flugzeug-fan

Warum sind die Leute die sich sowas Operieren lassen alle älter??

52 Beiträge in diesem Thema

Hallo an alle,

ich hab da mal eine Frage ich habe bald eine Bimax OP vor mir und ich finde das irgendwie seltsam denn alle die hier so schreiben sind Erwachsen so an die 25-40 Jahre alt. Und die lassen sich solche Op´s erst in dem alter machen. Und bei mir sagt mein Kieferchirurg er hätte meine Oberkiefer OP schon mit 15 einhalb machen wollen . Doch ich habe gesagt nein ich will es noch nicht weil ich davor zu viel Angst hatte oder eig. immernoch hab. Naja nun bin ich 16 geworden und die Op wird bald gemacht hab noch kein Termin da es noch alles mit der Kasse geregelt werden muss sobald die Ja sagt gehts los. Ja wie gesagt finde das komisch warum bekomm ich diese ganzen op´s schon mit 16 und 17 gemacht und andere erst in dem Alter ??

Danke für die Antworten im Voraus

Lg Sandra

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damals 1990 sagte man immer das so was ab 18 gemacht werden sollte gerade weil damals der eingriff weitaus komplizierter war als heute. Du hast vllt heute auch die zeit mit 16 war ich voll in der schule beschäftigt und wäre dann eine OP nicht gegangen. OK ich hätte das auch gleich mit 18 machen können aber da lag wieder die bundeswehr im weg, später war es dann der fehlende mut. Mit 24 ist man dann so weit dann wenn man wie ich gerade arbeitslos ist die zeit nutzen möchte und es einen auch dann selber so sehr stört.. es hat auch gedauert bis ich hörte das mir geholfen werden kann. dachte schon ich würde damit sterben...

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Ah ok dann wird mir einiges klar .

Ja naja meine Eltern haben schon gesagt das die Op´s möglichst in den Ferien stattfinden sollen bei mir damit ich nicht den Schulstoff versäume.

Naja ich habe auch höllisch Angst davor da es meine ersten Op´s sein werden .

Ich hatte vorher noch nie eine .

Danke für deine Antwort

Lg Sandra

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hey sandra. vor der operation selber brauchst du keine angst haben. ich wurde schon mehrmals operiert. blindarm raus, mandeln raus, am knie ein "tumor" raus alles unter vollnarkose und das ist wirklich so du pennst ein das schnell aber angenehm und wirst später wieder wach und bist noch super shlaf trunken. denke wenn du gerne im bett rumknaschst wie ich wirst du es mögen weil das bett dir wirklich extrem weich und warm vorkommen wird. einfach urgemütlich. Ich denke das schlimmste an dem ganzen ist die erste woche nach der OP mit dem geschwollenen gesicht usw.

Mein vater hat mich die tage auch nochmal drauf aufmerksam gemacht das was da nun tgemacht würde wäre nicht so schlimm wie andere dinge die mir schon passiert sind wie ein motorrad unfall wo 10 cm weiter links oder weiter rechts mir das lebenslicht für immer ausgeknipst hätte. wer mit 70 sachen frontal gegen eine wand knallt hat keine chance....

heute ist die sache auch lange nicht mehr so schlimm wie vor 20 jahren wo die menschen noch total verdrahtet waren den mund garnicht mehr auf bekamen und sogar mit einer schere um den hals rumlaufen mussten weil wenn sie erbrechen mussten sie seile und dreähte durchschneiden um nicht zu ersticken und früher wurden das auch narben die man von aussen sehen konnte. heute sind das gang gang kleine in den backen innenseiten. Dank mini kamaras und teleskop werkzeuge die super kelin und fein gearbeitet sind wird das ein glaub heißt inversibler eingriff. also ein eingriff mit minimaler belastung für den patienten.

Früher wurde einem der blinddarm durch eine 20 cm lange narbe entfernt heute sind das nur noch 3 ca 2 cm lange narben die ich heute selber echt suchen muss um sie zu finden und es gelinkt mir auch heute nur noch bei einer einzigen narbe von 3. Die belastung für den menschen ist auch dann viel geringer..

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Danke dir für die doch gute Aufmunterung eig. denke ich ja genauso es hört sich alles schlimmer an als es ist . Hab halt nur manchmal so Depri Tage .

