Christl

UK-VV und Kinnreduktion in Nürnberg

28 Beiträge in diesem Thema

Nachdem ich jetzt schon seit gut fünf Wochen vom Krankenhaus daheim bin, stell ich jetzt auch mal meinen Bericht rein...:142:

Bei mir wurde der Unterkiefer nach vorne verschoben (und gleichzeitig nach links, da mein Gesicht n´bisschen schief war).

Zudem wurden bei mir 6 mm vom Kinn entfernt, da ich laut dem Herrn Prof. ein " sehr männliches Kinn habe" (auch seehr schmeichelhaft).

Ich wurde in Nürnberg im Klinikum Hallerwiese operiert.

Die OP dauerte 100 min. und war für den 27.09. um 07.00 Uhr angesetzt.

26.09.2007

Am 26. um 14.30 Uhr musste ich nach Nürnberg ins Klinikum zur Aufnahme. Meine Mutter und mein Freund begleiteten mich dorthin. Ich meldete mich in der Aufnahme und mir wurde dann die Station mitgeteilt. Es dauerte ein bisschen, bis ich die Station fand, da das Krankenhaus derzeit irgendwie umgebaut wird.

Die zuständige Schwester hat uns dann am Gang abgefangen und mich auf mein Zimmer geführt. Ich bekam ein Zwei-Bettzimmer. Meine Zimmernachbarin war schon dort. Mit Ihr habe ich mich von Anfang an prächtig verstanden :-D Bei Ihr sollte auch am nächsten Tag eine OP vom Prof. durchgeführt werden, allerdings war es bei Ihr eine UK-Rückverlagerung.

Die Schwester hat uns noch ein paar Sachen gefragt, dann wurden die Thrombosestrümpfe anprobiert und das wars dann auch schon ziemlich für diesen Tag. Beim Narkosearzt musste ich mich dann noch kurz vorstellen, der das übliche fragte (Rauchen, Pille, Gewicht). Um ca. 18.00 Uhr bekamen wir dann unser letztes Abendessen. (Das letzte mal Kauen für lange Zeit...)

Um ca. 21.00 Uhr stellte sich noch der Assistenzarzt bei uns vor und dann machten wir uns fertig fürs Bett. Mit schlafen wars für diese Nacht bei mir nichts… Ich lag die ganze Nacht wach…

27.09.2007

In der Früh um halb 6 wurde ich geweckt und machte mich ans Duschen… Noch ein letztes Mal Zähne putzen, Mund ausspülen, OP-Kittel, die fesche Unterhose (war nur so´n Mullverband =) und die Thrombosestrümpfe angezogen und brav ins Bett gelegt. Dann gabs noch ne Tablette zum Beruhigen und ab gings in den OP… Angst hatte ich zu keiner Zeit. Im OP-Vorraum musste ich auf ein anderes Bett umsteigen. Ich wurde mit warmen Handtüchern zugedeckt (die warn wirklich suuuper, da es dort unten schon ziemlich frisch war, vor allem in dem schicken OP-Kittel)… Saugnäpfe wurden am Oberkörper befestigt, mein Kopf und meine Arme festgeschnallt (hört sich schlimmer an, als es ist =) und der Zugang gelegt. Dann gings in den OP… Mein Bett wurde unter den OP-Leuchten positioniert und ich dachte mir die ganze Zeit nur, warum ich noch wach bin. Ich dachte ich bekomme von der Vorbereitung nix mit??? :256: Naja, dann bekam ich auch noch ein Gespräch zwischen zwei OP-Schwestern mit, dass heute so viele krank wären und vorne und hinten das Personal fehlen würde… Na toll, dachte ich mir, das kann ja heiter werden… Die Narkoseärztin stellte sich vor und murmelte noch was von ner Magensonde, da wurde ich plötzlich wieder hellwach, denn von ner Sonde war noch nie die Rede! Festgeschnallt war ich schon, konnte also nicht mehr weg, also fragte ich noch, ob ich, wenn ich aufwache irgendwo noch Schläuche raushängen hätte… Das beantwortete Sie mit einem ehrlichen „Nein“ und ab hier weiß ich nix mehr…

