Anatol

Erbrechen nach der OP

26 Beiträge in diesem Thema

Man hört und liest oft, dass man sich übergibt nach der Progenie-OP.

Daher die Frage an alle die so eine OP hinter sich haben:

Habt Ihr erbrochen ?

Falls ja, war es gleich unmittelbar nach dem Erwachen aus der Narkose ?

Grüße

Anatol

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

Ich wurde zwar noch nicht Operiert ABER ich weiß das du vor der Operation nüchtern sein sollst also 24 stunden nichts gegessen und GANZ wenig trinken damit der magen leer ist. Und nach der OP hast du auch eine "magensonde" das ist ein schlauch in der Nase der dir die überflüsige magensäure "abpumpt" somit falls du erbechen müsstest wäre das dann wenn dir etwas flüssigkeit durch den schlauch läuft, fühlt sich merkwürdig an aber ist OK. Und es gibt dann bei schnell erbrechenden menschen zum ersten essen (ohne magensonde) dann "vomex" das ist ein mittel aus den brechreiß unterdrückt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

bei meiner allerersten OP (HNO) habe ich ziemlich stark mit Erbrechen reagiert. Jetzt erwähne ich das bei jedem Narkosegespräch, somit hatte ich bei meinen anderen OP´s kaum Probleme damit. Bei den Kiefer-OP´s ist es so das man wohl etwas heftiger blutet, der Magen kann Blut aber nicht verdauen und somit erbricht man sich. In manchen Kliniken wird aber derwegen eine Magensonde gelegt. Ich hatte extreme Angst vor einer Magensonde, muß aber sagen das ich froh war das sie drin war und ich habe sie auch nicht als störend empfunden.

Nach meiner Bimax habe ich einmal erbrochen, habe aber selber nicht so viel davon mitbekommen außer dass das Pflegepersonal sofort kam und alles absaugte. War aber nicht wirklich schlimm.

lieben Gruß

Tanja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also,

das mit den 24h nüchtern vor der OP stimmt nicht. Wir durften ab Mitternacht nicht mehr essen und trinken und die erste OP war dann um 8h. Da ich die Übelkeit nach meiner letzten Vollnarkose beim Anästhesiegespräch ewähnt habe, hat man mir schon während der OP was gegeben und danach auch, weil mir total schlecht war. Aber wohl eher auch vor Hunger.

Und ich hatte weder Magensonde noch andere derart schreckliche Sachen.

Ausserdem bekommt Ihr genaue Anweisungen von den Anästhesisten und Schwestern vor Ort, da kann dann nichts mehr schief gehen.

LG, Puste

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Pusteblume,

also derart schrecklich fand ich die Magensonde nicht, im Gegenteil ich würde sogar darum bitten wenn ich nochmal ne Bimax lassen machen müßte! Diese derart schrecklichen Sachen können manchmal sehr hilfreich sein, und man sollte schon versuchen anderen die Angst davor zu nehmen! Und ich beschönige hier sicherlich nichts.

Ein Beratungsgespräch in der Klinik klärt darüber auf was gemacht wird und was nicht.

lieben Gruß

Tanja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Tanja,

ich wollte keine Angst verbreiten, aber für mich persönlich sind all diese Dinge wie Sonden, Nadeln etc zur Phobie geworden. Ich lass auch gerade niemanden an mein Gebiss ran.

Auf jeden Fall sind Magensonde, Katheder & Co. hilfreich für die, die es benötigen, und da wird es ja auch eingesetzt.

LG, Puste

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich kann auch nur sagen, das man beim Narkosegespräch mit dem Anästhesisten ruhig darüber reden sollte.

Ich hab das gemacht und er hat das dann auf dem Narkosebogen vermerkt, damit ich bei der Narkose was dagegen bekomme.