Aber danke für die Aufklärung :)

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Hallo, Sandra, leider lebte ich bis zu meinem 19 Lebensjahr im Auslaund ( Osteuropa) und an meinem Zähnen wurde alles versaut, was nur möglich war. Natürlich war auch von der Kieferfehlstellung oder Op auch keine Rede. Meinen ganzen Mut zu der neuen KFO Behandlung habe ich erst mit fast 29 gesammelt, und bereue das keine Sekunde! Ja, es steht einem was bevor, wenn man sich dafür entscheidet, aber du kannst ja auch drüber nachdenken, welche Spätfolgen es haben könnt, wenn du keine Behandlung machen würdest. Du alleine entscheidest dich, ob du es machen lassen willst!

LG.Leen

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Hallo, Sandra, leider lebte ich bis zu meinem 19 Lebensjahr im Auslaund ( Osteuropa) und an meinem Zähnen wurde alles versaut, was nur möglich war. Natürlich war auch von der Kieferfehlstellung oder Op auch keine Rede. Meinen ganzen Mut zu der neuen KFO Behandlung habe ich erst mit fast 29 gesammelt, und bereue das keine Sekunde! Ja, es steht einem was bevor, wenn man sich dafür entscheidet, aber du kannst ja auch drüber nachdenken, welche Spätfolgen es haben könnt, wenn du keine Behandlung machen würdest. Du alleine entscheidest dich, ob du es machen lassen willst!

LG.Leen

Ja das ist ja echt eine negative Erfahrung die du da gemacht hast !!!

Ja das stimmt es ist meine Entscheidung ich sehe es ein das ich es machen lassen werde da es 1. Gesundheitlich viel besser ist und es 2. optisch besser aussehen tut danach.

Da ich ja auch oft Negative Kommentare bekomme .

Ich danke dir ebenfalls für deine Antwort :)

Lg Sandra

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Ich hab mich mit 20 dazu entschieden, weil ich vorher keine Zeit hatte!

Ich war bis 16 in KFO-Behandlung und hab dann meine Lehre angefangen.

Da hatte ich dann keine Zeit mehr, weil ich nur Unterwegs war und als ich dann vor einem Jahr ausgelernt habe, wollte ich erstmal "sesshaft" werden.

Dann war ich beim Zahnarzt und der hat mich dann aufmerksam gemacht, dass man auch als Erwachsener noch solche Behandlungen machen lassen kann!

Dann bin ich zum KFO, der wollte das nicht machen und hat mich zu einer zweiten geschickt!

Die behandelt jetzt die ganze Sache...

Ich muss dazu sagen, das meine KFO in der heimat nur auf Geld aus war, sie hat nie davon gesprochen das bei mir ne OP gemacht werden muss, und nu hab ich den Salat... ;-)

Kann dich beruhigen, bist 100%ig nicht die einzige die solch einen Schiss vor der OP hat...

@Leen:

Bist nicht die einzige deren Zähne versaut wurden!

Mein vorheriger ZA hat auch nur gebohrt damit er Geld bekommt.

Ich hab keinen einzigen Zahn mehr ohne Füllung! Hab mich beim neuen ZA richtig geschämt, weil ich dachte der denkt das ich nie was für die Zähne gemacht habe... (Habs aber auch ne zeitlang vernachlässigt, muss man ja mal ehrlich sein... 8-) )

Aber auf jeden Fall waren garantiert nicht alle Zähne kaputt...

Liebe Grüße

nicole

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OK ich hätte das auch gleich mit 18 machen können aber da lag wieder die bundeswehr im weg,...

Ich wurde vom Bund wegen Zahnspange und OP zurückgestellt. Und jetzt vor ein paar Wochen ausgemustert... und die Zahnspange kam eine Woche nach der zweiten Musterung raus :grin:

...und ich finde das irgendwie seltsam denn alle die hier so schreiben sind Erwachsen so an die 25-40 Jahre alt. Und die lassen sich solche Op´s erst in dem alter machen.

Diejenigen die hier so alt sind und das in diesem Alter machen lassen, haben sich halt lange davor gedrückt oder wussten gar nicht das die Kieferfehlstellung so viel Nachteile mit sich bringt.

Es gibt natürlich auch Leute denen es lange egal war und wo die Eltern nicht aufgepasst haben und es erst später schlimmer wurde.

