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julie898

Korrektur ohne OP möglich?

Hallo zusammen!

Bei mir sollte eigentlich eine Bimax gemacht werden (UK-rückverlagerung und OK nach vorne).

Nun meint mein KFO aber, dass es möglich wäre, die OP zu streichen. Er hat vorgeschlagen, nun die Zähne zu begradigen, wodurch bei mir aber dann die Zähne im UK vor denen im OK stehen. Diese Fehlstellung will er dann mit Hilfe von Gummis beheben. Natürlich wird mein Aussehen im Großen und Ganzen dann so bleiben, wie es im Moment ist, aber das stört mich ja nicht so extrem.

Meine Bedenken sind nur, ob meine Zähne dann in der richtigen Position bleiben, oder ob sich in einigen Jahren dann wieder alles verschiebt und wieder die Fehlstellung ergibt und schlussendlich dann trotzdem die OP gemacht werden muss..

Ich hoffe, ich konnte das irgendwie verständlich erklären!?

lg

julie

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Hi,

also ich habe negative Erfahrungen damit gemacht nur die Okklusion zu begradigen, also damit die Zähne zwar richtig stehen, aber die Kiefer immer noch in der Fehlstellung standen...

Bei mir hat sich dann nach Abschluss der Behanldung die Mittlellinie verschoben und die Fehlstellung die ich damals hatte, hat sich dadurch verschlimmert!

Wenn der OK zu weit zurück liegt oder der UK zu weit vor/zurück, dann kann das später gesundheitliche Schäden mit sich bringen... Verspannung des Nackens, Wirbelsäulen Probleme und Kiefergelenk Probleme!

Ich würde schon sagen, wenn der Chirurg eine Bimax vorschlägt, dann nicht ohne Grund!

LG

Tanja

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Hi,

also ich habe negative Erfahrungen damit gemacht nur die Okklusion zu begradigen, also damit die Zähne zwar richtig stehen, aber die Kiefer immer noch in der Fehlstellung standen...

Bei mir hat sich dann nach Abschluss der Behanldung die Mittlellinie verschoben und die Fehlstellung die ich damals hatte, hat sich dadurch verschlimmert!

Wenn der OK zu weit zurück liegt oder der UK zu weit vor/zurück, dann kann das später gesundheitliche Schäden mit sich bringen... Verspannung des Nackens, Wirbelsäulen Probleme und Kiefergelenk Probleme!

Ich würde schon sagen, wenn der Chirurg eine Bimax vorschlägt, dann nicht ohne Grund!

LG

Tanja

Genau das habe ich gemeint, dass sich danach evtl. wieder alles verschieben könnte, wenn die Bimax nicht gemacht wird!

Wegen der gesundheitlichen Schäden: ich glaube, dass meine Fehlstellung minimal ist und sich so die Schäden in Grenzen halten würden..

Die Bimax wurde mir noch von keinem Chirurgen vorgeschlagen, sondern zu Beginn meiner Behandlung von meinem KFO! Zum Chirurgen muss ich erst gehen, wahrscheinlich dann, wenn soweit mit der Zahnstellung alles in Ordnung ist.. (termin wird von meinem KFO organisiert)

Naja, wahrscheinlich ist es am besten, die Meinung des Chirurgen anzuhören.

julie

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So, hier bin ich wieder!

Ich war jetzt bei einer Kieferchirurgin (bei der ich schon meine Weisheitszähne entfernen lassen habe) und habe mich von ihr bezüglich der Bimax beraten lassen. Sie macht diese Operationen selbst nicht, also weiß ich, dass sie die Situation neutral beurteilen kann.

Ich habe insgeheim gehofft, dass sie sagt, di OP wäre nicht unbedingt nötig, doch sie meint, aus rein optischer Sicht liegt die Entscheidung natürlich nur bei mir (wobei sich das Aussehen bei dieser Fehlstellung nur verbessern kann), aber was die Funktion des Kiefers betrifft ist in meinem Fall eine OP empfohlen, denn es ist NICHT möglich, die Fehlstellung ohne OP ausreichend zu behandeln. Leider.

Natürlich sind alle in meinem Umfeld gegen die OP. Sie kennen mich so, wie ich jetzt bin und sehen nicht ein, dass diese Fehlstellung durch eine lt. ihrer Sicht so aufwendige OP behandelt werden muss.

Bin im Moment ziemlich durcheinander! :?

julie

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Hallo Julie,

Dein Umfeld sollte Dir bei dieser Entscheidung nicht den Weg vorgeben.

Die Chirurgin sagt der Eingriff wäre sinnvoll. Du bist 19 (?) Jahre alt, Dein Wachstum ist also noch nicht abgeschlossen. Bei mir ist der UK zwischen dem 20. und 23. Lebensjahr noch gewachsen.

Lass Dich doch noch einmal von einem operierenden Chirurgen beraten, dieser hat im Zweifel mehr Erfahrungen als die Ärztin, mit der Du gesprochen hast, wenn diese selbst keine Bimax-OPs macht.

Gruß, Annette

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Hallo Julie,

Dein Umfeld sollte Dir bei dieser Entscheidung nicht den Weg vorgeben.

Die Chirurgin sagt der Eingriff wäre sinnvoll. Du bist 19 (?) Jahre alt, Dein Wachstum ist also noch nicht abgeschlossen. Bei mir ist der UK zwischen dem 20. und 23. Lebensjahr noch gewachsen.

Lass Dich doch noch einmal von einem operierenden Chirurgen beraten, dieser hat im Zweifel mehr Erfahrungen als die Ärztin, mit der Du gesprochen hast, wenn diese selbst keine Bimax-OPs macht.

Gruß, Annette

Hallo Annette,

Ja, du hast recht, diese Entscheidung muss ich selbst treffen.

Mein Wachstum ist bestimmt abgeschlossen, da ich fast 24 bin!!

Ich hab mich von dieser Chirurgin beraten lassen, weil ich bereits 3 schwierige Weisheitszahn-OPs erfolgreich bei ihr machen hab lassen und weil sie bereits Erfahrung mit solchen Bimax-OPs hat. Sie hat sich nur mittlerweile auf andere Gebiete spezialisiert!

Natürlich warte ich noch die Meinung des Chirurgen ab, der mich voraussichtlich operieren wird.. Aber man macht sich halt so seine Gedanken..

Gruß

Julie

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So, nach längerer Zeit melde ich mich jetzt wieder..

Habe aber leider noch immer keine definitive Antwort, ob OP ja - oder nein.

Ich war letzte Woche beim KFO. Dieser hat die Entscheidung, ob operiert werden soll, oder nicht, immer weiter hinaus gezögert. Trage die Brackets jetzt seit 1 Jahr. Bei meinem letzten Besuch hat er aber gesagt, dass die OP nicht notwendig sein würde. Natürlich habe ich mich im ersten Moment gefreut und habe nicht weiter nachgehakt. Besonders auch, weil meine Familie, Freunde usw. mir auch von Anfang an von der OP abgeraten haben..

Nun war ich aber heute wieder bei einer Zahnärztin und diese hat nach meiner KFO-Behandlung gefragt.. Ich habe ihr alles erzählt und auch sie meint, sie würde die OP empfehlen.

Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass ich jetzt wieder total durcheinander bin. Habe auch gleich einen Termin bei meinem KFO gemacht, um mit ihm nochmal über alles zu sprechen..

Ich bin nämlich auch der Meinung, dass ich jetzt, wo ich bereits die ganze Sache mit der Zahnspange und den damit verbundenen Kosten auf mich genommen habe, ein Recht darauf habe, am Ende ein PERFEKTES Ergebnis zu haben.

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