Hatte bis jetzt nur diese eine Vollnarkose, aber mir war überhaupt nicht schlecht oder sonst was. Bin aufgewacht, als hätte ich normal geschlafen, also alles super vertragen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich hab einen Tag nach der OP erbrochen - allerdings nur das ganze Blut was mir während der OP in den Magen gelaufen ist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

hi,

ich hab am tag der op (so ne stunde oder so nach'm aufwachen) erbrechen müssen. war nur blut und überhaupt nicht schlimm. danach ging es mir auch deutlich besser.

lg janet

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Anatol!

Habe die Bimax in 3 Wochen und wenn ich ehrlich bin, am meisten Angst vor dem Erbrechen. Hättest du den Thread nicht aufgemacht, hätte ich es gemacht :-)

Aber die Leute hier im Forum (ich lese mehr und schreibe zum 2. Mal) schildern es als nicht so schlimm, was mir die Angst ein wenig nimmt.

Wollte nur mitteilen, dass ich froh bin, dieses Forum gefunden zu haben, damit man gleich im Vorhinein aus Sicht des Patienten geschildert bekommt, was sein kann. Man kanns halt nur selbst gut vermitteln, wenn mans schon erlebt hat.

Ich wünsche Dir alles Gute,

LG, Kaengy

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Anatol,

ich hatte bisher zweimal ne Vollnarkose. Mir war beidemale nach dem Aufwachen etwas übel und ich hatte Kopfschmerzen. Erbrechen mußte ich aber glücklicherweise zu keinem Zeitpunkt :-P .

Liebe Grüße, Carola!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo

Ich kann mittlerweile 9 Vollnarkosen auf meinem Konto verbuchen. Erbrechen mußte ich mich noch nie.

Bei meiner Bimax hatte ich eine Magensonde. Dies teilte mir eine der Schwestern im KH mit, da diese gelegt wurde als ich schon im Reich der Träume lag. Gezogen wurde sie bevor ich aus diesem süßen Schlummer erwachte. Mit dem Beatmungsschlauch verlief es ebenso.

Also macht Euch nicht so viele Gedanken, denn es kommt sowieso meist anders als man denkt:-P

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

also wenn Du ein paar Regeln befolgst müsste sich das mit dem Erbrechen in Grenzen halten.

1. Wenn Du Bescheid kriegst, dass Du nichts mehr Essen und Trinken darfst vor der OP - tus auch nicht

2. Nach der OP sicherheitshalber lange genug mit dem Tinken warten, auch wenn der Durst noch so groß ist (ich hab sicher min. 4 Stunden gewartet und dann nur wenig)

3. Kein Blut schlucken!!! Blut kann der Körper nicht verdauen und das kommt dann eben auf diesem Weg wieder raus :-(

Die Narkose an sich verträgt jeder anders. Ich habe nur einmal nach einer Narkose erbrochen und da hab ich zu früh getrunken.

Alles Liebe

Cora

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

das mit dem "kein Blut schlucken" ist ne logische Sache, konnte ich aber nicht verhindern, weil erstens Dämmerzustand und zweitens lief mir so viel davon aus Mund und Nase das selbst einer der Ärzte meinte das wäre heftig. Ich denke fast das man das nicht wirklich verhindern kann.

Zu der Magensonde- ich bekam ca. drei Mahlzeiten bis sie dann gezogen wurde und es war gar nicht schlimm. Wenn man bedenkt das ich bei meiner Magenspiegelung vollkommen ausgeflippt bin:oops: kann man nachvollziehen das ich der absolute Angstpatient bezgl. Magensonde war ( ich mein man kanns auch irgendwo hier lesen) uuund ? es war gar nicht schlimm!

lieben Gruß

Tanja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

also ich hatte meine bimax vor 4wochen! und....ich hatte eine magensonde + blasenkatheter. ich empfand all diese "schrecklichen sachen" als sehr hilfreich und überhaupt nicht störend!!! mir war auch überhaupt nicht schlecht....trotz einer op-dauer von 6std.

klar habe ich die sonde im hals gespürt, aber war eher so ein gefühl wie

halsschmerzen. und von dem absaugen der sonde, was mehr als 8x in der nacht passierte habe ich fast nichts gespürt, war eher ne erleichterung zu wissen, das der magen wieder für ne weile leer ist :razz:

und morgens wurde sie dann auch schon wieder entfernt!

also, mach dir einfach keinen stress deswegen, ist wirklich halb so schlimm!

denn sogar ich als op-schwester habs überlebt, wo wir krankenschwestern doch die "schlimmsten patienten" sein sollen :shock:

op-sternchen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich war auch froh, dass durch die Magensonde das Blut abgesaugt werden konnte. Das war auch wirklich nötig, da bei der Bimax einige Blutgefäße in Mitleidenschaft gezogen werden.