Am besten man macht die OP so früh wie möglich - d.h. allerdings auch nicht zu früh. Ich finde das mit dir und 15 Jahren eigentlich schon bisschen zu schnell. Normal macht man die OP erst wenn der Körper ausgewachsen ist, d.h. bei Frauen ca. 16-18 Jahre und bei Männern ca. 18-21 Jahre, weil die Kiefer noch wachsen könnten (Bei mir selbst ist in den Zeitraum {17-20 Jahre} der Kiefer noch gewachsen).

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Danke für euere weiteren Antworten :)

Ja also er wollte meine Oberkiefer Op ja schon mit 15 einhalb machen und ich habe dazu gesagt nein da ich wirklich noch nicht so bereit war .

Naja aber jetzt da ich 16 bin wird er es machen !! Denn verschieben kann ich es nicht mehr wegen der Kasse und der Vorbehandlung usw.

Und da meine Essprobleme ja auch immer stärker werden sodass ich kaum noch in brötchen essen kann weil einfach alles durch diese Lücke flutscht muss ich es halt machen lassen .

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Hallo Sandra

Ich hab meine KFO mit 21 angefangen, weil mir in meiner ersten KFO- Behandlung (mit 10/11) gesagt wurde, das es nur mit ner OP gerichtet werden kann und ich warten soll damit bis ich Erwachsen bin.

Nun bin ich 24 und warte nach meiner KFO- Behandlung nur noch auf die Bimax, die mir noch bevorsteht.

LG Sven

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mein kfo wollte bei mir die op schon mir 16 machen, aber meine mutter hat sich quer gestellt, danach musst ich erstmal die ausbildung abschließen, weil ich nun ja die 20% selbst zahlen musste (wohn nicht mehr daheim) und eine woche nach meinem ersten facharbeiterlohn, hatte ich nen termin beim kfo.

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Ich stimme Bana zu, bei mir war zum ersten Mal von OP die Rede als ich 17J. war!

Sollte sich bei meinen Töchtern eine derartige OP doch anbahnen, werde ich vor dem siebzehnten Lebensjahr nicht zustimmen.

Laß dich auf jedenfall nochmal beraten, vor allem mach dich nochmal schlau wie es mit dem Wachstum ausschaut.

lieben Gruß

Tanja

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Ich fange mit meiner Behandlung erst jetzt an (im Alter von 28 Jahren) , weil ich vorher gar nicht wusste, dass man das korrigieren kann.

Okay, das erste Mal war ich mit 17 beim Chirurgen, ich habe eine Freundin zu einer Nachuntersuchung begleitet und der Chirurg stürzte dann gleich auf mich zu und meinte, an meinem Kiefer müsse man unbedingt was machen.

Er sagte dann aber was von 15 000 DM Kosten, und da ich nicht wusste, dass die Krankenkasse sowas zahlt, und mein Gesicht damals noch nicht sooo schlimm fand (ich dachte, das wächst sich irgendwie aus), hab ich das ganze Thema einfach verdrängt.

Mit 21/22 hatte ich wieder eine Phase, wo das Gesicht wieder Thema wurde, aber ich wusste nicht mal genau, wo das Problem eigentlich liegt (Kiefer? Kinn? Oder einfach nur ein komisches Gesicht unbekannter Ursache?).

In dem Alter bekam ich die Weisheitszähne gezogen und habe den Kieferchirurgen (übrigens nicht der oben erwähnte) gefragt, ob es eine Möglichkeit gäbe, meine Zähne mittels Zahnspange oder so zu korrigieren, aber er meinte, Zahnspange reicht auf keinen Fall und éine OP wäre eine so große Sache, dass er mir absolut davon abraten würde.

Meine Freunde mochten mich auch mit schiefem Kiefer, und da ich damals Angst vor Narkosen hatte, war ich derselben Meinung wie der KC und habe das ganze Thema wieder verdrängt.

Dann wurden auch einfach andere Dinge wichtiger, Ausbildung, Studium etc.

Mit 27 war ich die Hoffnung, dass sich irgendwas von selbst erledigt oder besser wird, entgültig los, hab beschlossen, dass jetzt irgendwas passieren muss, und bin zum KFO.

Und hatte das Glück, einen wirklich sehr guten zu erwíschen, der auch gleich sagte, dass eine OP möglich und sinnvoll ist.

