pizza21

Warum sind Kfos so unfreundlich???

32 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

Ich bin schon bei vielen kieferorthopäden gewesen.

Vor Beginn der Behandlung, weil ich auf der Suche nach einem guten Kfo war, und vor kurzem hatte ich probleme mit meinem kfo weswegen ich in die nächst große Stadt gegangen bin um mir eine Zweitmeinung einzuholen.

Also, insgesammt habe ich bis jetzt genung Kfos kennengelernt, um behaupten zu können, dass kieferorthopäden die unfreundlichsten Ärzte überhaupt sind.

Die sind unfreundlich, nehmen einen nicht ernst, extrem profitorientiert, also sehr teuer und sehr experimentierfreudig d.h. der eine sagt dies der andere das man kommt sich einfach nur verarscht vor.

ich meine, wie kann es sein, dass von acht Kfos nur zwei dieselbe Diagnose feststellen:confused: :confused:

LG, Pizza.

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Dann scheine ich ja eine Ausnahme-KFO zu haben. Sie ist total nett, nimmt sich Zeit, hört mir zu und ist überaus kompetent.

Naja, ist ja auch ne Frau....:mrgreen:

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ich meine, wie kann es sein, dass von acht Kfos nur zwei dieselbe Diagnose feststellen:confused: :confused:

LG, Pizza.

Bei ganz genau 8 verschiedenen KFO war ich auch.

Freundlich war die Mehrheit schon, allerdings ist es haarsträubend, welcher Schwachsinn da als nötige Therapie verkauft werden soll....tja der Patient hat eh keine Ahnung.

Wer sich ein wenig mit der Facharztausbildung auskennt weiß, ein KFO-Titel ist ein Garant für Reichtum....eine der bestbezahlten Facharztgruppen In Deutschland (Ulla Schmidt), leider anscheinend aber aufgrund von Angstmache,unangemessenen Zusatzkosten und katastrophalem Preis-Leistungsverhältnis (das Meiste machen eh die Helferinnen)

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Meh muss ich Puste jetzte ma Recht geben ich schein da auch ne aunahme kennengelehrnt zu haben :-)

und Kermi ich find das ja gut wenn jemand auch immer mal ne andere seite betrachtet und kritisch is aber zu kritisch muss dann auch nicht sein!

Liebe Grüße

Chris

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Ich hab wohl auch Glück gehabt bei meiner KFO-Wahl.

Meiner ist sehr nett, nimmt sich Zeit, lächelt immer freundlich und beantwortet meine Fragen.

Ich war schon erstaunt, dass das auch so ist, wenn das Wartezimmer übervoll ist - trotzdem merke ich ihm keinen Stress an.

Anmerkung: Ein bisschen anders sind die Ordinationshilfen - die sind nicht immer uneingeschränkt freundlich - grad so bei nem ausserordentlichen Termin sind die eher genervt.

Der Doc aber nicht - der nimmt sich echt Zeit für ein Problem.

Ich hab ja nicht die Erfahrung mit verschiedenen KFO's - hab mich gleich für den Ersten entschieden - aber bisher noch nicht bereut - "auf Holz klopf"

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ich find das ja gut wenn jemand auch immer mal ne andere seite betrachtet und kritisch is aber zu kritisch muss dann auch nicht sein!

Liebe Grüße

Chris

Das sind Erfahrungswerte die keine andere Seite, sondern aktuelle Geschäftspraxis darstellen.

Klar ist die "alles wird gut Strategie" angesagter, aber Abzocke in dieser Branche wurde sogar mit einem ZDF-Bericht bedacht.

Behandlungsabbrüche, schlechte Ergebnisse usw........die Leute melden sich hier eher weniger, also warte deine Geschichte ab und lass einfach Gegenseite zu.

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Meh muss ich Puste jetzte ma Recht geben ich schein da auch ne aunahme kennengelehrnt zu haben :-)

Liebe Grüße

Chris

Naja, soweit ich weiß hat Pusteblume einen Kfo-wechsel hinter sich!

Ne, mein Kfo behandelt seine Patienten wie Produkte. Das Behandlungszimmer hat vier Behandlungsstühle und jeder darf dem anderen bei der Behandlung zuschauen und alles mitkriegen.

Besteht da noch sowas wie Schweigepflicht??

Jeden falls geht es da so zu, dass mein Kfo so viele Patienten wie möglich durchhbringen will! Fragen beantwortet er mit " diese unnötige Fragerei bringt sie vielleicht weiter , aber und nicht!!" oder " das habe ich ihnen doch schon mal erklärt, wie oft denn noch?".

Ich wollte ihn wechseln, aber irgendwann, nach mehreren Beratungsgesprächen, habe ich festgestellt, dass es nix bringt außer Stress, Kosten und Behandlungsverzögerung. Und ganz ehrlich viel netter waren die anderen auch nicht.

Die sahen alle so aus, als ob die dringend aufs Klo müssten:mrgreen:

Naja, Gott sei dank, bin ich ja auf dieses Forum mit sehr netten und hilfsbereiten Leuten gestoßen, die helfen, wo sie können sonst wäre ich:confused:

LG,Pizza.

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... also ich hab bis jetzt mit kfo's eigentlich auch nur schlechte erfahrungen gemacht :cry: :cry: :cry: und in meinen 8 jahren war ich schon bei einigen...

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Wer sich ein wenig mit der Facharztausbildung auskennt weiß, ein KFO-Titel ist ein Garant für Reichtum....eine der bestbezahlten Facharztgruppen In Deutschland

dann scheinst du dich eher wenig mit 'der facharztausbildung' auszukennen ;) fakt ist, dass die kieferorthopädie lange zeit eine echte goldgrube war - sich aber schon seit jahren auf dem steil absteigenden ast befindet. wer mit zahnheilkunde heute noch richtig geld verdienen möchte, sollte dieses fachgebiet tunlichst meiden.

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--- warum ?

weil weder die kassen, noch die allermeisten patienten bereit sind, diese aufwendigen behandlungen zu bezahlen.

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weil weder die kassen, noch die allermeisten patienten bereit sind, diese aufwendigen behandlungen zu bezahlen.

Imho käme es das Deutsche System langfristig billiger, wenn die Kassen selbst bei 40 oder 50 Jährigen noch eine KFO bezahlen würden:

- weniger Ausfälle wegen Migräne, Kopfweh, Verspannungen: Krankheitstage

- Weniger Probleme mit vorzeitigen Zahnverschleiss

- ....

Man muss sich ja nur mal umsehen, dann sieht man das erst.

Eigentlich braucht ja fast jeder Mensch eine KFO, da niemand wirklich eine Superschöne Zahnstellung hat.

Also ich kann nur sagen, das bei mir seit der OP definitiv einiges nicht mehr auftritt, was vorher ziemlich oft aufgetreten ist.

Und wegen dem vielen Geld verdienen: Mir ist es letztlich lieber,

diesen Beruf ergreifen Leute, weil er ihnen Spass macht und Sie gerne Menschen helfen, als das Sie es machen, weil man so schnell reich wird.

Wobei halt manche Punkte da auch schon länger einer Reform in der Ausbildung bedürften.

Im Studium lernt ja eigentlich kein Student wie man ein Patientengespräch führt oder andere "Softskills"

Aber das wird hier OT.

Michael, der bei einem netten, freundlichen KFO ist (und auch KFC!) kann da nicht klagen

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Also meine alte KFO die ich hatte als ich jünger war (ca 14) die war auch nicht so nett... zumindest habe ich das so in erinnerung. Meine KFO heute ist ne sehr nette persönlichkeit bzw ich habe ja dort auch den KFO gewechselt weil es für den anderen weiter ging. Es waren aber beides immer Arztinen und beide kamen mir sehr nett, hilftbereit, informationsfreundlich und ich würde sagen auch sehr kompettent rüber. Die assistenten (studenten) dürfen nur zusehen und dinge reichen. Naja ich habe nen interresierten studenten mal dran gelassen zum üben unter den augen und anleitung der ärztin die nochmal kontrollierte. Ich bin ja schließlich in einer Uniklinik da sind studenten aber wenn eine ärztin genau über die schulter schaut, denke ich kann mal sie üben lassen, wie sonnst werden das die ärzte von morgen?

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Also, ich bin mit meiner KFO sehr zufrieden. Sie ist leitende Oberärztin der KFO-Abteilung der Uniklinik und obendrein noch Mutter von drei kleinen Kindern. Die kann doch nur nett sein:mrgreen:.

Zuvor hatte ich mich auch mal bei nem Mann vorgestellt, der in der nächsten Kleinstadt praktiziert. Der konnte pampig und unsymbadisch sein:evil:. Das konnte er sich auch leisten, da er der einzige KFO in der Stadt ist.

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fakt ist, dass die kieferorthopädie lange zeit eine echte goldgrube war - sich aber schon seit jahren auf dem steil absteigenden ast befindet.

Da es Fakt ist - hast du Quellen zu Ergebnissen von quantitativen, oder von mir aus auch qualitativen, Forschungsanalysen?

Gerade quantitative Aussagen, sollten wissenschaftlich begründbar und widerlegbar sein.

Ich nehme schon an, dass es stimmt was du sagst. Könnte mit dem immer großer gewordenen Angebot der letzten Jahre in dieser Branche zusammenhängen. Wobei, gerade deshalb könnte man vielleicht den Mangel an Qualität erklären. Da auch diese Ärzte an die einstigen Profite herankommen wollen und auch hier der Wettbewerb einfach skrupelloser wird. Ist nur meine Vermutung.

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Da es Fakt ist - hast du Quellen zu Ergebnissen von quantitativen, oder von mir aus auch qualitativen, Forschungsanalysen?

jo, hab ich - die kzbv-jahrbücher der letzten jahre. ich weiss nicht, ob es die auch in digitaler form gibt, ich mach mich da mal kundig.

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viele von uns bringen dem arzt die gleichen gefühle wie einem müllwerker. diese emotion färbt nach ping-pong-effekt auch auf die ärzte ab.

der enttäuschte arzt muss dann sein berufliches engagement abermals um eine stufe zurückschrauben, um enttäuschungen zu vermeiden.

auf diese weise entwickeln sich aus einigen engagierten idealisten zynische opportunisten, die ihrerseits lernen, sich ausschließlich am eigenen vorteil zu orientieren.

Und was soll man deiner Meinung nach tun, damit sich das ganze wieder ins Gegenteil umkehrt.

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Also, ich bin mit meiner KFO sehr zufrieden. Sie ist leitende Oberärztin der KFO-Abteilung der Uniklinik und obendrein noch Mutter von drei kleinen Kindern. Die kann doch nur nett sein:mrgreen:.

Zuvor hatte ich mich auch mal bei nem Mann vorgestellt, der in der nächsten Kleinstadt praktiziert. Der konnte pampig und unsymbadisch sein:evil:. Das konnte er sich auch leisten, da er der einzige KFO in der Stadt ist.

hmmm, mein kfo hat auch Kinder. Er hat sogar eine Tochter die auch unter Progenie leidet, er meinte mal zu mir:

" ja, meine Tochter hat auch so eine Pferdefresse wie sie" Aber seine Tochter lässt sich nicht operieren, weil sie das nicht einsieht. Und was ich ganz komisch finde ist, dass das Gesicht von seiner Tochter auf seiner Visitenkarte zu sehen ist:-D schöne Zähne hat sie schon, aber nur der unterkiefer ist etwas lang.

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diese variante kommt gleich in erscheinung durch zb fachvokabular-bombardement wie kalzifizierte kanäle oder periapikale radiotransulzenz in der mesialen wurzel :mrgreen:

da bist du aber an nen künstler geraten ;)

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jo, hab ich - die kzbv-jahrbücher der letzten jahre..

Haben reicht nicht, auch mal lesen;)

Das würde hier zu lang...deshalb nur ein paar Fakten:

-kontinuierliche Einkommensteigerung von 1999-2004 bereinigt

-Steigerung des Einnahmeüberschuss je Praxis des privatzahnärztlichen Honorarvolumens

usw. usw.

Bei Einbußen der letzten Jahre dann das "große Heulen" zu bekommen, wobei wir von einem Einkommen von 100000€ pro Jahr für i.d.R. Kleinbetriebe sprechen....in der heutigen Zeit arbeiten 4 Lokführer für das Geld.

Bzgl. KFO gab es noch nie eine derartige Nachfrage nicht nur von Schulkindern, insbesondere von Erwachsenen, sodass Expansionen und Massenabfertigung (wie in den 90ern), Investitionen und GOZ Einbußen zukünftig schnell amortisieren können und der Blick in die Zukunft relativ positiv zu bewerten ist.

...und wie gesagt: "Kfo gehören zur bestverdienenden Facharztgruppe" (Zitat Ulla Schmidt). Also heute auch nicht gerade schlecht.

........nur kurz zum Thema Einkommen, vielleicht möchte der ein oder andere Nokia-Mitarbeiter nochmal ein Studium beginnen.

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Es mag sein, dass auch die KFO's in den letzten Jahren Einbußen hatten, aber trotzdem geht es denen m. E. noch gut. Warum gibt es dann Invisalign und Lingualtechnik? Teure Luxusbehandlungen, die die Kassen so gut wie nie zahlen. Trotzdem wird es oft angeboten, so dass eine Nachfrage ja da sein muss und es demnach auch noch genug Leute gibt oder geben muss, die aus eigener Tasche bereit zu zahlen sind. Es gibt auch genug Leute, die die Keramikbrackets wählen und den Differenzbetrag zur Kassenleistung zahlen. Demnach schließe ich, dass es sich lohnen muss, den scheinbar gibt es mehr Leute die bereit sind in ihre Zähne zu investieren als Leute, die nicht bereit sind die Behandlung zu zahlen.

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Warum gibt es dann Invisalign und Lingualtechnik? Teure Luxusbehandlungen, die die Kassen so gut wie nie zahlen. Trotzdem wird es oft angeboten, so dass eine Nachfrage ja da sein muss und es demnach auch noch genug Leute gibt oder geben muss, die aus eigener Tasche bereit zu zahlen sind..

Ein weiterer guter Aspekt.

Die KZBV Jahrbücher sind da auch ein denkbar schlechter Reflektor strukturell angemessener Arbeitsleistungs-Entgeld Vergleiche.

Die IHK, als auch sämtliche Innungen jammern (mal mehr, mal weniger berechtigt) über ihre Verbände auch ständig über Personalkosten, Globalisierung etc, etc...

Es ist schon dreist über 300 € Stundensatz zu bekommen und dann noch über ein gut organisiertes Lobbyistentum die KK und Politik anzugreifen.

Soziologen, Philosophen und Germanisten jobben derweil bei Pin und bekommen nicht einmal den Mindestlohn;)

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Hallo,

ich finde einige von Euch (Nele, Zweinull...) haben schon ganz richtig aufgezeigt, wie sie SELBST dafür sorgen "nett" betreut zu werden!!!

Jeder (Arzt und Patient) kann einmal einen schlechten Tag haben, aber wenn ich als Patient alles negativ sehe und mir gleichzeitig alles gefallen lasse, darf ich mich am Ende des Tages nicht über meine eigene Unzufriedenheit wundern...

Und nebenbei erwähnt - wenn ich mich freundlich aber bestimmt nach der normaldeutschen Variante des Fachgeplappers erkundige habe ich noch immer eine verständliche und präzise Antwort erhalten!

Liebe Grüße

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Es ist schon dreist über 300 € Stundensatz zu bekommen

und die steckt der zahnarzt sich ja bekanntlich 1:1 in die tasche. personal- und weitere betriebskosten, sowie überdurchschnittlich hohe investitionssummen gibt es in einer zahnarztpraxis ja nicht.

Soziologen, Philosophen und Germanisten jobben derweil bei Pin und bekommen nicht einmal den Mindestlohn;)

in der tat nicht besonders prickelnd - aber mal im ernst: wer ein solches fach studiert, weiß, dass es beruflich und finanziell nach dem studium nicht besonders einfach werden wird. ich frage mich ja nur, warum nicht einfach alle (zahn-)ärzte werden, wenn denen finanziell gesehen die sonne aus dem popo scheint. :???:

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hmmm, mein kfo hat auch Kinder. Er hat sogar eine Tochter die auch unter Progenie leidet, er meinte mal zu mir:

" ja, meine Tochter hat auch so eine Pferdefresse wie sie" Aber seine Tochter lässt sich nicht operieren, weil sie das nicht einsieht. Und was ich ganz komisch finde ist, dass das Gesicht von seiner Tochter auf seiner Visitenkarte zu sehen ist:-D schöne Zähne hat sie schon, aber nur der unterkiefer ist etwas lang.

Dieser KFO hat tatsächlich Pferdefresse gesagt? Du meine Güte:mrgreen:. Wenig charmant für dich und seine Tochter.

Auf die "Pferdefresse" hätte ich geantwortet:"Pferdefresse? Das erklärt meinen ungezügelten Appetit auf Hafer! Sind Sie denn tierlieb?" ;-)

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