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Wie die gesamte Geschichte anfangen ?

Hallo,

Ich bin eher zufällig auf dieses super Forum gestoßen und würde jetzt auch gerne einige, wenn ich mir die anderen Threats so ansehe, einfache Fragen beantworten griegen.

Kleine Geschichte zu mir:

Ich bin 21 Jahre alt,mein letzter Zahnarztbesuch ist außer 2 "Löcherzumach" Besuchen während meiner Grundwehrdienstzeit (vor ca. 3 Monaten) schon mindestens 6-7 Jahre her die mir aber ebenfalls sagten eine Zahnbehandlung wäre notwenig. Eigentlich finde ich persönlich sieht es nicht so schlimm aus, es sind keine schwarzen Zähne oder ähnliches vorhanden aber an ein oder zwei Stellen sind kleine Stücke heraus gebrochen, allgemein sind sie für diese lange Abstinenz vom Zahnarzt wie ich finde i.o. nur eins macht mir mittlerweile seit 1-2 Jahren Kummer, ich denke ich habe einen Art Überbiss, mein unterer Kiefer liegt zurück, ich habe zwischen den gesamten Frontzähnen große Lücken gebildet und ein Zahn hat sich stark nach vorne gebogen. Mittlerweile habe ich mich fast soweit das ich endlich Hilfe beanspruchen will nur ich weiss nicht genau wo ich anfangen soll.

Meine Fragen:

1. Sollte man erst zu einem Zahnarzt oder direkt zu einem Kieferorthopäden oder in eine Zahnklinik. ?

2. Es hat wie oben beschrieben keine Behandlung vorher stattgefunden, müsste ich (wovon ich logischerweise ausgehe) alles ohne Krankenkassen aufbringen und mit was für einem Betrag muss ich ca. Rechnung?

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hi,

ich würde sagen gehe erstmal zum KfO, oder zum KFC,

lass die erklären was bei dir gemacht werden mus, mit op oder ohne op, und was es kostet etc.

Dann hast du nochmal zeit dir zu überlegen wann du loslegen möchtest etc,

aber fang an, egal wo ob kfc oder kfo, fang an, sonst zieht sich es in die länge.

Ich war erst beim kfc, dann habe ich 6 monate gebraucht den richtigen kfo zu finden.

Also viel glück , vielleicht must du dir auch mehrere meinungen holen.

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Ein vorheriger Besuch beim Zahnarzt wäre nicht schlecht, aber Du kannst auch direkt zu einem Kieferorthopäden gehen. Erkundige Dich am besten beim ersten Gespräch mit dem Kieferorthopäden (wird ja meist telefonisch sein, um einen Termin zu vereinbaren) nach den Kosten eines Beratungsgespräch. Denn dies ist keine Kassenleistung und der eine Kieferorthopäde verlangt nichts dafür (war bei mir der Fall), andere verlangen dafür wieder 50-60 €. Das sagt aber nichts über die Qualität des Arztes aus.

Nach dem Gespräch kann Dir dann der Kieferorthopäde sagen, was gemacht werden sollte und mit wieviel Euros Du rechnen musst. In Falle einer Operation (wir wollen den Teufel nicht an die Wand malen) übernimmt dann wieder die Krankenkasse die Kassenleistungen der Behandlung. Die Kosten richten sich dann auch danach, was Du Dir alles für Extras wie z.B. Keramikbrackets, Superelastische Bögen am Anfang, etc einbauen lässt. Auch musst Du evtl. erst mit einer Aufbereitung Deiner Zähne beim Zahnarzt rechnen (also meistens eine Professionelle Zahnreinigung, evtl. Füllungen austauschen, Karies entfernen) und auch da hängt es dann davon ab, was Du als Füllmaterial verwenden lässt (z.B. sind Kunststoff-Füllungen auch keine Kassenleistungen).

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Danke schonmal für die schnellen und guten Antworten, ich werde wohl erst zum normalen Zahnarzt gehen um die grundlegenden Dinge für die Zähne zu erledigen. Ein guter Hinweis war zudem das man für ein Beratungstermin eventuell Geld bezahlen muss das hatte ich bis jetzt noch garnicht gewusst. orkide würdest du mir noch verraten warum die kfo suche so lange dauert ?

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Auch wenn ich nicht orkide heiße, kann ich dir schon mal sagen warum das so lange dauert, zumindest auch bei mir.

Ich habe nun etwa 4 Monate nach einem KFO gesucht, hatte mich bei mehreren vorgestellt und nach den Kosten gefragt und da ich auch ohne OP auskomme bin ich Privatzahler, da die gesetz. KK die KFO-Behandlung wenn man über 18 ist nicht bezahlt. Scheinbar ist man als Privatzahler "leichte Beute", bzw. hatte ich so das Gefühl das es manchen KFO nur um das Geld ging, so wollte der 1. KFO 1800€, der 2. schätzte mit 12000€ ( kein Scherz, keine Null aus versehen zu viel ), der 3. etwa 4000€ und der 4. will 500€.

Noch Fragen?!

Also Augen auf bei der KFO Wahl.

Im übrigen die 500€ kommen von einer Zahnklinik, wo ich nun die Behandlung wohl auch anfangen werde, da ich mich da am wohlsten gefühlt habe und man sich sehr viel Zeit genommen hat.

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Wichtig ist auch der persönliche Eindruck, den man von dem KFO bekommt. Meine erste Auswahl hatte bei mir einen guten und kompetenten Eindruck hinterlassen (da war das Beratungsgespräch auch kostenlos), eine andere KFO hat bei mir den Eindruck einer Schicki-Micki-Zahnpraxis hinterlassen, die auf Patienten nicht angewiesen ist (die wollten auch Geld für das Beratungsgespräch).

Und nachdem auch das Angebot preislich gepasst hat (die Zuzahlung für die KFO-Behandlung liegt bei mir bei ca 1250 € inkl. 8 Keramikbrackets, superelastische Bögen und Kleberetainer, den Rest zahlt die Kasse) habe ich die Suche nach dem passenden Arzt sehr schnell eingestellt.

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