Dass es jetzt ein Jahr gedauert hat, bis etwas passierte, hatte verschiedene Gründe (Prüfung, Suche nach dem besten Chirurgen, Klärung der Kostenübernahme durch die Krankenkasse...).

Wenn ich schon früher besser Bescheid gewusst hätte, hätte ich das Ganze schon früher in Angriff genommen, aber damals war ich vielleicht auch einfach noch nicht soweit (zu viel Angst), und andere Sachen waren einfach wichtiger.

Btw., ich habe auch Bammel vor der OP... das ist ganz normal.

LG.............................................................................Annawake

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Meine Behandlung wurde mit 20 angefangen, mit 16 hab ich gesagt die spinnen mir den Kiefer brechen zu wollen und meine Eltern haben gesagt ich muß mich selber für die Behandlung entscheiden somit hatte ich auch Zeit. Vor den 16 wäre es nicht gegeangen da ich noch nicht ausgewachsen war.

Ich bin heute Dankbar dafür das ich Eltern hatte die mir die volle Entscheidung überlassen haben denn kurz nach der Op hätte ich sie glaub ich verflucht, und jetzt bin ich echt zufrieden.:-P

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Hallo an alle,

ich hab da mal eine Frage ich habe bald eine Bimax OP vor mir und ich finde das irgendwie seltsam denn alle die hier so schreiben sind Erwachsen so an die 25-40 Jahre alt. Und die lassen sich solche Op´s erst in dem alter machen.

Liebe Sandra,

ganz ehrlich, als ich deinen Beitrag hier gelesen habe, habe ich mich persönlich etwas verletzt gefühlt. Was ist daran seltsam auch im (aus deiner sicht) "hohen" Alter sich noch um sein Aussehen zu kümmern? Nicht jeder hat auf Anhieb immer die Kraft sich mit einer unangenehmen Wahrheit auseinanderzusetzen, mit der er konfrontiert wird. Als mir mit 16 gesagt wurde, man müsse mir den Kiefer brechen, bin ich quasi rückwärts aus der Praxis gestolpert und hab mir gedacht: So schlimm isses auch nicht, lassen wirs beim alten. Ich habe halt diese 9 Jahre gebraucht um mit dem Gedanken klarzukommen. Und ich bin ehrlich gesagt verdammt stolz auf mich, diesen schweren Schritt gewagt zu haben. Auch wenn es "irgendwie seltsam" ist für Teenies.

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Liebe Sandra,

ganz ehrlich, als ich deinen Beitrag hier gelesen habe, habe ich mich persönlich etwas verletzt gefühlt. Was ist daran seltsam auch im (aus deiner sicht) "hohen" Alter sich noch um sein Aussehen zu kümmern?

'Mir ging es dabei nie um das Aussehen, das ist wie viele schreiben ein nebeneffekt. Es ging um die Medizinischen Folgen, wenn ich nix machen lassen.

Nicht jeder hat auf Anhieb immer die Kraft sich mit einer unangenehmen Wahrheit auseinanderzusetzen, mit der er konfrontiert wird. Als mir mit 16 gesagt wurde, man müsse mir den Kiefer brechen, bin ich quasi rückwärts aus der Praxis gestolpert und hab mir gedacht: So schlimm isses auch nicht, lassen wirs beim alten.

Mir hat man nie was gesagt. Als man es noch mit reiner Spange im Wachstumsalter hätte machen können, hat der Zahnarzt meine Elten falsch beraten, nämlich gar nicht! Deswegen die späte Erkenntnis und das machen lassen. Vielleicht ging es halt vielen in der Altersgruppe ähnlich, das Ende der 80er/Anfang der 90er die Ärzte nicht immer so super gut waren.

Ich habe halt diese 9 Jahre gebraucht um mit dem Gedanken klarzukommen. Und ich bin ehrlich gesagt verdammt stolz auf mich, diesen schweren Schritt gewagt zu haben. Auch wenn es "irgendwie seltsam" ist für Teenies.

Bei mir stand 2005 fest, das es gemacht werden soll, der Rest der Zeit war dann wieder Warten, wegen Arztwechsel, Kassenwechsel usw.

Also ich finde das nicht so schlimm das auch noch später machen zu lassen, im Gegenteil, es lassen sich das noch zu wenige machen, wenn man mal mit offenen Augen durch die Gegend geht und beobachtet, das viele Erwachsene doch leichte Zahn/kieferfehlstellungen haben. ...

