matteo

Welche körperlichen Reaktionen habt ihr selbst entdeckt ?

94 Beiträge in diesem Thema

Hallo allerseits,

ich habe auch vor mich bei einer Kieferorthopädin behandeln zu lassen. Leide seit langer Zeit an Tinitus und im Unterkiefer wandern die Eckzähne auch schon schön aus der Zahnreihe. Es wird also langsam unangenehm.

ich verfolge auch schon seit längerem dieses Forum. Bei all den Beschreibungen fällt mir auf, dass man Probleme mit dem Kiefer hat, dass ein KFO aufgesucht wird und zu guterletzt kommt es zu einer OP.

Ich trage zur Zeit eine Aufbissschiene und merke, dass ich anders schlafe, anders im Bett liege, was schon ungewohnt ist. Es scheint da viele Leute zu geben, die zuerst eine Schiene verpasst bekommen aber man hört sehr wenig darüber, wie es Ihnen geht. Es muß doch bei der Multibandbehandlung auch Veränderungen der Psyche und des Körpers geben, oder nicht !? Durch das Schienentragen ist mir erst mein nächtliches Presssen aufgefallen und das vereinzelte Knirschen. Der Morgen beginnt auch mit einem festen Pressen an den Oberkiefer, so, als wäre der Befehl da den Schlaf zu beenden. Wenn nun all diese Vorgänge sichtbar sind macht mir das schon eine Menge Angst. Ich habe das Gefühl als gäbe es Momente, wo man total aus der Haut fahren könnte. Es hat sich da bestimmt etwas angestaut, oder aber der Körper reagiert auf diese neue Bisshaltung anders. Wenn ich da in KFO Behandlung bin, gibt es doch bestimmt ständig solche Ausbrüche an ungewohnten Momenten.

Ich hätte gerne von Euch gewußt, ob ihr da auch schon einschlägige Erfahrung gemacht habt ?

Danke schonmal für eure Eindrücke. Da wird das ganze auch schon besser überschaubar , was da auf uns zukomt.

Gruß Matteo :lol:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

Ich hab auch Tinitus und trage aufbissschiene. Bin auch ein Presser und Beisser (Bruxismus).

Und ich bin auch in der Findungsphase bezüglich KFO+OP.

Es ist schon entspannend die Schiene zu tragen, solle man machen wenn man nachts knirscht. Ausserdem trägt es ja zur Stabilisierung der Zahnstellung bei.

Bei mir ist eigentliche die ganze Körperhaltung verkehrt gewesen, von den Zähnen über die wirbelsäule, bis zum schrägen Becken und einem minimal kürzeren Bein. Ich arbeite seit Jahren daran diese Dinge in Ordnung zu bringen, ist halt alles eine einheit und beeinlusst sich gegenseitig.

weiss halt auch noch nicht ob ich die kiefersache machen soll oder nicht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo ihr beiden,

ich bin auch ein Extremknirscher, habe noch dazu eine häßliche Zahnstellung. Die häßliche Zahnstellung, insbesondere der Überbiss haben sich erst in den letzten Jahren entwickelt, aber es ging sehr schnell. Vor meiner KFO-Behandlung hatte ich erst eine Aufbißschiene. Ich habe sie immer getragen und auch als angenehm empfunden, weil ich so wußte, dass ich nun meine Zähne nicht mehr so abschleife. Irgendwann hat mich aber meine gesamte Zahnstellung so gestört, dass ich mich für die Behandlung entschieden hab.

Wenn ich damit fertig bin, werde ich mir aber wieder Aufbißschienen machen lassen, damit die Zähne da bleiben, wo sie hingehören und sich vor allem nicht weiter abschleifen.

Ich kann euch nur zu einer Behandlung raten; je eher ihr es macht, umso schneller habt ihr es hinter euch und umso weniger kann sich noch in der nächsten Zeit der Kiefer negativ verändern.

Viele Grüße, Stubs

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Stubs,

ja dass hört sich nach einem Vorgang an, den wohl viele so gehen. Wie gesagt war ich auch schon bei einer KFOtin und habe Abdrücke und Fotos wie Röntgenaufnahmen nehmen lassen. Die Sache mit der Aufbissschiene läuft parallel beim MTK. Die kieferorthopädin hat sich die größeren Aufnahmen, glaube Panoramaaufnahme auch schon schicken lassen. Sie wird nun meine Krankenkasse anschreiben. Habe über den weitern Ablauf noch nicht so viel Ahnung. Ich hoffe nur, dass diese Therapie wirklich erfolgsversprechend ist. Sie will gerne die oberen vierer ziehen, da spiele ich aber nicht so einfach :):) mit. Sie sagte, wenn der Chirurg den OB Kiefer richtig setzt, brauche man das nicht zu machen. Also geht es mir auch schon um etwas mehr Mitsprache. Hattest du da ähnliche Probleme oder lief das eher einfach nach Fahrplan??? Gruß Matteo :lol:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi Matteo,

