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Stephany

Condylar Hyperplasia

Hallo Leute!

möchte mich hiermit mal vorstellen, und hoffe auf jemanden zu treffen der ein ähnliches problem hat, vielleicht schon operiert wurde!;)

mein rechter kieferknochen wuchs jahre lang weiter, während der linke kieferwuchs schon lange stoppte. daher habe ich nun ein stark asymmetrisches gesicht, rechts einen offenen biss, die zähne verschieben sich allmählich. daraus resultieren dann natürlich auch andere probleme, wie kopfschmerzen usw...

leider stecke ich im moment in der klemme, weil ich beruflich keine zeit habe und ständig reise, folglich nicht ständig die chirurgen und orthopäden wechseln kann, auch nicht die versicherungen....

nun habe ich hier noch sehr wenig zeit zur verfügung, weiss, dass normalerweise zuerst ziemlich lange eine zahnspange getragen werden muss, nur ist das in meinem fall leider nicht möglich.

habe im januar einen termin, mal schauen was dazu gesagt wird...

ehrlich gesagt habe ich unglaubliche angst davor, dass mein rechter kieferknochen nie aufhört zu wachsen, das ist bei hyperplasia gar nicht so selten. bei der letzten untersuchung wuchs er immer noch weiter..

hat jemand dasselbe oder ein ähnliches problem?

habe schon sehr viel recherchiert, über überbiss sehr viele informationen gefunden, aber condylar hyperplasia scheint seltener zu sein, daher fast keine infos...

weiss jemand, wie genau das operiert werden kann?

liebe grüsse, stephany

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Hallo Stephany,

erstmal herzlich Willkommen hier im Forum!!

Woran liegt das denn, dass dein Kiefer immer weiter wächst? Da muss doch ne Ursache dafür vorliegen.....

hast du da mal nen Arzt gefragt?

Kann es vielleicht sein, dass das durch einen Tumor bedingt ist?

Warst du denn schonmal bei einem Kieferchirurgen? Ich denke, er könnte dir da gute Informationen geben, was für eine Behandlung möglich ist!

Um eine Zahnspange wirst du wohl nicht rumkommen, leider! Aber auch das ist kein Problem, auch wenn du viel auf Reisen bist, kannst du auch hin und wieder zu ner Vertretung bzw. zu nem fremden Kieferorthopäden gehen!

(die Versicherung brauchst du ja nicht wechseln, und zum Kieferchirurgen gehst du i.d.R. nicht soo oft wie zum Kieferorthopäden)....

Ich war in meiner Zahnspangenzeit auch mal in Kur, und da bin ich auch zu ner fremden KFO gegangen, was garkeine Probleme gab. Was eher noch hilfreich war - sie sprach mich das erste Mal darauf an, wann eigentlich meine Operation geplant sei (und ich dachte im ersten Moment "Hilfe!! Was für ne Operation?").....

Ich wünsch dir alles Gute und halt uns auf dem Laufenden!

LG, Anna

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Hallo Lovely Yola!

die frage ist ja erstmal, ob die linke seite zu früh aufhörte zu wachsen, oder die rechte seite zu lange wächst...

beim ersteren könnte unter anderem der grund ein physisches oder psychisches trauma in der kindheit sein.

also ein harter fall auf den kiefer, aber auch traumatische erlebnisse, wie missbrauch usw...

bei letzterem jedoch, ist die ursache noch völlig unbekannt...

daher ist auch noch keine heilungsmethode entwickelt, die wirklich hilft..

man kann es versuchen, in dem man vom noch wachsenden kiefer teile (weiss nicht genau welche;)), abschabt. aber auch dann ist die heilung nicht garatiert, manche haben diesen versuch etliche male hinter sich, und der kiefer wächst einfach bis ans lebensende weiter..

ganz schön angsteinflössend für mich, aber ich versuch mal die ruhe zu bewahren, und erst mal eine weitere untersuchung anfang januar durchzuführen. ich bin jetzt 20, denke die letzte untersuchung war mit ungefähr 17, daher stehen die chancen nicht schlecht, dass es nicht mehr wächst.

ich hatte schon mit ungefähr 12 eine spange, dort bemerkte man zwar, dass was nicht stimmt, es wurde aber nichts unternommen.

nun war ich bei verschiedenen ärzten, die die behandlung mit spange und so weiter schon beginnen wollten, aber ich habe immer abgesagt, weil es mich damals physisch und psychisch noch nicht so sehr belastete...

ausserdem bin ich auf der bühne tätig, und im ausland, auch in anderen kontinenten unterwegs, deshalb müsste ich die versicherung doch wechseln, und auf der bühne kann ich leider keine spange tragen...

es ist nicht verboten, aber ich würde schlicht keine aufträge mehr bekommen, das ist nun leider einfach so. nur kann ich das nicht riskieren, weil ich damit mein tägliches brot verdiene...;)

auch weiss ich nicht ob ich überhaupt jemals wieder zurück komme, für mehr als eine woche, daher hätte es auch keinen sinn, die behandlung anzufangen, wenn ich sie vielleicht auch nie beenden kann.

naja, wie auch immer, auf alle fälle ist es mir noch durch vielerlei gründe mehr, unmöglich die OP und spangenbehandlung im ausland auf reisen durchzuführen.

mir bleibt wirklich nur die "kurze" zeit, die ich hier bin. ich weiss wie unmöglich das für viele klingt, aber so ist es nun leider im moment, und weitere schlaflose nächte, oder sogar jahre wegen den schmerzen, die sich mittlerweile immer verschlimmern, sind wohl auch nicht wirklich akzeptabel.

daher seh ich anfang januar einfach mal, was dazu gesagt wird, es muss was getan werden, auch wenn das ergebnis nicht perfekt wird, vorallem der biss, muss doch wenigstens der knochen ausgeglichen werden, und die zähne eben nachher angepasst werden...

wenn nicht, hätte ich die wahl, die arbeits-chance nicht anzunehmen, und so sehr bald nicht mehr zu wissen, wovon ich lebe, oder mit schmerzen weiter zu leben....

grüsse, stephany

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möchte mal kurz ein anderes thema anschneiden:

volles bewusstsein während der OP, aber man kann sich nicht bewegen weil die muskeln noch gelähmt sind von der narkose?!?:shock:

ich möchte ungern jemanden der seine OP noch vor sich hat, beunruhigen..

aber es ist doch tatsache dass das passieren kann??

also das macht mir schon richtig angst!

es sind zwar "nur" 2 von 10'000, die während der narkose zu bewusstsein kommen, 1 von 10'000 die auch die schmerzen spüren...

aber schliesslich kommt es vor, und vorallem war ich schon immer sehr unempfindlich auf schmerzmittel usw... d.h. zahnarztbehandlungen, sogar die, die bis an die wurzeln/nerven gehen, mache ich deshalb immer ohne jegliche beteubung, weil sie bei mir sowieso nix nützt..

habt ihr keine angst davor? weiss jemand in welchen fällen das vielleicht eher vorkommt?

grüsschen, stephany

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Hm, wenn Du viel im Ausland bist, bietet das vielleicht auch Chancen, die Du hier nicht hättest...

Z.B. sollen die Amerikaner (USA) sehr gut sein, was Kieferorthopädie angeht, weil die großen Wert auf eine auch im Hinblick auf die Ästhetik gute Behandlung legen - und auch darauf, dass man während der Behandlung möglichst wenig sieht.

Eine Bekannte von mir hat sich in D. bei einem KFO behandeln lassen, zu dem sehr viele Amerikaner gehen (an meinem Studienort ist ein Militärstützpunkt, es gibt hier sehr viele Amis), und der hat sie mit einer Spange mit durchsichtigen Plastikbrackets behandelt (war das erste Mal, dass ich überhaupt gehört habe, dass es sowas gibt). Sie meinte, der Arzt hätte ihr gesagt, bei Erwachsenen würde er Metallbrackets gar nicht machen.

Käme sowas für Dich in Frage?

Eine feste Zahnspange wirkt sich kaum auf die Aussprache aus, und evtl. gibt es ja auch Möglichkeiten (wie die oben erwähnten Plastikbrackets), die man aus der Ferne nicht oder kaum sieht).

Vielleicht reicht auch eine lose Spange, die Du eben während Deiner Auftritte rausnimmst.

Zu Deinen Fragen zur Narkose:

Es kann vorkommen, dass man nach Ende der OP bei Bewusstsein ist, sich aber nicht bewegen kann. Grund dafür ist ein Muskelrelaxanzien-Überhang.

Das ist sehr unangenehm und erschreckend, aber nicht gefährlich*, es kann mit einem Gegenmittel behandelt werden.

Dass ein Patient während der Narkose bei Bewusstsein ist, kann vorkommen, "darf" aber eigentlich nicht vorkommen, wenn der Anästhesist aufmerksam ist (sagte mir ein Anästhesiepfleger im Sommer während einer OP-Famulatur).

Du bist während der OP die ganze Zeit an einen Monitor angeschlossen, wo Herzfrequenz, Blutdruck etc. überwacht werden. An den Kurven auf diesem Monitor kann der Narkosearzt sehen, wie tief du "schläfst" und ob die Narkose tief genug ist (ob Du z.B. auf einem unbewussten, also nicht wachen, sondern narkotisierten Niveau Schmerzen bekommst) und dann entsprechend reagieren, z.B. indem er mehr Medikamente gibt.

In manchen Kliniken wird zusätzlich ein EEG abgeleitet, daran kann der Arzt sicher sehen, ob Du wirklich ohne Bewusstsein bist.

Ich habe bisher nur ein Mal (in einem Rettungssani-Forum) gehört, dass eine Patientin während der Narkose aufgewacht ist, und in diesem Fall war der Narkosearzt nicht bei ihr im OP gewesen, weil er 2 Patienten gleichzeitig betreuen musste. (ist in D. sowieso nicht erlaubt). Ich denke, sowas kann vorkommen, passiert aber nur sehr, sehr selten.

Ich denke, ein aufmerksamer Anästhesist sieht, ob seine Narkose tief genug ist, da passiert sowas nicht.

Ich habe zumindest davor keine Angst.

Wenn z.B. Lokalanästhetika oder andere Medikamente bei Dir nicht lange wirken o.ä., ist es aber sicher kein Fehler, das im Aufklärungespräch vor der OP anzusprechen, damit der beh. Arzt Bescheid weiß.

Ich hoffe, ich konnte Dir ein bißchen weiterhelfen. Es gibt hier aber Leute, die sich mit dem Thema besser auskennen - wenn ich etwas vergessen oder nicht richtig erklärt haben sollte, bitte ergänzen oder korrigieren ;0)

LG...................................................................Annawake

* der Arzt merkt ja, dass Du nicht richtig wach wirst, und bleibt so lange bei Dir, bis Du Dich ausreichend bewegen und alleine atmen kannst.

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Hallo Annawake!

danke, genau so eine beruhigende antwort hatte ich erhofft!;)

naja, was will man anderes machen, als auf die ärzte zu vertrauen, und daumen drücken? wenn man die behandlung so oder so durchziehen muss, verbesserts die situation auch nicht, sich allerlei sorgen zu machen, aber manchmal schleichen sie sich doch ein..

ich hatte schonmal die durchsichtigen brackets, als ich ca. 11 jahre alt war..

wenn schon dann schon, würde ich mich für linguale spange entscheiden, die genau so ist wie die äussere, einfach innen verläuft. nur könnte dadurch das sprechen beeinflusst werden, was auf der bühne kein kleines problem ist.

wegen amerikanischen ärzten: das problem ist nur, dass man im gleichen atemzug mit den sehr guten ärzten, auch über die vielen pfuscher immer wieder horrorgeschichten hört...

und leider kenne ich niemanden, der mir im ausland diesbezüglich ärzte empfehlungen geben kann, hier hingegen schon(wohne jedoch nicht in deutschland).

wie auch immer, leider ginge das im ausland nicht, weil ich nicht so schnell ferien nehmen könnte, auf alle fälle nicht einen monat für die erholung, bei noch unbekannten leuten wohnen würde, mich also nicht von ihnen einen monat lang pflegen lassen kann, und auch keine familie habe dort. so ganz alleine ohne auch nur eine person die mich voraussichtlich besuchen, vom KH abholen oder bringen würde, wäre mir das unglaublich extremst unangenehm.

ich weiss leute, dass das schwer vorstellbar ist ohne spange!! ich bin auch dankbar für auswegs-tips, vielleicht wirkt es so, also wolle ich gar keine hilfe annehmen. dem ist keineswegs so, nur habe ich alle möglichen auswege, alternativen überdacht, und momentan gibt es einfach keinen anderen ausweg, als eine ungewöhnlichere OP-variante zu finden, jetzt zu operieren, danach die zähne anzupassen...

ich weiss wie unmöglich das klingt, aber ich habe hoffnung, da meine zähne von meiner früheren behandlung NOCH ziemlich gerade sind, sich nur allmählich minimal verschoben haben...

schliesslich werden manchmal leute ganz ohne spange operiert am kiefer?? gibts auch manchmal, also bleib ich vorerst mal positiv gestimmt, und hoffe auf eine lösung..

grüsse, stephany

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Hallo Annawake!

danke, genau so eine beruhigende antwort hatte ich erhofft!;)

naja, was will man anderes machen, als auf die ärzte zu vertrauen, und daumen drücken? wenn man die behandlung so oder so durchziehen muss, verbesserts die situation auch nicht, sich allerlei sorgen zu machen, aber manchmal schleichen sie sich doch ein..

Das ging mir am Anfang ganz genauso - am Anfang ist die Vorstellung, speziell im Gesicht operiert werden zu müssen, echt ein Schock (zumindest wars bei mir so), aber schon das Wissen, dass diese OPs gar nicht sooo selten sind und andere Leute sie auch überlebt haben, hat mir echt geholfen. Und ich denke, wenn man sich gründlich informiert, werden zumindest manche Ängste weniger, oft hat man ja auch einfach deshalb Angst, weil man überhaupt nicht weiß, was auf einen zukommt.

Gibt es in Deinem Beruf irgend eine Zeit im Jahr (Sommerpause oder whatever), in den Du die OP legen könntest, oder musst Du durcharbeiten?

Das sind ja OPs, die man planen kann.

Ich (und einige andere hier) studiere z.B., und für mich kommt eine OP nur während der Semesterferien in Frage.

Aber den Zeitpunkt kann man ja mit dem Chirurgen absprechen. Und wenn Du nur am UK operiert wirst, bist Du vielleicht gar nicht so lange außer Gefecht wie z.B. nach einer Bimax.

ich weiss leute, dass das schwer vorstellbar ist ohne spange!! ... und momentan gibt es einfach keinen anderen ausweg, als eine ungewöhnlichere OP-variante zu finden, jetzt zu operieren, danach die zähne anzupassen

ich weiss wie unmöglich das klingt, aber ich habe hoffnung, da meine zähne von meiner früheren behandlung NOCH ziemlich gerade sind, sich nur allmählich minimal verschoben haben......

Das war bei mir so - mein KFO meinte, er wüsste nicht, was er vor einer OP bei mir korrigieren sollte, und der Biss würde durch die Vorbehandlung ganz gut passen.

Allerdings habe ich dann den Chirurgen gewechselt, und das, was der neue Chirurg machen will, geht nicht ohne kieferothopädische Vorbehandlung.

Ich denke also, sooo abwegig ist es gar nicht, es kommt halt sehr auf Deine Fehlstellung an. Manchmal (selten) geht es auch ohne vorherige Spangenbehandlung.

Auf jeden Fall alles Gute für den KC-Termin im Januar.

LG....................................................................Anna

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leider weiss ich momentan überhaupt noch nicht, ob und wann ich ferien nehmen kann. das erfahre ich meistens nur kurzfristig, daher könnte die op dann auch nicht wirklich vorgeplant werden...

soeben wurde ich als völlig bescheuert dargestellt, von meinem eigenen vater, weil ich in erwägung zog, dass es manchmal vorkommt, dass man aus der narkose nicht aufwacht, oder eben awareness-erlebnisse hat.

das ist manchmal einfach unglaublich, wie wenig verständnis und einfühlungsvermögen unbetroffene aufbringen, und dann kommen noch sprüche wie: ist doch egal wenn du nicht mehr aufwachst, dann merkst du es sowieso nicht mehr!!

das ist leicht zu sagen wenn es nicht um einen selber geht.

vorallem denke ich, sollte man alle möglichen risiken sehr gut erkunden, auch wenn sie minimal oder unwahrscheinlich sind und sich erst dann entscheiden.

grüsse, stephany

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aaaalsoo... reiste heute den ganzen tag lang von einem arzt zum nächsten, wurde sozusagen immer weiter verlinkt, bis ich an die art kieferchirurg geriet, den ich suchte.

er meinte, es sei grundsätzlich nicht unmöglich, die operation unter meinen schwierigen umständen inkl. zeitdruck durchzuführen, aber zuerst müsste alles simuliert und ausgerechnet werden, um zu sehen ob es überhaupt möglich ist, die OP durchzuführen, ohne das hohe risiko, dass es sich noch mehr verschlechtert, wegen der kurzen spangenzeit.

schwer zu erklären, ich hoffe ihr wisst was ich meine?;)

sozusagen, wenn es irgendwie geht, wirds gemacht, denn ich weiss nicht mehr was ich tun soll mit meinem leben, ich kann nicht schlafen, bin konstant unter immer grösser werdenden schmerzen uswusw..

aber wenns physisch einfach nicht geht, ohne etwas möglicherweise noch mehr zu verschlimmern, dann gehts halt nicht!! ist auch für mich klar, selbstverständlich, dann gehts eben nicht...

dann muss wohl überlegt werden, zbsp unser haus, auto und alles zu verkaufen, um ins ausland ziehen zu können, wo ich arbeit haben werde, um die OP bezahlen zu können, und mir auch den anfangsaufenthalt und die "heilzeit" nach der OP leisten zu können. nur durch die arbeit im ausland würde sich das sehr schwer und unsicher realisieren lassen...:(

naja, daran möchte ich vorläufig noch nicht denken..

zuallererst muss am donnerstag eine szintigrafie durchgeführt werden, um zu sehen, ob es sich wirklich um eine condylar hyperplasia handelt, und der rechte kieferknochen immer weiter... und weiter... und weiter wächst...:?

in diesem fall ständen mehrere OPs an, zuerst müsste durch eine OP dieser knochen zum stehen gebracht werden. schliesslich müsste es verheilen, dann nochmals untersuchungen obs wirklich nicht mehr wächst. falls doch = OP wiederholen.

ich hoffe schwer, dieser schritt kann ausgelassen werden, dieses unendliche knochenwachstum macht mir schon angst, ich finde das irgendwie unheimlich...

falls der knochenwachstum eigestellt ist, können die knochen ausgeglichen werden, also die eigentliche OP kann ausgeführt werden...

naja, mehr am donnerstag, bin shon richtig nervös wegen dem szitigrafie ergebnis!:)

liebe grüsse, stephany

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