Gruss

Michael

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'Mir ging es dabei nie um das Aussehen, das ist wie viele schreiben ein nebeneffekt. Es ging um die Medizinischen Folgen, wenn ich nix machen lassen.

Natürlich hast du da vollkommen recht, auch bei mir steht das Aussehen nicht an vorderer Stelle, aber wenn ich schlechte Tage habe (was im Moment öfter vorkommt) dann hilft mir nicht der Gedanke an den medizinischen Effekt mich aufzubauen, sondern die Aussicht darauf ohne Hand vor dem Mund zu lächeln. Entschuldige also meine Nachlässigkeit ;-)

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hatte mir 15 eine feste Zahnspange...der KFO hat nix gesagt. und die zahnbögen geschlossen - womöglich rammter er hier den Eisberg und die Titanic betrat die Bühne.

ab 16 hatte ich Kieferknacken und ein schiefe Führung bei der Öffnung, und Ohrenschmerzen. Zahnarzt hat es untersucht, therapie: keine

Gelenkspruchstunde der UNiklinik Köln - ja dies und das, Therapie: nix.

Ich fand mein Kinn immer zu klein.

Ab 22 wurde das knacken schlimmer. 3 KFOs, ja man müßte was machen. Im Sande verlaufen. Har sehr gestört, zumal ich sang und das ausbauen wollte.

Kein KFO packte es richtig an. 3 gelenksprechstunden etc.

Dann wurde es klinisch wirklich schlimmer, ein KFO, den ich auf einer Party traf, ließ ein MRT vom Gelenk machen, und dann war klar, keine Diski mehr auffinbar bds., und eine liebliche Arthrose re. Alter 27. Eine Seite ist sehr defomiert - kommentar: noch nie in meinem alter gesehen. handschlag an allte KFOs meiner Biographie. KFO Behandlung mit OP-AUssicht.

1 jahr

2 jahr

Therapieewechsel

3 jahr

4 Jahr

huch, wir sind 31 geworden...und das Ding gärt noch immer ohne Ziel. Ich wünschte nur klare Zeiten, und eine OP, ich würde mich drauffreuen, und ein klares Ende.

Auch so wird man älter...und wütender, und trauriger.

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hatte mir 15 eine feste Zahnspange...der KFO hat nix gesagt. und die zahnbögen geschlossen - womöglich rammter er hier den Eisberg und die Titanic betrat die Bühne.

ab 16 hatte ich Kieferknacken und ein schiefe Führung bei der Öffnung, und Ohrenschmerzen. Zahnarzt hat es untersucht, therapie: keine

Gelenkspruchstunde der UNiklinik Köln - ja dies und das, Therapie: nix.

Ich fand mein Kinn immer zu klein.

....

huch, wir sind 31 geworden...und das Ding gärt noch immer ohne Ziel. Ich wünschte nur klare Zeiten, und eine OP, ich würde mich drauffreuen, und ein klares Ende.

Auch so wird man älter...und wütender, und trauriger.

Hallo vorbeiduschönezeit

tut mir leid, das es bei dir nicht so gut lief, aber du schreibst nicht woran es beim KFO hängt. Was sagt denn der KC dazu?

Nach der Zeit würde ich mir vielleicht dochmal überlegen den KFO zu wechseln, oder ihn fragen, wo das Problem ist, das nach 4 Jahren die Zähne noch nicht soweit bewegt sind, das eine OP in Aussicht ist!

ich hab mit 32 die Spange bekommen und hatte nach 1 Jahr die OP.

Jetzt dauert es wohl noch ca. 5-6 Monate bis es fertig ist (wären dann 2 Jahre). Das in den 80er/90er bei Kindern / Jugendlichen mit den Spangen viel Müll gemacht wurde, kann man echt unterschreiben...

Halt uns auf dem laufenden und viel erfolg.

gruss

michael

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Ich frage mich auch woran es liegen mag. Ich hatte mit meinem KFO schon einige Konflikte darüber, und er warf mir auch mangelnde Mitarbeit vor. Nun, zu dieser Zeit hatte er auch recht, denn da war ich wirklich frustriert.

