Anatol

Frage an alle

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mir blieb gar keine andere wahl. ich bin als kind zum kfo gegangen, bzw. zu vielen verschiedenen, weil ich sehr schiefe zähne hatte und der meinte das geht nicht ohne op und da stands dann auch schon fest. ;)

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Bei mir haben sich erst mit Anfang 20 die Schneidezähne verstellt, d.h. die oberen und unteren Schneidezähne standen direkt aufeinander. Das hat mich wahnsinnig gemacht, ich hab da ständig rumgespielt, geknirscht etc.

Hätte erst gedacht irgendwie ne Schiene oder so würde reichen, aber da durch einhergehende kieferchirurgische Massnahmen die Krankenkasse die kompletten Kosten übernimmt und wahrscheinlich auch mein "gummy smile" und "long face syndrom" (was mir beides selber früher nie aufgefallen ist) verschwinden wird hab ich mich zur op entschlossen.

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Nachdem sich bei mir in den letzten Jahren der Biss und die Sprache verschlechtern hatten habe ich mich zu einem KFO-Besuch entschlossen. Und als mir die möglichen Folgen einer Nichtbehandlung klar gemacht wurden (Zahnverlust, erhöhter Verschleiß an Zähnen und Kiefergelenken, weitere Verschlechterung von Biss und Sprache, O-Ton meines Kieferchirurgen "Von alleine wird das nicht mehr besser") habe ich mich zu der Bahndlung durchgerungen. Schließlich hab ich ja noch ein paar Jährchen vor mir, in denen ich was Essen können will und auch nochn vernünftig sprechen will.

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Morjen

Bei mir wurde es auch schon in Kindheit festgelegt (gesagt), als man gemerkt hat das es so nicht funzt mit der KFO.

Da hat man dann auch irgendwie einen Vorteil, weil man sich auf die Sache (OP, etc.) schon lange vorher einstellen kann - jedenfalls ist es bei mir so.

LG Sven

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hi,

ich hatte als kind schon die prozedur beim kfo (fing schon in der grundschule an und ging bis in die realschule) hinter mich gebracht. mein kfo meinte dann bei meinem letzten "besuch" knall auf fall, man muss operieren und dann erklärte er mir auch noch, welche op er sich vorstellte und das ziemlich detailgetreu. da er mir leider nicht sagte, was für spätfolgen durch eine nicht durchgeführte op auf mich zukommen könnten, meinte ich nur "danke" und bin schnell weg. ein paar jahre später meinte mein neuer zahnarzt, dass ich unbedingt was machen müsse und schickte mich zu einem kc. der meinte, man könne natürlich was machen, lebensnotwendig wäre es nicht. über spätfolgen klärten mich weder za noch kc auf. also ging ich wieder und hab mir gedacht "können mich alle mal".

tja vor zwei/zweieinhalb jahren bin ich zu einem neuen zahnarzt und der meinte auch sofort, ich müsse was wg. meinem biss unternehmen. er erklärte mir auch endlich mal was für spätfolgen ich durch nichtbehandlung riskieren würde (Zahnverlust etc.). nun dann bin ich zu meinem jetzigen kfo, der hat mir nochmal die möglichen spätfolgen (und die schon entstandenen schäden, wie ziemlich abradierte backenzähne) erklärt und mich zum kc geschickt.

ja und jetzt hab ich meine beiden op's hinter mich gebracht und warte noch darauf, dass die spange rauskommt :-D

lg janet

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Hallo,

also ich hatte als Kind schon mal eine KFO - Behandlung. Ging bei mir im Alter von 8 Jahren los. Jedoch wollte oder konnte mein damaliger KFO nicht meine UK-Rücklage bemerken. Habe gerade mein einschulungsfoto gefunden und selbst ich sehe diese darauf. War damals 7 Jahre alt.

Etwa ab meinem 20.LJ habe ich physische Probleme bekommen. Und diese sehr heftig. Wusste damals aber noch nicht, das die etwas mit meiner Fehlstellung zu tun hatten. War dann mit 22 nochmal bei einem KFO, der mich nur behandeln wollte, wenn ich mich einer Operation unterziehe, da er nur mit einer Spange keine großen Erfolgschancen auf Dauer sah. Habe mich damals dagegen entschieden.

Vor knapp 2 Jahren habe ich morgens meinen Mund nicht mehr aufbekommen und hatte arge Kiefergelenkschmerzen. So bin ich dann wieder beim KFO gelandet und habe mich zur OP entschieden. Die habe ich nun am 15.10.07 hinter mich gebracht und mir geht es auch gut damit.

LG Schnattchen:p

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Hallo,

nach kieferortopädischer Behandlung als Kind/Jugendliche haben sich meine Zähne Anfang 20 wieder verschoben. Ein Schneidezahn ist derart nach hinten "gekippt", dass sich außerdem der Unterkiefer im Laufe der Zeit nach hinten verschoben hat. Irgendwann konnte ich mich mit schiefen Zähnen nicht mehr ertragen und begab mich in Kieferorthopädische Behandlung. Der KFO sagte mir gleich zu Beginn, dass ich wohl um eine OP (UK Vorverlagerung) nicht herum käme, sonst würde die ganze Behandlung wenig Sinn machen. Außerdem könnte ich bei meiner Kieferstellung schnell Probleme bekommen...tja, so entschloss ich mich dann dazu......30.11. war meine OP tatie

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Der Grund, warum ich mich für die OP entschieden habe, war das Risiko, aufgrund der Fehlstellung rel. früh Zähne im Unterkiefer zu verlieren - als ich das wusste, habe ich mich entgültig für die OP entschieden.

Davor war es ein ewiges Hin und Her, "ich will ja, aber soll ich wirklich, ist es nicht doch eher "plastische Chirurgie", ist es das Risiko wert" usw.

Ich hätte vermutlich noch 3 Jahre so weitermachen können, ohne wirklich den entscheidenden Schritt zu machen.

Ich wollte einen handfesten medizinischen Grund, und das war die instabile Situation im Unterkiefer.

Weitere Gründe:

- besseres (normaleres) Aussehen nach der OP (natürlich auch sehr wichtig)

- hoffentlich bessere Nasenatmung

- weniger Rücken- und Nackenprobleme

Ich hätte mich vermutlich auch schon wegen dieser 3 Gründe irgendwann für eine OP entschieden, aber die Gefahr des Zahnverlustes war der "Tritt in den Hintern", der meine Entscheidungsfindung nochmal deutlich beschleunigt hat.

Auslöser (zum KFO zu gehen) war aber, dass ich irgendwann genug von blöden Kommentaren über mein Aussehen hatte (dass meine fehlende Nasenatmung etc. mit der Fehlstellung zu tun hat, wusste ich damals nicht)- ich weiß aber nicht, ob ich es durchgezogen hätte, nur um besser auszusehen. Vielleicht schon :0)

LG................................................................Annawake

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Bei mir ist das Thema erst mit Ende 20 aufgekommen, als ich im vorletzten Winter meine Stimme komplett verloren hatte. Dadurch, daß ich durch die Nase gar keine Luft kriege, hatte ich im Winter häufiger eine Überreizung der Stimmbänder Als sich diese nachts auch kein bißchen erholen konnten, war meine Stimme für 10 Tage weg. Nach mehreren panischen Besuchen von mehreren HNO-Arztpraxen und deren absoluter Ratlosigkeit, woran es liegen könnte, daß ich keine Luft bekomme, bin ich zufällig an einen sehr guten Kieferchirurgen geraten. Er hat mich von sich aus angesprochen, ob ich überhaupt durch die Nase atmen kann. Und anschließend erklärte er mir, daß dies sehr wahrscheinlich mit meiner Kieferstellung zusammenhängt. Also habe ich Röntgenbilder machen lassen, die für ihn ein eindeutiges Ergebnis ergaben: der Oberkiefer hat sich nicht genug "entwickelt", so daß die Kiefer so falsch zueinander stehen, daß die Nasenatmungfast unmöglich ist. Außerdem hat er mich vor den Spätfolgen dieser Fehlstellung gewarnt und mir eine OP empfohlen.

Davor hat kein einziger Arzt, kein einziger Kieferorthopäde meine Fehlstellung diagnostiziert- ich habe mir extra meine Patientenakte von den letzten 15 Jahren angeschaut- kein einziges Mal! Und dabei habe ich durch Umzüge mehrere Male die Ärzte wechseln müssen.

Nach der kieferorthopädischen Behandlung habe ich jetzt einen Überbiß von 7mm! Vorher haben die Zähne das Ganze kompensiert, so daß die Zahnstellung kein richtiger Hinweis auf die Kieferfehlstellung war. Aber erfahrene Ärzte müßten diese Kompensation eigentlich erkennen. Ich finde es unglaublich, daß weder Zahnärzte noch HNO-Ärzte eine solche Fehlstellung erkennen.

Jetzt hoffe ich nur, daß sich die Situation nach der OP deutlich verbessern wird.

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Hallo,

meine Kieferfehlstellung wurde auch schon mit 8-10 Jahren festgestellt. Meine Zahnärztin riet uns dann, in eine Uniklinik zu gehen, was wir auch gemacht haben. Dort wurde ich dann mind. 10 Jahre in der KFO behandelt, eine OP wurde jedoch nie ausgeschlossen, da es einfach nur mit KFO nicht zu machen war. Diese OP sollte jedoch auch erst stattfinden, wenn ich ausgewachsen bin. Mit 18 Jahren wurde die Behandlung dann erfolgreich abgeschlossen und letztes Jahr im November habe ich sie, auf eigenen Wunsch (und auf Raten meiner Zahnärztin) wieder aufgenommen - diesmal mit OP.

Grüße

Katrin

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Hey, ich habe mich praktisch gar nicht entschlossen, sondern bin gezwungen, das zu machen.

Die Kfo musste eig. nur noch die untere Zahnreihe nach links verschieben, also auch Unterkiefer, da ich eine Asymmetrie habe (gering), aber dann, als die das mit Gummis probiert haben, fing es an immer im linken Kiefergelenk zu knacke, es sprang immer raus und rein.

Tja, dann kam Marathon zum Kieferspezialisten und der sagte, Op, damit ich später keine Arthrose bekomme und auch noch den Mund öffnen kann.

Jetzt muss ich Tag und Nacht eine Schiene tragen (unauffällig aber nervig) und, dann nochmal eine neue, andere fünf Monate schmerz und beschwerdefrei...

und dann Op, Bimax wahrscheinlich.

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huhu

bei mir kams so:

ich habe eigentlich immer schöne grade zähne gehabt nur die backenzähne waren durcheinander

und dann kam nochn kreuzbiss dazu..

und meine untere zahnreihe ist einige millimeter verschoben da weiss ich den fachausdruck nicht so

und dann vor 2 jahren kam immer so ein kieferknacken und so ein kieferverkrampfen dazu..

das ich nach langem hin und her halt zum KFO gegangen bin..

naja und seid oktober bin ich nun in behandlung..

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Hi Janet,

auch ich war, wie Du während der Grund- u. Realschule beim KO. Die Kieferfehlstellung wurde mit der Zahnspange zwar erfolgreich reguliert - aber der KO meinte "es kann sich wieder verschieben" (Muskel + Zunge). Da es sich wieder verschoben hat (wie vor der KO-Behandlung), habe ich mich jetzt Jahre später (Januar 09) für eine Bimax entschieden (UK 3mm zurück - OK 2mm vor). Ich bin jetzt 4 Wochen post OP - soweit alles in Ordnung.

Wie sind Deine Erfahrungen damit:

- Ist Dein Zielbiss geblieben - oder hat sich was verändert?

- Wie wurde nachbehandelt?

LG jure

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Hallo!!

Ich hatte als Kind schon einen Überbiss und vor Zwei Jahren ziemlich starke Zahnschmerzen bekommen, so das mir nachdem Zahnarzt besuch nur noch der Weg zu KFO blieb und der letzendlich feststellte das ich meinen UK VV bekommen muss um wieder richtig Essen zu können und vor allem ohne Schmerzen Essen. Also mir bleibt nichts anderes übrig als diese OP durchzuführen:oops:

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