lydia

Mein Gang durch die Hölle

89 Beiträge in diesem Thema

Endlich war es soweit, der Donnerstag rückte an, an dem mich meine Eltern nach B-H kutschieren sollten. Bereits Tage zuvor trainierte ich meinen Magen auf verringerte Nahrungsaufnahme, um ihn auf leere Stunden einzustellen.

Punkt 14.00Uhr schleppte ich gemeinsam mit meiner Mutter mein Gepäck auf Station A2. (Warum ich meinen halben Kleiderschrank in zwei Taschen stopfte, ist mir im Nachhinein ein Rätsel.)

Eine Schwester zeigte mir das Zimmer, in dem ich die nächsten Tage zu logieren hatte. Ich schloss Bekanntschaft mit meiner jungen Zimmergenossin, die am gleichen Tag wie ich bearbeitet werden sollte. Mir wurde mitgeteilt, dass zunächst ein Gespräch mit dem Narkose-Arzt auf dem Plan stand. Da die Aufnahme im Erdgeschoss eine kleine Menge Zeit verstreichen lies, schaute ich schon nervös auf die Uhr. Ich war verabredet mit Matteo. Der Narkose-Arzt kam daraufhin schon bald und wir setzten uns kurz hin, um die letzten Fakten zu klären. Ein "Vorher-Bild" durfte auch von mir geknipst werden.

Ich war schon auf dem Sprung, hatte mir gerade die Jacke angezogen und wollte abhauen, kam mein Operateur herein und hat mich freundlich begrüßt. Mit geschlossener Jacke signalisierte ich, dass ich eigentlich schon weg sein wollte. Von dem her hat sich die Begrüßung knapp gehalten und schwups verschwand ich in die Kälte von B-H. Meine Eltern hatte ich dementsprechend auch schnell verabschiedet, ich war ja verabredet ;-).

Was dann war, darüber schweige ich mich aus.. und mache einen Zeitsprung in den Freitag morgen.

Meine Zimmergenossin war als Erste dran. Sie wurde um sieben abgeführt. Ich bekam um 8.00Uhr die kleine rose Pille, die mich schon mal schwer müde machte. Um kurz vor 9Uhr riss man mich aus einem tiefen Schlaf und ab da wusste ich, jetzt geht's um die Wurst. Da mich alle Scheinwerfer, die den Weg zum OP säumten, blendeten, versteckte ich mich unter der Decke, worauf natürlich gefragt wurde: "Liegt da überhaupt jemand drin?" "Aber ja, ich! Und lasst mich bitte nur schlafen", war ja echt saumüde. Dann wurde ich in den Vorbereitungsraum geschoben und blickte in das fröhliche Gesicht des Anästhesisten. Irgendwie hatte er gemurmelt, ich solle an was schönes denken, worauf ich gebrummelt hatte, ob ich auch an nichts denken könne;-). In dem Moment rammte er mir die Kanüle unterhalb der Armbeuge rein und ich rollte die Augen. Er zeigte mir die Giftspritze, die er mir verabreichen möchte und ich blubberte noch "die best dosierteste Vergiftung". Als er die Spritze abdrückte, meldete ich mich wieder zu Wort: "Das geht aber schnell", weil ich sofort die Wirkung verspürt hatte.

Und bumms war ich wieder da. An einen Traum erinnerte ich mich nicht. Ob ich Schmerzen hatte, weiß ich heute gar nicht mehr. Ich bekam nur wenig Luft durch die Nase, da sich eine Magensonde und Sauerstoff darin befanden. Ich realisierte ein weißes Gespenst vor meinem Bett, das sich als Doc Kater herausstellte. Dass die OP gut verlief, konnte ich vernehmen. Und schon war er wieder weg.

So langsam tastete ich mit der Zunge ab, was sich verändert hatte und war zufrieden. An meiner Verweilkanüle hing NaCl, das oben rein und rasend schnell unten raus lief. Eine Kühlmaske wurde mir ins Gesicht gedrückt, die übergroße Schwellungen vermeiden sollte. Zu meinem Entsetzen wuchsen Redon-Drainagen aus meinem Mund, die mir in den nächsten Tagen wenig Freude bereiten sollten.

