Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
vorbeiduschönezeit

wechsel von der pkv zur gkv

wenn man verpflichtet ist, von der pkv in die gkv zu wechseln, weil man unter die regelung der ersten sozialversicherungspflichten arbeit für drei jahre fällt,

die alte pkv die behandlung bisher bezahlte, und die behandlung fortgeschritten ist, und keine OP mehr im verlauf der behandlung notwendig erscheint,

kann die neue gkv die kosten dann generell ablehnen?

verändert es etwas, wenn die ausmaße zu anfang der therapie so bewertet wurden, dass eine op notwendig gewesen war?

wenn die bimax dann aber umgangen wurde, zum optischen ausgleich dann aber eine kieferplastik geplant wurde, fällt diese op-kosten-übernahme weg?

- auch wenn diese kombi ja eigentlich kostenschonender ist, als eine bimax

eine zusatz-zahnversicherung fällt wohl weg, wer würde als pkv da schon zugreifen? oder gibt es regelungen, dass die alte pkv das anbieten muss, weil sie dem kostenplan mal zugestimmt hat (naiver hoffnungsdepp)

für ein paar gedanken wäre ich dankbar, schöne grüße mit bespangtem Lächeln

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

wenn man verpflichtet ist, von der pkv in die gkv zu wechseln, weil man unter die regelung der ersten sozialversicherungspflichten arbeit für drei jahre fällt,

Moin,

über diese Regelung hab ich mich gestern auch tierisch aufgeregt. Willkommen in der sozialisischen Planwirtschaft 3.0:twisted:

99.9% sind eh von der Regierung vorgegeben, da bräuchte man keine Versicherungen mehr (und mit dem Gesundheitsfond wird es noch schlimmer!)

Hoffe Du hast eine kleine/große Antwartschaft bei Deiner PKV beantragt.....

die alte pkv die behandlung bisher bezahlte, und die behandlung fortgeschritten ist, und keine OP mehr im verlauf der behandlung notwendig erscheint,

Die GKV muss die Behandlung eigentlich vorher genehmigen.

Aber sie kann es nicht einfach ablehnen. Das wäre genauso als würde Sie es ablehnen beim wechsel von GKV zu GKV.

Sinnvoll ist es, den Wechsel solange wie möglich hinauszuzögern...

Wenn es nicht geht, dann lieber zu einer der großen Kassen wechseln,

die nicht die günstigsten sind im Moment, aber das eher einschätzen und gutheissen können.

gruss

michael

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

die alte pkv die behandlung bisher bezahlte, und die behandlung fortgeschritten ist, und keine OP mehr im verlauf der behandlung notwendig erscheint,

kann die neue gkv die kosten dann generell ablehnen?

verändert es etwas, wenn die ausmaße zu anfang der therapie so bewertet wurden, dass eine op notwendig gewesen war?

wenn die bimax dann aber umgangen wurde, zum optischen ausgleich dann aber eine kieferplastik geplant wurde, fällt diese op-kosten-übernahme weg?

- auch wenn diese kombi ja eigentlich kostenschonender ist, als eine bimax

n

Die GKV zahlt nur bei wenn eine OP nötig ist und dazu zählt die Kinnplatik nicht, da diese rein kosmetisch ist. Ich denke, dass die GKV die Übernahme deer weiteren Kosten ablehnen wird. Man kann sicherlich versuchen einen Antrag zu stellen, aber man darf nicht vergessen, dass man darauf keinen Anspruch hat.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Die GKV zahlt nur bei wenn eine OP nötig ist und dazu zählt die Kinnplatik nicht, da diese rein kosmetisch ist. Ich denke, dass die GKV die Übernahme deer weiteren Kosten ablehnen wird. Man kann sicherlich versuchen einen Antrag zu stellen, aber man darf nicht vergessen, dass man darauf keinen Anspruch hat.

Das mag sein.

Dann lässt man die Kinnplastik aus dem Antrag für die GKV raus und bezahlt das privat. Das wird dann vom Narkosearzt nachher auch getrennt abgerechnet!

Wenn es Privat ist, hat es halt nix auf dem Antrag zu suchen,

ausser der Arzt kann begründen das es im Rahmen der OP und Annpassung notwendig ist.

michael

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Das mag sein.

Dann lässt man die Kinnplastik aus dem Antrag für die GKV raus und bezahlt das privat. Das wird dann vom Narkosearzt nachher auch getrennt abgerechnet!

Wenn es Privat ist, hat es halt nix auf dem Antrag zu suchen,

ausser der Arzt kann begründen das es im Rahmen der OP und Annpassung notwendig ist.

michael

Aber vorbeiduschönezeit meinte doch, dass bei ihr/ihm evt. aus optischen Gründen eine Kinnplatik gemacht werden könnte, aber eine Bimax oder eine andere Kiefer-OP nicht nötig sei. Daher kann die Kinnplastik nicht als Kriterium für eine Kostenübernahme durch die GKV herangezogen werden, weil es eben keine Kiefer-OP im strengen Sinne ist. Verstanden ?!.

