Manakel

Kostenübernahme

27 Beiträge in diesem Thema

Aufgrund einiger Beiträge möchte ich hier meine Erfahrung schildern:

Ich bin zu der Idee einer chirurgischen Korrektur meines Überbisses über die Internet gekommen. Kein Zahnarzt, auch kein Chirurg hatte mich irgendwann darauf hingewiesen, dass es überhaupt eine chirurgische Korrektur für das Problem gibt. Ich bekam sogar das (absurde) Angebot, den Überbiss durch eine Protese "korrigieren zu lassen". Und dies, obwohl ich in der Regel moderne, vollausgestattete Praxis aussuche.

Nachdem ich mich über das Internet nach der Chirurgie erkündigt habe, bin ich zu einem MKG-Chirurg gegangen und er hat mich zu Prof. Haßfeld in Dortmund überwiesen.

Ich wurde von Dr. Dr. Bonitz gründlich untersucht und als ich nach den Kosten der OP fragte, bekam ich sofort die Information, dass meine Chirurgie vollständig von der Kasse übernommen werden muss. Ich musste aber zuerst zu einem KFO gehen, weil man der Kasse einen kompleten Behandlungsplan vorlegen muss.

Ich machte mich sofort auf der Suche nach einem KFO und dann fing die "Odyssee" an. Die beiden ersten Praxis, wo ich gewesen bin, sagten eindeutig, dass keine Kasse meine Behandlung übernehmen würde, weil ich weit über 18 bin. Sie waren auch nicht bereit, einen Kostenplan für die Kasse zu erstellen. Auch mein Zahnarzt sagte mir, eine Übernahme würde nicht erfolgen.

Da ich in einer hervorragenden KK bin, die bis heute alles, was ich brauchte, bezahlt hat und mich immer sehr gut beraten hat, habe ich die Kasse angerufen. Die Mitarbeiterin erklärte mir also, dass es ihr nicht vorstellbar wäre, dass der Chirurg sich geirrt hätte, d.h. dass eine Kostenübernahme der "Kombi-Behandlung" sehr wahrscheinlich doch von der Kasse zu leisten wäre.

Ich machte mich zu dem Weg zu einem dritten KFO, erklärte ihm alles ganz genau, auch mein Gespräch mit der KK. Er guckte mich sehr skeptisch an, ich bestand aber auf den Kostenplan für die KK.

Um kurz zu sein: Eine Woche nach der Vorlage beider Kosten- bzw. Behandlungspläne (von dem Chirurg und von dem KFO) hatte ich die Zusage der Techniker Krankenlkasse.

ALSO: Meiner Erfahrung nach kennen sich viele Zahnärzte und Kieferorthopäden nicht damit aus, was die Kassen wirklich übernehmen und übernehmen müssen. Oder wollen ev. einfach alles privat machen - ich weiß nicht, was schlimmer ist.

Hätte ich auf den Kosten-/Behandlungsplan für die Kasse nicht bestanden, hätte ich die ganze Behandlung aus eigener Tasche bezahlen müssen. Nun erfahre ich, dass sogar eine Brücke, die ich nach der Chirurgie bekommen muss, auch von der KK bezahlt wird. Wenn ihr irgendeine negative Information über Kostenübernahme bekommt, ist das Beste, in Verbindung mit der KK zu treten und ggf. einen anderen Arzt zu suchen.

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Hallo

Bekommst du eine KFO Behandlung vor deiner OP, oder stehen die Zähne soweit in Ordnung?

Wenn das soweit OK ist würde es mich nicht wundern, das dir kein KFO den Behandlungsplan erstellen will.

LG Sven

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Es ist aus der Natur der Sache so, dass der KFO die Zähne für die Chirurgie vorbereitet. Es muss so sein. Sie müssen den Kostenplan bzw. Behandlungsplan erstellen. Keine Zähne sind i.O., wenn ein Überbiss vorhanden ist!!!