Aufgewacht bin ich dann irgenwann so zwischen 11 und 12 denk ich mal, wenn die Uhr in dem Raum richtig ging. Neben mir lang soweit ich mich erinnern kann ne Frau die grade entbunden hatte, aber die war mir in dem Moment relativ… Ich hatte keine Schmerzen und war eigentlich nur müde… Rechts neben mir wachte grade jemand auf, der wurde dann auf seine Station gebracht. Ich hatte jedoch noch keine Lust durch die Gegend gefahren zu werden, also schloss ich meine Augen ganz schnell wieder… Ich kann mich erinnern, dass ich im Gesicht tierisch geschwitzt habe, obwohls mir so eigentlich nicht heiß war… Irgendwann floß mir was warmes übers Kinn (Blut laut der Schwester, die ziemlich schnell angerannt kam). War aber nichts schlimmes, nur ne kleine Naht an der Backe.

Dann wurde ich wieder auf die Station gebracht. Im Zimmer schlief ich noch 1 bis 2 Stunden und dann wartete ich ungeduldig auf den Besuch meiner Eltern. Die kamen dann auch um halb 3. Ich war heilfroh, nicht mehr allein zu sein. Meine Bettnachbarin war zwar zwischenzeitlich auch hereingebracht worden (sie wurde nach mir operiert), aber sie war noch nicht ansprechbar.

Mir gings soweit ganz gut, ich hatte nur ein wenig Durst, durfte jedoch noch nix trinken. Ich hatte immer noch keine Schmerzen (was mich schon sehr gewundert hat) und konnte mich mit Stift und Zettel hervorragend mit meinen Eltern unterhalten (auch wenns meiner Mutter fast die Tränen in die Augen getrieben hat, wenn Sie mich angesehen hat, wie sie mir ein paar Wochen später erzählt hat;) . Da ich mich noch nicht im Spiegel betrachten konnte, machte mein Vater ein Bild von mir, das ich mir besser nicht angesehen hätte… Ich hatte ein Gesicht wie so ne Birne. Mein Hals war komplett verschwunden !!!

Meine Eltern blieben den gesamten Nachmittag und mir gings soweit prächtig. Meine Bettnachbarin hatte jedoch nicht soviel Glück. Sie musste sich des öfteren Übergeben (auch noch die ganze Nacht über, da Sie anscheinend ziemlich viel Blut im Magen hatte).

Mir war kein einziges Mal übel und so durfte ich am Abend schon mit Begleitung der Schwester zur Toilette wackeln…

Die Nacht war nicht wirklich schön. Geschlafen habe ich wieder nicht und so alle 2 Stunden wurden die Eispacks gewechselt.

28.09.2007

Nach der nicht wirklich erholsamen Nacht kam in der Früh eine ziemlich energische Schwester herein. Mit nem tschechischen Dialekt meinte Sie: "Ich werde sie jetzt mobilisieren, Sie werden sich umziehen, waschen, und essen, und dann werden wir spazieren gehen und uns neue Eispacks holen…" Von diesem Vorschlag waren wir nicht wirklich begeistert. Das Umziehen haben wir dann weggelassen, genauso wie das Waschen und das Essen… Die Katastrophe an diesem Morgen waren die Antibiotika-Tabletten. Die waren wirklich der Horror!!! Ich hatte eine, die fast so groß wie mein Daumennagel war. Das war irgendwie ein Ding der Unmöglichkeit, wir bekamen doch unseren Mund noch nicht auf !!!