das ist bei mir eine lange Leidensgeschichte. Als Kind haben mich meine Eltern damals zum KFO geschickt und eine Behandlung machen lassen. Als ich dann aber in die Pubertät kam, habe ich die Zahnspange einfach nicht mehr getragen - worüber ich mich jetzt sehr ärgere. Als ich dann 18 war, sah alles zwar nicht so dramatisch aus, aber da hat meine Mutter mich trotzdem mal einem anderen KFO vorgestellt, der mir sagte, er könne das nur mit fester Zahnspange und OP behandeln. Darauf hatte ich mit 18 natürlich überhaupt keinen Bock und weil es nicht so schlimm aussah, habe ich es dann so gelassen (damals leichte UK-Rücklage und ein Zahn steht im UK hinter der Zahnreihe). Mit 21 habe ich dann plötzlich richtige Schmerzen im Kiefergelenk bekommen, woraufhin mir mein Zahnarzt erklärte, ich würde stark mit den Zähnen knirschen und hat mir eine Aufbißschiene verschrieben. Zu dem Zeitpunkt hatte ich aber z. B. schon die Vorderzähne total abgeschliffen. Ich habe die Schiene dann aber immer brav getragen.

Im letzten Jahr meinte dann mein Freund, mit dem ich seit über 4 Jahren zusammen bin, mein Überbiß wäre in den letzten Jahren stärker geworden. Daraufhin guckte ich mir aktuelle und etwas ältere Fotos an und musste ihm recht geben. Ich bin dann zu meinem KFO und zu Dr. Kater, die mir auch direkt zu einer Behandlung geraten haben und erschrocken waren, wie weit meine Zähne schon runtergeschliffen und die Kiefergelenksknochen beansprucht waren. Sie haben mir erklärt, dass die intensive Knirscherei von meiner Kieferfehlstellung herrührt, die sich immer verschlechtern würde, wenn ich nichts daran tue.

Meine damalige KFO hatte mir in der Kindheit 4 Zähne ziehen lassen, um Platz zu schaffen. Laut Dr. Kater und meinem neuen KFO war das der absolut falsche Weg. Man schafft zwar für den Moment Platz, aber der Kiefer merkt, dass dort weniger Zähne sind und wird automatisch kleiner. Mir wurden also umsonst 4 gesunde Zähne gezogen.

Meine Behandlung sieht nun so aus: Im OK habe ich eine GNE bekommen, weil der OK für die neue Zahnstellung (wenn der UK später weiter vorne sitzt), zu klein ist. Im UK hat der KFO meine Zähne angescliced (leicht geschliffen) und wird nun den zurückliegenden Zahn nach vorn holen (trage seit Mitte September im UK Keramikbrackets). Im OK wird in ca. einem Monat die GNE entfernt und ebenfalls Brackets eingesetzt, die die entstandene Zahnlücke schließen und kleine Feinkorrekturen vornehmen sollen. Nächsten Sommer müssten die Zähne dann OP-fertig sein. In der OP wird dann der UK vorverlagert (habe 12 mm Rücklage) und der OK geschwenkt.

Und Weihnachten 2006 ist dann hoffentlich alles überstanden.

Ich kann dir nur raten, dich jetzt behandeln zu lassen. Umso eher hast du es hinter dir. Ich ärgere mich total, dass ich nicht eher beim KFO war (bin jetzt 25) und mir kann es jetzt gar nicht schnell genug gehen. Klar ist das ein weiter beschwerlicher Weg, aber ich hoffe, dass es sich lohnt.

Bei dem Thema Zähne ziehen würde ich mir an deiner Stelle allerdings nochmal eine zweite Meinung einholen. Mir hat Dr. Kater (und der KFO) gesagt, dass man Zahnengstände (also Platz schaffen im Kiefer) nur durch eine GNE erreichen kann. Und hier im Forum haben auch einige eine GNE gemacht. Guck dir doch mal die Seite www.dysgnathie.de an.

Und such dir einen netten KFO, der dir alles gut erklärt und alle deine Fragen geduldig beantwortet. Eine zweite Meinung kann nie schaden.

Viele Grüße, Stubs

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Stubs,

gestern abend habe ich deinen Bericht gelesen und dann erstmal überlegt....., was dir da passiert ist.

Die Behandlungszeiträume sind sehr lange und ich bin jemand, der alles doch :) etwas schneller verbinden möchte.

