Stephany

Jemand ohne Angst?

52 Beiträge in diesem Thema

gibts welche unter euch, die so gut wie gar keine angst vor der OP hatten/haben?

wenn ja, wie denkt ihr denn über die OP? ist einfach routine? oder ist der trick, einfach gar nicht darüber nachzudenken?:)

grüsse, stephany

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

Hallo,

ich bin der Meinung das eine Portion Respekt vor solch einer OP durchaus sinnvoll ist.

Und ehrlich gesagt kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen das es jemanden gibt der nicht ein bissel Angst vor einer OP hat, egal welche OP.

lieben Gruß

Tanja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Muss da Tanja zustimmen.. Vor welcher OP hat man keine Angst??:confused:

Der Arzt kann dem Patienten zwar durch lange Beratungsgespräche und eine vertrauenswürdigen Art die Angst zum größten Teil nehmen, aber ein Funken Angst besteht dann doch immer.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Huhu,

also ich hatte bis zu dem Zeitpunkt, wo ich zum Vorbereitungsraum geschoben wurde keine Angst! Okay war ja auch "Nur" eine GNE Operation, aber immerhin. Vorher war ich nicht panisch oder so, oder habe mir zu viele Gedanken drüber gemacht. Erst als ich auf der Liege lag und zum OP geschoben wurde, wurde mir etwas mulmig, aber das vergeht sobald man eingeschlafen ist eh wieder.

LG

Tanja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

hallo,

also meine angst war in den monaten vor der op am größten.

die letzten tage davor wurde ich erstaunlicherweise immer ruhiger.

bin ohne angst aber mit einer gehörigen form respekt in den op.

lg schnattchen:-D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

natürlich, respekt sollte man vor einer OP auf alle fälle haben.

dennoch habe ich schon an manchen orten, foren von manchen gelesen, dass sie so gut wie(!!) gar keine angst haben, es sei ja ein routineeingriff, und sie konnten da völlig entspannt und locker in die OP gehen.

keine ahnung, ob das nur behauptet wurde, um eindruck zu schinden oder sonstwas, aber deswegen hab ich ja nochmals nachgefragt!;)

ganz ohne angst möchte ich auch nicht sein, aber ne scheibe könnte ich mir schon abschneiden von den angstlosen...

grüsse, stephany

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Stephany,

natürlich, respekt sollte man vor einer OP auf alle fälle haben.

Sicher, keine Frage. Ich würde an dieser Stelle aber zwischen Respekt und Angst unterscheiden: "Respekt" hat meines Erachtens einen eher rationalen, faktenbasierten Beigeschmack, während Angst per Definition eher einen irrationalen Charakter aufweist - und rational daher auch deutlich schwieriger zu fassen ist.

Daher halte ich es beispielsweise für schwierig, letzteres durch Aufklärung vollständig zu "entschärfen". (Allerdings ohne jetzt von Psychologie irgendwie Ahnung zu haben.)

dennoch habe ich schon an manchen orten, foren von manchen gelesen, dass sie so gut wie(!!) gar keine angst haben, es sei ja ein routineeingriff, und sie konnten da völlig entspannt und locker in die OP gehen.

keine ahnung, ob das nur behauptet wurde, um eindruck zu schinden oder sonstwas, aber deswegen hab ich ja nochmals nachgefragt!;)

Zurück zum Thema: Angst hatte ich tatsächlich nur ziemlich wenig - ich vermute aber, das hatte eine spezielle Ursache: In den _Wochen_ vor der OP hab' ich mich eher schon etwas drauf gefreut, es hinter mich bringen zu können. So in den letzten Tagen vorher, wo zum Angstbekommen noch genug Gelegenheit bestanden hätte, war ich, bedingt durch eine Menge Theater auf der Arbeit, geistig anderweitig beschäftigt und am Ende froh, mal für ein Weilchen "mit dem Chaos da nichts zu tun zu haben". (Vielleicht sollte ich meinen Arbeitskollegen dafür dankbar sein.:twisted: )

Also Ablenkung bringt anscheinend echt eine Menge - wenn sie denn intensiv genug ist.