Meine Kinnplastiken wurden ja zum Glück mitübernommen, hat nämlich keiner bei der KV gemerkt :mrgreen: .

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Aber vorbeiduschönezeit meinte doch, dass bei ihr/ihm evt. aus optischen Gründen eine Kinnplatik gemacht werden könnte, aber eine Bimax oder eine andere Kiefer-OP nicht nötig sei. Daher kann die Kinnplastik nicht als Kriterium für eine Kostenübernahme durch die GKV herangezogen werden, weil es eben keine Kiefer-OP im strengen Sinne ist. Verstanden ?!.

Meine Kinnplastiken wurden ja zum Glück mitübernommen, hat nämlich keiner bei der KV gemerkt :mrgreen: .

Sogesehen ja. ich bin davon ausgegangen, das die Bimax halt doch stattfindet (kostentechnisch wäre das für vorbeiduschönezeit günstiger!)

@vorbeiduschönezeit:

Wenn du nicht mehr bei der PKV bist, muss sie auch nicht mehr zahlen. Der Vertrag endet mit Tag des Austritts. Kostenplan hin oder her.

die Zusatzversicherung muss dsa nicht übernehmen, das ist ein eigener, neuer Vertrag mit eigenen Regeln. Wenn man glück hat, und er bei der selben Gesellschaft ist, dann entfallen vielleicht die Wartezeiten und es werden bestimme Kosten übernommen.

Sollte die Möglichkeit bestehen nochmal in die PKV zu wechseln, dann muss man Antwartschaft beantragen, dann ist die Wiederaufnahme später einfacher!

michael

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

wollte nur zwischendurch mal danke sagen.

anwartschaft werde ich beantragen.

nur weil ne bimax kostengünstiger wäre, sollte man sie nicht unbedingt machen, denke ich mir. Obwohl sie im Grunde ja eigentlich teurer ist, verrückte Welt.

das ist Mist, dieses neue GEsetz. Ich krieg das nie bis dahin durch.

...jetzt muss ich mich mal sputen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
wollte nur zwischendurch mal danke sagen.

anwartschaft werde ich beantragen.

nur weil ne bimax kostengünstiger wäre, sollte man sie nicht unbedingt machen, denke ich mir. Obwohl sie im Grunde ja eigentlich teurer ist, verrückte Welt.

das ist Mist, dieses neue GEsetz. Ich krieg das nie bis dahin durch.

...jetzt muss ich mich mal sputen

So ganz verstehe ich aber nicht wie man eine Bimax vermeiden kann "nur" durch kieferorthopädische Therapie. Entweder man braucht ne OP oder eben nicht, so hab ich das bisher gesehen :confused: .

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

hmh, gute Frage, eine Frage die mich bis heute bewegt.

Nun, ich habe einen phänotypische manidbuläre Retrognathie, und eine maxilläre Prognathie. Dies allein ist aber grenzwertig, so dass die manibuläre Dysgnathie anscheinend, düber die Zahnstellung ausgeglichen werden kann, und die Optik kaschiert werden kann.

Problematisch aber ist vielmehr auch eine vertikale einseitige, und vor allem, das bisherige Hauptptorblem, eine laterale Abweichung.

Hier besteht leider immer noch uneinigkeit zwischen KFC 1 und 2 und drei, und KFO 1 und KFO 2 weiß es noch nicht ganz. Donnerstag PUH, mal schauen.

Denn der letzte KC sagte, es müsste OP sein, alles andere hielte er für Murcks, empfahl einen KFO, der aber wiederum sagte, das stimme zwar, dass die OP die Sache nur allein herrichten könne, wie sie sein müsste, aber,

und ich bin Perfektionist, und kein Freund subotimaler Lösungen.

das Problem sei so vertrackt sei, dass die Beschwerden aus seiner bisherigen Sicht wirklich besser ohne Chirurgie behoben werden können, und über die anatomischen Missverhältnisse man dann halt hinweggehen sollte. Nur anatomisch jetzt einen Idealzustand herzustellen, könnte anderes gefährden. Aber das müssten sie erst noch überlegen.

Mein erster KFO überlegte damals auch, und kam zum Entschluss, keine OP, der erste KFC meinte, unsinn, der zweite meinte gut, ein weiterer KFO meine, er würde es genauso versuchen-

Ich schau da nicht mehr durch!

Entscheiden für mich, neuer KFO hat Behandlung übernommen, grundaussage: die Therapie des alten KFO ist nicht falsch. Ob sie aber zeilführend ist, oder doch KC müssten sie überlegen.

Schuld daran, meinten alle drei KCs und KFOS, sei, dass eben die Abweichung in allen drei ebenen der Fall sei, und ich zwischen links und recht eine Assymetrie habe.

So der Stand. Und es zieht sich schon lange. Das war aber auch die Schuld meines alten KFOs. Deswegen wird das Dilemma mit der GKV/PKV doch noch altuelle.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0