Wie ist das eigentlich mit Brackets im Mund, da hat doch die Aufbissschiene keinen Platz mehr oder?? Entspannen muss doch dann anders ablaufen, oder? Morgen werde ich die KFOtin aufsuchen und sie gezielt nach den Dingen fragen, die mir im Kopf rumgeistern. Zähne und die Vorgeschichte, wie es überhaupt zu dem Tinitus kommen konnte, ist so unglaublich, seit ich dieses Problem massiv beakere, ist das tagtäglich fast mein Hauptgedanke. Da braucht man auch Erholung. Gruß Matteo

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Matteo,

also während der Bräcketszeit is nix mit Aufbissschiene.Jedenfalls ist das bei mir so.Ich kann Dir sagen das sie mir sehr fehlt.Verkrampfe meinen Kiefer ständig (sehr unangenehm).Auch das sich der Biss durch die Spange ständig ändert ist sehr lästig.Mein UK rutscht im Moment ständig nach links weg (sieht echt klasse aus :oops: ).Es gibt Zeiten da habe ich überhaupt keinen vernümpftigen Biss.Habe mittlerweile nen Sonntagsbiss,was sehr anstrengend ist (meine Muskeln jaulen schon) und zudem nach außen hin sehr verkrampft wirkt.Ich glaub da müßen wir durch!

Wegen des Tinitus würde ich nochmal mit deinem HNO sprechen vieleicht kann er Dir während der Behandlung(KFO) ne begleitende Therapie anbieten.Kann ja verstehen das Du das alles schnell hinter Dir haben willst,aber glaube mir Du mußt wohl ein wenig Geduld mitbringen.Eine ungefähre Zeitangabe (wie lange das alles dauert) kann Dir dein KFO schon sagen.Die Voraussage meines KFO stimmt bis jetzt ,und das baut mich schon etwas auf.

lieben Gruß

Tanja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Tanja,

nun weiß ich mehr. Die KFOtin sagte mir eine Aufbissschiene ist während der Braketzeit schon drinn. Erst wird oben geklebt, da ist die Schiene ja unten und nicht im Weg, danach wird der Unterkiefer geklebt, wenn genug Platz da ist. Die Schiene müßte dann nur dem Oberkiefer angepaßt werden. In dem Fall wird das wohl der Chirurg übernehmen. Du kannst also ruhig mal bei deiner KFOtin nachfragen. Also ein Sonntagsbiss muß gar nicht sein, vor allem wenn der kiefer nach links ausschert. Wegen der oberen 4er habe ich auch nachgefragt. Die Kieferorthopädin hält auch nichts davon Zähne zu ziehen. Da habe ich also doch etwas Glück gehabt mit weiterer großer Schmerz- Prozedur. Da nun auch der Heil und Kostenantrag eingeschickt wurde, dauert es nun doch bestimmt zwei weitere Monate, bis es weiter gehen kann. Bis dahin heißt es weiter die Schiene tragen und an einen guten Ausgang denken. Bin auf weitere Antworten gespannt !

Ich hatte eigentlich Interesse an den Folgeerscheinungen, wie sich die einzelnen Leute so fühlen, ob es da auch heftige Gefühlsausbrüche gibt, nicht weil jemand einen ansieht und als sonderbares Objekt betrachtet. Vielmehr dachte ich an den Zustand , dass eine andere Kieferlage auch eigene Ängst hochbringt oder Dinge mit denen man nicht so einfach fertig wird. Entweder ist dass alles nur meine innere Fantasie oder aber es gibt kaum Leute hier im Forum, die das bei sich entdeckt haben, oder aber überhaupt nicht beschreiben können. Eine Frage des Alters ?? Einen lieben Gruß Matteo

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Matteo,

habe das Problem das mein KFOter mich kaum informiert.Daher wohl auch meine Unwissenheit :roll: !Wenn Du meine Beiträge liest wirst Du verstehen warum.Ich habe auch darüber nachgedacht ob man wohl ne Aufbissschiene während der Bräcketszeit bekommen kann.Dachte mir aber das es bei der ständigen Bissveränderung (die Zähne werden ja ständig verschoben) wohl kaum zu machen wäre.

Nach meiner GNE war ich seelisch so manches Mal im Eimer :oops: .Da spielte alles zusammen.Mein Aussehen,Schmerzen,die Angst wie ich am Ende aussehe usw.Manchmal stand ich vor dem Spiegel starrte mich an und fragte mich ob ich das alles wirklich will.Während dieser Zeit ,ich gebe es zu,habe ich viel geweint.Auch war mein Gefühl das sich die Symtome der Kieferfehlstellung ehr verschlechterten als das sie besser wurden.Meinen KFOten habe ich nicht darauf angesprochen, wie gesagt wir sind uns nicht ganz grün.Das einzige was nach der GNE weg blieb war meine Migräne :D .Mein Mann hat mich immer wieder aufbauen müssen.Das soll jetzt nicht wie Selbstmitleid klingen,aber ich hätte mich zu der Zeit gerne mit Leuten darüber unterhalten die das durch gemacht haben.Mein Mann hat diesen Wunsch verstanden und mir geraten meinen KFOten darauf anzusprechen.Der hatte nur ein müdes Lächeln für mich übrig.Obwohl er eine Patientin aus unserem Ort hatte die das schon hinter sich hatte ,war er nicht bereit den Kontakt herzustellen.

Übrigens die Außenstehenden haben sehr positiv auf die Spange reagiert ,sie finden es klasse das ich das in meinem Alter nochmal mache.Etwas kritischer sieht das meine Verwandschaft,die haben mich gefragt ob das alles denn wirklich nötig sei.Aber ich denke das sie das aus Sorge wegen der OP`s gemeint haben.

Ich werde erst nach Abschluß der Behandlung wirklich sagen können ob ich die richtige Entscheidung getroffen habe,aber bis jetzt bereue ich es nicht.Wäre nur schön gewesen wenn ich das Forum hier ehr gefunden hätte.Mir gehts im Moment mal wieder nicht ganz so gut (bevorstehende Bimax-OP) ,aber hier im Forum werde ich immer ganz lieb getröstet :D .

Vielen lieben Dank dafür!!! 8)

Hoffe ich kann auch dazu beitragen.

lieben Gruß

Tanja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Tanja,

mir ging es zu Anfang meiner GNE-Behandlung auch echt beschissen. Habe mich in deinem Beitrag echt wiedergefunden.

Als ich das Monster reinbekommen hab, ging es mir total schlecht. Dauernd war die Zunge wund gescheuert und ich musste in den ersten Tagen beim sprechen total sabbern. Und das Essen war auch superbeschwerlich. Mein Freund musste mich auch immer aufbauen.

Als dann nach der OP mit dem Schrauben die Lücke immer größer wurde und alle direkt darauf geguckt haben, habe ich mich auch nicht gerade wohl gefühlt.

Ich denke, dass wir uns richtig entschieden haben, uns behandeln zu lassen, aber manchmal ist es doch sehr belastend. Und man braucht so viel Geduld.

Gruß, Stubs

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Stubs,

ja ich glaub Geduld brauchen wir ne ganze Menge!!!

Belastend finde ich ist die ganze Sache auch für die Familie,mein Mann hat sich zwar noch nie darüber beschwert aber es müssen sich halt alle nach einem richten (zumindest in manchen Situationen).

Die GNE fand ich nicht so harmlos wie manche hier beschrieben haben.Ich habe das verstellen der Schraube als sehr schmerzhaft empfunden.Habe mir jedesmal vorgenommen keine Schmerzmittel zu nehmen.Zehn Minuten hat es gedauert und ich habe die Schmerzmittel dann doch geschluckt.Will hier keinem Angst machen,halte aber auch nichts davon irgendwas zu beschönigen.Wobei ich denke das es bei jedem anders abläuft.Will hier niemanden etwas unterstellen.

Die Lücke fand ich auch schrecklich.Habe immer die Hand davor gehalten:roll: wenn ich geredet habe,bis mir mal einer gesagt hat ich solle das lassen.Er meinte ich soll doch stolz darauf sein das ich das ganze mache.Von meinem Mann u. meinen Kids bekam ich eine Karte,da stand "Mut zur Lücke" drauf,darunter war dann ein Schaf mit ner Zahnlücke 8) .

Einmal kam mir die Lücke ganz recht,da baggerte mich einer an und der kapierte einfach nicht das er nervte,habe ihn dann mit meinem besten Lächeln angeschaut :D .Ruck zuck da war er weg.Wir haben uns alle nicht mehr eingekriegt so blöd wie der geschaut hat.Ich mach das Beste draus!Wer mich nach meinem Aussehen beurteilt, der kann mich mal. :wink:

lieben Gruß

Tanja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Stefan1000,

habe dir gar nicht so richtig geantwortet. Habe aber auch erstmal deine Vorgeschichte gelesen. Da fallen mir einige Ähnlichkeiten auf. Habe allerdings überhaupt keine Erfahrung im Kindesalter oder Jugendlichenalter mit der KFO machen können. Meine Zahnärzte/innen haben das nicht erwähnt.

Ich denke, dein Ansatz das ganze etwas mehr Ganzkörperlich zu sehen, ist völlig in Ordnung, aber zum Beispiel Schuheinlagen zu bekommen, um die Körperhaltung zu verändern, :idea: wird nicht die Zähne zurückstellen. So scheinen diese nur immer wieder die Auswirkungen der Vergangenheit zu zeigen. Die Muskulatur im Nacken oder Rückenbereich anders zu beanspruchen, ist glaube ich sehr sinnvoll. Da muß man auf jeden Fall dran arbeiten. Wenn nun aber die Zähne ganz anders in der Zukunft stehen, ist das wie eine neu eingegebene Körperhaltung, oder aber die Zähne verlassen den Körper. Dass hört sich doch nach einer interessanten Theorie an, oder? Denke mal der alte Zustand, den der Körper kennt, wird wirklich gelöscht oder schwer in Frage gestellt. In der Hinsicht glaube ich ist diese Behandlung wirklich von Vorteil. Denke allerdings, dass die Psyche da noch nicht ganz mitspielt. Dass wollte ich halt von Euch auch ein bißchen erfahren.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi ihr Lieben,

danke für die interessanten Antworten von Stubs, Tanja und Stefan1000 erstmal. Natürlich ist es wohl gar nicht so einfach über Veränderungen am eigenen Leib zu schreiben, geschweige denn, dass man erst mit einer Aufbissschiene andere Zustände in der Nacht und am frühen Morgen registriert. Ich bin schon mitte 30 und entdecke gerade durch die jetzige Behandlungsmethode neue, ganz unbekannte Zustande, wo der Körper z.B. in der Nacht zuckt, oder der Kiefer anfängt zu pressen. Ich frage mich halt warum?? Wenn ihr solche Zustände auch wahrgenommen habt, wäre doch ein Erfahrungsbericht interessant, oder nicht? Wenn meine KFO Behandlung beginnt, habe ich vor mich richtig vorzustellen und ein bisschen weiter auszuholen. Bis dahin Alles Liebe Matteo

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Leute,

tja tatsächlich hat sich die Krankenkasse noch nicht gemeldet. Da gibt es nur eins, noch mehr Gedult haben und abwarten. Allerdings habe ich nun festgestellt, dass die Aufbissschiene meinen Biss tatsächlich etwas verändert hat. Durch den starken Überbiss hat der Unterkiefer natürlich keine Chance nach vorne zu wandern. Aber die Verzahnung der , ich sage dass mal etwas umgangssprachlich, Backenzähne, ist anders. Es greift anders ineinander. Ich bin da doch positiv überrascht,obwohl es im Mund chaotisch aussieht, wenn ich die Unterkieferfrontzähne nach vorne schiebe, hängt eine Seite in der Luft, da gibt es keine Berührung. Der alte Biss ist allerdings nach wievor anstrengend, so etwa wie ein Abhacken entsteht ohne große Seitenbewegung. Durch die Aufbissschiene gibt es auch soetwas wie ein morgendliches Verspanntsein, wobei der Unterkiefer schon den Weg nach vorne sucht.So blöd es sich anhört, aber durch den anderen Biss in der Nacht ist alles entspannter und am Tag bei altem Biss gibt es regelrechte Reaktionen im ganzen Körper, es ist fremdartig und anstrengend den Unterkiefer wieder soweit nach oben zu bewegen. Ich vermute mal, der Körper ist nicht mehr zufrieden mit dem alten Zustand, er kennt nun den neuen Zustand.

Vielleicht bin ich auch nicht, oder sagen wir noch nicht in der Lage diesen Zustand besser zu schildern, aber die bisherige Auseinandersetzung mit mir selbst, körperlich , hat mich wach werden lassen. Da fragt man sich wirklich, zu wieviel Prozent schläft der Mensch und zu wieviel bekommt man wirklich alles mit ? Grüße Matteo

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

So, nun wieder zu meinem Lieblingsbereich. Dass hier wird der 50 Track und der macht mich also zu einem KFO- Süchtling, ja oder vielleicht auch zu einem, den es im Traum verfolgt. Es gibt doch tatsächlich Kollegen hier, die haben einen Palatinalbogen drinne, der ganz schön stören dürfte. Der ist dann meistens mit zwei Gummies befestigt, die nach einer gewissen Zeit auch kaputt gehen.. Da kann man nur hoffen, sowas nicht zu verschlucken.

Meine Aufbissschiene ist nun langsam blasser geworden. Zerbrechlich, weil spröde, den Eindruck habe ich nicht. Die in der Praxis haben mich schon drauf hingewiesen, wenn sie zerbrechen sollte, würden sie diese sofort reparieren, aber ich kann mir beides nicht vorstellen. In der Öffentlichkeit bin ich damit auch schon rumgelaufen und sehe immer wieder neugierige Blicke, aber der Blick wandert dann sofort zu den Augen, als dürfte das gerade gesehene nicht weiter verfolgt werden. Sieht ja auch echt etwas merkwürdig aus, wenn man an stelle von den Eckzähnen einen Transparenten Kunststoffhügel sieht. Ich denke dann nur der kleine Vampir ist halt unterwegs. Aber die Blutkonserven sind halt auch alle. lächel ! Ich bin nun wirklich gespannt, wies weitergeht. Die Krankenkasse hat sich mitte Dezember gemeldet und nun ist das ganze beim Gutachter gelandet. Manche KFO`s machen ja den Witz und sagen die Gutachter hätten erstmal Feiertage aber das solche Dinge einen solch geduldigen Pfad der Entscheidung gehen ist wirklich der Hammer. Vielleicht macht es Sinn sich mit der KFOin abzusprechen und einfach schon mal den Ablauf zu besprechen, finanziell und organisatorisch. Es heißt dochdie Behandlung ist auf OP oder auf eine normale Behandlung ausgelegt. Hier allerdings käme schnell wieder das Zähne ziehen aufs Tablett, ohne OP. Das wäre einfach nicht mein Fall. Gruß matteo

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo matteo,

hatte so eine Palatinalbogen und der war aber nicht mit Gummis befästigt wurde am Molarenband in eine Verankerung eingehängt. Gestört hat das teil schon, vorallem die Zunge. Die war in der Früh ganz schön geschädigt jeden tag. Die Abdrücke wahren erschreckend. Bein essen währe ich manchmal fast erstikt an Salat oder einer Nudel, welche sich im Bogen verhängt hat und schon zum andern teil in meinem Ösophagus hing. Würg! Beim Sprechen hat er mich am anfang auch gestört aber jetz ist alles vorbei und ich lebe noch:-P

gruss sabine

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ah, heute bei diesem frühlingshaften Wetter war ich in der Stadt. Das hat echt gut getan.. Sonne puur! Nun melde ich mich auch mal wieder, da es ja Neuigkeiten gibt, da Spange nun drinn.:P Ja die Aufbissschiene ist immer noch am Leben, obwohls sie durch die ständige Beanspruchung mit Aufgabauten Kunststoff(Verzahnung) Risse entwickelt hat. Zu Anfang gab es dan auch kleine Geräusche beim Zusammenspiel zwischen Aufbiss und OK- Spange. Ich hatte echte Probleme mit dem Abschalten kurz vorm Einschlafen. Normal zittert jeder mal mit den Händen oder Beinen, bei mir war das aber ein minutenlanges Abzappeln und das hat genervt. Bei einem Arzt habe ich dann ein Entspannungsmittel bekommen, was sofort gewirkt hat. Wollte halt beim Einsetzen der Spange nicht auf dem Behandlungsstuhl abzappeln. Das hätte was gegeben. Es lief aber alles gut, obwohl ich dann wirklich froh war, als die Sitzung zu ende war. Also scheint ein Ausgleichsport wirklich gut zu sein, wenn man schon nicht mehr auf den Zähnen reiben soll. Nächsten Monat zeige ich mich dann beim CU und der entscheidet, wie es mit einer neuen Schiene aussieht, da die OK-Spange dann wohl kräftig arbeiten wird. Es gibt dann einen kräftigen Bogendraht rein. Mit dem derzeitigen Draht (dünn)habe ich das Gefühl die Brackets sind zu groß. Habe mir aber schon sagen lassen, sieht alles ganz normal aus. Ansonsten scheint die Einheit Spange , Aufbissschien gut zu wirken. Nachts merke ich auch nichts von den Brackets. Erst bei großen Bewegungen spürt man etwas Fremdes. Und ganz entscheidend ist nun, dass sich der Tinitus wirklich verabschiedet hat, was bin ich froh. Aber die Umstellung der Zähne scheinen leider auch etwas Kopfschmerzen zu verursachen. Kopfschmerzen hatte ich bis dato aber sehr selten. Aber was nimmt man da nicht in Kauf. L.G matteo:lol:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi Matteo,

Wie funktioniert das bei dir, du hast feste Spange und Schiene? Oder hast du nur an einem Kiefer Spange und am anderen Schiene?

Ich knirsche zwar nicht mit den Zähnen und habe auch kein Tinnitus, aber so ein paar Sachen sind mir schon aufgefallen, die von der Kieferfehlstellung herrühren könnten:

- Kopfweh

- Kieferknacksen (knackst eigentlich immer, nur wenn ich den Mund langsam aufmache, hört mans nicht. Und noch was- is immer nur auf einer Seite) - Ist das eigentlich schädlich, so wegen Gelenkabnutzung? Aber soviel ich mitgekriegt hab, hat das hier so ziemlich jeder, oder?

