mayi

private KV zahlt einiges nicht!

Hallo zusammen,

meine private KV Allianz) zahlt einiges von der OP nicht. Die Begründung ist meist, dass mein Chirurg bestimmte Dinge, die er gemacht hat, anscheinend zwei Mal aufgeführt hat, diese aber laut KK schon in einem anderen Posten enthalten sind.

Insgesamt sind es 2000 Euro, die nicht bezahlt werden!!!!

Außerdem bezahlen sie die Nachsorge vom Chirurgen nicht, weil das angeblich nur der KFO machen darf!!!!!????!!!

Könnt ihr mir einen Rat geben, was ich jetzt machen soll?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

Hallo zusammen,

meine private KV Allianz) zahlt einiges von der OP nicht. Die Begründung ist meist, dass mein Chirurg bestimmte Dinge, die er gemacht hat, anscheinend zwei Mal aufgeführt hat, diese aber laut KK schon in einem anderen Posten enthalten sind.

Insgesamt sind es 2000 Euro, die nicht bezahlt werden!!!!

Außerdem bezahlen sie die Nachsorge vom Chirurgen nicht, weil das angeblich nur der KFO machen darf!!!!!????!!!

Könnt ihr mir einen Rat geben, was ich jetzt machen soll?

Tja, das mit der PKV ist immer problematisch, da jede PKV ihre eigenen Geschäftsbedingungen hat. Du kannst Dich als nicht darauf berufen, dass Krankenkasse XY das aber auch bezahlt etc. Die einzige Lösung wäre nochmal nachzuschauen, ob der KFC wirklich Dinge doppelt berechnet hat und ihn dann anschreibst, ob er das von der Rechnung nimmt (auch weil er es dann ja nicht doppelt abrechnen dürfte). Dass nur der KFO die Nachbehandlung übernehmen darf halte ich allerdings für relativ fragwürdig, da solltest Du Dich mit denen nochmal in Verbindung setzen und nachfragen womit sie das begründen wollen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Hallo zusammen,

meine private KV Allianz) zahlt einiges von der OP nicht. Die Begründung ist meist, dass mein Chirurg bestimmte Dinge, die er gemacht hat, anscheinend zwei Mal aufgeführt hat, diese aber laut KK schon in einem anderen Posten enthalten sind.

Insgesamt sind es 2000 Euro, die nicht bezahlt werden!!!!

Außerdem bezahlen sie die Nachsorge vom Chirurgen nicht, weil das angeblich nur der KFO machen darf!!!!!????!!!

Könnt ihr mir einen Rat geben, was ich jetzt machen soll?

hi Mayi,

das ist nicht so toll,

welchen Heil und Kostenplan hast Du denn vorher zur Genehmigung bei der Kasse eingereicht? Da hat man eigentlich einen Anhaltspunkt. Das was der Arzt abrechnen wollte und das, was die Kasse übernimmt.

Doppelte Positionen sollte es auf der Rechnung nicht geben. Dann muss der Arzt das ganze Begründen und aufführen was er wo gemacht hat.

Die OP Nachbehandlung ist erstmal Sache vom Chirugen. Nicht vom KFO. wenn der KFC sagt die OP ist soweit verheilt, dann darf der KFO weitermachen.

Auf die schnelle würde ich sagen, das die PKV nicht so gerne zahlen will.

Da hilft nur den KFC zu bitten zu helfen. Meiner hätte das gemacht, war aber nicht notwendig, da im Vorfeld soweit möglich alles abgeklärt wurde. Mein KFC hat da auch im Vorfeld wert drauf gelegt, das es geklärt wurde.

Viel Erfolg

gruss

michael

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi mayi,

ich würde mit ebensolcher Begründung (Doppelabrechnung) und dem Beleg der KV, deinen Chirurgen zur erneuten Rechnungsstellung auffordern.

Solltest Du keine Individualvereinbarung über Zusatzleistungen getroffen haben, halte ich den Einwand der KV für angemessen und die Leistungen dürfen nicht abgerechnet werden.

Überprüf die Rechnungsposten halt selber mal, selbst zahlen würde ich natürlich nicht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Hi mayi,

ich würde mit ebensolcher Begründung (Doppelabrechnung) und dem Beleg der KV, deinen Chirurgen zur erneuten Rechnungsstellung auffordern.

