Klassenpsycho

Aufregung und Angst.

50 Beiträge in diesem Thema

Hallo zusammen =)

Ich wollte mich mal eben schnell vorstellen. Mein Name ist Daniela, ich bin 17 Jahre alt und aus der Steiermark in Österreich.

Vor 3 Tagen war ich das erste mal wieder bei meiner Ärztin, weil ich mich wegen der Operation erkundigen wollte. Mein Problem ist dass ich ein zu weit nach vorgeschobenes Unterkiefer habe. (Sorry, mit der Fachsprache hab ichs nicht so - hab mich darüber noch nicht erkundigt!)

Ich war also bei meiner Ärztin und die hat gleich ohne groß zu erklären mit der Behandlung angefangen. Zuerst war ich natürlich total geschockt. Ich wollte mich ja nur erkundigen. Aber jetzt bin ich schon froh dass sie es so schnell angegangen ist, weil ichs mir sonst wahrscheinlich noch anders überlegt hätte. ;-)

Es ist jetzt so dass ich am 18.12 Brackets bekomme. Habe jetzt diese Gummiringe drin, die meine Zähne etwas ausseinanderschieben sollen.

Übrigens war ich schon 1997 - 1999 in Behandlung. Deswegen meinte die Ärztin auch, dass ich nur einige Monate behandelt werden muss und ich dann schon zur OP kann.

Ist ja alles noch ok, wäre da nicht die furchtbare Zahnarztangst. Alles was mit Zähnen zu tun hat macht mir furchtbare Angst. (Deshalb wurde meine Behandlung als Kind abgebrochen.)

Jedenfalls bekomm ich jetzt schon richtig Panik. Klar, ich freu mich irgendwie drauf, da ich schon mein Leben lang Probleme hatte wegen meinen Zähnen (wurde/werde gemobbt,... ) Ausserdem schäme ich mich jedesmal wenn ich lachen muss.

Ich habe Angst dass ich es psychisch und auch körperlich nicht Aushalte und wieder meine Behandlung abbreche. Wenn ich denke dass ich beim einsetzen dieser Ringe schon gejammert hab, wie wird das dann nur wieder mit der Spange.. :-( (von der OP jetzt mal abgesehen.. )

Momentan habe ich am meisten Angst vor diesen "Metallringen" die an den Backenzähnen festgemacht werden. Ich stell mir das so schrecklich vor.. :x

So, das musste ich jetzt mal loswerden.... Vielleicht hat ja jemand ein paar aufmunternde Worte für mich übrig ;-)

Glg. Daniela

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Hallo, Daniela! Erstmal herzlich willkommen hier im Forum!:-P Schön, dass du uns gefunden hast.

Fast alle hier sind entweder schon in der Behandlung oder stehen von der gleichen Dilemma, wie du: mitmachen oder eben nicht. Ich kann leider die Entscheidung für dich nicht übernehemen...Aber: ich glaub, du schaffst das. Körperliche Schmerzen dabei sind meistens recht gut im Griff zu bekommen, und sind eigentlich relativ, das empfindet wiedermal jeder anders. Das mit der Psyche ist natürlich komplizierter...Mit großer Wahrscheinlichkeit wird sich dein Aussehen nach der Behandlung und der Op verbessern, zumindest in der Regel ist das so, die Funktionalität der Zähne und der Kiefergelenke auch. Das sind zumindest ein Paar Gründe, um zu probieren! Kopf hoch, du schaffst das schon!:-P

LG.Leen

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hallo daniela

bei mir steht ebenfalls der unterkiefer zu weit vor und der oberkiefer zu weit hinten....bin 40 jahre alt

ich schiebe das schon seit ca 8 jahren vor mir her...mittlerweile habe ich oben und unten die spange drin und werde warscheinlich im märz 2008 operiert.

ich habe auch wahnsinnige angst vorm zahnarzt, auch weil ich einen ziemlichen

würgereiz habe, und ich aufgrund dessen einige zahnbehandlung in vollnarkose habe machenlassen..ich hatte auch gedacht dass mit der spange geht nie...

auch habe ich angst vor den instrumenten

aber glaub mir das ist nicht schlimm....schildere der ärztin deine angst, denn es ist wichtig dass man vertrauen aufbaut.

da tut auch nichts weh, das einzige was nervt ist dass es sehr lange dauert, habe mir einen mp3 player mitgenommen....

da ich bald operiert werde habe ich jetzt auch angst aber ich denke wir helfen uns hier alle gegenseitig, auch ich habe hier einige themen schon geschrieben,

kannst mich gerne anmailen, über die vorbehandlung kann ich schon einiges sagen

gruss joerg

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Hallo Daniela!

Ich kann deine Angst echt gut verstehen. Ich bin 29 und hab vor 1 1/2 Jahren meine Brackets bekommen. Vorher hattte ich noch nie eine kieferorthopädische Behandlung und es war echt schwer sich dazu durchzuringen. Meine KFO hat mir echt alles verpasst was nur möglich ist (Gaumenbügen, Lipbumper und für die Nacht ein Headgear). Das war doch auch ein psychische Belastung. Aber man gewöhnt sich an die Dinger und es tut dann auch nicht so schlimm weh. Für Notfälle gibt es ja Schmerztabletten und Wachs um Druckstellen zu "verarzten".

Jetzt bin ich frisch operiert (5 Wochen post OP) und glücklich dass ich das alles gemacht habe. Ein Ende ist in Aussicht und das Ergebnis jetzt schon super.

Was ich eigentlich damit sagen will: Auch du kannst das schaffen! Es ist meistens nicht so schlimm wie es zuerst scheint.

Trotzdem ist es natürlich letztendlich deine Entscheidung.

Ich wünsche dir alles Gute!

Maja

PS: Ich bin auch aus der Steiermank :D

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Hallo Daniela,

Ich habe seit 10 Tagen nun meine Feste Zahnspange - siehe meinen Bericht "Meine Zahnspange" unter Zahnspangengeschichten - und gewöhne mich immer besser daran. Ich bin mittlerweile froh diese Behandlung begonnen zu haben.

Theresa

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Mach dir vorher nicht so viele gedanken du setzt dich damit nur unnötig unter druck. Die metallringe auf die Zähne zu setzten tut nicht so schlimm weh.Ich kann deine Angst verstehen mir gings genau so.Ich habe in 2 wochen meinen nächsten termin in der uni-klinik und bekomm dann wahrscheinlich meinen op-termin das macht mir mehr Angst als das was die ganze zeit bei kfo gemacht wurde.

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danke für eure Antworten =)

Klar, ich sollte mich nicht unter Druck setzen. Aber ich habe irgendwie den Tick, mich vorher über alles zu informieren. Meist habe ich danach aber mehr Angst, als davor. :lol:

Naja. Irgendwie ist momentan die Freude, dass wirklich was gemacht wird total groß! Natürlich hab ich n mulmiges Gefühl, aber ich freu mich wirklich. Endlich lachen können, ohne sich zu schämen oder endlich alles essen können :D

Glg. Daniela

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ich wollte auch wissen was da auf mich zu kommt und bin über google auf dieses forum gekommen auf der einen seite war und bin ich froh jetzt halbwegs bescheid zu wissen angst hab ich immer noch und ich denk das das dazu gehört

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danke für eure Antworten =)

Klar, ich sollte mich nicht unter Druck setzen. Aber ich habe irgendwie den Tick, mich vorher über alles zu informieren. Meist habe ich danach aber mehr Angst, als davor. :lol:

Naja. Irgendwie ist momentan die Freude, dass wirklich was gemacht wird total groß! Natürlich hab ich n mulmiges Gefühl, aber ich freu mich wirklich. Endlich lachen können, ohne sich zu schämen oder endlich alles essen können :D

Glg. Daniela

Hi Daniela

Ich habe mich vor der Behandlung auch über alles was auf einen zukommt informiert. Ein bißchen Neugierde schadet nie:wink: Es ist auch völlig normal daß der Mensch vor dem Unbekannten Angst hat. Ich hatte ebenfalls die Hosen voll, obwohl ich schon einiges hinter mir habe was OP`s betrifft.

Aber Du bist ja recht positiv eingestellt, wie man aus Deinem letzten Satz entnehmen kann. Recht so. Freue Dich auf Dein "neues" Leben. Es lohnt sich:p

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Naja, ich lasse jetzt einfach alles auf mich zu kommen =) Wird schon alles gut gehen.

Habe morgen freiwillig (!) einen Termin beim Zahnarzt ausgemacht. Wollte mich noch einmal durchchecken lassen bevor ich dann meine Spange bekomme :grin: ... Naja, ich merke aber dass ich vor dem morgigen Termin mehr Bammel habe als vorm 18.12. :-?

Ich hoffe ich werds überleben :roll: Musste mir das grad auch von der Seele schreiben.

Glg. Daniela

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Hey, das ist nur ne Untersuchung, es heißt ja nicht, dass es schon gleich gebohrt werden muß. Aber du kannst dann mit dem ruhigen Gewissen deine KFO-Behandlung vortsetzen, ohne zu befütchten, daß es irgendwo hinterhältiger Karies blüht!:mrgreen:

LG.Leen

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Hmja, das stimmt wohl. Obwohl ich schon eine Stelle gefunden habe, die 100% gebohrt werden muss :roll:

Das schlimme ist, ich weiß garnicht vor was ich wirklich Angst habe. Die Angst ist einfach da - ich kann aber keine Antwort geben, wenn mich jemand danach fragt wovor ich angst habe.

Mal sehen. :???::grin:

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Hallo Daniela,

du hast schonmal einen Vorteil: du bist hier im Forum! Mir hat das sehr geholfen. :razz:

Ich finds übrhaup stark von dir, dass du deine Probleme anpackst und dich hier auch mitteilst, mit deinen Ängsten und sorgen.

Ich kann deine Geschichte sehr gut nachvollziehen. Es ist schon erschütternd, dass du zusätzlich du deinen Zahnproblemen und Ängsten auch noch gemobbt wirst. Da krieg ich immer nen ziemlichen Hals, wenn ich sowas lese. :-x

Ich hab mit all dem auch reichlich Erfahrungen gesammelt, jetzt mit 41 Jahren, tue ich das, was du - GottseiDank - mit 17 schon machst. Nämlich das einzig richtige: Deine Probleme aktiv zu lösen.

Ich hab als erwachsener Mann jahrelang dazu gebraucht meine Ängste und Zweifel zu überwinden und noch einen Tag vor meiner OP wollte ich nur eines: Alles hinschmeissen und nach Hause in mein Bett :arrow:

Aber siehe da: Es war gar nicht so schlimm! Klar, das sagt sich hinterher immer leicht, aber verglichen mit meinen Ängsten und Sorgen war die Realität wirklich harmlos.

Auch bei mir wurde als Kind die Behandlung abgebrochen, weil ich sehr änsglich und überempfindlich reagiert habe auf alles was an meinen Körper drangekommen ist. Wobei die Behandlungsmethoden damals auch noch bescheuert waren.

Ich wünsche dir sehr, dass du Wege finden wirst, die dir das alles leichter machen. Der richtige Zahnarzt, der dich beruhigen kann und Rücksicht auf deine Angst nimmt, wäre schon viel Wert.Oder sogar ein spezieller Zahnarzt für Angstpatienten, die gibts.

Vielleicht hilft dir auch ein Psychotherapeut. Als Unterstützung, gegen deine Angst und auch um dein Leid aufzuarbeiten.

Auch wenn ich generell gegen Medikamente bin, würde ich in Ausnahmesituationen auch Beruhigungsmittel in Erwägung ziehen. Da gibts ja auch unzählige Abstufungen, muss ja nicht das härteste sein. Ich glaube halt, wenn man gegen Schmerzen Schmerzmittel nimmt, warum dann nicht Beruhigungsmittel gegen große Ängste? Vor einer OP kriegt man auch ordentliche cool-macher.

Im übrigen gibt es auch Antidepressiva, die angstlösend sind. Die haben en Vorteil, dass sie nicht süchtig machen und auch kaum Nebenwirkungen haben, man muss sie allerdings auch langfristiger einnehmen.

Wenn ich mir vorstelle, dass dein ganzes Leben scheitert, weil du in einigen Situationen vor lauter Angst einfach nicht so konntest wie du gewollt hättest, dann scheint mir alles lohnend, was dir ermöglicht, dein Schicksal zu ändern.

Ich würde an deiner Stelle wirklich alles tun, um diesen Weg gehen zu können, ich wünschte mir, ich hätte es schon viel früher getan.

Stefan

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Hallo zusammen =)

Entschuldigt bitte dass ich schon lange nicht mehr reingeschaut habe.

Der Termin für Spange reinmachen wurde jetzt auf den 15.1 verschoben, weil ich bei einem meiner Zähne noch was richten lassen sollte. Dieses hat sich jetzt jedoch auch erübrigt, weil der Zahnarzt mit meiner Kieferorthopädin gesprochen hat und der Zahn bei der Operation sowieso verloren geht.

Also es gibt mal eine sehr gute Nachricht, ich brauche keine Zähne im vorhinein ziehen lassen. Vor dem hätte ich am meisten Angst gehabt.

Jetzt hab ich allerdings noch am 17.1 einen Termin bei dem Kieferchirurgen, der mich vorraussichtlich operieren wird! Würdet ihr an meiner Stelle den Termin am 15.1 für die Spange wahrnehmen? Oder sollte ich lieber auf die Meinung des Kieferchirurgen warten?

Achja, dann habe ich noch eine Frage! Wann sollte ich denn am Besten mal meine Handwurzeln röntgen lassen? Vor der Spange noch?

Schonmal Danke im Vorraus.

Lg. Daniela

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Hallo Daniela,

wieso willst du denn Handwurzeln röntgen lassen?

Zu deiner Frage:

Also ich würde den Termin am 15.1. wahrnehmen, spricht ja nix dagegen, dass du 2 Tage später einen Termin beim Chirurgen hast. Du wirst wohl noch ein wenig Spannungsschmerz haben, aber das lässt mit den Tagen auch nach. Oder du erkundigst dich eben, ob ein paar Tage später dein KFO noch einen Termin frei hat.

Liebe Grüße, Anna

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Ich schätze mal, Anna, das mit dem Handwurzelröntgen ist dafür da, dass man schauen kann in wie weit das Knochenwachstum abgeschlossen ist.

LG Sven

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m.E. sprichht auch nichts gegen den Termin am 15.1.. Denn ich glaube bei Deiner Fehlstellung wird Dir der Kieferchirurg das gleiche sagen wie der Kieferorthopäde. Und das ist dann hauptsächlich ein Beratungsgespräch, bei dem der Behnadlungsablauf und die Operationsart besprochen wird. Dazui schaut er sich das ganze wohl nur mal kurz an, prüft den Zusammenbiss etc. Jedenfalls war das bei mir so, Begutachtung im Mund ca 3 Minuten, Gesprächsdauer ca 45 Minuten.

Oft ist die Angst vor dem Zahnarzt darin begründet, dass der Zahnarzt irgendetwas im Mund macht und man selbst als Patient hat keine Ahnung, was da drin von statten geht. Man spürt nur die Werkzeuge und Geräte, die Aktionen im Mund und wenn man dann noch eine etwas lebhafte Phantasie hat, dann gehen die Gedanken mit einem durch.

Lass Dir doch von Deinem Zahnarzt / Kieferothopoäden vor Beginn der Behandlung genau erklären was er macht und was passiert. Mir hilft das jedenfalls gewaltig. So habe ich bei einer anstehenden Wurzelbehandlung vor 2 Jahren auch erst einmal meine Zahnärztin Löcher in den Bauch gefragt und mir den Behandlungsprozess erklären lassen, da ich mir unter dem Begriff "Wurzelbehandlung" nichts vorstellen konnte. Es hat immer nur jeder gesagt, dass ist so eine eklige und teilweise schmerzhafte Behandlung. Nach der genauen Erklärung durch meine Zahnärztin (dabei hat sie mir auch die einzelnen Instrumente gezeigt, mit denen die Behandlung gemacht wird) war mir dann klar was alles unternommen wird und ich konnte die einzelnen Aktionen und Gefühle in meinem Mund den Behandlungsschritten gut zuordnen. Außerdem hat mir meine Zahnärztin während der Behandlung dann immer erklärt "jetzt machen wir dies, jetzt machen wir das" ... etc. Aber das setzt natürlich eine Kooperation des Zahnarztes mit voraus. Nur solange Du nichts sagst, wird der Zahnarzt von sich auch meistens nicht reagieren, denn es gibt auf der anderen Seite auch viele Menschen, die gar nicht wissen wollen, was der Zahnarzt in ihrem Mund macht.

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SO ein Typ bin ich z.b.

Ich will davon weniger wissen es sei den ich muss da was wissen. Ansonsten Hau ich mir meinen mp3 player rein mach den schön laut mach die augen zu und konzentriere mich auf andere sachen wie Mathe aufgaben oder filme oder PC spiele. Taktiken zu pc spiel matches usw.

Wobei ich vertrau meiner KFO sehr. SIE ist sehr nett und redet eigentlich viel mit mir wenn ich keine kopfhörer auf habe weil sie nur rein schaut nichts macht, oder nur harmoses Zeug. SIe sagt mir immer vorher bescheid wenn es etwas mehr wird das ich den mp3 player auspacken kann.

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Hallo zusammen!

Danke für eure raschen Antworten. Das Handwurzelröntgen muss gemacht werden, da die Operation erst durchgeführt wird, wenn ich komplett ausgewachsen bin.

Hm, ich habe gestern mit meiner Mutter gesprochen, die meinte ich soll den Termin am 15.1 verschieben. Sollte der Kieferchirug meinen dass ich die Zahnspange nur (angenommen) 4 Monate vor dem Operationstermin brauche, und ich sie nicht deswegen schon Monate vorher tragen. Hoffe das ist verständlich - bin nicht gut im Ausdrücken. :?

Wegen meiner Zahnarztangst:

Ich bin bei einem Zahnarzt der auf Angstpatienten spezialisiert ist. Zwar macht er mir manchmal mit seinem Geredet mehr Angst als am Anfang, aber der wird schon wissen was er macht :razz:

Ausserdem denke ich dass ich meine Angst teilweise von meiner Mutter "übertragen" bekommen habe.

Glg. Daniela

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Hi Daniela,

mit 17 ist man doch ausgewachsen oder!? dachte ich bisher jedenfalls immer.... dass man 1-2 Jahre nach einsetzen der Periode ausgewachsen ist.

Ja, wenn es so ist, dann würde ich den Termin am 15. auch verschieben.

Hast du eigentlich auch Angst vor der OP oder das eher weniger?

Bei mir ist es grad andersrum. Ich gehe immer super entspannt zum Zahnarzt und auch zum KFO. Da freue ich mich manchmal fast schon drauf.

Bloß bei der OP ist das irgendwie gaaaaaaaaaanz anders......

LG, Anna

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Mir geht's eher so, dass ich vor der OP gar nicht so viel Angst habe, da bekommt man ja eh kaum was mit. Aber vor der Zeit danach hab ich schon einen Mordsbammel mit den ganzen u.a. auch hier im Forum beschriebenen Einschränkungen, Nachwehen und Folgeerscheinungen. Das war es auch, was mir bei meiner Entscheidungsfindung am meisten zugesetzt hat.

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Vor der Operation selber habe ich NOCH am wenigsten Angst, denn die ist noch so weit entfernt. Aber diese Angst wird mit 100%iger Sicherheit noch total schlimm werden.

Ich weiß nicht ob ich schon ausgewachsen bin, vielleicht gehn noch ein paar cm :razz: Aber die Kieferorthopädin wollte die Zahnspange schon dieses Monat einsetzen. Vielleicht sollte ich doch noch warten...

Mfg. Daniela

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ich kann euch alle so verstehen, mir gehts echt nicht anders.

eben in meinem anfall hab ich mal wieder op berichte durchgelesen und mir vorgestellt wie das wohl bei mir werden würde, ob ich gleich vom tisch springe oder vor schiss irgendwohin reier x)

naja bzw bin auch 17 und habe bereits mit 13 aufgehört zu wachsen (172cm) :D

ich ruf demnächst mal in bad homburg an und lass mir mal einen termin geben und schau dann mal was dort so zu meinem kiefer gesagt wird und ob op ja oder nein.

ich will auch immer alles ganz genau wissen weil ich immer glaube ich wäre dann beruhigter o0 zeitweise ist es auch so, aber andererseits fang ich mir dann an alles blumig auszumalen...

nunja ich leide mit euch..sei es mit der angst oder der psyche die einen fertig macht ._.

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Hallo zusammen.

Ich weiß jetzt immernoch nicht genau ob ich denn diesen Termin für die Spange wahrnehmen soll. Die Operation wird aber denk ich mal sowieso erst nach März 09 sein (Früher geht es von meiner Seite aus nicht!)

Ist 1 Jahr Spange tragen vor der OP zu lange?

Glg. Daniela

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Nein ich trage meine spange seit Januar 07 also seit einem jahr. Vor genau einem jahr Dez.06 hatte ich die ersten gesprächtermine ab dem Jan. 07 ist die spange drin und die OP soll in Feb. oder März08 sein. also nach meiner sicht ist ein jahr spange tragen normal. und ich denke die meisten werden auch sagen ca 1 jahr bis zur OP. bei dem einen 3 monate weniger bei dem anderen 6 monate mehr...

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