Theresa

Migräne und Kieferfehlstellung

Hallo,

habe hier mehrmals gelesen, daß Migräne-Attacken auch mit Kieferfehlstellung zu tun haben soll. Wie das? Kann man mir das mal erklären. Ich kenne Menschen, die sagen, das liege am Wetter (wie z.B. in Bayern der das "Fön"-Wetter!

LG

Theresa

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Huhu!

Kann nur sagen wie das bei mir ist!

Also ich habe Kopfschmerzen in meiner Pillen-Pause!

Habe alles mögliche versucht, um die Kopfschmerzen loszuwerden, aber

trotz Pille absetzen hab ich weiter Kopfschmerzen gehabt!

Hab mal gelesen, daß sich der Hormonhaushalt auch auf den Kiefer auswirkt!

Wenn sich dann der Hormonpegel ändert, merkt man das dann im Kiefer und Nacken! Somit ist die Pille der Auslöser, aber nicht die Ursache der Kopfschmerzen!

Selbst wenn man die Pille absetzt, schwankt der Hormonhaushalt ja auch in einem gewissen Maße!

Kann natürlich sein, daß meine Theorie Schw.....sinn ist!

Aber das wäre für mich die einzige Erklärung!

LG

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hallo,

bei mir wurde die migräne ausgelöst bei überlastung der kaumuskeln sowie kiefergelenke. habe deswegen seid jahren auch kein kaugummi gekaut.

das sich der hormonhaushalt auf den kiefer auswirkt habe ich noch nie gehört...wer weiss was es noch alles gibt...

lg :grin: schnattchen

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Dito!:mrgreen: brauch gar nix dazu segan, außer daß ich ich jahrelang Migränen hatte, und jetzt ist nichts davon zu spüren...Herrlich! Hätte auch nie geglaubt, ist aber ne Tatsache!

LG.Leen

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Gibts auch den umgekehrten Fall, also dass eine Behandlung einer Dysgnathie Migräne verstärkt?

Eigentlich dürfte das nicht passieren, da die Fehlstellung und damit die Fehlbelastung, Verspannung etc ja beseitigt wird, oder?

Liebe Grüße.................................................Anna

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Hallo Welpe,

also das mit den Kopfschmerzen in der Pillenpause kann ich bestätigen, hatte mit meinem Gyn. schonmal gesprochen, der meinte das käme häufiger vor, besonders wenn die Pille etwas zu stark " dosiert" ist. Bei mir wurde dann bei einem speziellen Blutbild die Hormone bestimmt und daraufhin habe ich eine andere niedriger dosiertere bekommen.

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Hallo,

seit meiner GNE habe ich keine Migräne mehr gehabt. Laut Doc kann es möglich sein das die hohe Wölbung meines Gaumendaches die Hirnrinde greizt hat.

Wenn ich daran denke welch nette Nebenwirkungen die Pille haben kann wird mir etwas übel. Ich habe eine Östrogenunverträglichkeit, was bei mir zu Herzrythmusstörungen geführt hat.

lieben Gruß

Tanja

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Hallo Tanja, die Antibabypille verursacht bestimmt so einiges mehr an Ungereihmtheiten, wie zum Beispiel Brustkrebs, der in den letzten jahren sehr dramatisch angestiegen ist, und zuvor in den 70, 80, 90 er Jahren wenig forziert wurde, sprich entweder nicht wahrgenommen wurde oder nun verstärkt bei kleiner Knotenbildung schon sofort wegopperiert wird. Dass die Männer Prostata haben ist vielleicht noch nachvollziehbar, weil im Becken alles nah beieinander liegt und leicht gereizt werden kann, aber brustkrebs finde ich schon sehr merkwürdig. Das Grundwasser ist ja auch schon Antibabypillenöstrogenbelastet. Dann nehmen die Frauen ja auch zu, wenn sie die Pille absetzen. Da steht ja schon direkt fest, dass der ganze Hormonhaushalt stark beeinflußt oder damit auch durcheinander gebracht wird. Ob man nun aber auch sensibler wird, weil die Hormone anders gesteuert werden im Körper wäre eine gute , interessante Frage. Mich würde der Zusammenhang - stärke der Pille und Krebsrisiko bei der Frau - stark interessieren. Würde man hier einen Zusammenhang vertreten, müßte die Antibabypille vom Markt. Aber die dahinter stehende Lobby wäre davon nicht begeistert. Gruß matteo:-o

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, Dass die Männer Prostata haben ist vielleicht noch nachvollziehbar, weil im Becken alles nah beieinander liegt und leicht gereizt werden kann

:lol: Genau.

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Na ja, du liegst da etwas falsch! Frau nimmt zu wenn sie die Pille nimmt.

Ich mache mir schon lang keine Gedanken mehr darüber warum und weshalb ich Krebs kriegen könnte ( mütterlicherseits sind bei mir fast alle an Krebs gestorben), ich hätte es auch testen lassen können ob ich das Gen habe. Aber wozu...

lieben Gruß

Tanja

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Mich würde der Zusammenhang - stärke der Pille und Krebsrisiko bei der Frau - stark interessieren.

Das ist in der Tat ein interssantes Thema. Allerdings sieht man es im Moment so, dass das Brustkrebsrisiko unter der Antibabypille (schreckliches Wort!!!) zwar steigt, dafür aber das Risiko für Eierstockkrebs und Gebärmutterhalskrebs eher sinkt unter der Einnahme. Also was das Karzinomrisiko angeht beim momentanen Wissensstand eine Pattsituation...

Liebe Grüße,

Eve

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Hallo Tanja, ich denke mal, wir haben beide recht, denn die Hormonumstellung erzeugt ein Ungleichgewicht der Energieaufnahme und Umverteilung im gesamten Körper. Hormone sollen ja den Körperstoffwechsel regeln. Also erst die Veränderung erzeugt eine Neuorientierung und Organisation im Körper. Ich halte übrigens auch das Entstehen des Krebsrisikos für fraglich, dass es vererbt sei. Denn das würde bedeuten, dass deine darauffolgenden Generationen keine naturelle Überlebenschasncen mehr hätten.

Vielmehr sollte man überlegen, wenn man so an vorherige Generationen denkt, was man in diesem Leben an Giftstoffen zu sich nimmt. Die Zigarette ist das beste Beispiel der täglichen Giftaufnahme. Ich wette, dass das Krebsrisiko fallen wird, da nun in der Öffentlichkeit das Rauchen immer mehr abnimmt.

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Tatsächlich ist eine Krebsform die in meiner Familie vorgekommen ist erblich bedingt ( laut Ärzte).

Aber wozu soll ich es testen lassen, wenn rauskommt das es bei mir in Ordnung ist, wer gibt mir die Garantie das ich nicht doch irgendwann an Krebs erkranke. Und wenn das Ergebniss negativ is, toll, was für ein Leben würde ich dann führen.

lieben Gruß

Tanja

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