Viele Grüße

Kristian

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ich bin in einer woche dran (uk-vorverlagerung 1cm, smz-ost) und habe komischerweise gar keine angst mehr. vor ein paar wochen hatte ich noch wirklich angst! ich weiß genau, wie alles ablaufen wird, ich hab schon dafür gesorgt, dass ich viel besuch bekomme...

ich denk halt so: in zwei wochen gehts mir schon wieder relativ gut ;)

die op werde ich nicht mitbekommen, weil ich schlafe, und danach ist danach! logisch gesehen braucht man keine angst zu haben. respekt natürlich schon, keine frage!

naja und natürlich freue ich mich auf ein harmonisches profil und einen schönen biss :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also ich habe eigentlich keine Angst vor der Op, mehr vor den Tagen danach. Es ist momentan eher so, dass ich es kaum abwarten kann operiert zu werden(Bimax), nächsten Monat bekomme ich endlic meinen OP-Termin mitgeteilt :-)

Aber die Angst, oder der Respekt vor der OP kommt bestimmt kurz vorher

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

genau, ich habe jetzt auch noch keine wirkliche angst, aber der moment kurz vor dem wegtreten, wenn man nicht weiss ob man verunstaltet, oder noch schlimmer, gar nicht mehr aufwacht!!!"schauder"...

aber nein, ich habe ja noch zeit, mir selbst so lange einzureden, es wird alles gut, bis ich es mir glaube!;) da muss ich jetzt eben durch, und irgendwie freue ich mich ja auch auf die OP, und danach endlich leben zu können...

grüsse, stephany

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also, ich hatte so 2 Wochen vor der OP mal bammel bekommen,

den konnten die Leute hier im Forum aber sehr gut wegbringen...

Respekt vor der OP ist wohl angebracht. Aber man sollte auch nicht zuviel Panik bekommen...

gruss

michael

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich habe schon einige OPs und Vollnarkosen gehabt und Angst hatte ich dabei nicht, Respekt aber schon. Wann immer ein komisches Gefühl aufkeimte, habe ich mir gesagt, dass ich alles weiß, was ich wissen muss und dass jetzt der Zeitpunkt ist, sich der Verantwortung des Chirurgen zu überlassen. Hatte aber auch immer sehr nette Anästhesisten, die mir ohne auf Fragen zu warten alles erklärten. Den Moment der Vollnarkose finde ich eigentlich total spannend, ich schlafe normalerweise nicht so schnell und ruhig ein. Meine erste Vollnarkose hatte ich schon als Kind, und die war für mich total angenehm, denn ich hatte bis dahin Schmerzen und als ich aufgewacht bin, waren die weg. Vermutlich liegt meine Angstlosigkeit darin begründet, dass ich da so gute Erfahrung damit gemacht hatte.

Im Gegensatz zu lokalen Betäubungen, vor denen ich Horror habe. Hatte mal eine lokale Anästhesie am Bein, und die war definitiv nicht ausreichend, ich habe alles gespürt und der Arzt hat mich nicht für voll genommen. Die 30 Minuten waren echt sch...lang. Ich werde mir auch meine Weisheitszähne unter Vollnarkose entfernen lassen. Möchte da einfach nicht dabei sein.

Wobei ich dazu sagen muss, dass eine Kiefer-Op, die für mich Gott sei Dank nicht ansteht, schon sehr extrem sein muss: denn man geht gesund rein und wacht sozusagen "krank" oder mit Schmerzen auf. Ausserdem findet die Veränderung im Gesicht statt und deswegen ist die Angst vor einer Verunstaltung sehr hoch. So eine Art der OP hatte ich noch nicht, deswegen weiß ich es nicht, aber ich wäre da vermutlich auch mit Angst dabei. Wobei: keine Angst vor der OP, eher davor, dass das Ergebnis nicht dem entspricht, was ich erwartet habe.

Liebe Grüße, Michaela

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
... und dass jetzt der Zeitpunkt ist, sich der Verantwortung des Chirurgen zu überlassen.

Das ist glaube ich die größte Angst vor einer OP, oder sagen wir mal vor der Narkose. Mal von der Angst wie das Ergebniss nach der OP sein wird abgesehen.

Dieses Gefühl sich in die Hände anderer begeben zu müssen ist nicht gerade einfach, dazu braucht man schon ne gehörige Portion Vertrauen. Und da man die Ärzte kaum kennt, fällt einem das nun nicht gerade leicht.

Der schlimmste Moment bei den OP´s war immer der, als ich gesagt bekam- nu atmen sie mal gaaanz tief ein und denken sie an was schönes- ja alles klar mach ich doch gern :shock: Ich verlier gerade die Kontrolle über mich und soll dabei an was schönes denken...