Ich schlief schließlich auf Intensiv mal mehr, mal weniger gut und war am nächsten Tag froh, auf Normalstation zu kommen. Warum ich darüber froh war, wusste ich am nächsten Tag auch nicht mehr, da die Intensiv-Schwestern viel freundlicher und hilfsbereiter waren.

Am 1.post-Op-Tag, der Samstag, lag ich erst wie ein Mehlsack da und wollte mich kaum rühren. Da ich Besuch von Matteo bekam, richtete ich mich mal langsam auf und watschelte ins Bad, um mein neues Gesicht zu begrüßen. Von einer großen Schwellung, so wie sie später auftrat, war noch keine Spur. Ich war zufrieden. Nun nahm ich meine zwei Blutflaschen in die Hand und spazierte die ersten Meter über den Gang. Ein bisschen schwummrig war mir da noch. Matteo kam schließlich und ich machte erste Sprechversuche. Nach zwei Stunden war ich fix und fertig und konnte Matteos Aufbruch verschmerzen. Ab dem Zeitpunkt lag ich wieder wie ein Mehlsack auf meiner Pritsche, den Kopf auf einem Sandsack geparkt, die Maske im Gesicht und die Redon-Flaschen rechts und links platziert, und siechte dahin. Nachts hatte ich starke Kopfschmerzen im Hinterkopf und verlangte immer wieder nach Schmerz stillenden Hilfsmitteln.

Die Redon-Drainagen machten mich schier wahnsinnig, weil sie nicht unbedingt förderlich zum Atmen waren.

Die Nachschwester versprach, dass die Redon-Drainagen gewöhnlich am 2ten-post-OP-Tag gezogen werden, was mich nur wenig tröstete. Umso früher war ich am Sonntag morgen wach und war ungeduldig die Station auf und ab marschiert, immer wieder fragend, wann denn der Arzt erscheinen würde, der die *******-Dinger ziehen würde. Endlich kam er dann. Während er auf die Blutmenge schaute, die meinen Mund verlassen hat, kam er fast noch auf die Idee zu sagen, er würde sie bei mir noch länger drinnen lassen! Hätte er einen Hemdkragen gehabt, hätte ich ihn gepackt. Ich war fix und alle!! Schließlich zupfte er die Drainagen aus meinem Mund, ich rollte mal wieder mit den Augen, weil ich Schmerz empfand.

Sonntag abend schaute Doc ***** bei mir vorbei und ich fragte verwundert, wo mein Splint geblieben sei. Dieser sei überflüssig gewesen, gab er als Antwort.

Montag sollte ich zum Röntgen in die Praxis kommen, damit über die Entlassung entschieden werden kann. Aus Röntgen wurde nix, stattdessen hing man mir Gummis an die Schraube, die während der OP in meinen UK gebohrt wurde. Ich brüllte wie ein Löwe auf Grund des Schmerzes und bin dann heulend, ja, heulend, wieder in Richtung Klinik getrabt. Unterwegs rief ich Matteo an, wo er bliebe, da wir verabredet waren. In dem Moment hat mir meine Mami gefehlt, die mich in den Arm nimmt *g*.

Bis zu Matteos Eintreffen bin ich wie ein Tiger im Käfig über die Gänge geschlichen und erntete mitleidige Blicke der Besucher. Bonbons wollte man mir aber nicht schenken, sondern nur glotzen.

Über Weiteres schweige ich mich aus, also was spätere Zeiten angeht *g*…ich stand um 00.00Uhr mit einem weiteren Mitleidenden und dessen Freundin in einem leeren Zimmer und schaute mir das maue Feuerwerk in B-H an und begrüßte so das neue Jahr. Wann es nach Hause geht, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Dass ich am Dienstag gehen dürfte, erfuhr ich beim „Frühstück“. Ich wagte mich an die Haferschleimsuppe, weil ich doch mal hungrig genug war.

