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Feuerchen

Krankenkasse lehnt Kostenübernahme ab

Mein Mann hatte 1990 einen Unfall, wo eine Stahlplatte in den

Unterkiefer reingesetzt wurde, der 5 mal gebrochen war und

einen stahldraht in den Oberkiefer, der 3 mal gebrochen war

Da der Kiefer zu wenig Substanz hat, hält keine Prothese

Die Zähne oben sind alle hin, müssen raus, unten sind keine

mehr da..

Jetzt sollen ein paar stiftzähne rein und darüber eine Brücke

Die Krankenkasse lehnte aber ab die Kosten zu übernemen

obwohl es unfallfolgen sind. Einspruch habe ich schon

eingelegt, aber angeblich wäre es nicht was unter die

Ausnahme regelung fällt ( Ausnahmeregelung sind aber

Unfallfolgen) Jetzt hat mein Mann im Februar einen Op Termin

das Hin und Her läuft aber schon seit 3 Monaten.

Ich weiß nicht was ich machen soll. OP-termin trotz unklarheit

wahrnehmen.. gegen den Bescheid Klagen?

Hat jemand einen Rat?

Danke

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Hi Feuerchen,

Dir liegt ein Bescheid vor?

Demnach werden die Op-Kosten nicht übernommen und Du wirst privat einstehen müssen.

Selbstverständlich Widerspruch einlegen und möglichst (Rechtschutzvers.) einen Anwalt einschalten.

Der unmittelbare Zusammenhang der nicht ausreichenden Kassenstandardversorgung und der Unfallfolgen sollte nachweisbar sein.

Nur war der Unfall 1990!

Den Zusammenhang 18 Jahre später herzustellen halte ich für etwas sehr spät reagiert......was war denn vorher?

Andererseits kann bei fehlender Substanz doch auch ein Aufbau gemacht werden.

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Mein Mann hatte 1990 einen Unfall, wo eine Stahlplatte in den

Unterkiefer reingesetzt wurde, der 5 mal gebrochen war und

einen stahldraht in den Oberkiefer, der 3 mal gebrochen war

Da der Kiefer zu wenig Substanz hat, hält keine Prothese

Die Zähne oben sind alle hin, müssen raus, unten sind keine

mehr da..

...

Hi,

die Frage ist, was wurde 1990 nach dem Unfall (Fremdverschulden, Arbeitsunfall, Privatunfall?) bei einer Versicherung unterschrieben nach Schmerzensgeldzahlung.

a) Anwalt konsultieren (wohl selbst zahlen, kann mehr kosten als die Behandlungskosten)

B) Unterlagen raussuchen und Prüfen.

Je nach Träger der damaligen Kosten, kann es sein, das ein Gutachter (siehe a) ) zum Schluss kommt, das es Unfallfolgen sind, die der damalige Träger zu übernehmen hätte.

Dann sollte sich aber die Krankenkasse die Kosten von der Versicherung wiederzurückholen.

Dazu schreibst Du aber zuwenig über die Hintergründe. Aber letztlich kann das nur ein Anwalt richtig beraten.

Viel Erfolg.

michael

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Hallo Feuerchen!

Die Frage ist, was ist in den 17 Jahren nach dem Unfall passiert? - War dein Mann da auch beim Zahnarzt? -

Für mich hört es sich so an, als eher nein - und das wird auch der Grund sein, warum keiner Zahlen will.

Klär uns doch nochmal darüber auf, was in den Jahren nach dem Unfall war.

lg

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