Ich hielt und halte womöglich gutes von ihm, denn er war der erste, der der Sache auf den Grund ging und mehr tat, als sich oberflächlich einen Blick zu verschaffen. Die Diagnose stimmt. Und, da stimmt der Chirurg mit ein, es ist kompliziert. Ich zweifel aber an der Therapie.

Woran es aber erstmal lag...ich würde unken, falsch verstandener Perfektionismus. Zu der Zeit als ich ihn kennenlernte, zitterte mein UK durch ein überlastung der Muskulatur und eine fehlende Bisslage. Er tut es leider wieder, seit kurzem, und ich habe den Biss auch wieder verloren.

Er hat, und wahrscheinlich war das auch gut so, durch Logopädie und Physiotherapie versucht, die Bisslage zu finden, die er dann einzustellen versuchte. Ich glaube nur, dass hier zum einen eine entlastende anfängliche kieferorthopädische Therapie nicht schlecht gewesen wäre, weil ich immer an den selben falschen Kontakten hängen blieb und so der gewünschte Prozess, den Biss zu finden, doch immer gestört wurde. Und ich konnte die Aubissschiene, die wegen einem einseitig offenen Biss nicht gerade klein war, einfach nicht 24 stunden am Tag tragen. Erst ein Folgemodell erlaubte das.

Nun das habe ich hinter mir. Jetzt aber ist die Therapie dran, und ich bin mir nicht mehr sicher, ob die richtig ist. Es gilt von seiner Seite, eigentlich die bimax zu umgehen, nichts dagegen, und am Schluss nur mit Kinnaufbau zu arbeiten. Zu diesem Zwecke will er die bestehende Assymetrie ausgleichen, was zb für den siebener 7 mm Wanderung nach hinten bedeutete. Er bewegte nur diesen einen Zahn, seit mittlerweile 6 Monaten, mit Unterstützung zweier Kortikotomien, und es würde mich überraschen, wenn ich nächste Woche erfahren würde, er sei angekommen. Bis zur ANkunft dieses eines Zahnes ruht wieder der Rest, und jetzt zittert der Kiefer auch wieder. was den Zähnen trotz festen Plastikaufbauten nicht gut tut, denn so kommt es doch immer wieder zu neuen einseitigen Kontakten mit Spitzendrücken.

Ich bin kein Fachmann, aber mein Zweifel ist gewachsen, und ich werde auch einen anderen KFO aufsuchen, wie auch nochmal einen anderen Chirurgen. Ich war bei zweien, der eine, der hier berühmte, meinte auch bimax, der andere, den ich aber sehr schätze, meinte, man könnte es versuchen...frage ist nur, wann ein Versuch scheitert.

und nebenbei ist mein KFO nur noch halbmonatlich in D, und dann auch noch häufiger krank. Da kann dann manchmal ein Monat dazwischen zwischen einem abgesagten termin liegen. Und wenn es nur eine Woche ist, es beginnt sich eben auch zu läppern. Ich zögerte nur bisher den KFO zu wechseln, weil ich vermittelt bekam, dass es eine sehr spezielle Therapie sei. Das muss ich aber überprüfen. Es stimmt nur, dass der andere KFO anders drangehen wollte. Mein Vertrauen war aber hier weniger, und beide Chirurgen halten eine Menge von meinem KFO, sagten sie mir. Aber wieviel kann man wieder so einer AUssage trauen.

Er wird schon gut sein, sehr genau, nur scheint er zu übersehen, dass es nicht nur um das bewegen von Zähnen geht, sondern auch um mein Leben. Und das bedeutet gerade für mich Streß. Gerade die Unsicherheit, Streß aber, weil ich leider viel davon habe und deswegen gerade nicht mehr so gut kompensiere, schlägt auf den Kiefer. Und der Kreis schließt sich von ganz anderer Seite.

Noch vertraue ich meinem KFO ja, aber ich muss das VErtrauen auf eine neue Basis stellen, und dazu brauche ich einen zweiten KFO. Es war nur ein Beispiel, wie man älter wird, obwohl man sich eines Problemes bewußt war und auch viel dagegen versuchte, zu unternehmen.

Der andere aspekt: Ja die Fortschritte scheinen auf diesem Gebiet enorm, denn ich höre nun andere Diagnosen, und hören auch Therapiemöglichkeiten, die vor 15 Jahren unbekannt oder nicht möglich waren.

So wie bei Dir hatte ich mir das vorgestellt, ideal, 1 Jahr, Op, und von mir aus noch ein Jahr, das ist egal. Nur irgendwann liegen die Nerven blank, und dann wird es mehr ein Thema, als es der Sache und dem Leben gut täte.

Vielleicht bin ich hier auch dünnhäutiger, denn ich las heute von einigen, die mit ihren KFOs noch viel ärgere Probleme gehabt zu haben scheinen, und bei denen 4 jahre (wirkliche Therapie 3) sich noch vornehm zurückhalten. Ja, gerade zu Beginn der Therapie, denn da war gerade eine lange Beziehung zu Bruch gegangen, die mich so knirschen und knacken ließ, dass es mich überhaupt erneut alles aufrollen ließ und dem KFO am Anfang auch Probleme bereitete. Jetzt aber scheint er eingeschlafen. Mal schauen, ob er noch wachzurütteln ist. Nächste Woche geht es aber zu einem anderen, und vor Weihnachten nochmal zum anderen KC. Muss im neuen Jahr mal vorwärts gehen. Denn ich geh auch noch ins AUsland. Aber das habe ich um ein Jahr schon verschoben, ein zweites kann es nicht warten.

Wie immer ein mutlicausales Problem, Michael32, ich hoffe, Dein angenehmes Interesse konnte ich mit meinem Kummerkasten stillen.

Meinen Glückwunsch, dass es so glatt, gut und schnell bei Dir verlief. ich werde es Dir einfach nachmachen.

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hi vorbeiduschönezeit,

ich kann dich voll verstehen... hab seit 6 bis 7 jahren die feste spange im mund und bin nun endlich operiert worden. meine op verlief total gut und ich hab jetzt seit jahren endlich wieder die hoffnung, dass die gesamte behandlung was bringt und vielleicht irgendwann mal ein ende findet. laut kfc müsste ich die spange in nem halben jahr los sein (was ich jedoch dank meiner erfahrung irgendwie nicht glauben kann)...

ich drück dir die daumen,

lg, christl

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Ich frage mich auch woran es liegen mag. Ich hatte mit meinem KFO schon einige Konflikte darüber, und er warf mir auch mangelnde Mitarbeit vor.

Mangelnde Mitarbeit?

Was kann der Patient direkt beeinflussen?

Zahnhygenie und sich an die vereinbarten Termin halten und erscheinen.

Auf die Zahnbewegung hat er (Patient) keinen Einfluss.

Was und in welcher Reihenfolge gemacht wird entscheidet der KFO, da ist er Fachmann!

Das es nicht immer so schnell geht, wie der KFO sich das vorstellt ist klar, aber auch hier sollte es im Rahmen bleiben und nicht um Jahre gehen!

Dazu kommt ja wohl, das Dein KFO (sieht unten) wohl eine Vollzeitpraxis führt, aber nur die halbe Zeit da ist. Also da würde ich mir keinen Schwarzen Peter zuschieben lassen. Entweder er hält sich an die Termine oder sorgt dafür, das Ersatz in der Praxis ist, der ihn vertritt.

Bei mir hätten sich da die Wege schon getrennt.

Nun, zu dieser Zeit hatte er auch recht, denn da war ich wirklich frustriert.

Was hat das mit mangelnder mitarbeit zu tun? Hast Du die Termine abgesagt?

Ich hielt und halte womöglich gutes von ihm, denn er war der erste, der der Sache auf den Grund ging und mehr tat, als sich oberflächlich einen Blick zu verschaffen. Die Diagnose stimmt. Und, da stimmt der Chirurg mit ein, es ist

Bei mir hat der erste Zahnarzt der es mir sagte/empfahl auch mist gebaut.

Und der war letztlich schlimmer als die Empfehlung. Da bin ich halt zu einem anderen gegangen!

Es ist dein Körper. Und es scheint mir so, das Du ja nicht so zu frieden mehr mit ihm bist. Leider ist ja bei dir schon einiges im Argen.. :-(

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Nochmal drauf zurück zu kommen es ist gut das man es noch machen lässt wenn man 33 oder so ist. Nur was mich nur noch ängstlicher macht ich bin erst 16 deshalb mehr ist es nicht ich finde es nicht schlimm nur ich habe so viel angst und weine auch oft und frage mich warum grad ich und ich bin doch erst 16 das meine ich damit.

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