Und dann kam der Spezialdoktor rein, dem ich mehrmals an den Kragen wollte, eben beim Gummis einlegen, Drainagen ziehen und lies verlauten, dass ich heute gehen dürfte, aber vorher noch geröntgt werden müsse und noch mal Fotos. Gut, mir wurscht. Meine Taschen hatte ich schon gepackt gehabt, in weiser Voraussicht. Freudig habe ich zuhause angerufen, dass man mich bitte schnell abholen solle.

Und nun fühle ich mich wie im Paradies, zuhause ist es halt doch am Schönsten;-)

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Jetzt ist eine Woche verstrichen und und ich ziehe mein erstes Resümee.

Die Tage nach der Op würde ich glatt ausblenden, sie waren sehr sehr unangenehm. Die Kühlung mit der Maske hat mich wahnsinnig gemacht. Ich fühlte mich hinein in die Figur "Der Mann mit der eisernen Maske". Ich bin nachts narrisch geworden über die Schwellung in meiner Mundhöhle. Meine Mandeln sind eh schon groß und das Zäpfchen zwischen den Mandeln wollte auch anschwillen, sich bemerkbar machen. ->und da war kein Platz für Luft, die zur Luftröhre sollte. Nase war verstopft, also Mundatmung. So schnarchte ich mir nicht nur selbst etwas vor, sondern bekam regelrecht Erstickungsanfälle:twisted:. Und ich war soooooooo müde und schlapp. So ein Käse!!

Mit meinem Äußeren bin ich zufrieden. Meine Nase hat sich seitlich zur Stupsnase zurück gebildet, von vorne hat sie sich verbreitert, was bei ner Bimax ja normal sein soll. Herr ***** hatte mir meine Warze entfernt, was er mir ganz aufrichtig Tage später gestand:-D. Jetzt hängt halt noch ein Faden im linken Nasenflügel. Auf Intensiv hieß es noch, der Nasenflügel sei eingerissen:-D.

Werde demnächst auch mal Bilder von mir und meiner Schwellung einstellen.

lg

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Hallo Lydia

Komisch das ich den Bericht erst Heute lesen kann, obwohl er ja schon seit 3.01. hier drinne steht, aber naja.

Toller Bericht - Klingt fast so wie ein Spaziergang mit kleineren Nebenwirkungen.

Das freut mich das du mit deinem Äußeren zufrieden bist und warte schon gespannt auf deine Fotos.

Ich wünsche dir noch ne schöne Zeit.

LG Sven

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Gratuliere Lydia-Jetzt hast dus geschafft! Super!

Das mit dem schlecht-luft-kriegen ist echt schlimm-Mir gings genauso, auch mit dem anschwellen des zäpfchens in der mundhöhle.....:200:

Freu mich schoon auf deine pics!

GLG und ganz tolle besserung:-D :-D

Pepino:-D

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Hallo Lydia,

freut mich, dass du soweit mit deinem Aussehen zufrieden bist und bin schon gespannt auf Bilder...

ich finde, dass sich dein Bericht ganz schön anstrengend und eigentlich nicht sooo positiv anhört. Dass die ersten Tage nach der OP besch... sind kann ich bestätigen, ging mir auch so!!!

Wünsch dir noch gute Genesung, nimm dir die Zeit dafür. Ich hatte zwischenzeitlich auch einige Durchhänger, weil es der Aufwärts-Trend halt irgendwann stagniert ist... die gehören wohl dazu...

Alles Gute,

Johanna

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J

sein soll. Herr ***** hatte mir meine Warze entfernt, was er mir ganz aufrichtig Tage später gestand:-D. Jetzt hängt halt noch ein Faden im linken Nasenflügel. Auf Intensiv hieß es noch, der Nasenflügel sei eingerissen:-D.

lg

Wo hattest du denn deine Warze und weshalb wurde sie denn enfernt?

ich habe nämlich auch eine und würde sie gerne entfernen lassen:-D

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@lydia

Ich möchte dir alles gute und herzlichen glückwunsch zur überstandenden Operation mitteilen. Das scheint nie eine spaziergang zu werden aber ich immer wieder respekt vor leuten die es gemeistert haben. Wie würden sie bei der Bundeswehr dazu sagen?.. "lob und anerkennung"!!!! Ich wünsche dir das die schwellung und der rest der schmerzen und probleme die nach so einer Komplizierten Operation auftretten schnell abklingen und du mit deinem neuen gesicht und kiefer viel freude haben kannst/wirst.