Solltest Du keine Individualvereinbarung über Zusatzleistungen getroffen haben, halte ich den Einwand der KV für angemessen und die Leistungen dürfen nicht abgerechnet werden.

Überprüf die Rechnungsposten halt selber mal, selbst zahlen würde ich natürlich nicht.

Das mit dem selbstzahlen sagt sich erstmal so leicht.

Aber man selbst hat ja den Vertrag mit dem Arzt geschlossen, nicht die Versicherung. Man sollte also selbst dann schnellstmöglich Widerspruch gegen die Rechnung einlegen. Schriftlich.

Damit vermeidet man später weitere rechtliche Probleme, wenn es denn dazu kommt und sich das ganze verzögert.

Wenn die Versicherung mit den Erklärungen nicht klarkommt, weil aufeinmal Leistungen abgerechnet werden, die nicht im HuK standen, dann muss der Arzt das ausführlich begründen.

Aber Mayi schreibt auch nicht, was sie vorher genau vereinbart hat mit der Versicherung als Sie den Antrag stellte.

gruss

michael

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Sorry wenn ich was nicht verstehe, aber es geht doch um Chirurgieleistungen, oder?

Bekommt man da einen HuK Plan vom Chirurgen, oder ist das nur bei Privatpatienten so.

LG Sven

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Sorry wenn ich was nicht verstehe, aber es geht doch um Chirurgieleistungen, oder?

Bekommt man da einen HuK Plan vom Chirurgen, oder ist das nur bei Privatpatienten so.

LG Sven

Hi Sven,

als GKV macht der Arzt das mit der Versicherung.

Als PKV Patient, hast Du einen Vertrag mit dem Arzt, er gibt dir den HuK (manche wollen sogar dafür Geld sehen !) und den reicht man bei der Versicherung ein. Diese genehmigt diesen dann zu 0;50;100%(oder dazwischen) oder was sie halt dran auszusetzen hat. Das kann man dann dem Arzt sagen.

Dann muss er es begründen oder weglassen, (was aber nicht immer geht bei einer OP).

Wenn er mit 3.5fachen Satz abrechnet, muss er es eigentlich soweiso begründen.

Den HuK bekommt man eigentlich nur als PKV zu sehen, oder wenn darin die als GKV selbstzuzahlenden Leistungen aufgeführt sind.

Oder der Arzt meint, das es schneller geht, wenn man persönlich die Unterlagen zur Kasse / GUtachter bringt.

gruss

michael

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich danke euch allen sehr für eure Postings!!

Das Problem ist: meine Mutter hat schon bezahlt! :?

Ich denke, dass es deswegen schwierig werden wird, dass der KC wieder etwas von der Rechnung nimmt....

Ich halte euch auf dem Laufenden!!!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Ich danke euch allen sehr für eure Postings!!

Das Problem ist: meine Mutter hat schon bezahlt! :?

Ich denke, dass es deswegen schwierig werden wird, dass der KC wieder etwas von der Rechnung nimmt....

Ich halte euch auf dem Laufenden!!!

hm,

bin kein Anwalt, aber die Rechnung wurde ja wohl nicht unter Vorbehalt bezahlt.

Da man aber zahlen muss ohne Probleme zu bekommen, würde ich trotzdem jetzt widerspruch einlegen. Denn wenn der Arzt falsch oder zuviel berechnet hat, dann muss er das auch zurückzahlen.

Am besten die Versicherung nach einer ausführlichen Begründung fragen warum sie diese Position nicht übernehmen und damit zum Arzt gehen.

gruss

michael

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Das Problem ist: meine Mutter hat schon bezahlt! :?!!!

Damit gilt die Rechnung als akzeptiert und das Geld ist futsch.

Nachträglich müsstest Du da tatsächlich einen Anwalt einschalten, aber ob das lohnt.....?

Wieder mal ein klassisches Beispiel dafür wie dreist (Doppelabrechnung) abgezockt wird und das Vertrauensverhältnis (Arzt-Patient) zur Gewinnoptimierung ausgenutzt wird. Schlimmer als jede KFZ-Werkstatt, sollte man jede hohe KFO/KFC Rechnung von KK oder Ärztekammer prüfen lassen.

Insbesondere bei Privatpatienten geht es in dieser Branche ums Geld und nicht um Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit und dann so offensichtlich, dass jeder Gebrauchtwagenhändler davon noch lernen kann.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Um nicht einen falschen Eindruck enstehen zu lassen:

Mein Chirurg macht die Abrechnung nicht selber, sondern hat eine Abrechnungsstelle damit beauftragt.

Ich wollte durch meinen Beitrag nicht meinen Chirurgen kritisieren, da ich mit ihm stets sehr zufrieden war.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wen denn, die KV?

Die Abrechnungsstelle erstellt nur nach GOZ Positionen, gemeldet vom KFC die Rechnung....mehr nicht.

Aber da die Mutter eh schon gezahlt hat, ist das eh erledigt;-)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Um nicht einen falschen Eindruck enstehen zu lassen:

Mein Chirurg macht die Abrechnung nicht selber, sondern hat eine Abrechnungsstelle damit beauftragt.

Ich wollte durch meinen Beitrag nicht meinen Chirurgen kritisieren, da ich mit ihm stets sehr zufrieden war.

Hi Mayi,

Welche Abrechnungsstelle ist das denn? Ich hab nämlich genau dasselbe Problem!!!!! Bei mir ists die Health AG. Ist auf jeden Fall interessant zu wissen, dass es das Problem nicht nur bei meinem Chirurgen gibt:?. Mein Papa hat allerdings noch nicht bezahlt- da gibts im Moment ordentlich Papierkrieg:twisted:... Wenn das Problem gelöst ist werd ichs berichten.

Lieben Gruß,

Eve

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Hi Mayi,

Welche Abrechnungsstelle ist das denn? Ich hab nämlich genau dasselbe Problem!!!!! Bei mir ists die Health AG. Ist auf jeden Fall interessant zu wissen, dass es das Problem nicht nur bei meinem Chirurgen gibt:?. Mein Papa hat allerdings noch nicht bezahlt- da gibts im Moment ordentlich Papierkrieg:twisted:... Wenn das Problem gelöst ist werd ichs berichten.

Lieben Gruß,

Eve

Hi Eve,

siehe Kermi:

die Abrechnungstelle gibt nur das Weiter was der KFC meldet.

Der KFC kommt so schneller an sein Geld als wenn er alle Rechnungen selbst erstellt, versendet und sich um Mahnungen kümmern muss.

meist hat man aber solange Zahlungsziel, das man erst selbst mit der Kasse abrechnen kann, bevor man die Rechnung zahlt, da weis man auch, wo es Probleme gibt um Widerspruch einzulegen.

Und selbst wenn man gezahlt hat, kann man noch widerspruch gegen die Rechnung einlegen, da der Arzt ja begründen muss, warum er so abrechnet und nicht anders. Kann halt nur länger dauern, wieder an sein Geld zu kommen.

gruss

michael

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Eve,

das ist ja interessant, dass du das selbe Problem hast!

Wie geht ihr jetzt weiter vor?

Lieben Gruß

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hab übrigens das Falsche erzählt- Health Ag ist die vom KFO, aber da gabs bei der letzten Abrechnung auch Probleme:roll:, die vom KFC weiss ich grad nicht mehr...

Weiteres Vorgehen ist eigentlich seit April Wiederspruch einzulegen bzw. über die Abrechnungsstelle eine genaue Begründung der im Vergleich zum Standard zu hoch berechneten Sätze einzufordern, wo die Abrechnungsstelle jedesmal zurückschreibt sie sei dazu nicht verpflichtet:confused:... Naja, mal abwarten, zum Glück weiss mein Papa bei solchen Sachen ganz gut Bescheid- ist aber dennoch interssant zu wissen, dass es auch bei anderen PKV Patienten solche Probleme gibt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Hab übrigens das Falsche erzählt- Health Ag ist die vom KFO, aber da gabs bei der letzten Abrechnung auch Probleme:roll:, die vom KFC weiss ich grad nicht mehr...

Weiteres Vorgehen ist eigentlich seit April Wiederspruch einzulegen bzw. über die Abrechnungsstelle eine genaue Begründung der im Vergleich zum Standard zu hoch berechneten Sätze einzufordern, wo die Abrechnungsstelle jedesmal zurückschreibt sie sei dazu nicht verpflichtet:confused:... Naja, mal abwarten, zum Glück weiss mein Papa bei solchen Sachen ganz gut Bescheid- ist aber dennoch interssant zu wissen, dass es auch bei anderen PKV Patienten solche Probleme gibt.

Hallo Eve,

und was sagt der Arzt dazu? Den hätte ich längst zu einer Stellungsnahme aufgefordert. Die Abrechnungstelle ist da wirklich erstmal die falsche Stelle zum beschweren (die reichen nur weiter, was der Arzt mitteilt) aber der muss begründen warum er das so macht (das kann die Abrechnungsstelle gar nicht)

Und was heisst jetzt: "Seit April" ???

Mit dem Widerspruch (nur mit i) würde ich nicht so lange warten, weil da gibt es wirklich fristen!

michael

michael

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi Michael,

seit April Einspruch einlegen heißt, dass der erste Einspruch direkt losgeschickt wurde nachdem die Beihilfe gesagt hatte, dass bestimmte Posten falsch/doppelt abgerechnet wurden. Seitdem gibt es einen wilden Briefwechsel und primär ist schon die Abrechnungsstelle der Ansprechpartner, da diese ja als Vermittler zwischen mir als Patienten und dem Arzt fungiert. Es geht um einen ganz bestimmten Betrag für den die Beihilfe nunmal gerne eine fundierte Begründung haben möchte wo die Abrechnungstelle aber immer nur zurückschreibt, dass ein Arzt dazu nicht verpflichtet ist:confused:.

Lieben Gruß,

Eve

PS. nach Fentanyl, Propofol, Dipidolor, Ceftriaxon, Mivacurium, Dimenhydrinat und Metamizol bitte verzeih mir das "e" nach dem "i"8)8)8), ach ja und nicht zu vergessen das Fortecortin:mrgreen:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Hi Michael,

seit April Einspruch einlegen heißt, dass der erste Einspruch direkt losgeschickt wurde nachdem die Beihilfe gesagt hatte, dass bestimmte Posten falsch/doppelt abgerechnet wurden. Seitdem gibt es einen wilden Briefwechsel und primär ist schon die Abrechnungsstelle der Ansprechpartner, da diese ja als Vermittler zwischen mir als Patienten und dem Arzt fungiert. Es geht um einen ganz bestimmten Betrag für den die Beihilfe nunmal gerne eine fundierte Begründung haben möchte wo die Abrechnungstelle aber immer nur zurückschreibt, dass ein Arzt dazu nicht verpflichtet ist:confused:.

Lieben Gruß,

Eve

PS. nach Fentanyl, Propofol, Dipidolor, Ceftriaxon, Mivacurium, Dimenhydrinat und Metamizol bitte verzeih mir das "e" nach dem "i"8)8)8), ach ja und nicht zu vergessen das Fortecortin:mrgreen:

hi Eve,

naja, einmal einspruch einlegen reicht ja.

a) das E sei dir verziehen

B) Beihilfe abrechnen ist ja wieder eine ganz andere Geschichte

c) aber ich würde den Arzt auffordern die Begründung zu liefern, nicht die Abrechnungsstelle.

michael

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
seit April Einspruch einlegen heißt, dass der erste Einspruch direkt losgeschickt wurde nachdem die Beihilfe gesagt hatte, dass bestimmte Posten falsch/doppelt abgerechnet wurden. Seitdem gibt es einen wilden Briefwechsel und primär ist schon die Abrechnungsstelle der Ansprechpartner, da diese ja als Vermittler zwischen mir als Patienten und dem Arzt fungiert. Es geht um einen ganz bestimmten Betrag für den die Beihilfe nunmal gerne eine fundierte Begründung haben möchte wo die Abrechnungstelle aber immer nur zurückschreibt, dass ein Arzt dazu nicht verpflichtet ist:confused:.

So, als vorläufig abschließenden Kommentar zu dieser Geschichte: es lohnt sich manchmal eine Rechtschutzversicherung, sowie einen langen Atem zu haben und sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo relative,

also erstens würde ich mir alle Positionen auflisten, die die PKV nicht zahlen will.

Gemeint sind also Doppeberechnungen? Was genau wurde denn doppelt berechnet im Kostenvoranschlag?

Zweitens würde ich mit dieser Liste, dem Ablehnungsschreiben der PKV und dem Kostenvoranschlag den Arzt konfrontieren.

Dazu ist es am besten, erst einmal mit der Chefarztsekretärin zu sprechen.

Die sind meistens Kummer dieser Art gewöhnt und natürlich daran interessiert, dass die Patienten zur OP gehen.

Am besten würde ich mir zusätzlich noch einen Termin beim Arzt geben lassen.

Falls er zu weit weg wohnt, geht auch ein Schreiben an den Arzt mit Bitte um Stellungnahme/ Unterstützung und gegebenenfalls Modifikation des Heil- und Kostenplans/ Kostenvoranschlags (Medizinische Notwendigkeit der Doppelberechnung?).

Erfahrungsgemäß geht es aber schneller, wenn man mit der Sekretärin gesprochen hat.

Den modifizierten Kostenvoranschlag dann wieder bei der PKV einreichen mit Bitte um schriftl. Kostenzusage für die OP und den geplanten stationären Aufenthalt von voraussichtlich soundsovielen Wochen.

Ich drück dir die Daumen,

Mfg, Nadinchen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wo es des öfteren Mißverständnisse gibt ist der Unterschied, dass der Arzt das abrechnet was er durchgeführt hat, die Privatkasse aber nur das erstattet, was im jeweiligen Versicherungsvertrag vorgesehen ist.

Eine private Krankenkasse die 100% Tarife anbietet habe ich noch nie erlebt, von daher ist ein Eigenanteil normal.

Wenn der Behandler Leistungen mehrfach durchführt, darf er sie selbstverständlich auch mehrfach abrechnen.

In den letzten Jahren hat sich leider ein Erstattungsverhalten der Privatkassen eingeschlichen, das grundsätzlich auf Konfrontation geht. Man erlebt es immer wieder, dass da Dinge behauptet werden, die bereits von vielen Gerichten gegenteilig entschieden wurden.

Daher auch oft der Weg über Abrechnungsgesellschaften. Diese bieten oft eine Rechtsberatung für die Patienten um bei ihren Privatkassen argumentieren zu können. Dieses kann ein einzelner Arzt niemals leisten. Traurig genug, dass es soweit gekommen ist. Wozu zahlt man monatlich eine nicht unerhebliche Summe um dann im Leistungsfall (für die Kasse ein Schadensfall) im Regen stehen gelassen zu werden.

Gruß Steve

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo zusammen,

wie schon weiter oben erwähnt ging es bei mir um die Beihilfe, die PKV hat tatsächlich die verbliebenen 20(?)% übernommen. Die Beihilfe hingegen hat in der Rechnung meines KFCs ein paar Posten gesehen, die der weiteren Erläuterung bedürfen, was der KFC nicht getan hat, auch nach mehrmaliger Nach- und Anfrage nicht.

Schlußendlich blieb daher leider nur der Weg über den rechtlichen Schriftverkehr und momentan ruht die Geschichte, da von Seiten des KFCs seit über 6 Monaten keine weitere Antwort gekommen ist. Die Argumentation von Seiten der Rechtsakrobaten lief bislang übrigens nur über die Begründungspflicht bei höheren Leistungssätzen, die erbracht werden müssen, wenn ein Arzt sie abrechnen möchte.

Liebe Grüße,

Eve

@Steve:

Wo es des öfteren Mißverständnisse gibt ist der Unterschied, dass der Arzt das abrechnet was er durchgeführt hat, die Privatkasse aber nur das erstattet, was im jeweiligen Versicherungsvertrag vorgesehen ist.

Eine private Krankenkasse die 100% Tarife anbietet habe ich noch nie erlebt, von daher ist ein Eigenanteil normal.

Wenn der Behandler Leistungen mehrfach durchführt, darf er sie selbstverständlich auch mehrfach abrechnen.

einen gewissen Eigenanteil sehe ich bei bestimmten Dingen auch ein, wenn man VORHER darüber spricht. In meinem Fall gab es aber prä Op einen ganz klaren Kostenvoranschlag, der von der Kasse UND Beihilfe genehmigt wurde, der dann aber post Op fast doppelt so hoch war und da fange ich dann schon genauer nachzuschauen und zu fragen...

In den letzten Jahren hat sich leider ein Erstattungsverhalten der Privatkassen eingeschlichen, das grundsätzlich auf Konfrontation geht. Man erlebt es immer wieder, dass da Dinge behauptet werden, die bereits von vielen Gerichten gegenteilig entschieden wurden.

und der leidtragende ist hier mal wieder der Patient...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden