misterbig

Welche Spange zahlt die PKV / Beihilfe?

Hallo zusammen.

Nachdem ich mich lange gesperrt hatte, bin ich auf Anraten meines Zahnarztes jetzt dochmal in die Dysgnathie-Sprechstunde und zum KFO. Diagnose: Progenie. Also Unterkiefer zu weit vor.

Therapie: Spange und OP.

Der KFO hat jetzt erstmal Abdrücke und Bilder gemacht, um die auszuwerten. Nächster Besprechungstermin ist im November.

Ich bin über meinen Vater (noch) privatversichert (mit Beihilfeanspruch). Da die OP auch gemacht werden muss, meinte der KFO hätte ich "Glück", weil dann die Beihilfe zahlt (was sie wohl nicht tut bei Erwachsenen (bin 26), die "nur" ne Spange kriegen).

Meine Frage ist aber: Welche Spange(n) zahlt die Privatversicherung / die Beihilfe?

Die "normale" feste Spange ist klar.

Aber wie sieht das bei den Alternativen aus?

Invisalgin hab ich gehört, wird auch übernommen.

Aber Lingualtechnik?

Oder Damon?

Besonders die Lingual-Methode wäre meine Methode der Wahl. Ich neige stark zu Aphten, und hab jetzt schon genug Ärger mit den Biestern. Wie wird das erst, wenn mir immer ne Spange in die Lippen drückt?!

Zudem bin ich (hobbymäßig) semiprofessioneller Musiker (Trompete / Gesang), und würde beides auch während der Behandung nur ungern aussetzen. Und da scheint mir die Lingualtechnik eigentlich optimal.

Sind das Argumente, die die Beihilfe ggf. davon überzeugen können, Lingualtechnik zu erstatten?

Danke und viele Grüße!

misterbig

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Ich bin über meinen Vater (noch) privatversichert (mit Beihilfeanspruch). Da die OP auch gemacht werden muss, meinte der KFO hätte ich "Glück", weil dann die Beihilfe zahlt (was sie wohl nicht tut bei Erwachsenen (bin 26), die "nur" ne Spange kriegen).

bei dem noch wäre ich vorsichtig

wo bist du denn danach versichert? übernimmt die spätere KK die Kosten im selben Rahmen?

sowas solltest du genau klären

Meine Frage ist aber: Welche Spange(n) zahlt die Privatversicherung / die Beihilfe?

Die "normale" feste Spange ist klar.

Aber wie sieht das bei den Alternativen aus?

Invisalgin hab ich gehört, wird auch übernommen.

Aber Lingualtechnik?

Oder Damon?

Besonders die Lingual-Methode wäre meine Methode der Wahl. Ich neige stark zu Aphten, und hab jetzt schon genug Ärger mit den Biestern. Wie wird das erst, wenn mir immer ne Spange in die Lippen drückt?!

Zudem bin ich (hobbymäßig) semiprofessioneller Musiker (Trompete / Gesang), und würde beides auch während der Behandung nur ungern aussetzen. Und da scheint mir die Lingualtechnik eigentlich optimal.

Sind das Argumente, die die Beihilfe ggf. davon überzeugen können, Lingualtechnik zu erstatten?

Danke und viele Grüße!

misterbig

Aphten sind doch die kleinen Bläschen oder?

ich hab die Dinger gelegentlich auf der Zunge und dies rechne ich eigentlich meiner Lingualspange zu da ich sowas vorher nie hatte;)

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bei dem noch wäre ich vorsichtig

wo bist du denn danach versichert? übernimmt die spätere KK die Kosten im selben Rahmen?

sowas solltest du genau klären

Hey,

das sehe ich genauso! Bin auch noch über meinen Vater privatversichert. Die Kasse hat die Behandlung genehmigt und zahlt sogar die Keramikbrackets.

Ab April nächsten Jahres bin ich kein Student mehr und werde in eine gesetzliche KK wechseln. Deshalb muss ich bis dahin operiert sein, sonst bleibe ich wohl auf den Kosten sitzen. Meine BIMAX ist für Februar geplant, nun hoffe ich, dass es keine Verzögerung gibt.

LG Christina

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^^ Danke... ihr habt Recht, muss ich klären. Die Problematik mit der auslaufenden Mitversicherung war mir so direkt gar nicht klar! (Naja, irgendwo im Hinterkopf war das schon... aber nicht so konkret).

Ich bin ja noch bis zu meinem 27. Geburtstag mitversichert (oder?). Das ist im August '08. Da ich mein Studium aber erst im Frühjahr '09 beende (zumindest für das Wintersemester 08/09 noch eingeschrieben sein werde), und ich von der Versicherungspflicht befreit bin, werde ich mich Wohl oder Übel für das Reststudium selber privat versichern müssen.

Das heißt, ich bin während der Behandlung höchstwahrscheinlich durchgehend privat versichert. Bis August '08 über Daddy, und dann selber.

Die OP werde ich ja dann wohl hoffentlich bezahlt kriegen?!

Bleibt dennoch die Frage nach der Spange - und das betrifft ja auf jeden Fall noch die Versicherung (mit Beihilfe), die ich jetzt über meinen Vater habe (weil die Spange ja noch vor August '08 rein soll... ;-) ).

Danke nochmal, und herzliche Grüße!

misterbig

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Also meine Lingualspange wurde komplett bis auf einen Bogen über 35 Euro von der Beihilfe NRW und PKV (Allianz) übernommen. Bei den Op-kosten gibts grad noch ein wenig Klärungsbedarf, aber ansonsten haben die alles tadellos erstattet.

Alles andere haben dir ja schon andere Forumsmitstreiter geschrieben. Ist wirklich wichtig, das alles vorher zu klären, denn als Privatversicherter bleibst du am Ende auf den Kosten sitzen und niemand sonst! Und immer schön Kostenvorsnschlag einreichen und genehmigen lassen!

Lieben Gruß,

Eve

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@Sven:

Nagel mich nicht drauf fest - aber so wie ich das verstehe, ist die Beihilfe eine staatliche Kasse, die einen Großteil der Kosten für Gesundheitsleistungen bei Beamten übernimmt.

Bei mir (meinem Vater) ist das so: Er ist Beamter - das heißt, die Beihilfe übernimmt 80% der anfallenden Kosten. Für die restlichen 20% kommt die private Krankenversicherung auf.

@Eve:

Danke - das lässt ja hoffen...!

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Was ist die Beihilfe?

LG Sven

Beamte geniesen die Fürsorgepflicht des Staates.

Die Stelle für die Krankenabrechnung ist die Beihilfe.

Sie übernimmt jenach Familenstand 50-80% der Kosten.

für den Rest muss man sich dann noch Privatversichern.

Allerdings sinkt durch den Spardruck bei Staat immer mehr der Anteil der übernommenen Kosten.:shock:

gruss

michael

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Hallo zusammen,

ich bin auch wie Eve bei der Beihilfe und Allianz versichert, und bei mir lief bzw. läuft es leider nicht so glatt.

Bis jetzt musste ich schon um die 1000 Euro selber zahlen; die haben alles mögliche beanstandet.

Tja, leider war ich nicht so schlau, ihnen einen Kostenvoranschlag zu schicken :x

Hinsichtlich Op-Zahlungen hab ich auch das gleiche Problem wie Eve. Da wollen sie noch dauernd irgendwelche ausführlicheren Erläuterungen.

Das beste war übrigens: Sie wollten die Nachsorge beim KC nicht zahlen, weil das normal der KFO macht!!!!!!!

Echt nervig....

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