Gut gemacht!

lg

SD

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Hallo Lydia,

ich freu mich, dass du mit deinem Aeusseren zufrieden bist. Wuensche dir gute Besserung und dass du so schnell wieder auf den Beinen stehst :-)

Aber... Nasenfluegel eingerissen? Wie haben sie das denn geschafft? Klingt echt krass...

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Nun melde ich mich mal wieder zu Wort. Genau zwei Wochen sind jetzt vergangen, seit man mir die Kiefer zurecht gerückt hat.

Inzwischen kann ich schmerzfrei essen. Ein Esslöffel kann ich schon in meiner kleinen Mundhöhle verschwinden lassen.

Ansonsten wechselt meine Befindlichkeit von mäßig zu schlecht. Ich habe hin und wieder kleine Temperaturansteigungen, ich bin dabei rot im Gesicht und schlapp.

Oder jetzt gerade schmerzen die Wangenknochen rechts und links, als wären sie entzündet. Vielleicht sind sie das auch;-). Werde wohl zu nem Schmerzmittel greifen müssen.

Danke für Eure Glückwünsche..die Schwellung ist schon fast weg..und heute bringe ich endlich die Bilder an den Mann/an die Frau.

Wo meine Warze saß, sieht man auf den Bildern..der Faden ist immer noch drin.

lg

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Hallo Lydia,

ich möchte dir natürlich auch noch zur OP gratulieren (kommt en bissel spät hier, aber besser wie garnet ;-) )

Ich wünsch dir weiterhin alles Gute, dass die Schmerzen bald nachlassen und das Ergebnis so ist wie du es dir wünscht!!

Alles Gute, Anna

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Hallo Lydia,

auch ich möchte dir - leider verspätet - zur überstandennen OP gratulieren. Das mit der erhöhten Temperatur und den schmerzenden Wangen hört sich ja nicht gut an. :-(

Ich hoffe sehr, dass sie nicht wirklich entzündet sind, dass sich das bald gibt und es dir schnell wieder besser geht.

Ich halte dir die Daumen und wünsche dir alles Gute!

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Dankeschön Majnos und Anna :-).

Ich bin grad dabei, nachzuforschen, weshalb ich die dummen Schmerzen habe. Seit Donnerstag trage ich Gummiringe, die die Mitte der Kiefer richten soll. Vielleicht verkrampfe ich unnötig und das meist im Liegen. Von wegen, Schlaf und Ruhe sollen entspannen*g*.

Oder ich habe mich erkältet, was ich eher vermute (und auch Herr *****, den ich gestern angerufen habe, wohl während einer Op;-)).

Nun inhaliere ich alle 3 Stunden Kamillekonzentrat.

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Hatte mal wieder eine miese Nacht, die Schmerzen hinter dem Jochbein rechts und links haben es in sich. Blutiger Schleim staut sich bei mir an und der drängt in Richtung der Ohren. Habe mich heute nachmittag von einer Infrarot-Lampe bestrahlen lassen. Das war schön:-).

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Heute war ich bei der KFO. Sie meinte, sie sei zufrieden, aber ich solle regelmäßig Gummiringe tragen, da die Kontakte zwischen den Kauflächen noch fehlt. Ich werde dem Folge leisten.

Meine Schmerzen sind weniger geworden, da ich Medikamente einnehme(auf natürlicher Basis). Vergangene Nacht konnte ich endlich mal wieder fast durchschlafen:-).

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Heute geht es mir gut:-). Habe wunderbar geschlafen, ohne Aufwachen wegen irgendwelchen Schmerzen:-). (einziger Aufwachfaktor:meine zwei Katzen, die wie zwei Raketen durch mein Zimmerchen geflitzt sind.)

21 Tage ist die Op jetzt her und ich habe mich schon völlig mit meinem neuen Gesicht angefreundet. Manchmal kam es aber schon vor, dass ich mich daran erinnern musste, dass ich von meiner Progenie geheilt bin, die Op kein Traum war und meine Kiefer passend zueinander bleiben werden. Also so ganz verinnerlicht habe ich die Veränderung noch nicht.

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Hallo Lydia,

freut mich sehr, dass deine Schmerzen besser geworden sind. Ich war auch so dankbar über die erste Nacht, in der ich nicht wegen Schmerzen aufgewacht bin.

Auch finde ich es sehr schön, dass du Freude an deinem "neuen" Gesicht hast. Dass man sich daran gewöhnen muss, ist denke ich normal.

Also, dir weiterhin alles Gute.

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Morgen fahre ich zum ersten Mal seit meiner Bimax nach B-H. Hoffentlich sind alle zufrieden mit mir, ich bin ich es mit mir:mrgreen:.

Trotz meiner Zufriedenheit werde ich eine lange Liste erstellen und ein Frage-Antwort-Spiel durchführen. Ich hab schließlich immer noch keine Ahnung, wie viele mm mein Ok dazu gewonnen hat, mein Uk im Gegenzug verloren hat und wie die Titanplatten gebogen wurden, die eingearbeitet wurden. Ich bin gespannt.

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Auch von mir ein herzlichen Glückwunsch zur überstandenen op, das die net so schmerzfrei ist , ist uns ja klar,

deshalb sei froh das du es hinter dir hast.

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Dienstag habe ich B-H bereist. Es hat scheußlich geregnet, was meiner guten Laune nicht schadete.

Mein Gespräch war recht kurz mit Doc ***** .

Ich denke, er war zufrieden, wie er mich zusammen gebastelt hat.

Über die Anzahl der mm konnte er mir keine Angaben machen, die hatte er vergessen. Ich solle sie selbst an den Modellen abmessen, die ich mit nach Hause bekam. Na gut...

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Nach 6 Wochen darf ich wieder leicht aufbeißen. Mit Toast übe ich abbeißen, was sich komisch anfühlt und auch nicht ganz schmerzfrei ist. Irgendwie schmerzen die Kauleisten.

Neulich saß ich mit einem anderen Forenmitglied bei einem Griechen und hatte großen Respekt vor den Lammfilets, die ich nach einem Fehlversuch doch liegen ließ:-). Blattsalate müssen auch liegen bleiben, da mir die Technik dazu noch fehlt. Malmen wie eine Kuh? Mission Impossible!:lol:

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Nix neues bei mir....Nur ein paar Gedanken, bezüglich einer Nasenkorrektur. Mein Mund ist schief, glücklicherweise nicht extrem, könnte aber bei ner Nasenkorrektur, die man gleichzeitig mit der Plattenentnahme vornimmt, behoben werden. Und wenn ich das nicht machen würde? Das wäre auch nicht weiter schlimm, ich fühle mich trotzdem noch wunderbar:-).

Ein kleines Problem habe ich noch: Wie zum Kuckuck lässt sich denn so beißen?:D

Fakt ist, das Abbeißen diverser Nahrungsmittel macht noch Schwierigkeiten..Sind meine Schneidezähne unscharf? Ich habe keinen Plan:lol:.

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Hey Lydia,

ich denke mal, das Abbeißen ist deshalb noch ungewohnt, weil die ganze Muskulatur noch nicht auf die neue Bisssituation eingestellt ist. Aber das wird schon... und deine Schneidezähne sind bestimmt gut so wie sie sind. *g*

Bin mal gespannt , wie dass dann bei mir sein wird, bestimmt auch total ungewohnt. Ich muss leider noch 3 Wochen warten. Wie ich warten hasse... und erst dieses pürierte Essen. Oh wie ich mich schon auf Sushi und fette Burger freue ;)

Liebe Grüße und lass es dir schmecken :)

Agnes

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Du Agnes fischmac geht schon bei mir vielleicht bei dir auch, mag zwar lieber son big burger aber da trau ich mich noch nicht dran:(

Wie gehts dir sonst so?

hoffe gut..

LG

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