Dieser Moment ist der schlimmste für mich und er wird von OP zu OP immer schlimmer bei mir. Wichtig ist aber sich gegen diesen Moment nicht zu wehren, also an was schönes denken ;-)

lieben Gruß

Tanja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

hmm, ich mache mir eigentlich eher sorgen um das ergebnis, dass etwas schief läuft, wortwörtlich, und mein gesicht danach noch schiefer ist als jetzt!! schrecklicher gedanke.. obwohl, wenn das genau ausgerechnet wurde, könnte das ja nicht passieren, aber die angst ist trotzdem da.. oder dass die oberen zwei schneidezähne absterben.. oder durch irgendwelche komplikationen von aussen eingegriffen werden muss, und grosse narben hinterbleiben..

vor allem habe ich angst vor dem ergebnis, weil ich zwei bisspositionen habe. das heisst, eigentlich wäre mein unterkiefer bei entspannter muskellage zu weit hinten im gegensatz zum OK. aber aus ästethischen gründen habe ich mir angewöhnt, nach vorne zu beissen, so dass ein "normaler" biss entsteht.

nun habe ich die röntgen und die ersten abdrücke in der nach vorne position gemacht, weil ich ja normalerweise jetzt so beisse, und glaube, es war ein fehler, da das natürlich auch gleich korrigiert werden sollte, und frage mich jetzt, was ich mir dabei gedacht habe. naja ich habe es beim chirurgen schon erwähnt, und mal schauen, ob sich die abdrücke für die modellOP mit dem nachhintenbiss machen lassen, oder obs zu spät ist... davor habe ich fast am meisten angst, dass deswegen etwas nicht klappt..

grüsse, stephany

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

nun habe ich die röntgen und die ersten abdrücke in der nach vorne position gemacht, weil ich ja normalerweise jetzt so beisse, und glaube, es war ein fehler, da das natürlich auch gleich korrigiert werden sollte, und frage mich jetzt, was ich mir dabei gedacht habe. naja ich habe es beim chirurgen schon erwähnt, und mal schauen, ob sich die abdrücke für die modellOP mit dem nachhintenbiss machen lassen, oder obs zu spät ist... davor habe ich fast am meisten angst, dass deswegen etwas nicht klappt..

grüsse, stephany

Wie hast du das denn geschafft...? Du mußt doch die oberen und unteren Schneidezähne in so eine Rille beißen beim röntgen. Und da kann ich mich erinnern das ich meinen Uk ganz schön strapazieren mußte um nur ja weit genug nach vorn zu kommen. Außerdem matschen die Ärzte bei der Untersuchung ziemlich an einem rum, also ich mußte denen zeigen wie weit mein UK nach hinten kann und wie weit ich ihn nach vorn bekomme, dabei hat dann schon mal ein Doc gemeint er müßte ein bissel nachhelfen.

Ich denk denen wäre sicherlich aufgefallen wenn ich die mit meinem Sonntagsbiß gelinkt hätte.

lieben Gruß

Tanja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

das war so ein neues CT gerät, bei dem musste ich gar nicht mehr auf eine schiene beissen..

bei den zahnabdrücken spielt es ja auch keine rolle, weil die ja sowieso einzeln in gips gegossen werden, somit das verhältnis unten zu oben noch keine rolle spielt..

allerdings bei dem wachsstreifen abdruck, kommt es dann darauf an, und ich bin sogar noch ein wenig mehr als normal nach vorne gerutscht, die zahnarzthelferin hats auch noch erwähnt, dann aber keinen neuen gemacht.

beim nächsten mal meinte dann der arzt, vielleicht müsse mein UK nach HINTEN(!!??) operiert werden! das war ein richtiger schock, und ich erwähnte dann nochmals, dass ich nach vorne beisse, das schien ihm dann auch einzuleuchten.. keine ahnung, es ist auch sowieso immer ein bisschen ein chaos, weil ich so viele fragen habe, und auf die beantwortung einer frage, dann drei neue entstehen.

muss es wohl nochmals erwähnen, ich glaube, ich rufe morgen gleich an.. das macht mir schon ein bisschen sorgen...:-?

grüsse, stephany

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

hi ihr,

gehör wohl auch zu dne angsthasen hier:(

naja so kurz vor der op wohl auch nicht verwunderlich, da gehn einem die merkwürdigsten dinge durch den kopf......hoffentlich geht alles gut und ich bin im nachhinein zufrieden, mehr will ich nciht, nur das alles gut geht....*daumendrück:-|

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
gibts welche unter euch, die so gut wie gar keine angst vor der OP hatten/haben?

wenn ja, wie denkt ihr denn über die OP? ist einfach routine? oder ist der trick, einfach gar nicht darüber nachzudenken?:)

grüsse, stephany

Ja, ich hatte gar keine Angst. Weder Jahre, noch Monate, noch Wochen, noch Tage davor :-D

War ein seltsames Gefühl keine Angst zu haben, aber durchaus praktisch :mrgreen: Und es hat sich auch als effektiv heraus gestellt, weil ich die OPs nicht als schlimm empfunden habe. Jederzeit wieder ;-)

lg Vero

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Nackte Angst hatte ich auch nicht, wohl immer nur den Gedanke im Kopf, ob ich die Narkose überlebe;-).

Ich habe kurz davor kein bissle gezittert, vor einer Achterbahnfahrt war ich zappliger.

lg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
... wohl immer nur den Gedanke im Kopf, ob ich die Narkose überlebe;-).

Was mich interessieren würde:

Wie kann man sich operieren lassen, wenn man den Gedanke im Hinterkopf hat, dabei evtl sterben zu können?

Ist nur ne Frage! Ich finds ja mehr als mutig, aber ich würde mich das nie getrauen! (und frage mich einfach, wie Menschen so ein großes -eigentlich das größte- Risiko eingehen können?).

Liebe Grüße, Anna

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

hmm naja, es ist ja so, meiner narkoseärztin zufolge:

denjenigen, die die narkose nicht überleben, fehlt ein gewisses enzym, welches auf das mittel ansprechen sollte, das eingegeben wird, um aus der narkose zu erwachen.. wenn das jemandem passieren sollte, was unglaublich selten ist, ist auch nicht alles verloren, man könne etwas dagegen machen, nur dann, wenn auch noch fehler von den ärzten begangen werden, könne man daran auch wirklich sterben, also wenn ärzte nicht bemerken, dass da was nicht stimmt...

sie erzählte mir von einem fall, wo eine dame der dieses enzym fehlte, einfach eine weile nach der OP im gang stehen gelassen wurde, und deswegen starb..

und auf so viele zufälle zähle ich einfach nicht, da ist es viel gefährlicher meiner meinung nach, sich in ein auto zu setzen, weil die wahrscheinlichkeit, dass ich dabei sterbe, grösser ist, als bei einer narkose...

grüsse, stephany

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Und selbst wenn man das nicht überlebt dann war das ein sanfter tot. Einschlafen und nicht mehr aufwachen vom sterben nichts mitbekommen. Das einzige schade dran ist das man dann keine gelegenheit mehr hatte sich von allen zu verabschieden, oder nochmal richtig einen drauf zu machen. Beim Motorrad fahren hatte ich nie angst das ich Sterben könnte was bei einem Motorrad unfall sehr schnell passiert. Meine angst war immer als Gemüse zu enden!

LG

SD

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Guten Morgen,

ich habe ein paar Wochen vor der OP schon mal davon geträumt. Und ich dachte, ich werde meschugge, je näher die OP rückt. Aber als sie immer näher rückte, wurde ich immer ruhiger. Am Abend davor war ich ganz cool, und am nächsten Morgen war ich auch total locker drauf. Null Angst, ich habe mir aber auch nicht mehr soviele Gedanken gemacht. Aber jeder Mensch ist anders und geht anders mit so einer Situation um. Vielleicht hilft positives Denken und das es danach alles besser wird.

Wünsche allen, die es noch vor sich haben, starke Nerven und wenig Angst.

Bis denne LG Barbara

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wirklich Angst hatte ich auch nicht, ich war eben etwas nervös, aber durch die LMAA-Pille kurz vor der OP doch entspannt. Beim ersten Versuch der OP (die Ärzte entschieden ja kurz vor Einleitung der Narkose, dass ich zu erkältet sei) war ich nach der Mitteilung, es wird nicht operiert, völlig fertig mit den Nerven und konnte nur noch heulen. Beim zweiten Mal war ich irgendwie noch ruhiger, vielleicht sogar erleichtert, dass diesmal alles klappt.

Angst, nicht aufzuwachen oder so, hatte ich nie.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
hmm naja, es ist ja so, meiner narkoseärztin zufolge:

denjenigen, die die narkose nicht überleben, fehlt ein gewisses enzym, welches auf das mittel ansprechen sollte, das eingegeben wird, um aus der narkose zu erwachen.. wenn das jemandem passieren sollte, was unglaublich selten ist, ist auch nicht alles verloren, man könne etwas dagegen machen, nur dann, wenn auch noch fehler von den ärzten begangen werden, könne man daran auch wirklich sterben, also wenn ärzte nicht bemerken, dass da was nicht stimmt...

sie erzählte mir von einem fall, wo eine dame der dieses enzym fehlte, einfach eine weile nach der OP im gang stehen gelassen wurde, und deswegen starb..

und auf so viele zufälle zähle ich einfach nicht, da ist es viel gefährlicher meiner meinung nach, sich in ein auto zu setzen, weil die wahrscheinlichkeit, dass ich dabei sterbe, grösser ist, als bei einer narkose...

grüsse, stephany

Wie heißt denn eigentlich das Enzym, das man braucht, um wieder aufzuwachen?

Weil dann kann man sich ja bestimmt im Vornherein testen lassen, ob man dieses Enzym besitzt oder?

LG!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden