führt. Ja, wie gesagt, mein Körper ist eigentlich sehr fit, aber Kieferschmerzen hab ich, gestern ziemlich heftige.

Hab mir deine Geschichte durchgelesen, da brauchst ja echt Geduld....

Lieben Gruss, D.

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So schön langsam beginn ich mich doch für das optische Ergebnis zu interessieren. Ich will euch das nicht vorenthalten (links vorher, rechts nachher). Taugt mir sehr, bin sehr zufrieden....

LG, D:

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Danke dir Dieter,

ich bin froh, dass du deine Entwicklung veröffentlichst.

Ich war die ganze Zeit gespannt auf weiter Bilder von dir...

Es ist so ein schönes nauturgetreuues Ergebnis, wie ich finde.

Es sieht eher wie ein Verjüngungsprozess aus. Du siehst sehr "frisch" jetzt aus. Wenn man noch ein kleines Lächeln irgendwann auf deinen Bildern entdecken darf, wird es das ganze komplett machen.

Es freut mich für dich, dass auch du dir selbst gefällst!

Die Reaktionen aus deiner Umgebung werden sicherlich erstaunlich sein.

L.G.

FrauHolle

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@Frau Holle: Danke!

@ Sven1983: Nun, der Punkt der Nasenbasis hat sich kaum verändert, daher ist aus meiner Sicht die Nase weder breiter noch schmäler geworden. Durch die Rotation des ganzen Kieferkomplexes nach vorne veringert sich aber nun der Winkel zwischen Nase und Oberlippe. Durch die VORrotation der Kiefer fällt die Nase nun auch weniger auf (wirkt kleiner), was nicht unbedingt ein Vorteil ist, weil meine Nase (für einen großen Mann) eher flach ist(wenig Projektion hat), soll heißen, die meisten Männernasen sind "männlicher" als meine. Ich kann damit leben...

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