Darüber hinaus ging es nicht darum, dass sie keinen Plan erstellen wollten, SONDERN keinen Plan für die Krankenkasse! Private Kostenpläne erstellen alle sofort und ganz gern - meiner Erfahrung nach.

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also wenn ich das so lese,dann bekomme ich zweifel wie es bei mir läuft!war heute beim KFO,die behandlung wird mich 3000€ kosten,bin übrigens 31!danach brauche ich eine kiefer Op,dafür habe ich den tipp bekommen,das ich sofort eine versicherung abschliessen soll,die würde dann den großteil der kosten übernehmen!bekomme eine festen zanspange,keramik,soll ca. 2 jahre drin bleiben,danach eine OP!bin bei der BKK aktiv mietglied,habe ich wohl auch chancen das die krankenkasse was übernimmt?

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Hallo Manakel,

ich fürchte fast, dass du mit deiner Vermutung Recht hast: a015.gif

Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass einige der KFOs möglichst viel privat abrechnen möchten.

Schon bei dem Versuch, das erste Beratungsgespräch zu vereinbaren, bin ich auf nicht wenige KFOs gestoßen, die das Beratungsgespräch und das anschließende Anfertigen von Abdrücken, Röntgen-Bildern nur privat abrechnen wollten. Das wären so um die 50,00 bis 80,00 Euro für das Gespräch und ca. 250,00 bis 400,00 Euro für die anderen Sachen gewesen. Ist ja nicht gerade wenig, wenn man vielleicht die Meinung von zwei KFOs einholen möchte.

Ich habe zu diesem Sachverhalt meine Krankenkasse befragt, die mir bestätigte, dass das erste Beratungsgespräch und das Anfertigen der Abdrücke etc. von den gesetzlichen Krankenkasse immer (!) übernommen werden. Auch wenn man schon über 18 Jahre alt ist. Die Sachbearbeiterin der KK sagte mir, dass es sich dabei um eine routinemäßige Diagnostik handele.

Da ich keine Lust habe, mich bereits zu Behandlungsbeginn mit einem KFO über private Zahlung oder Zahlung durch die GKV zu streiten, habe ich bei solchen KFOs immer schnell das Weite gesucht.

Ich bin übrigens auch bei der Techniker Krankenkasse versichert und bin bisher ebenfalls sehr zufrieden mit dieser KK. Bislang hatte ich bei der Techniker auch keine Probleme bei Kostenübernahmen, die sich aber in Grenzen halten, da ich bis jetzt das Glück hatte, relativ gesund zu sein.

(Die schnelle und positive Zusage der TK in deinem Fall macht mir aber Hoffnung!)

Auch deine Vermutung, dass sich viele KFOs nicht damit auskennen (wollen), was die KKs an Kosten übernehmen, kann ich nur bestätigen.

Ein KFO behauptete bspw., dass das Bestehen meines einseitigen Kreuzbisses (lt. KIG - Kieferorthopädische Indikationsgruppen - KIG K4) keine "schwere Kieferanomalie" sei, die einen kieferorthopädisch-kieferchirurgische Kombinationstherapie rechtfertige, die von der GKV bezahlt würde.

Ein Blick auf die Webseite der Techniker und in die Kieferorthopädie-Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 1. Januar 2004 zeigen, dass der KFO hier einfach eine falsche Aussage gemacht hat. Ein einseitiger Kreuzbiss gilt sehr wohl als "schwere Kieferanomalie".

Leider muss ich sagen, dass bei vielen KFOs eine gesunde Portion Misstrauen angesagt ist. Ich kann nur jedem empfehlen, sich nicht nur auf das Urteil und die Aussagen der KFOs zu verlassen, sondern möglichst viele andere Quellen zur Entscheidungsfindung heranzuziehen (z. B. dieses Forum, Bücher, die Krankenkassen etc.).