- Mir ist mal aufgefallen, dass ich immer nach dem Geige spielen eine bessere Okklusion habe. Ich habe aber keine Ahnung woher das kommt, ob sich meine Kiefer da eher entspannen oder anspannen!? (Habe übrigens zu kleinen OK und zu großen UK)....komisch!

- habe gehört, dass eine Kieferfehlstellung den ganzen Körper beeinflusst, da ist mir eingefallen, dass mein Knie schnell weh tut, wenn ichs überlaste (zB beim Skifahren) und dass mein Hüftknochen bei jeder Bewegung knackst, Schmerzen habe ich aber eigentlich keine an der Hüfte. Das kann natürlich auch von was anderem kommen, oder hat jemand von euch auch sowas bei sich beobachtet?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi Kokosnoss,

ja ich habe eine OK- feste Spange und im UK eine Schiene. Damit sich nichts in die Quere kommt, soll etwas später der UK drann kommen. Also der Tinnitus ist schon viel weniger geworden und meine Kieferverspannungen, ich merke es aber wieder, wenn ich die Schiene nicht anhabe, aber dann eher am Morgen. Kieferknacken habe ich zum Glück nicht so. Also wenn du Kopfweh hast( Migräne) und deine Halswirbel sind verspannt, wäre das ein Hinzeig für eine schlechte Körperhaltung. Natürlich sind wir alle der Schwerkraft ausgesetzt und somit bei ungleicher Körperhaltung steht dann der Unterkiefer ietwas anders. Also wird auch dein Geigenspielen dazu führen, das deine Muskeln am Kiefer anders zueinander stehen, entlastet oder belastet. Ich hatte auch mal einen Skiunfall und mein Rechtes Bein wurde nach innen gedreht. Jahre später merke ich noch die Nachwirkungen. Das Becken liegt normalerweise aber im Gleichgewicht. Wenn das Becken aber anders stehen sollte, beeinflusst es wirklich auch die Wirbelsäule und den darufgelagerten Schädel. Geh dochmal zum Zahnarzt, der sich deine Zähne anschaut, deine Kieferstellung und vielleicht auch dein Schlugverhalten. Falsche Schluckmuster und Zungenhabits( Gewohnheiten) sind bestimmt Anzeichen einer nicht üblichen OK.UK Haltung. Das erstmal dazu. L.G matteo:-P

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

kann man denn eigentlich auch Knirscherschinen mit einer festen Spange tragen? Oder hat man da keine Chance die vernünftig anzupassen, dass sie hält?

Lieben Gruß,

Eve

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi Kokosnuss,

ich habe auch einen zu kleinen OK und zu großen UK und ich habe ebenfalls ein Kieferknacksen auf einer seite und meine hüftknochen knackst auch relativ oft! Habe mich aber auch nicht darauf untersuchen lassen, ob das mit der Kieferfehlstellung zusammen hängt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi Eve, schön, dass du auch hier schreibst, aber eine Spange hat auch Nebenwirkungen psychologischer Art. Verspannungen, oder gestauter Stress, denn man gar nicht so leicht abbauen kann. Autogenes Training soll da auch gut sein. Also in meinem Fall habe ich mir anfangs auch die Frage gestellt, so wie du, geht das überhaupt. Ja es geht. Wenn die untere Spange rein kommt, soll der Kieferchirurg die Bissschiene so anpassen, das sie wieder paßt. Diese bebommt dann den Halt mehr von der Zungenraumseite( lingual) her und auf der Backenseite( bukal) steht dann nur ein kleiner Rand über, denn unterhalb sollen ja die Brackets Platz haben. Ich laufe auch nicht ständig mit der schiene rum, da ich tagsüber sowieso nur den Kieferkontakt beim Essen habe. Nachts und Nachmittags ist es aber überhaupt kein Problem beides im Mund zu haben. Ich werde aber in Kürze wieder zum CU gehen und nach den neuen Umständen fragen, denn die Bisschiene paßt nicht mehr so optimal. Vielleicht liegts an den rauswachsenden Eckzähnen, oder an der leichten Veränderung der OK- Zähne. Ein Backenzahn( Prämolar) ist zum Gaumen hin gewachsen( gewandert) und hat richtig für Bewegung gesorgt, seit alle Zähne am Draht hängen. Er liegt im Schatten des Eckzahnes und seine hintere Außenkante liegt in der Mitte des nächsten Backenzahnes. Sieht echt komisch aus. Also zurück zu deiner Frage. Es geht, aber es muß einfach abgeändert werden. L.G matteo:-)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

:idea:

Ah, gut zu wissen, ich hatte zwar auch vor meiner Spange noch keine Schiene, wollte mir aber immer schon eine anpassen lassen, weil ich doch recht häufig verspannt aufgewacht bin. Jetzt dachte ich mit den Brackets ist es sinnlos zu fragen, weil ich mir irgendwie nicht vorstellen konnte wie die richtig halten kann.

Zweites Problem auf das du ja auch schon eingegangen bist: durch die Spange verschieben sich ja die Zähne doch ganz schön- müßte man da alle paar Wochen eine neue Schiene machen? Das umändern stell ich mir irgendwie ziemlich schwierig vor!

Ich hab auch son lustigen praemolaren im Oberkiefer- der ist um 90 Grad gedreht geachsen und liegt so auch Richtung Gaumen- sieht dadurch beim herzhaften Lachen immer so aus, als würde er fehlen!:-P Hat sich jetzt aber schon zur Hälfte richtig gedreht!

Liebe Grüße,

eve

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi eve,

ja werde mal versuchen auf deine Fragen einzugehen. Bei vielen Forumsteilnehmern fällt mir auf wird meist die letzte Frage beantwortet und der Anfang nicht.

An Marco und Rainer, könnt ihr die Sommerzeit auch hier einläuten? Danke, sonst denke ich, es ist ja noch so früh am Tag.:-D

So nun zu den Fragen: Also denke mal, wenn du eine UK-Schiene bekommen sollst, wird sie in deinem Mund ja nochmal angepaßt. Dabei schaut man, ob es eine gute Eckzahnführung gibt und ob alle Seitwärtsbewegungen des UK gut und leicht durchzuführen sind. Dann wird vom CU oder deiner KFO die Kaufläche der Schiene mit Okklusionsfolie( Kontaktfolie) der gleichmässige Biss überprüft. Hier hast du dann die Gewähr, dass deine Kiefer entspannt aufeinander liegen und es überall etwas Kontakt gibt.

Wenn dann die Zähne durch die Spangen in ihrer Position verändert werden, muss natürlich auch die Schiene von ihrer Aufbissposition zu den Oberkieferzähn wieder nachgeschliffen werden. Würde man das nicht machen, würdest du ja wieder in eine alte Bissstellung hineinbeißen.

Habe ja gerade gelesen, dass du auch einen Tiefbiss hast. Da würde mich interessieren, ob du Probleme mit den UK- Brackets hast. Bei mir will man da warten, bis sich der Oberkiefer besser ausgeformt hat, um unten Platz zu schaffen. Bei dir könnte es dann doch Probleme geben mit der Schiene, wenn sie vorne gar keinen Platz hat. Kannst ja mal etwas zu schreiben.

L.:wink: G. matteo

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi Matteo,

das klingt dann ja nach viel Arbeit für denjenigen, der die Positionen einschleifen muss!:smile:

Also, wegen des Tiefbisses- habe Lingualtechnik, von daher war bei mir im Oberkiefer das Problem mit dem Bracketbeißen. Ich habe die Spange unten schon im Oktober bekommen und die oben dann Ende November- auch aus dem selben Grund wie bei dir, damit sich das Problem entschärft. Die Spange im Oberkiefer war aber am Anfang nicht wirklich der Hit, weil ich durch den Tifbiß natürlich immer noch hatte und so auf die Brackets im Oberkiefer gebissen habe und an den Backenzähnen waren überall 5mm Luft! Deshalb habe ich auf den ersten Molaren im Unterkiefer so Kauflächenerhöhungen bekommen, was fürchterlich war, weil man dann wirklich nur auf diesen Erhöhungen Kaukontakt hat oder eben halt an den Schneidezähnen- essen ist da doch recht umständlich! Zum Glück sind die (Erhöhungen) nach drei Wochen beim Zähneputzen abgegangen und ich muss sagen es war wesentlich einfacher mit der 5mm Lücke zu kauen, als mit diesen erhöhungen!

Naja, die Kehrseite war, dass ein paar Tage später dann doch ein bracket am Eckzahn im Oberkiefer abgegangen ist, weil ich da immer drangekommen bin.:-( Die Kauerhöhungen wollte ich aber auf keinen Fall wieder haben- jetzt gibts son Schutz auf die Brackets selbst- die sollen dann irgendwie besser halten.

Hab aber heute morgen mal in den Spiegel geschaut und habe das Gefühl, dass sich mein Tiefbiss zumindest auf der einen Seite gebessert hat- der Abstand sieht nur noch nach 2mm aus und an einer Stelle habe ich sogar schon Kontakt!:lol:

hätte gar nicht gedacht, dass man so viel über Probleme mit einer spange beim Tiefbiß schreiben kann!:oops::-o:rolleyes:

Lieben Gruß

Eve

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden