Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
oliver

Kieferorthopäde / Kosten

Hi zusammen!

Ich war heute beim Kieferorthopäden wegen meiner geplanten Unterkiefervorverlagerung.

Als er mir mitteilte, dass zusätztlich zu den OP Kosten noch ca. 2500 € für die Kieferorthopädie anfallen war ich total baff!

Er meinte, dass diese einzelnen Vorgänge ( Modelloperation, Kunststoffschablonen, Übertragungsschablonen,

Einjustieren der Kiefermodelle in einem Kausimulator, Video-Imaging ) sehr wichtig für einen gelungenen Vor- und

Nachbehandlungsablauf sowie für ein gutes Ergebnis wären und nicht von den Krankenkassen übernommen

wird. Ich dachte aber immer, dass die kieferorthopädische Behandlung in Kombination zu einem chirugischen Eingriff voll von den Krankenkassen übernommen wird!? Wieviel musstet ihr für die reine Kieferorthopädie bezahlen? 2500 € erscheinen

mir doch sehr sehr viel, oder? Wie wurde bei euerer kieferorthopädischen Vorbehandlung auf die OP hingearbeitet,

wurden bei euch auch die oben genannten Vorgänge durchgeführt, wenn ja, welche sind wichtig und welche

kann man sich aus Kostengründen sparen?

Wäre über euere Antworten sehr dankbar!

Viele Grüße

Olli

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

hallo oliver...

und ich hab mich schon über die 1200 € geärgert, die ich bezahlen muss. aber du mit deinen 2500 € schlägst mich ja da um längen.

meine kosten beziehen sich allerdings auf die zahnspange (material, behandlungsart durch genau die zahnspange usw.).

die krankenkasse zahlt auch bei kombinierter behandlung mit op nur das mindeste, was man für eine behandlung vom stand von vor 20 jahren hätte zahlen müssen. alle extras (was man ja bei deinen sachen so sagen kann) müssen privat getragen werden. also, sobald du nicht die metall-brackets hast, kommen ne menge kosten auf einen zu.

die ganzen sachen, die du da aufgezählt hast, hat mein kfo nicht erwähnt, obwohl er eine sehr moderne und innovative praxis führt und mir auch von dr. kater empfohlen wurde. aber jeder hat da wohl seine eigenen behandlungsmethoden. falls du dich über den tisch gezogen fühlst, dann geh lieber noch zu jemand anderem und hol die eine zweite meinung ein. lass dir nicht alles aufschwatzen... die kfo´s müssen mittlerweile solche kostspieligen sachen anbieten, da sie an dem, was die krankenkassen bezahlen, nicht mehr so viel verdienen.

ich hatte bis jetzt bei jedem kfo das gefühl, dass sie nur an mir verdienen wollen... aber da muss man wohl oder übel durch... die haben das in der hand.

gruss,

joasia

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Oliver,

ich bin immer davon ausgegangen das meine KK alle Kosten übernimmt.Laut KK ist das auch so.Ich mußte allerdings einen Wisch unterschreiben in dem ich bestätige das ich dazu bereit bin mich operieren zu lassen.Nur in Kombination mit OP ist die KK bereit die KFO-Behandlung komplett zu übernehmen.Gesagt ,getan!Als dann alles klar war eröffnete mir mein KFO das er von mir 900 Euro haben will.Er verkaufte mir das als "Kostenerstattung".Habe mir dann Bedenkzeit erbeten.Was ihm gar nicht schmeckte.In einem Telefonat mit der KK wurde mir dann erklärt das ich überhaupt nix an ihn zahlen muß,außer der 20% die ich nach Abschluß der Beh. dann aber wieder bekomme.Und den Vertrag für die Kostenerst. sollte ich auf keinen Fall unterschreiben.Denn sonst gelte ich für den Rest der Behandlungszeit als Privatpatient.Das wiederrum würde heißen das ich sämtliche ambulanten Artzkosten selber bezahlen darf.In meinem Fall wäre das ne Katastrophe :lol: .Ich habe sämtliche Klamotten die mir mein KFO zum Unterschreiben mitgegeben hat zur KK gefaxt.Was dazu führte das der Leiter der KK sich nun persönlich um die Sache gekümmert hat.Da mein KFO mir jedesmal wenn ich zu ihm mußte einen anderen Grund nannte warum ich das zahlen sollte ,habe ich jedesmal wieder bei dem KK-Leiter angerufen.Der hat die Gründe dann aus dem Weg geräumt.Aber das allerschlimmste war dann als mein KFO meinte er könne mir dann aber kein optisch optimales Ergebniss versprechen.Nun war mein Mann sofort bereit die 900Euro zu zahlen(er wollte sie von Anfang an bezahlen).Ich wieder beim Leiter der KK angerufen.Bekam die Genehmigung einen anderen KFO aufzusuchen.Habe KFO`s angerufen die mir alle ne Summe von 1000,-bis 3000,- Euro genannt haben die sie als Privatleistung von mir haben wollten.Obwohl ich einen bewilligten Behandlungsplan hatte.Einen habe ich dann aufgesucht,der erklärte mir das er mich nicht als Patient annehmen würde.Der Zeit und Kostenaufwand wären ihm zu hoch.Er meinte dann auch das ich keinen KFO finden würde der das ohne Privatleistung machen würde.

Hätte mein KFO mir von vornherein gleich die Wahrheit gesagt dann hätte ich gezahlt.Aber er hat stattdessen versucht mich in eine Ecke zu drängen,mich sogar versucht mit meinem Aussehen zu erpressen!

Tja,jetzt hat er mich an der Backe :lol: und ich ihn,aber wir kommen ganz gut miteinander aus!

Das Problem ist die Zusammenarbeit der Ärzte und Krankenkassen.Jeder will sein Säckel voll kriegen und die Dummen sind die Patienten.Unwissendlich unterschreiben wir Klamotten von denen wir keine Ahnung haben.Der eine sagt dies der andere das,wem soll man da noch glauben.

Übrigens für die Behandlung unserer Tochter (die Behandlung hat ein halbes Jahr vor meiner angefangen) zahlen wir die 900 Euro.Er hat uns das aber als Ratenzahlung verkauft.Da die Zuzahlung der 20% immer mal wieder unterschiedlich hoch seien wäre es für DIE ELTERN doch leichter einen gleichbleibend geringen Betrag jeden Monat zu zahlen!!!

Habe durch Zufall die Akte meiner Tochter ein Weilchen länger in den Fingern gehabt.Habe dann die Anzahl der von ihm geplanten Raten zuammen gerechnet und kam genau auf 900 Euro!!!

Weiß leider nicht ob ich was dagegen unternehmen kann.Wäre zum jetzigen Zeitpukt wohl nicht sehr schlau,da ich gerade in der Endphase meiner (für mich kostenlosen) Behandlung bin.

Ich kann nur jedem raten sich genauestens zu informieren ,auch wenn das einiges an Mühen kostet,es lohnt sich.

Es macht mich sehr wütend das manche Ärzte die Sorgen und Ängste der Patienten(Eltern) derart ausnutzen!!!

lieben Gruß

Tanja

Sorry , es war nicht der Leiter der KK , sondern der stellv.Abteilungsleiter der KK, dem ich echt dankbar bin!!!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Es macht mich sehr wütend das manche Ärzte die Sorgen und Ängste der Patienten(Eltern) derart ausnutzen!!!

Hi Tanja, das sehe ich definitiv genauso wie du! Den heutigen Ärzten geht es immer nur ums Geld, der Patient

steht nur an zweiter Stelle!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

... die 20% (die von der krankenkasse am ende der behandlung erstattet werden) kommen natürlich noch zu den 1200 € dazu, die ich bezahlen muss...

ist schon ein kleines vermögen, was die kfo´s einem da aus der tasche ziehen :evil:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Oliver,

ich würde vieleicht nicht sagen das es allen Ärzten nur ums Geld geht.Es gibt auch Ärzte die an erster Stelle den Patienten sehen.Aber von denen wird es immer weniger geben.

Überall wird gekürzt und gespart.

lieben Gruß

Tanja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Leute,

wenn ich das alles so les, dann muß ich gleich mal mitschimpfen:

Also ich bezahl für die rein Kieferorthopädische Behandlung 2160 Euro, Mein KFo hat mir da auch gar nichts anderes mehr vorgeschlagen, er hat nur gefragt ob ich eine über den wirtschaftlichen, zweckmäßigen Maß hinausgehende Leistung möchte. Bei diesem Preis handelt es sich über außervertragliche Leistungen, die da z.B wären:

-Versieglung aller Labialflächen

- Funktionsanalysen

- Fernröngtenseitbilder

- Professionelle Zahnreinigung bei Bedarf (air flow)

- Invisalign als Retentionsapparatur...

Also das heißt z. B das ich nach der festen Spange keine Lose sondern die Invisalign bekomm, worum ich auch sehr froh bin. Brackets kann ich mir aussuchen welche ich möchte (hab mich für Keramik entschieden), ich zahl keinen Aufpreis wenn mal eins verloren oder kaputt geht, und kann mir auch z.B. zahnfarbene Bögen aussuchen ohne Aufpreis.

Ich war erstmal ziemlich geschokt über den Preis, hab mich aber inzwischen damit abgefunden.

Für Op-Simulation kommen weitere 850 € dazu (die eventuell zum Teil übernommen werden, laut Dr. Kater) und für die Op weitere 1000 €.

Und wenn das noch nicht alles genügen würde, bekomm ich auf den oberen äußeren Schneidezähnen noch 2 Keramik Verblendungen, weil die Zähne viel zu Klein sind um die Lücken schließen zu können, die Kosten nochmals 650 € pro Stück.

DAS HEIST ALLES IN ALLEM KOMM ICH AUF GUTE : 5310 €

Mal von den Benzinkosten abzusehen die, die ganze Rennerei immer mit sich bringt. Gut, den weiten Weg nach Bad Homburg hab ich mir selbst ausgesucht.

So, sonst noch fragen?! Ich glaub so genau hab ich mir das noch gar nicht überlegt, dafür bekommt man auch schon n guten gebrauchten Kleinwagen.

So nun die Frage, wie soll man das als Studentin bezahlen? Sehr gute Frage, ne Antwort hab ich noch nicht!!!

Aber was solls, wenn die Ärtze sagen, dass muß sein, was will man da als Patient den dagegen sagen.

Liebe Grüße Andrea

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0