Viele Grüße,

Mobymoon

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noch einen zusatz,ich hab gerade mal meine krankenkasse angerufen(BKK) um nachzufragen ob die KFO behandlung übernommen wird.die meinten das es nur in ganz ganz schweren fällen übernommen wird,und man wenig chancen hat!

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Hallo pati260776,

normalerweise läuft es doch so ab, dass du zu einem KFO gehst, der sich deine Zahn- und Kieferstellung anschaut. Wenn er davon ausgeht, dass eine kieferorthopädisch-kieferchirurgische Kombinationstherapie notwendig ist, wird er dich zu einem Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen bzw. in eine Klinik mit einem entsprechenden Fachbereich schicken.

Der Chirurg entscheidet dann, ob eine OP notwendig ist. Der KFO und der Chirurg senden dann einen Kosten- und Behandlungsplan an die GKV, die dann entscheidet, ob eine "schwere Kieferanomalie" vorhanden ist, so dass sie die Behandlung mit der Zahnspange und die anschließende OP bezahlt.

Sollte bei dir keine OP notwendig sein, zahlt die KK auch nichts zu den Zahnspange dazu, da du schon über 18 Jahre alt bist.

Hat dich dein KFO denn nicht zu einem Chirurg geschickt, um abzuklären, welche Anomalien bei dir vorliegen? Der Gang zum Chirurgen sollte meiner Meinung nach erfolgen, bevor du mit der Zahnspangen-Behandlung beginnst. Nur dann werden deine Fragen zur Kostenübernahme durch die GKV endgültig geklärt werden.

In den "Richtlinien des Bundesausschusses der Zahnärzte und Krankenkassen für die kiefe rorthopädische Behandlung vom 04.06.2003 und vom 24.09.2003 in der ab 01.01.2004 gültigen Fassung" habe ich die folgende Passage gefunden:

[...] 4. Kieferorthopädische Behandlungen bei Versicherten, die zu Beginn der Behandlung das 18. Lebensjahr vollendet haben, gehören nicht zur vertragszahnärztlichen Versorgung. Das gilt nicht für Versicherte mit schweren Kieferanomalien, die ein Ausmaß haben, das kombinierte kieferchirurgische und kieferorthopädische Behandlungsmaßnahmen erfordert.

Schwere Kieferanomalien in diesem Sinne liegen nach Maßgabe der Anlage 3

zu diesen Richtlinien vor bei

- angeborenen Missbildungen des Gesichts und der Kiefer,

- skelettalen Dysgnathien und

- verletzungsbedingten Kieferfehlstellungen,

sofern eine Einstufung mindestens in die Behandlungsbedarfsgrade A5, D4, M4, O5, B4 oder K4 der Indikationsgruppen festgestellt wird.

In diesen Fällen ist ein aufeinander abgestimmtes kieferchirurgisches und kieferorthopädisches Behandlungskonzept zu erstellen. [...]

(Quelle: http://www.kzbv.de/rechtsgrund/KieferorthopaedieRili3.pdf)

Weitere Infos zu den Kieferorthopädischen Indikationgruppen (KIG) findest du bspw. hier: http://www.kfo-online.de/21/gkv_g.html

Viele Grüße,

Mobymoon

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also bei mir lief es andersrum,war erst beim mund-kiefer-gesichtschirug,und der hat mir gesagt das das die krankenkasse wahrscheinlich übernehmen wird,und wenn der gutachter es ablehnen sollte,solle ich sogar geriichtlich dagegen vorgehen!jetzt bin ich verwirrt!der kfo ssagte heute das ich erst spannge dann auf jeden fall eine OP brauche,die kasse aber nicht zahlen wird,oder nur einen sehr sehr geringen teil!!er hat mir geraten das ich sofort eine zusatzversicherung für einen stationären fall(15€ monatlich) abschliessen soll,dann werden die kosten für die OP in 2 jahren zum großen teil übernommen.also der KFo wurde mir von Mund -kiefer-gesichtischirugen empfohlen,ausserdem ist das ein sehr bekannter und renommierter in dortmund,selbst Dede vom BVB war dort:-)

was mache ich denn nun?