Naja, ich hab dann irgendwie versuch die geteilte Tablette durchzuschubsen, aber da ging nix. Die Schwester brachte mir dann das Antibiotikum aufgelöst (war so ein ganzes Becherchen voll, mit so Gelatineartigem Zeugs, ziemlich zähflüssig). Das ging auch nicht durch, denn alles blieb im Splint und vor den Zähnen hängen. Zudem musste ich den ganzen Morgen über darauf erbrechen. Die Schwestern hatten endlich ein Einsehen und meinten, die einzige Möglichkeit wäre, es Intravenös zu geben. Warum haben Sie das nicht gleich gesagt ??? Die Nadel macht mir ja nun wirklich nichts aus… Also sind wir auf die Intensivstation gewackelt und mir wurde ein Zugang gelegt, über den ich mich tierisch gefreut habe. Das war ne Erlösung. Ruckzuck war die Infusion durchgelaufen…

Gegen Nachmittag bekam ich dann Besuch von meinem Freund und meiner Schwester über den ich mich ziemlich gefreut habe (Viiiele Blumen und Geschenke:282: Die Ablenkung tat einfach gut. Nur sprechen konnte ich noch gar nichts. Aber mit meinem Zettel konnte ich mich gut verständigen. Gegen Abend schaute noch mal der Assistenzarzt vorbei und erklärte, das alles gut abheilt.

Die Nacht verlief wie die zuvor… Eispacks wurden gewechselt und Schlafen konnte ich wieder nicht. Meine Bettnachbarin allerdings schon, was ziemlich beneidenswert war…

Die darauffolgenden Tage änderte sich fast nichts. Die Schwellung ging bei mir Tag für Tag sichtbar zurück. Das Essen war auch jeden Tag das gleiche (bis auf unterschiedliche Geschmacksrichtungen)

Frühstück: Hipp-Saft, Tee, Obst-Hipp-Gläschen, Pudding-Kaltschale

Mittags: Yoghurt, Gemüsebrühe, Bratensoße, Cremesuppe

Abends: Griesbrei/Milchbrei, Obstkaltschale

Man hat eigentlich immer was essbares gefunden. Allerdings ist nicht viel davon in meinem Mund gelandet, geschweige denn in meinem Magen… Nach einer Woche Krankenhaus habe ich 4 Kilo abgenommen und jetzt nach gut 5 Wochen habe ich 6 bis 7 Kilo weg.

Ab Sonntag durften wir dann auf Retterspitz-Umschläge umsteigen. Die waren dann wirklich angenehm, denn auf Dauer waren die Eispacks mir jetzt zu kalt.

Zwei Mal mussten wir im Labor Blut abgeben und am letzten Tag durften wir dann endlich wieder lauwarm duschen, was wirklich gut tat.

Was mir auch wirklich gut getan hat, war der tägliche Besuch von meiner Familie und Freunden, ohne diesen wäre mir die Zeit im Krankenhaus wahrscheinlich noch länger vorgekommen.

Geschlafen habe ich kein einziges Mal wirklich im Krankenhaus, erst wieder als ich zu Hause war.

In unserem Zimmer, das eigentlich schon ganz gut ausgestattet war, fehlte allerdings ein Fernseher. Den muss man sich in dieser Klinik ausleihen. Meine Bettnachbarin und ich haben zusammen gelegt und uns ab Freitag einen organisiert. Der war bitter nötig, denn obwohl ich sonst wirklich viel lese, hatte ich im Krankenhaus gar keine Lust dazu…

02.10.2007

Dienstag Nachmittag durften wir dann endlich die Klinik verlassen. Von dort aus ging es direkt in die Praxis des Profs. zur Kontrolle. Der war ziemlich zufrieden mit dem Ergebnis: „ Das Kinn sieht ja jetzt schon besser aus als vorher“ Dankeschön, so schlimm wars ja vorher auch nicht :144:

Naja und daheim war ja dann sowieso alles besser. Ich habe durchgeschlafen. Beim Essen gabs mehr Abwechslung und die Wochen gingen ziemlich schnell vorbei. Alle 1 bis 2 Wochen hatte ich einen Kontrolltermin beim KFC und morgen kommt jetzt schon mein Splint raus.

Schmerzen hatte ich kein einziges Mal. Ich habe auch keine Schmerzmittel benötigt. Die OP an sich war nicht schlimm. Das schlimmste war für mich die Sache mit den großen Antibiotika-Tabletten und eine Erkältung, die ich nach der OP bekommen hatte.

Jetzt, nach über 5 Wochen ist die Schwellung fast komplett zurück gegangen und die Mundöffnung wird täglich besser. Ab Mittwoch kann ich dann wieder zur Arbeit und in ca. einem halben Jahr fang ich dann wieder von vorne an. Da steht dann die Platten-/Schraubenentfernung an...

Puhh, war jetzt doch länger, als ich anfangs dachte...

Lg, die Christl:375:

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Hallo Christl,

herzlichen Glückwunsch zur überstandenen OP.

Fand Deinen Bericht sehr interessant.

Sag mal, hast Du Deinen Splint die 5 Wochen Tag und Nacht tragen müssen?.

Bin jetzt 3. Woche Post OP und trage ihn noch Tag und Nacht. Das Ding nervt mich total.

Wünsch Dir weiterhin alles Gute.

LG Schnattchen:-P

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Nachdem ich jetzt schon seit gut fünf Wochen vom Krankenhaus daheim bin, stell ich jetzt auch mal meinen Bericht rein...:142:

Bei mir wurde der Unterkiefer nach vorne verschoben (und gleichzeitig nach links, da mein Gesicht n´bisschen schief war).

Zudem wurden bei mir 6 mm vom Kinn entfernt, da ich laut dem Herrn Prof. ein " sehr männliches Kinn habe" (auch seehr schmeichelhaft).

Ich wurde in Nürnberg im Klinikum Hallerwiese operiert.

Die OP dauerte 100 min. und war für den 27.09. um 07.00 Uhr angesetzt.

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Jetzt, nach über 5 Wochen ist die Schwellung fast komplett zurück gegangen und die Mundöffnung wird täglich besser. Ab Mittwoch kann ich dann wieder zur Arbeit und in ca. einem halben Jahr fang ich dann wieder von vorne an. Da steht dann die Platten-/Schraubenentfernung an...

Puhh, war jetzt doch länger, als ich anfangs dachte...

Lg, die Christl:375:

Hallo Christl,

schön das es so gut verlaufen ist. Vieles kommt mir bekannt vor.

Wo hast Du denn eine Platte bekommen? Das Schrauben entfernen soll nicht so schlimm sein.

Weiterhin gute Besserung.

gruss

michael

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Hallo Christl,

danke für den ausführlichen Bericht!!! Ich hab ihn sichtlich aufgesogen, denn in gut 4 Wochen "blüht" mir dasselbe.... bin froh, dass du die Tablette als das Schlimmste empfunden hast, dann kann ja der Rest ned soooo wild sein... (wobei es ja wohl bei jedem bissl anders ist, ich weiß). Irgendwie freu ich mich ja sogar a bissal drauf...

sag mal, musst du den Splint eigentlich immer noch tragen? Ich glaub, der wird mich tierisch aufregen...aber da muss ich dann wohl auch durch...

Wünsch dir noch weiterhin alles Gute,

Johanna

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Hallo Christl,

danke für den ausführlichen Bericht!!! Ich hab ihn sichtlich aufgesogen, denn in gut 4 Wochen "blüht" mir dasselbe.... bin froh, dass du die Tablette als das Schlimmste empfunden hast, dann kann ja der Rest ned soooo wild sein... (wobei es ja wohl bei jedem bissl anders ist, ich weiß). Irgendwie freu ich mich ja sogar a bissal drauf...

sag mal, musst du den Splint eigentlich immer noch tragen? Ich glaub, der wird mich tierisch aufregen...aber da muss ich dann wohl auch durch...

Wünsch dir noch weiterhin alles Gute,

Johanna

Zum Splint: Es ist unterschiedliche. Es gibt wohl welche, die brauchten keinen SPlint nach der OP, andere nur 5 Wochen, andere länger (ich=9)

aber er stört eigentlich nicht so sehr, da man eh nicht so gut essen kann.

Mir hat man direkt nach der OP das Antibiotika per Spritze/Infusion gegeben (musste dann 2x kotzen, siehe Bericht) aber ansonsten ging es.

gruss

michael

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Alles Gute zur überstandenen OP.

Dein Bericht ist sehr ausführlich mit einem "Zwinkerauge" geschrieben. Hat mir gefallen.

Ich wünsche frohes abschwellen, gute Besserung und baldigen Gewichtsausgleich.

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Hi ihr...

huiii, das ging ja schnell mit dem freischalten...

Hallo Christl,

Sag mal, hast Du Deinen Splint die 5 Wochen Tag und Nacht tragen müssen?.

ja, ich hab den splint jetzt ununterbrochen seit 5 wochen und 5 tagen drinnen.

der stört mich jetzt eigentlich gar nicht. nur beim essen und putzen eben. aber so bin ich eigentlich ganz froh, dass ich ihn so lange hatte, denn solange der drinnen ist, stehn ja meine zähne und mein kiefer in der richtigen position.

heute um 16.30 bekomm ich ihn raus. da freu ich mich jetzt aber auch drauf... endlich wieder normal essen, ohne ständig den splint mitzufüttern:-P

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Jetzt, nach über 5 Wochen ist die Schwellung fast komplett zurück gegangen und die Mundöffnung wird täglich besser. Ab Mittwoch kann ich dann wieder zur Arbeit und in ca. einem halben Jahr fang ich dann wieder von vorne an. Da steht dann die Platten-/Schraubenentfernung an...

Lg, die Christl:375:

erst mal herzlichen glückwunsch zur überstandenen op. wenn man sich deinen bericht durchliest, hört sich das eh nicht so schlimm an finde ich.

wie meinst du das, in einem halben jahr, fängst du wieder von vorne an? wegen der entfernung der platten und schrauben? ich dachte, platten/schrauben muss man nicht entfernen, sondern kann man drinnen lassen?

lg

berti

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erst mal herzlichen glückwunsch zur überstandenen op. wenn man sich deinen bericht durchliest, hört sich das eh nicht so schlimm an finde ich.

wie meinst du das, in einem halben jahr, fängst du wieder von vorne an? wegen der entfernung der platten und schrauben? ich dachte, platten/schrauben muss man nicht entfernen, sondern kann man drinnen lassen?

lg

berti

hi berti...

die op selbst war auch nicht schlimm. was mir mehr an die substanz ging war die laaange zeit im krankenhaus... ich bekam ja jeden tag besuch, aber die zeit ging trotzdem nicht schneller rum. freilich wars danach unangenehm, wenn die familie dasitzt und schnitzel mit pommes futtert und du sitzt über ner lecker suppe =) aber auch die zeit ging vorbei =)

bei mir kommen in nem halben jahr die platten und schrauben wieder raus. hab mal nachgezählt. es sind 2 platten und 18 schrauben. der prof. macht die anscheinend immer raus. mir ists so aber auch lieber, wenn ich die nicht auf ewig drinnen habe... vor der narkose hab ich eigentlich auch keine angst, da ja beim letzten mal wirklich alles super gelaufen ist.

lg

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bei mir steht ja wahrscheinlich auch eine uk-vv an, daher sauge ich in letzter zeit alles an informationen über eine uk-vv auf ;)

bezüglich der platten und schrauben: anscheinend hält das jeder arzt anders, einer gibt sie raus, der andere lasst sie drinnen.

ich persönlich würde sie mir wahrscheinlich auch lieber rausnehmen lassen, weil sind ja doch ein fremdkörper was man da in sich hat.

hat man da nach der operativen entfernung der schrauben und platten auch starke schmerzen, weißt du was darüber?

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bei mir steht ja wahrscheinlich auch eine uk-vv an, daher sauge ich in letzter zeit alles an informationen über eine uk-vv auf ;)

bezüglich der platten und schrauben: anscheinend hält das jeder arzt anders, einer gibt sie raus, der andere lasst sie drinnen.

ich persönlich würde sie mir wahrscheinlich auch lieber rausnehmen lassen, weil sind ja doch ein fremdkörper was man da in sich hat.

hat man da nach der operativen entfernung der schrauben und platten auch starke schmerzen, weißt du was darüber?

hi berti...

kein problem, kannst mich mit fragen löchern =) kenn mich ja jetzt aus;-) ja, ich bin auch froh, dass die in nem halben jahr wieder draußen sind. allzulange möcht ich die irgendwie nicht mehr drinnen haben (genau wie meine spange =)

hm, wies mit den schmerzen nach der plattenentfernung aussieht, weiß ich leider nicht. habs ja auch noch vor mir. aber da ich bei der haupt-op ja schon keine schmerzen hatte, denk ich hält sich das hier auch in grenzen...

vielleicht meldet sich ja mal jemand, der das schon hinter sich hat =)

lg, christl

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juchu =)

gestern gabs den ersten big mac nach der op :!:

hab zwar 1 stunde und 10 min. dafür gebraucht (mit messer und gabel) :557:

aber schließlich und endlich isser in meinem bauch gelandet ....

es geht aufwärts...

lg

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juchu =)

gestern gabs den ersten big mac nach der op :!:

hab zwar 1 stunde und 10 min. dafür gebraucht (mit messer und gabel) :557:

aber schließlich und endlich isser in meinem bauch gelandet ....

es geht aufwärts...

lg

das hört sich gut an. *mmmh*

hast du richtig gekaut oder doch eher am gaumen versucht klein zu bekommen?

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*will auch*

meine OP is jetzt genau 8 Wochen her (auch bei Prof. Lindorf) und trage immer noch den Splint, da kann man essen vergessen:sad:

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Hi Christl

Gratuliere zur überstandenen OP!!

gestern gabs den ersten big mac nach der op

hab zwar 1 stunde und 10 min. dafür gebraucht (mit messer und gabel)

aber schließlich und endlich isser in meinem bauch gelandet ...

Für die erste Pizza nach meiner OP hatte ich über eine Stunde und meine ganze Familie war schon lange fertig :D war aber irgendwie lustig^^

Gute Besserung...

Gruss

Tobias

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@ina: ja ich hab richtig gekaut=) ich häng immer auf der linken seite die gummis aus und dann gehts dort ganz gut. nur rechts kann ich noch gar nicht kauen, weil dort die zunge noch taub ist und ich dann immer auf ihr herumkaue (und es ne zeitlang dauert, bis ich merk, worauf ich da rumbeiß:lol:)

@pcd: warum musst du denn den splint 8 wochen tragen??? meiner kam nach 6 wochen raus (aber auch mit splint konnte ich mittlerweile schon lasagne und so essen...)

@schaer: PIZZA !!! mei, auf die glusterts mich ja schon ziemlich arg. hab mich aber bis jetzt noch nicht so richtig rangetraut. nur son stück aus der mitte hab ich mal gelutscht. aber das war dafür auch richtig gut:167:

gestern hab ich mich dann auch endlich mal über chips hergemacht. die warn wirklich gut und ich hab sie sogar klein bekommen. auf die hatte ich nämlich schon im krankenhaus appetit !

lg, christl

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hm, wies mit den schmerzen nach der plattenentfernung aussieht, weiß ich leider nicht. habs ja auch noch vor mir.

Hi Christl,

was für Platten denn? Ich dachte der Prof. macht nur die Schrauben durch die Wange. Wo kommen die Platten rein? Hast du jetzt welche drin?

LG

Ramona

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hi ramona...

also mein uk wurde mit schrauben fixiert. aber der prof. hat bei mir auch noch ne kinnreduktion gemacht. d.h. es wurden 6 mm kinn-knochen herausgenommen und die spitze des kinns wurde mit 2 platten mit jeweils 6 schrauben festgeschraubt... aber wenn bei dir nur der uk operiert wird hast du sicherlich nur schrauben...

hat er auch ganz gut hinbekommen, bis jetzt hält mein kinn noch =)

lg, christl

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JUCHU, endlich gibts bei mir auch mal was positives. mei spange soll angeblich in 2 bis 3 monaten geschichte sein !!! (wobei, glauben kann ich des nochnet ganz, ich rechne mal mit so am halben jahr...)

aber ich könnt praktisch schon ende januar ohne durch die gegend laufen, nach 7 langen jahren... des wärs ja etz mal wirklich :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

hab heut jetzt erst mal wieder nen kontrolltermin beim prof., mal gucken, was der meint...

lg, christl

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Hi Christl,

das ich klingt ja absolut genial!!! Da kann ich mir vorstellen, dass du :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: bist... :-)

Was hat denn der Prof heute gemeint?

Ich bekomm ihn ja am Montag zu gesicht....

Liebe Grüße,

Johanna

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hi johanna...

der prof. hat gemeint, dass alles i.o. ist (nix neues =) so nebenbei hat er dann nur bemerkt, dass meine gummis ganz schön fest gespannt sind, aber wenns was bringt. ..

des mit den 2 bis 3 monaten kann ich irgendwie noch gar net glauben. hab erst am 18.01. wieder nen kontrolltermin, also haut des irgendwie net hin.

bei dir steht die op ja jetzt richtig vor der tür, gell. aber brauchst dir wirklich nix denken, des wird schon:-D

lg, christl

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... soderla...

die besagten 2 monate nach meinem letzten kfo-besuch sind auch schon wieder rum. damals gabs ja das tolle zitat von ihm: " in 2 bis 3 monaten ist die feste spange sicher draußen !!!"

naja, beim letzten besuch wurden jetzt aus den damaligen 2 bis 3 monaten noch zusätlich n'halbes jahr... soll heißen, wenn ich mal gaaanz viel glück hab, bin ich die spange in nem halben jahr los???

wie zuverlässig warn denn die aussagen von euren kfo's nach der op, bezüglich der dauer der festen spange?

irgendwie macht mich des jetzt schon fertig. ich hab zumindest gehofft, den sommer mal ohne spange zu erleben...

eine ziemlich frustrierte

christl...

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Oh Mann, Christl, du Arme!!! Mal wieder ein Rückschlag.... :???: Da hilft wohl wieder nur unser Zauberwort: Geduld, Geduld, Geduld. Aber dass dich das ärgert und nervt kann ich total gut verstehen. Dein KFO ist echt doof!!! Dann soll er solche Aussagen mal lieber gar nicht machen, wenn er sie dann nicht halten kann...

Deine Frage kann ich dir leider nicht beantworten, da ich heut vergessen hab meinen KFO zu fragen (leider :-( )..

Dann lass mal deine Wut raus und für die restliche Zeit wünsch ich dir gute Nerven!! Hauptsache das Endresultat passt!!!!

glg,

Johanna

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hi christl,

nach meiner op im juni 2007 hieß es auch, dass die spange in drei monaten raus kommt ... tja jetzt ist januar 2008 und die spange ist immer noch drinnen und mein lieber kfo macht keine prognosen mehr. inzwischen hab ich - ehrlich gesagt - auch ein bißchen das problem, dass mich die spange und alles drumrum ziemlich ankaast. geduld, geduld ich weiß zum k....... is das mit der geduld :twisted:

lg und das wird schon

janet

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