Shopgirl17

Bin neu hier und grade erst am Anfang meiner Behandlung

Hallo alle zusammen und einen lieben Gruß an alle Leidensgenossen da draußen. Erstmal bin ich froh das Forum gefunden zu haben und zu wissen, dass es noch mehr Leute gibt die das gleiche Problem haben wie ich.

So jetzt erstmal etwas zu meiner Person. Ich bin 22 Jahre jung, komme aus dem schönen Norden von Deutschland und habe einen offenen Biss und meine Zunge nicht Unterkontrolle, so dass ich lispele.

Ich habe bis zu meinen 16 Lebensjahren eine Spange getragen doch leider hat die nichts bewirkt. Meine damalige Zahnärztin hat die Behandlung abgeschlossen und gesagt Sie könne nichts mehr tun, da müsste ich zu einem Kieferchirurgen. Doch wenn man als junges Mädchen von seinem Zahnarzt hört, lass dir doch mal den Kiefer brechen, kann sich ja jeder vorstellen, dass man darauf keine Lust hat. Bis vor einem Jahr hatte ich auch keine Probleme mit meinem offenen Biss, ich konnte und kann zwar zum Beispiel nicht richtig von einem Brötchen abbeißen aber der Mensch ist ein Gewohnheitstier und so hab ich mit den Jahren gelernt damit gut zu leben.

Letztes Jahr habe ich dann den Zahnarzt gewechselt und er hat gleich paar Röntgenbilder von meinem Kiefer gemacht und mich gefragt wie ich so überhaupt ordentlich essen könne! Ich habe auf beiden Seiten nur auf 2 Zähnen hinten Kontakt und wenn ich nicht bald was machen lassen zermale ich mir meinen Kieferknochen. Er hat mir dringend geraten zu einem Kieferorthopäden zu gehen und sich mal anzuhören was man machen kann.

Gesagt getan und so bin ich zu einem Kieferorthopäden gegangen, der hat erst mal noch ein paar Aufnahmen gemacht und gesagt, dass ich wohl um eine kleine OP nicht herum komme. Er reicht erst mal den Befund und alles bei meiner Krankenkasse ein und dann sehen wir mal, wie mein Behandlungsplan aussieht!

So ich warte jetzt auf den Behandlungsplan und gehe jede Woche fleißig zu einem Logopäden der mir erstmal beibringen soll, wo und wie ich meine Zunge richtig benutze.

Es tut gut das alles mal aufzuschreiben und sich mit anderen Leidensgenossen auszutauschen, wenn ich bei meiner Familie damit anfange, sagen alle lass dir bloß nicht den Kiefer brechen aber die wissen gar nicht was man für Schmerzen haben kann. Ich meld mich wieder und berichte von meinen Behandlungsplan.

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hey ..

erstmal ein herzlich willkommen hier im forum...

hab mal eine frage an dich, wo kommst du denn genau her

komme nämlich auch aus dem norden =)... schön hier welche zu finden

die da auch her kommen ..

das ist ja nicht schön wenn du das deiner familie gar nicht wirklich erzählen kannst eigentlich sollten sie ja hinter die stehen..

ich wünsch dir viel glück bei deiner behandlung

liebe grüße sarah

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hallo Shopgirl und willkommen bei uns! Laß dich erstmal nicht durch jemanden verunsichern bezüglich OP, solange der Behandlungsplan noch gar nicht steht! Danach kannst du dir immernoch eine Paar andere Fachmeinungen holen, und dich selbstständig entscheiden, ob du mögliche Spätfolgen von Nichtbehandlung in Kauf nimmst, oder nicht!

LG.Leen und viel Erfolg

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hi shopgirl,

bei mir war es ziemlich ähnlich wie bei dir ... bloß dass ich ein paar jährchen länger gebraucht habe um mich dann doch für die op's zu entscheiden ;-) ich bin froh etwas getan zu haben. auch wenn nicht alles planmäßig gelaufen ist. aber es wird und ich freu ich mich schon auf das erste sandwich ohne das problem, dass mir das ganze teil zerfällt, weil ich nicht richtig abbeissen kann, sondern ab"reissen" muss.

lg janet

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Hallo alle zusammen, ich melde mich mal wieder und will berichten wie es zur Zeit bei mir aussieht! Leider gibt es nicht viel zu berichten! Ich war ja am 17.09.2007 bei meinem Kieferorthopäden, der alle Abdrücke und Röntgenbilder gemacht hat die er braucht und mir sagte, dass er meine Unterlagen jetzt bei der Krankenkasse einreicht und wir abwarten müssen bis die sich melden. Er sagte das es bis zu 8 Wochen dauern kann, bis Sie sich melden! Ich hatte bis letzte Woche gewartet und gedacht, vielleicht bin ich ja ein schwieriger Fall und Sie brauchen mehr Zeit aber dann hab ich mal bei meinem Kieferorthopäden angerufen, der sich bei meiner Krankenkasse erkundigt hat und dort wurde Ihm gesagt, dass bei denen alles drunter und drüber geht und meine Akte ganz unten im Stapel liegt und Sie sie jetzt rausholen und bearbeiten, so das ich noch bis Januar (wenn nicht noch länger) auf eine Zu- oder Absage von Ihnen warten kann! Ich war echt begeistert wie Ihr euch denken könnt! Hattet Ihr auch solche Probleme oder bin ich einfach bei der falschen Kasse? Dann hab ich noch ne Frage: Habt Ihr euch eigentlich extra noch mal eine private Versicherung für die Zähne besorgt? Ich hab mal bei der Allianz nachgefragt und man muss ja mindestens 8 Monate in die Versicherung eingezahlt habe, bevor man mit der Behandlung beginnt! Ich war ja bis her nur bei dem Beratungsgespräch und der Aufnahme meiner Daten, zählt das schon als Behandlung oder kann ich mich noch privat versichern? Hier im Forum steht ja das man sobald man weiß das eine Behandlung ansteht, es schon zu spät für eine private Versicherung ist!? Wie sieht es bei euch mit den Kosten aus?

Liebe Grüße Janet

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Hallo,

Dann hab ich noch ne Frage: Habt Ihr euch eigentlich extra noch mal eine private Versicherung für die Zähne besorgt? Ich hab mal bei der Allianz nachgefragt und man muss ja mindestens 8 Monate in die Versicherung eingezahlt habe, bevor man mit der Behandlung beginnt! Ich war ja bis her nur bei dem Beratungsgespräch und der Aufnahme meiner Daten, zählt das schon als Behandlung oder kann ich mich noch privat versichern?

Also, nach dem, was ich weiß, reicht es,wenn dokumentiert ist, daß Behandlungsbedarf besteht, damit die private Versicherung "Njet" sagen kann. Wenn Du das dann nicht angibst beim Antrag, kann das dazu führen, daß die nicht zahlen müssen, und wenn Du's angibst, werden sie Deinen Antrag vermutlich entweder ablehnen oder den speziellen Fall ausschließen.

Davon abgesehen: Private Zusatzversicherungen enthalten zwar oft den Posten "ZahnERSATZ", aber den kannst Du hierfür überhaupt nicht gebrauchen, da ja prinzipiell nichts ersetzt, sondern nur verschoben wird. KFO-Leistungen sind da wohl im Normalfall sowieso eher nicht enthalten. Was interessant sein kann, ist höchstens eine Versicherung für "privatärztliche stationäre Behandlung"; damit können dann beispielsweise die Zusatzkosten für das alternative Operationsverfahren bei UK-Verlagerung in Bad Homburg übernommen werden.

Viele Grüße

Kristian

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