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Also ich würde an deiner Stelle noch einen anderen KFO aufsuchen, dort noch eine zweite Meinung einholen. Wenn der KC sagt, das wird sehr wahrscheinlich von der KK übernommen, dann würde ich mich an deiner Stelle auch daran orientieren und ähnlich wie Manakel nach nem KFO suchen, der sich mit sowas auskennt (vielleicht erhältst duja auch hier im Forum Tipps über KFOs in deiner Gegend).

Und nochwas: mit Versicherung abschließen wäre ich vorsichtig, denn wenn jetzt schon feststeht, dass du in 2 Jahren eine OP brauchen wirst, dann ist es relativ wahrscheinlich, dass die Versicherung das nicht zahlt (da muss man das Kleingedruckte genau lesen und deinen KFO und KC fragen, was sie in ihren Unterlagen stehen haben.

Ich wünsch dir viel Glück bei dem ganzen Aufwand!

LG, Johanna

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danke für die antwort johanna!ja das mit der versicherung ist abgeklärt,der versicherungsmann hat mich schon draufhingewiesen das davon niemand was wissen darf,deswegen werden wird die versicherung auch 1 tag vor meinen kfo besuch heute abschliessen!es gibt eine kleine geschichte von mir unter "psychologie" hier im forum!ich bin es einfach leid,ich möchte nicht mehr von arzt zu arzt laufen,hab es so satt!werde am 11.2 wenn ich meinen nächsten termin beim KFO habe ihn nochmal drauf ansprechen wie es mit der kostenübernahme ist!

noch ne andere frage,möchte nicht extra ein thema eröffnen...heute wurden mir abdrücke gemacht,röntgenbilder und fotos,wird nächstes mal schon die klammer eingesetzte?will so schnell wie möglixch das ding haben:-))

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Hallo pati,

mich wundert es ein wenig, dass dein KFO dir nicht gesagt hat, was während des nächsten Termins gemacht wird. So wie ich dich verstehe, hattest du bei diesem KFO bisher einen ersten Beratungstermin, bei dem Abdrücke, Röntgen-Aufnahmen etc. gemacht wurden? Ich kenne es bisher nur so, dass in einem zweiten Gespräch noch einmal über das Ergebnis der Abdrücke und Aufnahmen gesprochen wird und der KFO dir mitteilt, was in deinem Falle alles möglich bzw. nicht möglich ist.

Aber was der KFO für die nächste Sitzung plant, kannst du wahrscheinlich nur von ihm selbst erfahren.

Ich gehe davon aus, dass du in Praxis Dr. F und R. in Dortmund in Behandlung bist? Dort bin ich auch gewesen und Dr. F. empfahl mir auch eine sogenannte "stationäre Zusatzversicherung" abzuschließen, die - so dachte ich bislang - nur dann notwendig wäre, wenn ich bspw. nach der "Bad-Homburger-Operationsmethode" operiert werden würde, da die Kosten für diese Methode von den Gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden.

Was Versicherungen anbelangt, solltest du wirklich vorsichtig sein: Wenn du eine Zusatzversicherung abschließt und zu diesem Zeitpunkt schon klar ist, dass eine Behandlung (Operation) geplant ist und du deswegen auch schon beim Arzt warst, kannst du ziemliche Schwierigkeiten bekommen, wenn die Versicherung zahlen soll.

Grüße,

Mobymoon

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Hallo pati,

sei bitte vorsichtig mit dem Thema Zusatzversicherung.

Was dein "Versicherungsmann" Dir da erzählt kann ich nicht ganz glauben.

Zusatzversicherungen haben Wartezeiten von mind. 8 Monaten.

Beginnst Du nun eine kombiniert kfc/kfo Behandlung bekommst Du keinen Pfennig/Cent. Das geplante Vorhaben innerhalb der Wartezeit ist da ausschlaggebend........ganz zu schweigen davon, dass es rechtlich bedenklich ist, wissentlich den Versicherer zu täuschen, da Du die Behandlung nachweislich! schon begonnen hast.

Die Versicherung erkundigt sich bis zu 4 Jahren rückwirkend über deine Zahnarztbesuche.

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also es ist so,ich mache morgen eine zusatzversicherung,die aber als abschliessdatum mittwoch hat,war donnerstag beim KFO,also rückwirkend...ja das ich in den ersten 8 monaten keine leistungen bekomme ,weiss ich auch,die Op wird aber erst in gut 2 jahren sein!werde morgen genau mit dem versicherungsmann reden,und nächstes mal beim kfo drauf pochen das es zu einen gutachter geht!vielleicht zahlt ja die kk!

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ja das ich in den ersten 8 monaten keine leistungen bekomme ,weiss ich auch,die Op wird aber erst in gut 2 jahren sein!!

Auch danach nicht, da die Notwendigkeit innerhalb der wartezeit bekannt war.

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@pati

Eine Zusatzversicherung übernimmt nie die Kosten für die geplante OPs u.ä. die zum Zeitpunkt der Antragsstellung schon bekannt waren. Und Versicherungsmakler werden Dir viel erzählen um ihre Provision zu bekommen. Ausschlaggebend sind aber die AGBs und die Versicherungen wären schön blöd, wenn sie sowas nicht nachprüfen. Im Übrigen ist der Termin beim Kieferchirurgen ja registriert und damit der Nachweis geführt, dass Kenntnis von der OP da war. Das Geld kannst Du Dir dafür also wohl sparen ;-) .

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ok war heute beim KFO und nun weiss ich wie es weiter geht.also hab da wohl was falsch verstanden.der KFo meinte heute das die KK 80% übernehmen wird.nur halt die hautfarbenden brackets usw. die muss ich zahlen,macht also 3000€ beim KFo und die op wird so um die 2500€ kosten,bin damit absolut zufrieden,sind ja kosten für die ich 2 jahre zeit habe abzunebahlen!

werde mir heute einen termin beim doc in bad homburg geben lassen,freue mich total drauf das es jetzt bald los geht!!

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also es ist etwas zeit vergangen und es hat sich e iniges getan...also untersucheungen alle abgeschlossen,röntgenbilder etc gemacht,danach wurde ich zum mund-k-g-chirugen geschickt.Nun ein paar neue fragen.also ich bin nicht zum kater nach bad h. gefahren,habe mich für das bundesknappschatfskrankenhaus in bochum-langendreer entschieden.hat hier jemand erfahrungsberichte zu diesen krankenhaus??es hat ja ein exellenten ruf...auch die untersuchung dort fand ich super,der arzt hat sich ne menge zeit genommen,mir alles haargenau erklärt,fand es super dort...großes lob!!

dann würde mich noch etwas zum thema versicherung interessieren?meine KK wird doch wahrscheinlich übernehmen(antrag ist raus),wozu brauche ich also eine zusatzversicherung"stationärer fall"???das ist doch eine versicherung die einen den krankenhaus aufenthalt verüsst,das heisst 2 bett zimmer,bersseres essen etc!!wo spare ich dann bitte??was hat das mit den op kosten zu tun?weiss da jemand bescheid??

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kann mir niemand weiterhelfen zum thema zusatzversicherung,stationärer fall???was bringts sie mir,wenn die kk eh 80% übnernimmt?

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kann mir niemand weiterhelfen zum thema zusatzversicherung,stationärer fall???was bringts sie mir,wenn die kk eh 80% übnernimmt?

kommt auf deinen Vertrag an, aber die ZV sollte dann die restlichen 20% übernehmen, was ja immer noch ein sümmchen ist...:confused:

michael

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hmmm,ok das macht sinn..dachte die wäre dafür da dass man es einfach etwas schöner hat wenn man mal ins Krankenhaus kommt,2 bett zimmer ,bessere versorgung etc.!

bin gespannt ob sie dann wirklich die 20% übernimmt!

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au man jetzt bekomme ich heute ein brief von meiner Krankenkasse,das sie meinen kfo gebeten haben die erforderlichen unterlagen an einen vonm ihnne beauftragten gutachter zu senden!

ich war vor 7 wochen bei dem mkg-chirugen und ein tagspäter hat mein kfo gesagt das alle untersucheungen abgeschlossen sind und die die unterlagen an meiner krankenkasse schicken!ich frage mich was haben die denn in den 7 wochen gemacht das es erst jetzt zu einen gutachter geht????keine lust mehr zu warten..das dauert jetzt nochmla 6 wochen ,dann bin ich schon bei 13 wochen wartezeit oder was?

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Ich wollte nochmal gerne was zur stationären versicherung schreiben:

Natürlich kommt es immer auf den genauen Vertrag an. Ich hab z.B. schon seit 18 Jahren eine private Zusatzversicherung für stationäre Aufenthalte, die 1-Bett-Zimmer und Chefarztleistung übernimmt. So wurde mir während meiner Aufenthalte zur OP immer zusätzlich private Rechnungen über die Leistungen geschrieben (OP, Narkose, Nachuntersuchung, Einbettzimmer, Blutuntersuchungen etc.). Der "Basissatz" wurde ganz normal über die GKV abgerechnet, hier musst ich allerdings von Anfang an keine 20% selbst bezahlen, die galten bei mir nur für die KFO-Behandlung. Das lag aber nicht an der Zusatzversicherung sondern an der GKV (TK). NAch Abschluss der Behandlung (2 Jahre nach Zahnspangenentfernung+ Abschlußbrief meiner KFO) wurden mir die 20% dann nach Vorlegen der Rechungen auch noch erstattet.

Allerdings habe ich ja schon eingangs mal geschrieben, dass eine Versicherung keine Sachen übernimmt, die schon bei Antragsstellung bekannt, angeraten o.ä. waren.

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also hättest du ohne die zusatzversicherung auch nicht mehr bezahlt,sondern nur ein 3 bett-zimmer oder sonstwas gehabt?mir ist es ehrlich gesagt egal,von mir aus schlafe ich auch in einen schlafsaal:-) nur 25€ in monat tuen mir als student echt weh.also wenn ich die 20 % wieder bekomme wenn alles fertig ist,brauche ich docg gar keine zusatversicherung,oder?ich warte jetzt mal ab was der gutachter sagt und danach frage ich meine krankenkasse was genau für koste auf mich zukommen.

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also hättest du ohne die zusatzversicherung auch nicht mehr bezahlt,sondern nur ein 3 bett-zimmer oder sonstwas gehabt?mir ist es ehrlich gesagt egal,von mir aus schlafe ich auch in einen schlafsaal:-) nur 25€ in monat tuen mir als student echt weh.also wenn ich die 20 % wieder bekomme wenn alles fertig ist,brauche ich docg gar keine zusatversicherung,oder?ich warte jetzt mal ab was der gutachter sagt und danach frage ich meine krankenkasse was genau für koste auf mich zukommen.

Genau. Ich hätte dann z.B. nicht unbedingt den Chefarzt als Operateur gehabt, kein Einbettzimmer etc., aber die Kosten an sich wären bzw. sind von der GKV bezahlt worden. Ich würde deswegen jetzt keine Versicherung abschließen, fraglich wäre ja auch, ob die wirklich zahlen würden. Ich hatte sie zu dem Zeitpunkt ja nun schon 11 Jahre. Aber frag am besten dann bei der GKV genau nach wie es sich mit der Eigenbeteiligung verhält.

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danke für den guten tipp...habe die krankenversicherung schon,würde sie dann aber gerne kündigen und wieder 25e in monat mehr haben...warte das gutachten ab und frag dann mal nach:-)

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