roter pulli

Johannas UK-Vorverlagerung und Kinnreduktion bei Prof. Lindorf

36 Beiträge in diesem Thema

Prä-OP-Tag, Sonntag, 9.12.07

Auf der Fahrt nach Nürnberg sind wir nochmal eingekehrt und ich hab voll die riesen Portion eines leckeren Schweinebratens gegessen, zum letzten Mal für eine Weile....

Dann gings richtung Klinik. Je näher wir Nürnberg kamen, umso größer wurde meine Nervosität. Hier angekommen musste ich erst einmal an der Anmeldung warten, kam dann auf mein Zimmer. Dort Aufnahme (Fragen wie: welcher Tag ist heute), dann kam mich auch schon Leen30 besuchen und hat mir die aktuellsten Bilder vom Foren-Treffen in Frankfurt mitgebracht. Danke nochmal, für den Besuch. Aber kaum war die Aufnahme fertig, gings schon ab zum Anästhesisten. Der hat mir nochmal den Ablauf der Narkose erklärt, was alles gemacht wird, warum es so wichtig ist, ab 4 Uhr nichts mehr zu trinken, etc. Als das geschafft war ging ich wieder zurück aufs Zimmer, in dem Leen und Robert, mein Freund, auf mich warteten. Also schnell Fotos angeschaut, dann hat mir Leen noch von sich erzählt, und so ist der Nachmittag auch vergangen. Dann noch Telefonkarte geholt und mich noch kurz mit Petra, einer Lindorf-Patientin vom letzten Donnerstag, geredet, die eigentlich schon wieder ganz gut aussieht und schon gabs eigentlich auch Abendessen (3 Scheiben Brot, 4 Scheiben Wurst ;-) ). Die hab ich jedoch erstmal noch stehen gelassen...

Dann kam Nervosität durch in ihrer ganzen Kraft. Mir sind die Tränen in die Augen gestiegen und ich musste einfach voll weinen... da hat es soooo gut getan, dass Robert da war und mich in den Arm genommen, mir über den Rücken gestreichelt hat und mich ernst genommen hat.

Irgendwann ging das auch wieder rum, ich hab was gegessen, dann hat sich Robert auch schon verabschiedet.

Abends hab ich mit Elisabeth, meiner Zimmernachbarin, bei der am selben Tag eine GNE gemacht wird, noch einen Film am Laptop geschaut und dann gabs auch schon die lecker Tranxilium zum Schlafen. Noch ein kurzes Telefonat und schon bin ich in das Reich der Träume gesegelt... eine kurze Episode noch. Ich bin doch tatsächlich aufgewacht und hab noch was trinken können, denn es war genau 3:45 Uhr, und bis 4 Uhr war trinken erlaubt... das ist Timing, oder?!?!?!

OP-Tag (Montag)

Montag morgen, 6:50 Uhr, ich bin geduscht, hab frisch gewaschene und geföhnte Haare, bin schon im sexy OP-Dress und warte auf meine LMAA-Tablette. Elisabeth ist gerade abgeholt worden, nach ihr bin ich dran.... Nervosität hält sich gerade noch in Grenzen, aber die kommt wahrscheinlich noch...

Es ging also dann los, ich wurde runter in den OP-Vorbereitungsraum geschoben, dann sollte ich umsteigen auf die OP-Liege, den Kopf gut platzieren. Kaum war ich drüben, schon hatte ich großes, schön warmes Handtuch auf meinem Körper liegen. Das tat gut. Dann hat sich die OP-Schwester vorgestellt, und versucht, eine Nadel zu legen. Als sie mit der Nadel in meinem Arm rumgepult hat, ist mir schon fast schlecht geworden. Gott sei Dank lag ich, so konnte ich wenigstens nicht umfallen... naja, sie hats dann an ner anderen Stelle nochmal probiert, dort hat's dann auch auf Anhieb geklappt.

Dann bekam ich noch den Klip zur Messung der Sauerstoffsättigung an den Finger und wurde erst einmal allein gelassen. Da hörte ich dann meinem Puls. Das fand ich voll spannend, denn da merkte ich an meine Puls sofort, wenn ich nervöser wurde und konnte mit Atmung gegensteuern.

Dann schaute noch kurz Frau Sachße von der Praxis vorbei und wollte noch kurz sehen, wie ich zusammenbeiße. Irgendwann wurde ich dann in den OP-Raum geschoben. Dort sah ich nur drei riesig große Lampen an der Decke. Dort wurde dann noch mein Arm mit dem Zugang auf ner Armschiene fixiert, und ich bekam nen Gurt um den Bauch, in dem auch mein zweiter Arm festgeklettet wurde. Und prompt begann es mich wie wahnsinnig zu jucken!!! Am liebsten hätte ich gesagt: „Hey, kratz mich mal jemand an der linken Oberlippe“, aber das hab ich mich dann doch nicht getraut. Da war dann aber ne total nette Schwester, die mir das wohl angesehen hat, und mir meinen Arm nochmal kurz befreit hat: zum Kratzen :-))) . Dann kam auch schon die Anästhesistin, hat sich vorgestellt, und schon war ich weg....

Ich glaube, mich zu erinnern, dass ich aufgefordert wurde, wieder in mein Bett zu steigen, dann war ich aber gleich wieder weg...

Dann der Aufwachraum: Aufwachen war kein schönes Gefühl, deshalb denk ich, dass ich wohl was schönes geträumt habe *gg*...

Nase zu, ich bekomme kaum Luft, hab dann auf mich aufmerksam gemacht, nach Nasentropfen war alles ok... Mir gegenüber ne Uhr, auf der ich 11:30 Uhr erkennen konnte...also war wohl alles rum. „Haben Sie Schmerzen?“ „Hmmm, weiß nicht“, ich glaub, ich bekam dann was... Leute wurden rein- und rausgeschoben, die Schwester telefonierte.... ich bekam alles ziemlich klar mit... an Ruhe war dort unten nicht zu denken...Gesicht tasten: Kühlpack, alles dick, Haut fühlt sich komisch an, könnte Pflaster sein.... ich fühl überall was, keine tauben Stellen, das macht mich total happy... irgendwann hab ich dann Blut geschmeckt: Alarmglocken: bloß nicht runterschlucken, ich will mich ja nicht übergeben!!! nach nem Tuch „gefragt“, das Blut versucht auszuspucken... so ging das ne Weile weiter. Mich hat das Blut ziemlich beunruhigt, die Schwester wohl auch, hat dann mehrfach versucht, jemanden vom Lindorf-Team aufzutreiben, aber das hat ewig gedauert... aber ich musste doch auf die Toilette!!! Oh!!! Dann kam Frau Sachße, hat abgesaugt, sich das angeschaut, die Stelle lokalisiert, und mir noch ein Pflaster mehr außen draufgeklebt, das hat zuerst ganz schön Druck ausgeübt, ging dann aber wieder...

nach über zwei Stunden konnte ich endlich aufs Zimmer... ich musste sooooo dringed auf Toilette. Mit Hilfe der Schwester ins Bad gewankt.... tat gut ;-)

Wieder im Bett hab ich gesehen, dass mein Freund schon da ist, oh hab ich mich da gefreut. Hab dann sofort zwei neue Coolpacks bekommen und so verging der Tag mit gestreichelt werden, bisschen dösen, neue Coolpacks bekommen, ... zwischendurch hats auch nochmal geblutet. Das war ziemlich unangenehm, hat aber mit Kühlung dann wieder aufgehört.... Ich glaub, ich hab an dem Tag aber nicht sooo viel geschlafen, wie ich dachte, ging irgendwie nicht...

Abends kam dann noch Dr. Grundel, meinte es sei alles gut gegangen, hat die Schwellung abgetastet und uns Mut zugesprochen. Die Blutung sei nicht weiter schlimm, meinte er.

Die erste Nacht:

Meine Zimmernachbarin atmete sehr, sehr laut (sie kann ja nichts dafür, hatte Tamponaden in der Nase) ich konnte irgendwie nicht zur Ruhe kommen, war aber total erschöpft und hundemüde, konnte aber nicht einschlafen!!! Oh Mann, das war echt schrecklich!!! Wollte mir ne Schlaftablette geben lassen, aber ich bekam keine!!!! Da fing ich voll das Weinen an, meine Nerven lagen blank.... als ich einmal voll aufschluchzte, wachte wohl Elisabeth auf und sie klingelte nochmal (ich hätte mich nicht nochmal klingeln getraut). Dann kam ne andere Schwester, die mich erstmal versuchte zu beruhigen, sie haben dann nochmal Puls und Blutdruck gemessen, was beides viel zu hoch war... also hab ich was gegen Bluthochdruck bekommmen und hab dann noch Rescue-Tropfen (Bachblüten, die ich selbst dabei hatte) genommen, und dann gings etwas besser. Irgendwann konnte ich dann sogar einschlafen. Die Nacht war aber trotzdem noch ziemlich unruhig (alle 90 min Wechsel der Coolpacks) und ich war froh, als sie rum war (jede Menge Lärm aufm Gang ab 6:30 Uhr)

1. Tag Post-OP (Dienstag):

Ich hätte an diesem Tag gern tagsüber etwas mehr geschlafen, aber der Fernseher meiner Zimmernachbarin und meine eigene Schlaflosigkeit hinderten mich daran. Frühstück war ok (Schokopudding), Mittagessen grausam (Brühe, irgendeine undefinierbare Creme-Suppe, garantiert aus nem Päckchen, dazu ne Bratensoße, auch Päckchen...), Abendessen essbar (Grießpudding), aber an sich ging das Essen ganz gut. Der kleine Löffel passte vorne durch, mit dem großen konnte ich Suppe schlürfen. Es war zwar mühsam, aber doch ganz ok... nach dem Essen sollten wir immer mit Hexoral ausspülen. Das war leichter gesagt, als getan. Ich kann nämlich mit dem Splint und den Gummis im Mund überhaupt nicht ausspucken. Also hab ich den Rest Hexoral, der nicht „rausgelaufen“ wohl oder übel runtergeschluckt... bäh!!

den ganzen Tag über Kühlen, Kühlpacks mussten wir heut schon selbst holen, war aber kein Problem. Ich war dann eigentlich immer ganz froh, das Bett verlassen zu können, weil die echt unbequem sind. Nur aufm Rücken liegen, die Betten zu kurz und so hab ich ziemlich schnell Kreuzschmerzen bekommen. Gegen Abend bekam ich Besuch von ner Freundin. Dann schaute noch Dr. Grundel vorbei. Alles ok. Die Schmerzen am Hals kommen von den Kiefermuskeln, die sich nun an die neue Stellung gewöhnen müssen. Die Schwellung hat seit gestern nochmal zugenommen, ist aber wohl nicht soo massiv ausgefallen (seiner Meinung nach, mir reichte sie...), und wir sollen weiterhin kühlen.

Die Nacht ist etwas besser wie die vorherige, aber fast genauso unruhig....und ich war froh, als sie rum war...

2. Tag Post-OP (Mittwoch):

ähnlich anstrengend wie der erste. Kühlpacks austauschen (irgendein Genie auf Station hat den Gefrierschrank abgetaut. AHHHHHH!!!!! Dann waren die Packs alle warm!!! Wir konnten zwar dann der Nachbarstation ein paar abluchsen, aber erfreut waren die natürlich auch nicht. Also mussten wir voll oft zum Auswechseln gehen... naja, habs auch überlebt...) Essen war genauso grausam wie am Vortag, hab Gott sei Dank Besuch bekommen, die mich mit Rindsbrühe mit Grieß versorgt hat: eine Wohltat!!! Wieder lief den ganzen Tag der TV meiner Nachbarin... nervtötend!!! Nachmittags bisschen durch die Klinik gewankt, abends nochmal Besuch, Kontrolle von Dr. Grundel, konnte abends wieder nicht einschlafen, bin dann noch ne Runde durch die Station gegangen, hab doof ferngeschaut, dann gings doch irgendwann. Nachts wieder alle 2 Std. neue Kühlpacks bekommen (ein Dank an die Nachtschwestern!!!), dann war diese Nacht auch irgendwann rum...

3. Tag Post-OP (Donnerstag):

Juhuuu, ich fühl mich viel besser. Hab an diesem Tag viel Besuch bekommen, was aber auch ok war und mir sehr gut getan hat. Jetzt merkte ich endlich, dass es bergauf geht. Nun sollen wir auch nicht mehr kühlen, sondern Umschläge mit Retterspitz machen. Das Zeug hilft eigentlich ganz gut und es ist einfach angenehmer, weil es nicht so schwer dranhängt wie ein Kühlpack und man es nicht so oft austauschen muss... Essen wurde leider nicht besser, aber ich hatte ja noch mitgebrachte Suppe vom Vortag *g*. Mit dem Besuch hab ich mich immer in den neuen Aufenthaltsraum gesetzt, der echt schön geworden ist: Mit Blick auf die Pegnitz... Wasserspender und etwas mehr Ruhe als im Zimmer mit laufendem Fernseher...

Bis auf den normalen Krankenhausalltag (Blutdruck und Temperatur messen, Essen, Hexoral spülen, Schmerzzäpfchen, Retterspitz-Umschlag austauschen, Antibiotikum-Tablette nehmen, Thrombose-Spritze geben lassen,...) und den Besuch (danke nochmal Slysy, dass du kurz vorbei geschaut hast, hat mich voll gefreut!!!) war an dem Tag nicht viel los... außer, dass es mir jetzt wirklich viel besser ging!!! Die Nacht war auch etwas besser, weil ich mich zum einen mit nem Hörspiel gewappnet hatte und zum anderen ja nicht so oft geweckt wurde, weil wir ja nicht mehr kühlen mussten...

4. Tag Post-OP (Freitag):

Juhuu, wir durften endlich duschen, Haare waschen (beides nur warm, auf keinen Fall heiß!!!!) und auch ganz vorsichtig Zähne putzen... das war eine Wohltat, da fühlt man sich gleich, wie ein neuer Mensch!!! Als ich so vor dem Spiegel stand hab ich zum ersten Mal das volle Ausmaß meines Farbspiels am Hals gesehen... echt toll ;-) ich stell euch ein Bild in den Bildertread, versprochen.... aber es tut wenigstens nicht weh.... und sonst wär's ja auch langweilig... aber das Duschen hat mich auch ganz schön geschafft. Hab mir dann erstmal nen Film angeschaut, nachmittags wieder Besuch bekommen, Abends wieder Film geschaut, besser geschlafen und somit war der Tag auch vorbei....

5. Tag Post-OP (Samstag), Entlassung:

Juhuuu, endlich durfte ich heim... meine Zimmergenossin ist schon um halb 9 abgehauen, ich wurde erst gegen halb 12 abgeholt. Als dann der Fernseher mal aus war ist mir erst so richtig bewusst geworden, wie sehr mich die Dauerberieselung genervt und angestrengt hat. Die Ruhe hat so richtig gut getan!!!

Aber letztlich war ich dann auch sehr froh, als mein Freund in der Tür stand und ich endlich heim durfte. Das Zusammenpacken und die Fahrt waren dann aber auch so anstrengend, dass ich zu Hause erstmal richtig fertig war. Aber endlich gibt’s ne richtig lecker Suppe!!! Das war eine Wohltat!!!! Hab aber dann nachmittags erstmal 2 Stunden geschlafen....

Heute, 6. Tag Post-OP (Sonntag):

Die Schwellung wird jeden Tag weniger, heute kann man schon meine Lach-Grübchen erkennen (wurde mir gesagt :-) ) Alles was man tut ist ziemlich anstrengend (hab nach dem Frühstück herrichten und Frühstück erstmal ne Stunde geschlafen) aber insgesamt geht’s mir echt gut. Schmerzen hab ich kaum mehr und wenn, dann nehm ich ne Tablette (soll ja auch entzündungshemmend wirken).

Fazit:

Der OP-Tag und die beiden Tage danach waren total anstrengend und schrecklich, wobei ich jetzt gar nicht mehr sagen kann, warum. Ich war einfach total fertig und kaputt, konnte aber schlecht schlafen... Danach gings ziemlich schnell aufwärts und jetzt würd ich sagen, mir geht es eigentlich ziemlich gut. Klar, wenn ich viel rede, dann zieht mal wieder alles (laut Prof. Lindorf soll ich ja möglichst gar nicht reden, aber sag das mal so ner Quasselstrippe wie mir... ;-) ), ich ermüde schnell, bin geschwollen und bunt am Hals, statt mich zu bücken geh ich in die Hocke, Essen ist mühsam.... aber das wusste ich ja alles, und es ist eigentlich alles weniger schlimm, als ich es mir vorgestellt habe...

den Splint hab ich noch drin und muss ihn wohl auch noch einige Wochen tragen, am Dienstag muss ich in die Praxis, dann kommen endlich die Pflaster weg :-)

So, das ist jetzt aber ein ziemlich langer Bericht geworden. Trotzdem fallen mir noch tausend Sachen ein, die ich noch schreiben könnte... hmm, es war halt doch eine aufregende Zeit...

Allen zukünftigen Lindorf-Patienten kann ich nur Mut zusprechen!! Der Mann beherrscht sein Handwerk, man fühlt sich in der Klinik gut aufgehoben und umsorgt, der Zungenfaden ist gar nicht schlimm, die ersten beiden Tage sind besch... aber dann geht’s normalerweise ganz gut, allerdings sollte man sich wirklich einen Suppen-Lieferservice einrichten, denn die Suppe mittags ist echt ein Grauen!! (oder man fragt nach herzhaften Hipp-Gläschen, die gibt’s angeblich auch auf Station)

Jetzt bin ich mal gespannt auf euer Feedback (falls jemand bis zum Schluss durchgelesen hat...) und freu mich auf Fragen... Fotos gibt’s dann morgen...

Liebe Grüße,

Johanna

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Da schau her!

Wie schön das es Dir gut geht! Ab jetzt geht es täglich bergauf...

Fand unsere Begegnug echt nett, ist schön wenn man sich auf anhieb sympathisch ist :razz:

Vielleicht sieht man sich ja nochmal.

LG

Slysy

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Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen OP!

Freue mich, dass es bei dir gut gelaufen ist.

Ich habe das ganze übermorgen vor mir (in Tübingen), wobei mein Kinn erst im Sommer gemacht wird. Bin mal gespannt, ob ich an Weihnachten wieder zu Hause bin...

Aber in dir habe ich ja eine Leidensgenossin, die auch nur Suppe essen kann. :-)

Ich wünsche dir weiter gutes Abschwellen und alles Gute!

Majnos

P.S.: Ich fand deinen ausführlichen Bericht sehr interessant!

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hi johanna...

dein bericht kommt mir sooo bekannt vor (genau wie der von slysy) :-P bei mir liefs ja fast genau so ab...

die nächsten wochen schaffst du jetzt auch noch!!! und die ersten ein bis zwei wochen sind die selbst gemachten suppen zu hause ja auch noch ne wohltat..

lass dir schmecken, gell !

lg und gute besserung,

christl

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hi johanna,

auch von mir nochmal: gratuliere zur überstandenen op.

der bericht war lang aber sehr unterhaltsam. ich finde es auch immer schön, wenn ein bißchen darüber berichtet wird, wie man sich gefühlt hat. mich hat das vor meiner bimax sehr interessiert und dann nach und vor der op auch sehr beruhigt.

lg und lass dir die supperl und den bananen-quark-milch-brei (;-)) gut schmecken

janet

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Halli-Hallo,

gestern war ich zur ersten Kontrolle in der Praxis vom Prof. Lindorf selbst, wie auch Dr. Grundel waren schon im Urlaub. Drum hat mich Frau Dr. Janus angeschaut. Die ist ja auch voll süß ;-) Zuerst musste allerdings das Pflaster abgezogen werden. Ohjeh, das hat ganz schön gezogen... :240: naja, habs überlebt. Dann wurden die Überreste mit Waschbenzien entfernt: Das ist so richtig toll für die Haut :?

Frau Dr. Janus meinte, alles sehe gut aus, sie hat mir die äußeren Fäden gezogen (da sieht man jedoch gar nichts mehr), die Knoten innen wollte sie mir leider nicht wegmachen, erst beim nächsten Mal (28.12.). Sie war voll überrascht, dass ich keinerlei taube Stellen habe und die Schwellung auch nicht mehr so schlimm ist.

Dann hat sie mir noch ein super Kompliment gemacht: "Ihr Mundhygiene ist vorbildlich!" Sie hat sogar auf meine Karte geschrieben "Patientin putzt wie ein Weltmeister". :119::180: Cool, oder?? Dabei find ich nicht, dass ich soo außergewöhnlich gut geputzt habe... naja, sie ist wohl Anderes gewöhnt....

Sie hat mir dann noch alles ausführlich am Röntgen gezeigt und ich durfte die Aufnahmen sogar abfotografieren. Ich muss sie noch verkleinern, aber dann könnt ihr sie auch bewundern... das war echt voll interessant und ich finde es heftig, wie lange die Schrauben sind... aber sie müssen ja auch einiges halten...

Seit jetzt das Pflaster weg ist, komm ich mir sehr, sehr fremd vor, wenn ich in den Spiegel schau...bin das ich?!?! Obwohl ich ja mit dem Ergebnis eigentlich sehr, sehr zufrieden bin!!! Naja, muss mich halt auch erst an mein neues Aussehen gewöhnen, und geschwollen bin ich ja auch noch...

Soviel Neues von mir.. ach ja, nochwas: war ja gestern auch kurz beim KFO. Er war auch sehr zufrieden und meinte, ich hätte vielleicht sogar Chancen, die Spange bis Ostern loszusein. Ich will mich jetzt nicht zu sehr freuen, aber das wäre echt sehr, sehr, sehr, sehr toll!!!!! :432: Und immerhin heißt das auch, dass es bin zum Sommer ziemlich sicher klappen sollte, was ich mir immer erhofft habe. Er meinte zwar, er müsse es erst ohne Splint sehen... naja, wie sie halt immer reden...

Happy Grüße von

Johanna

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Zuerst musste allerdings das Pflaster abgezogen werden. Ohjeh, das hat ganz schön gezogen... :240: naja, habs überlebt.

ich hasse pflasterabziehen - bin da sehr sensibel ;-)

Dann hat sie mir noch ein super Kompliment gemacht: "Ihr Mundhygiene ist vorbildlich!" Sie hat sogar auf meine Karte geschrieben "Patientin putzt wie ein Weltmeister". :119::180:

bist wohl ein kleines streberlein :?::-P

Sie hat mir dann noch alles ausführlich am Röntgen gezeigt und ich durfte die Aufnahmen sogar abfotografieren. Ich muss sie noch verkleinern, aber dann könnt ihr sie auch bewundern... das war echt voll interessant und ich finde es heftig, wie lange die Schrauben sind... aber sie müssen ja auch einiges halten...

ich war - ehrlich gesagt - beim ersten blick auf mein röntgen doch ein wenig erschrocken. ganz schöne platten/schraubensammlung hob i do, hob i mir denkt :-D

.. auch kurz beim KFO. Er war auch sehr zufrieden und meinte, ich hätte vielleicht sogar Chancen, die Spange bis Ostern loszusein. Ich will mich jetzt nicht zu sehr freuen, aber das wäre echt sehr, sehr, sehr, sehr toll!!!!! :432: Und immerhin heißt das auch, dass es bin zum Sommer ziemlich sicher klappen sollte, was ich mir immer erhofft habe. Er meinte zwar, er müsse es erst ohne Splint sehen... naja, wie sie halt immer reden... ...

das hört sich wirklich klasse an. ich drück dir feste die daumen, dass das alles so klappt.

lg janet

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Hallo Janet,

bist wohl ein kleines streberlein :?::-P

schon immer... ;-)

ich war - ehrlich gesagt - beim ersten blick auf mein röntgen doch ein wenig erschrocken. ganz schöne platten/schraubensammlung hob i do, hob i mir denkt :-D

sowos in da Art hob i mir aa denkt... aber es soll ja hebn ;-)

das hört sich wirklich klasse an. ich drück dir feste die daumen, dass das alles so klappt.

danke, des kann ich brauchen!!!! Wobei ich momentan nicht die ungeduldigste bin mit der Spange, grad nervt mich das Eingeschränkt sein bzgl. Essen mehr (oh Mann, so von einem überbackenen Toast einfach abbeißen können...mhhh)

Hallo @ all,

mal ein kurzer Zwischenstand nach gut 2 Wochen (17 Tage):

Ich hab Weihnachten gut rumgebracht und bin eigentlich begeistert, wie gut es mir geht. Im Großen und Ganzen würde ich sagen, bin ich eigentlich ziemlich gesund; natürlich bin ich nach ner Stunde Spazierengehen noch etwas kaputt und mir sagt auch jeder, dass ich ziemlich blass bin, aber sonst geht's mir gut....

Essen ist auch ganz in Ordnung. Ich nehm immer zum Mittagessen zwei der vier Gummis und den Splint raus und dann ist die Mundöffnung auch ganz ok. Ich versuch immer ziemlich viel Suppe zu essen, dann brauch ich nicht so viel Anderes, aber ich bin eigentlich überrascht, wie viele Sachen ich essen kann. Ich muss halt Plätzchen und Kuchen etc. in ganz kleine Stückchen zerpflücken, dann rein in'n Mund, hinter mit der Zunge und runtergeschluckt. Da geht sogar schon Schokolade, Hawaii-Toast... bin echt begeistert :razz:

Und gestern hab ich zur Feier des Tages sogar schon Blockflöte gespielt. Oh Mann, war das schön!!!

Die Schwellung geht auch immer mehr zurück, wobei man's (wenn man mich kennt) schon noch sieht... aber Retterspitz-Umschläge mach ich eigentlich nicht mehr, ich hab irgendwie nicht das Gefühl, dass ich sie noch bräuchte...

Morgen muss ich wieder nach Nürnberg zur Kontrolle. Bin mal gespannt, was sie sagen und hoffe, dass ich endlich die Knoten der Fäden loswerde, denn die wachsen sich gerade so bissl ein..

so weit zum momentanen Stand...

Liebe Grüße,

Johanna

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Hallo Johanna,

herzlichen Glückwunsch zur überstandenen OP!

Ein toller Bericht hast du geschrieben!

Ich liebe so ausführliche Berichte! :-)

Aber, was ist dieser "Zungenfaden"????

....... der Zungenfaden ist gar nicht schlimm,......

Liebe Grüße, weiterhin alles Gute und einen schnellen Genesungsverlauf,

Anna

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Hallo Anna,

danke für die Glückwünsche!!

Der Zungenfaden ist nur eine Vorsichtsmaßnahme, denn normalerweise wird, falls ein Patient nach dem Aufwachen wieder ohnmächtig wird ein bestimmter Griff (Kopf überstrecken, Unterkiefer nach vorne schieben) durchgeführt. Dieser kann jedoch bei Kiefer-OP-Patienten nicht gemacht werden und deshalb wird in dieser Klinik ein Faden durch die Zunge gezogen, so dass in diesem seltenen Fall wenigstens die Zunge aus dem Rachen nach vorne gezogen werden kann. Dieser wird normal noch am OP-Tag, spätestens einen Tag später gezogen, was man allerdings kaum merkt.

Liebe Grüße zurück,

Johanna

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Aha, man lernt also immer mal wieder was Neues dazu.....

hab davon noch nie gehört.......

weiß jemand, ob das in anderen Kliniken auch gemacht wird?

Hast du an dieser Stelle am Anfang ein taubes Gefühl oder so gehabt?

*gg* - wenn man schnell ist, und einen Stecker durchsteckt, hat mein ein Zungenpiercing, ohne den Schmerz des Stiches, weil dieser ja in der Narkose gemacht wird (oder?!).... :-P

nein Spaß, ich denke mir schon, dass das Loch um einiges kleiner ist..

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Ein Hallo an alle,

oh oh, ich hab gestern Anschiss bekommen. :? Ich war ja gestern mal wieder zur Kontrolle in der Praxis in Nürnberg und die Arzhelferin meinte, ich würde zu offen reden, also den Mund beim Sprechen zu viel bewegen. Ich darf wohl nur durch die Zähne sprechen. Das hatte mir nur leider niemand gesagt.... :86: hmm, und ich schon Weihnachtslieder gesungen.... (aber das hab ich denen mal lieber nicht erzählt :oops: ) Naja, dann werd ich halt ab jetzt drauf achten...

Da sind sie beim Lindorf schon echt streng.... durch das Forum kann ich das aber auch ein bisschen relativieren, denn dadurch weiß ich, dass Patienten von anderen Chirurgen ein paar Wochen nach der OP schon mit Mundöffnungstraining anfangen... so unterschiedlich sind sie, die Ärzte.... Also werd ich versuchen einen Mittelweg zu gehen, der nicht riskant ist, aber mit dem ich mich einigermaßen wohl fühle...

Ansonsten ist alles ok, der Biss passt sehr gut, mir wurde der Faden am Kiefer gezogen und in 10 Tagen muss ich wieder hin. Da ist dann auch der Prof wieder da (gestern war er noch in Urlaub). Hoffe mal, er ist auch so zufrieden. Vielleicht befreit er mich ja ein bisschen früher vom Splint, aber das wage ich eigentlich nicht zu hoffen...

@ Anna:

Hast du an dieser Stelle am Anfang ein taubes Gefühl oder so gehabt?

*gg* - wenn man schnell ist, und einen Stecker durchsteckt, hat mein ein Zungenpiercing, ohne den Schmerz des Stiches, weil dieser ja in der Narkose gemacht wird (oder?!).... :-P

nein Spaß, ich denke mir schon, dass das Loch um einiges kleiner ist..

Also taubes Gefühl oder so hatte ich überhaupt nicht. Ich hab die Stelle eigentlich gar nicht gemerkt (im Sinne von, sie war ganz normal). Der Faden hat auch nur einmal kurz gestört, als er sich in den Brackets verfangen hatte und somit bei jeder Zungenbewegung dran "gezogen" wurde. Aber den hat die Schwester dann ganz vorsichtig aus den Brackets entfernt und dann war das Ganze gar kein Problem mehr.

Das mit dem Zungepiercing ist ne gute Idee. Ich sollte es mal dem Prof vorschlagen *g*. Das hat nur das Problem, dass man durch die Gummis und den Splint ziemlich schlecht an die Stelle an der Zunge hinkommt...:sad: also wars wohl nix....

Liebe Grüße,

Johanna

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So, mal wieder ein Kontrolltermin in Nürnberg, den ich mir hätte schenken können... aber wie sagt mein Freund so passend: "Du gehst ja zur Kontrolle, um zu wissen, dass alles passt." und so war's dann auch. Fast ne Stunde warten, Prof schaut 1,5 Minuten rein, meint, mein gesicht sei immer noch relativ lang und es ist gut, dass das Kinn mitgemacht wurde, und schon kann ich wieder gehen.

Wg. Sport hab ich noch gefragt, ob ich gaaanz langsam wieder anfangen dürfe, aber davon wurde mir abgeraten. Naja, muss ich jetzt halt noch 2 Wochen ohne aushalten. Werd ich auch noch schaffen. Die sind aber schon besonders vorsichtig in der Praxis!!!!!

In zwei Wochen hab ich den nächsten Termin und ich hoffe sehr, sehr, dass dann der Splint rauskommt!!!

So, das wär's mal wieder von mir.

Liebe Grüße an alle,

Johanna

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Hallo Johanna,

die scheinen ja wirklich sehr vorsichtig zu sein... Passt bei dir der Biss noch nicht? Ich hatte auch eine UK-Vorverlagerung und bei mir kam der Splint bereits nach 2 Wochen raus. Hat zwar auch seine Nachteile, aber ist schon interessant, wie unterschiedlich die verschiedenen Ärzte das handhaben.

Wünsche dir weiterhin alles Gute und halte die Daumen, dass du den Splint bald los bist!

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Hallo Majnos,

doch, mein Biss passt eigentlich total super, ich beiss perfekt in den Splint rein. Aber bei Prof. Lindorf bleibt der Splint wohl standardmäßig mindestens 6 Wochen drin (wenn die Verlagerung sehr groß war oft sogar länger). Er kommt wohl erst raus, wenn nach 6 Wochen geröngt wird und sie dort sehen, dass alles gut verheilt ist. Dann macht auch erst der KFO weiter.

Ich wunder mich auch drüber, wie sehr da die Meinungen der Chirurgen auseinander gehen. Aber das sieht wohl wirklich jeder Chirurg anders...

Dafür hat Lindorf wohl auch sehr, sehr wenig Patienten mit nem Rezidiv, und wenn, dann wird es wohl sehr schnell erkannt, weil man zu ihm sehr häufig zur Nachkontrolle muss - über 2 Jahre hinweg.

Du bist ja kurz nach mir operiert worden, oder? Ich hab grad deinen OP-Bericht gefunden und werd mich gleich mal ans Lesen machen.

aber dir schonmal an der Stelle alles Gute!!

LG, Johanna

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Hallo @all,

war am Mittwoch mal wieder in der KFC-Praxis... Splint ist raus!!!! und ich darf jetzt weiche Sachen kauen!!! ich war erstmal total überglücklich! Aber so toll ist es leider nicht, denn sie haben bei mir ziemlich brutal überkorrigiert (O-Ton Lindorf) und deshalb hab ich momentan keinen Kontakt mit den Backenzähnen. :evil: Das heißt, Kauen ist leider immer noch nicht drin :-(( Gestern war ich ziemlich fertig deswegen. Heute ist der Unterkiefer schon ziemlich nach hinten gewandert und jetzt beiße ich mit den oberen Schneidezähnen auf die Brackets im UK. Hab aber trotzdem mit den Backenzähnen noch keinen Kontakt. Hoffentlich wird das noch!!!!!!

Wie war das bei euch? Ging es irgendjemandem auch so?

Am Dienstag muss ich zum KFO. Bin mal gespannt, was der sagt... und hoffentlich kann der irgendwas machen, dass ich kauen kann!!

Ach ja, und in 4-6 Wochen darf ich dann sogar wieder Skifahren gehen!!! Da freu ich mich am allermeisten drüber:razz:

Soweit zu meiner momentanen Situation...

Liebe Grüße,

Johanna

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hallo johanna,

ja war bei mir genauso mit dem fehlenden backenzahnkontakt...

mir wurden dafür 4 gummis gespannt...

auf jeder seite eine diagonale und auf jeder seite ein trapez...

das trapez durfte ich nach einiger zeit nicht mehr spannen, da diese zuviel zug auf mein linkes kiefergelenk hatten...kiefergelenke sollten sich erstmal beruhigen...

mal sehen was er beim nächsten mal sagt, die linke seite passt nämlich noch nicht richtig...

lg schnattchen:razz:

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Danke, Schnattchen, für die schnelle Antwort. Da bin ich ja schon ein bisschen beruhigter. Ich hab momentan auch ein Dreieck auf jeder Seite gespannt, welches Das UK etwas nach hinten bringen soll (klappt ja auch ganz gut). Naja, mal sehen, was der KFO nächste Woche macht.

Wünsch dir, dass der Kontakt auch ganz zügig kommt.

Liebe Grüße,

Johanna

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Hallo Johanna

Da hab ich mal eine Frage.

Vor der OP wurden doch Abdrücke gemacht, da muss doch dein KFC gesehen haben das deine Zähne nicht aufeinander passen, oder wieso ist dein Biss Seitlich offen?

Passiert sowas häufiger, oder sind das Einzelfälle?

LG Sven

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Hallo Sven,

ja, das hab ich mich auch schon gefragt. Keine Ahnung, ich hoffe ja immer noch, dass das irgendeinen Sinn hat und ziemlich schnell weg ist. Ich war leider am Mittwoch sooo froh, dass der Splint rauskam, dass mir das gar nicht so aufgefallen ist und ich deshalb auch nicht nachgefragt habe.

Ich werde am Dienstag den KFO mal fragen, ob das gewollt ist oder wieso das jetzt so besch... steht... ich werd dir dann berichten!

Liebe Grüße,

Johanna

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Danke, Schnattchen, für die schnelle Antwort. Da bin ich ja schon ein bisschen beruhigter. Ich hab momentan auch ein Dreieck auf jeder Seite gespannt, welches Das UK etwas nach hinten bringen soll (klappt ja auch ganz gut). Naja, mal sehen, was der KFO nächste Woche macht.

Wünsch dir, dass der Kontakt auch ganz zügig kommt.

Liebe Grüße,

Johanna

hallo johanna,

danke dir...

dauert eben alles so seine zeit...

das "wort geduld" ist mittlerweile mein unwort des jahres...

lg schnattchen:razz:

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dauert eben alles so seine zeit...

das "wort geduld" ist mittlerweile mein unwort des jahres...

Ja, da ist was dran!! Aber es hilft leider trotzdem nichts.

Bei mir hat sich in den letzten Tagen mein UK ganz schön nach hinten bewegt (oder auch nur die Zähne, keine Ahnung), so dass es vorne schon ganz gut aussieht, aber deshalb hab ich leider bei den Backenzähnen immer noch keinen Kontakt.

Dazu kommt, dass links hinten das Bogenende übersteht und mir meine Backe aufschlitzt!! AUA!!! Das tut mehr weh, als ich bei / nach der OP je Schmerzen gehabt hab!!!

Naja, Dienstag früh geht's ja zum KFO... der wird ihn dann hoffentlich abzwicken!!!

LG eure leidende Johanna:?

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hi johanna,

jaja geduld, geduld. häufig bemüht hier im forum aber leider wahr, man braucht viiiiieeeelll geduld! aber das packst du schon, drück dir die daumen für dienstag (kann ich mir gut merken, muss dann nämlich a zum kfo ;-)).

lg janet

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du arme!! hast du nicht wachs bekommen, dass du dir in dem fall kügelchenweise aufs bogenende kleben kannst? ich habe das von meinem kfo gekriegt und auf diese weise schon viele grobe schleinhautaufritzungen verhindert...

wünsche dir alles gute!!

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Danke euch allen für die Guten Wünsche!! Ich bin auch gespannt, was der KFO morgen sagt.

@janet: Ui, sind wir schon wieder im gleichen KFO-Rhythmus?!?! Aber bei dir ist es bald vorbei,oder? Ich drück dir für morgen auch die Daumen!!

@franka: Ich hab schon Wachs, und hab das auch drauf, aber irgendwie hilft das nicht sooo gut. Ich muss einfach zu oft gähnen, und dann schlitzt es irgendwie doch auf. Ich weiß auch nicht genau, ob ich die richtige Stelle getroffen habe, aber das ist die einzige die ich spüre, die scharf ist. Hoffentlich finden die morgen die Ursache.

Mehr Infos dann morgen...

LG, Johanna

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