Lovely_Yola

Zahnspange der Zukunft

Ich träume ja immer irgendwie von der Zahnspange der Zukunft.....

die stelle ich mir so vor:

Micrometer-dünne Plättchen, mit einem Microchip versehen, weiß (oder zahnfarben) natürlich, werden auf die Zähne geklebt und geben per "Funk" vielleicht über irgendwelche Magnetwellen, Kontakt zu den anderen Zähnen, die dann rüberrücken, durch irgendwelche magnetischen Kräfte.

Tja, wie schön wäre das?!

Am besten noch, man müsste (fast) nicht mehr zum KFO zur Kontrolle (Bogenwechsel), sondern der KFO würde ganz relaxt ein komplettes Programm erstellen, das auf seinem Computer gespeichert ist, und via Funk wird pünktlich deine Spange nachgestellt....

Man würde nix auf den Zähnen sehen, keine wunden Stellen mehr im Mund, glatte Zähne...... hach, wie schön......

aber eben Zukunftsmusik...... ;-)

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Ich träume ja immer irgendwie von der Zahnspange der Zukunft.....

die stelle ich mir so vor:

Micrometer-dünne Plättchen, mit einem Microchip versehen, weiß (oder zahnfarben) natürlich, werden auf die Zähne geklebt und geben per "Funk" vielleicht über irgendwelche Magnetwellen, Kontakt zu den anderen Zähnen, die dann rüberrücken, durch irgendwelche magnetischen Kräfte.

Tja, wie schön wäre das?!

Am besten noch, man müsste (fast) nicht mehr zum KFO zur Kontrolle (Bogenwechsel), sondern der KFO würde ganz relaxt ein komplettes Programm erstellen, das auf seinem Computer gespeichert ist, und via Funk wird pünktlich deine Spange nachgestellt....

Man würde nix auf den Zähnen sehen, keine wunden Stellen mehr im Mund, glatte Zähne...... hach, wie schön......

aber eben Zukunftsmusik...... ;-)

hm,

und wie kontrolliert er die Zahnstellung? einmal in die Webcam lächeln oder

die Webcam in den Mund halten???

und wie sollen die Mikrowellen die Zähne bewegen? Es wirken immer noch kräfte hierbei. Wenn sie den Knochen anlösen, dann würde der Zahn ausfallen.

Und vorallem

" per "Funk" "

da reden die Leute von Strahlenbelastung durch Handys, und manche würden es sich freiwillig in den Mund kleben lassen.... :-P

Nene, da ist mir die klassische Methode doch schon lieber....

michael

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hehe,

vielleicht werden die Zahnspangen der Zukunft ja elektrisch sein, sprich sich von alleine einstellen und dabei die Zähne bewegen. halt so ähnlich wie die jetzigen Spangen, nur das dabei alles elektrisch von statten geht... Aber slebst dabei wäre die Strahlenbelastung (da elektrisch) zu hoch denke ich...

deswegen sind mir die Zahnspangen von heute lieber... Wenn ich bedenke wie meine alte Zahnspange früher war, haben die heute einen sehr großen Schritt nach vorne gemacht. Dementsprechend würde ich sagen heute die Zahnspangen sind die Zahnspangen der Zukunft. Naja wer weiß, was noch alles auf uns zukommt...

Früher tat das sau mäßig weh, wenn die Zähne sich bewegt haben... Aber jetzt ich habe meinen ersten Bogenwechsel hinter mir und da tut kaum was weh... Also ich finde schon, dass es ne Verbesserung gegenüber der Vergangenheit ist! :-)

LG

Tanja

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Spannendes Thema - ich glaub' das werde ich nicht mehr erleben - vielleicht meine Urenkel ;-)

.......

Früher tat das sau mäßig weh, wenn die Zähne sich bewegt haben... Aber jetzt ich habe meinen ersten Bogenwechsel hinter mir und da tut kaum was weh... Also ich finde schon, dass es ne Verbesserung gegenüber der Vergangenheit ist! :-)

LG

Tanja

Also vor 30 Jahren (als ich noch jung war) da tat alles in der Tat mehr weh - wurde da nicht immer nur der Draht nachgezogen? Ich kann mich nicht erinnern, dass da "Bögen" eingesetzt wurden.

Allerdings sind die Brackets immer noch so doof scharfkantig wie früher - das lässt vermuten, dass sich in den nächsten 60 Jahren nicht großartig was ändern wird.

LG

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Hi,

also bei mir weiß ich es nicht mehr so genau, habe es verdrängt diese Zeit mit Kopf Kinnsmaske usw.... :-( Aber du hast Recht die Bögen wurden glaube ich straffer gezogen und das tat dann echt weh... Okay 30 jahre ist es noch nicht her... aber selbst in meiner zeit damals tat die Behandlung sehr weh... Und hat anscheinend nicht wirklich was gebracht... Denn es war ja nicht üblich einen Retainer einzusetzen nach der behandlung...

Aber ich finde die Brackets jetzt nicht so schlimm.. Klar die erste Zeit ist es ungewohnt, doch ich habe keine aufgescheuerten Stellen mehr im Mund... Früher war das echt schlimmer... Meine 5 Wachs Kästchen sind noch voll... gerade eines ist ein wenig aufgebraucht, aber noch immer genug von da! :-)

LG

tanja

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@ Lovely_Yola: super Beitrag!!!

Also ich denk mir mal die Entwicklung der Zahnspangen wird sicher weiter gehen ... und in den letzten 20 Jahren hat sich ja ne Menge getan .... da kommen sicher noch Neuentwicklungen.

Irgendwann werden die herkömmlichen Brackets sicher vom Markt verdrängt werden, durch die Selbstlegierenden.

Ob das mit ner computerunterstützen oder funk-betreuten Zahnspange direkt erstrebenswert wäre glaub ich ja nicht, aber ne lustige Idee ists allemal.

Was sicher auf die nächsten Zahnspangenträger zukommt sind Brackets, die vielleicht noch ein bisschen kleiner, oder ein bisschen runder sind - ich glaub in erster Linie wird der Tragekomfort verbessert werden.

Was mir auch vorkommt, ist, dass man vermehrt Infos erhält über das Tragen von Zahnspangen ... irgendwie ist das nicht mehr so das Tabu-Thema ... und wahrscheinlich werden die Behandlungen im Erwachsenenalter auch mal wieder abnehmen, weil die gut informierten Eltern, schauen werden, dass ihre Kiddis ehestmöglich behandelt werden - um vielleicht auch eine OP zu umgehen.

Was sicher auch noch anders ist als früher - das Augenmerk der KFO auf eine Retetionsphase!

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Hmm, ich finde, dass das Thema nun nicht mehr passt.......

verstehe auch den Zusammenhang nicht.....

Zahnspange der Zukunft ist ein ganz anderes Thema als Zahnspange und Partner.......

muss mir schnell mal was zu essen machen, dann les ich mal die Beiträge nochmal durch u nehm richtig Stellung ;-) is ja ne ganze Menge an Antworten geworden........

Edit by Tanja: Hab das ganze mal etwas umsortiert... denn es passte wirklich nicht mehr...

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Hallo Anna,

deine Idee finde ich ganz lustig, obwohl ich denke, die KFO wird in ihren Materialien immer einfach bleiben, weil mechanisch verschoben wird. Elektrisch oder magnetisch wäre eine drastische Einwirkung, die ich keinem wünschen möchte. Hatte zu Anfang ein Stimulationsgerät für meine Kaumuskeln verschrieben bekommen, was gewisse Krämpfe echt gelöst hat. Wenn ich dann die Spannung erhöht habe, verkrampfte der Kiefer dermassen, dass es echt weh tat. Also die Minimalelektrik sollte meiner Meinung nur der Körper selbst verwenden aber nicht durch zusätzliche Ströme beeinflußt werden.Wären Magneten im Mund, müßten diese sich vielleicht anziehen, was ja bestimmt funktionieren würde. Da nimmt man aber bisher die Billiglösung mit Gummiringen in manigfaltiger Art. Da denke ich wird es für den Ortonormalverbraucher keine Veränderung der Technik geben. Vielleicht gibt es bei den oberen Zehntausend tolle Sonderanfertigungen, die Reichen haben aber schon immer ihre eigene Linie vertreten und da wird es wohl auch bei bleiben. Die KK`s rechnen doch nach Basisverechnungsarten, so als wäre die Technik von vor 20- 30 Jahren Standart. Würde diese Billigstverordnung verschwinden und man entdecken, dass man sich für den Menschen einsetzt und ihn nicht als Versuchskaninchen weiterhin gebraucht, dann würde auch der Versorgungsstandart steigen. So muss deine witzige Vorstellung leider eine weit entfernte Vorstellung bleiben. Da bin ich aber ehrlich gesagt auch froh wiederum, dass die Technik auch ihre eigene Geschwindigkeit hat, sonst wäre man ihr nur noch am hinterher Eilen... Gruß matteo:-P

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Sooooodele, jetzt kann ich antworten.......

hab den Beitrag eher als lustig angesehen, aber mit einem Funken Ernst schon dabei!

Der Fortschritt in der KFO war in den letzten Jahrzehnten so rasant, dass es nun zum jetzigen Zeitpunkt sicherlich keinen Stopp geben wird. Ich denke, die Zahnspange in 100 Jahren könnte vielleicht schon so ähnlich aussehen. Wer weiß, was für Rohstoffe bzw. Kräfte dann noch entdeckt wurden. Oder wie extrem genau man Magnetkräfte einsetzen kann.

Ich glaub, von Elektrik hab ich garnicht geredet, oder?

Naja, jedenfalls bin ich schonmal gespannt auf die Erneuerungen......

was ich auch schlimm finde bei Neu-Entdeckungen: da heißt es, dies und jenes wurde neu entdeckt, kommt in 5 (manchmal sogar in 10) Jahren auf den Markt (wo ist denn dieser Smiley, der seinen Kopf gegen ne Wand schlägt? ;-) )

finde das einfach auch bei beispielsweise Medikamenten unverantwortlich, dass die Produktion so lange braucht......

oder - was ich mir auch vorstellen kann, ist, dass in 50 Jahren Kinder schon ganz früh auf Fehlstellungen untersucht werden (so wie die Impfung in der Schule) und dann ggf. nur noch eine lose Spange brauchen. Oder zumindest lässt sich dann die Zahl an OP's minimieren......

so, Grüßle noch dalass! Anna ist wieder da! ;-)

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finde das einfach auch bei beispielsweise Medikamenten unverantwortlich, dass die Produktion so lange braucht...

Sorry, aber das finde ich gerade extrem verantwortungsbewußt! Der Contergan Skandal hat doch gezeigt wie wichtig eine umfassende Forschung ist und selbst die kann nicht alle unerwünschten Wirkungen aufdecken so dass manchmal nach Jahren Medikamente vom Markt genommen werden müssen (siehe z.B. Vioxx=Rofecoxib).

Um das Risiko möglichst gering zu halten muss nunmal ausführlich geforscht werden und das dauert seiner Zeit! Und wer will schon gerne Medikamente nehmen von denen die Wirkung gar nicht bekannt ist?

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Hi eve,

ja da hast du Recht...... :-) Vermutlich bin ich da eben zu ungeduldig.....

Ich denke halt, wenn es irgendwann mal ein Medikament gegen AIDS geben sollte, und dann heißt es, es kommt in 10 Jahren auf den Markt - wieviele Menschen sterben dann an der Krankheit, denen evtl. geholfen werden könnte?

Aber du hast letztendlich schon Recht! Forschung braucht Zeit!

Dennoch denke ich, dass Forschung mehr mit Fördermitteln unterstützt werden sollte, damit sie noch schneller arbeiten können......

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Ich weiss ja absolut was du meinst, aber man weiss ja leider nicht von Anfang an ob das Mittel an dem man gerade forscht wirklich DAS Mittel ist und dann müssen eben die verschiedenen Zulasssungsstadien durchlaufen werden. Da geht dann die Sicherheit doch vor- ein wenig umgangen wird das ja indem man in den letzten Zulassungsstadien schon Patienten rekrutieren kann, die dann eventuell schon von dem Mittel profitieren können.

Letztendlich muss man sich freuen, dass überhaupt neue Mittel gefunden werden, mit denen in Zukunft dann Vielen geholfen werden kann!

Naja, schön wäre auch, wenn die bis dato bekannten Mittel erstmal allen Menschen überhaupt zugänglich gemacht werden könnten...

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