Nahrung habe ich durch die Magensonde nicht bekommen, irgendwie habe ich das nicht hinbekommen. Dann doch lieber verdünnte Puddingsuppe mit dem Strohhalm.

Und am Tag nach der OP war die Sonde auch schon wieder weg.

Würde mich jetzt einer Fragen: Ich würde bei der Bimax eine Magensonde wünschen.

Gruß, Annette

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ja , und der Blasenkatheder war auch nicht schlimm, im Gegenteil ich wäre nicht wirklich in der Lage gewesen aufzustehen! Das ich einen hatte habe ich erst bemerkt als ich versehentlich den Schlauch abgeknickt habe.

Ehrlich...?......ich wollte meine Ruhe haben, nicht aufstehen, nicht denken einfach nur daliegen.........ab und an kam halt jemand um mich zu betüddeln, aber es war gut das ich selber mich um nichts kümmern mußte!

lieben Gruß

Tanja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich hatte nach meiner Bimax auch zuerst eine Magensonde, die wurde mir dann irgendwann gezogen, leider weiß ich die genaue Zeit nicht.

Dann habe ich etwas getrunken, echt nur ein paar Tropfen durch eine Spritze, woraufhin ich erbrechen musste... das war nicht sehr angenehm, aber danach ging es dann auch.

Nach der Plattenentfernung habe ich auch einige Stunden später erbrochen, nachdem ich Multivitaminsaft trank. Vorher hatte ich allerdings schon Apfelsaft und wasser getrunken, ohne das etwas passiert ist.

Habe von der Anästhesistin auch jedesmal was gegen die Übelkeit bekommen, aber so richtig hat es bei mir wohl nicht geholfen. Aber es war echt auszuhalten. :-)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

hallo...

meine op is ja jetzt auch schon 3 wochen her und ich kann sagen, ich hab nicht erbrochen. mir war kein bisschen schlecht nach der op. mir gings danach sogar ziemlich gut. hab so 2 bis 3 stunden geschlafen und dann kam auch schon der erste besuch, mit dem ich mich mit zettel und stift unterhalten habe=)

hatte auch ne magensonde. aber von der hab ich gar nix mitbekommen, das ham se mir erst nachher erzählt. als ich aufwachte, war die schon lange gezogen...

is alles halb so schlimm,

lg, christl

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Guten Abend Anatol!

Auch ich kann dich beruhigen, denn ich habe nicht erbrechen müssen nach der OP. Mir wa kein bisschen schlecht, mir ging es wider Erwarten wirklich ausgesprochen gut. Einfach den Fragebogen des Anästhesisten wahrheitsgemäß ausfüllen (eine Freundin von mir hat mal ein paar Sachen "beschönigt" und musste 2 Tage lang erbrechen, weiß zwar nicht, ob es nun auch daran lag, aber könnte ja sein...?) und mit ihm über die Sorgen reden. :)

Die Magensonde hat mir am Tag darauf ein paar Probleme gemacht, aber auch nur weil sie falsch lag. Das kommt allerdings nicht so häufig vor, keine Angst. =)

Den Katheter habe ich nicht bemerkt, auch beim Entfernen nicht. Hätte vor der OP zwar nie gedacht, dass ich mal richtig froh über einen Schlach in meiner Harnröhre wäre, aber es war wirklich sehr angenehm, nicht aufstehen zu müssen. Das Legen bekommt man ja nicht mit, da es unter Narkose geschieht.

Wünsche dir alles Gute! Berichte uns auf eden Fall, wie es dir ergangen ist! =)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hey,

mir ist auch schon ziemlich Angst wegen dem Erbrechen nach der OP. Vorallem wie ist das wenn man verdratet wird? Stell ich mir gar nicht lustig vor!!!!!!!:-(

lg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi Zahnfee,

bist du denn wirklich verdrahtet? Soviel ich weiß, wird das heutzutage nur in den wenigsten Krankenhäusern noch gemacht. Normalerweise benutzen die Chirurgen Gummis (war jedenfalls bei mir so und wurd mir so erklärt, dass es praktisch standard sei).

Gummis kann man ja gaaanz leicht aufschneiden, falls man wirklich erbrechen muss. Dafür bekommste dann sogar selber eine kleine Schere, und natürlich den Schwesternnotknopf, damit du nur im äußersten Notfall alleine schneiden musst. =)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Hey,

mir ist auch schon ziemlich Angst wegen dem Erbrechen nach der OP. Vorallem wie ist das wenn man verdratet wird? Stell ich mir gar nicht lustig vor!!!!!!!:-(

lg

Hi,

a) man ist vorher nüchtern, als kommt nur flüssiges raus, was auch bei Drähten kein PRoblem ist...

B) ich musste es erst, als ich wach war, und man mir ein Spritze gab, das war dann aber mit Ankündigung. Und es war auch nur 2x.

c) es sah nicht lecker aus, und schmeckte nicht gut (siehe a)), es war halt blut dabei. Das geht dann aber mit Tee Spülen schnell weg.

es war bei mir nicht so schlimm, aber das ist wie immer bei jedem anders.

Lass dich nicht davon verrückt machen.

gruss

michael

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich wurde mittlerweile dreimal in Vollnarkose gelegt...nach der Bimax habe ich mich zweimal, glaub ich, erbrochen. Das erste mal hab ich kaum mitbekommen, da war ich noch gar nicht richtig da...also sehen konnte ich auf jeden fall noch nicht. Weiß nur noch, wie sie mich auf Intensiv komplett ausziehen und das ganze bettzeug wechseln mussten, während ich das gar nicht verstanden habe und mich so weit ich konnte gewehrt habe. Mein Freund hat das alles mitansehen müssen und mir den rest später erzählt. :oops: Also mein Tip an euch: dreht euch besser nicht zur Seite sondern haut das ganze Blut besser auf eure Decke, dann wechseln sie nicht alles. Dann ging es mir etwas besser. Als ich richtig bei Bewusstsein war, ging es dann wieder los. ich muss ziemlich viel Blut geschluckt haben. Eine magensonde hatte ich während der OP, die haben sie mir aber noch im Schlaf gezogen. Die Drähte wurden mir gleich nach dem ersten Erbrechen durchtrennt, habe ich auch nicht mitbekommen, ich habe nur noch so einen Satzfetzen im Kopf, die Stimme von meinem KFC der mir sagt, dass eben die Drähte jetzt ab sind.

Nach der ersten Plattenentnahme weiß ich gar nicht mehr....schlecht war mir auf jeden fall, habe ich schon verdrängt und nach der zweiten habe ich wieder Blut gespuckt. Nunja, muss raus, danach gehts einem besser.

Also mit den Drähten ist das kein Problem.

das mit dem Blut ist, denke ich, bei der bimax das geringste übel. Also keine Panik.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

also ich habe meine Vollnarkose bei der UK-VV letzte Woche super vertragen.

Durfte den Tag vor der OP bis abends 22.00Uhr essen und trinken bis zum OP Tag morgens 08.00Uhr Wasser und Tee. Rauchen natürlich nicht mehr.

Hatte bei anderen OP´s wo mit Hilfe der Maske die Narkose eingeleitet wurde schwere Probleme. Übelkeit u.s.w. Hatte dies auch gleich meinem Narkosearzt mitgeteilt. Hat dann auch wohl mit der entsprechenden Narkoseeinleitung darauf reagiert.

LG Schnattchen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden