Mobymoon

Zu empfindlich für die Kieferorthopäden-Welt?

48 Beiträge in diesem Thema

Hallo zusammen,

bin ich zu empfindlich für die KFO-Welt? d070.gif

Gestern war ich zum zweiten Beratungsgespräch bei einem KFO. Es war der pure Albtraum:

Ich glaube, ich bin bisher von keinem Arzt so geringschätzig behandelt worden.

Das gesamte Gespräch hat wie das erste Beratungsgespräch plus/minus sechs Minuten gedauert.

Zu Beginn des Beratungsgespräches wollte mir der KFO meine Abdrücke und die CD mit den Röntgen-Aufnahmen und Fotografien in die Hand drücken, mit dem Hinweis, ich solle nun damit zu Dr. K. nach Bad Homburg (Kieferchirurg) fahren. Er würde sich meinen Fall ansehen und einen Bericht erstellen. Danach sollte ich dann wieder einen Termin mit ihm vereinbaren.

OK, ich versuche nun, den Wortlaut des sich nun anschließenden „Beratungsgesprächs“ wiederzugeben:

ICH: „Ich habe noch ein paar Fragen zum Behandlungsablauf. Haben Sie noch etwas Zeit?“ (Als vorbereiteter Patient hatte ich zu Hause wichtige Fragen aufgeschrieben, damit das Gespräch einigermaßen strukturiert ablaufen würde.)

KFO (schaut auf seine Uhr): „Eigentlich nicht, ich habe ja schließlich auch noch etwas Anderes zu tun.“

ICH (doch ziemlich perplex): „OK, dann werde ich mich beeilen. Ich hatte Ihnen ja in unserem ersten Gespräch gesagt, dass ich mir momentan keine Kiefer-OP vorstellen kann und ich eine Behandlung, die nur mit einer festsitzenden Spange auskommt, bevorzugen würde. Wäre das in meinem Fall denn möglich?“

KFO (als höre er meine Frage zum ersten Mal): „Ach, das ist ja interessant und wichtig zu wissen, dass Sie gegen eine Kiefer-OP eingestellt sind. Gerade die meisten Frauen wollen eine OP, allein schon wegen der Ästhetik…“

ICH: „Ich weiß, dass mein Gesicht nicht dem gängigen Schönheitsideal entspricht, aber ich bin doch ganz zufrieden damit. Behandlungsziel wäre bei mir eine Verbesserung der Abbeiß- und Kaufunktion, auch wenn das Ergebnis nicht zu 100% perfekt wäre. Ich würde es auch gut finden, wenn ich mir nach der Behandlung nicht mehr ständig auf die Innenseiten meiner Wangen beißen würde.“

KFO: „Ja, ich denke, dass würde man hinbekommen, nur mit einer Spange. Aber vorher würde ich bei Ihnen eine operativ unterstützte GNE machen. Sie müssen aber trotzdem zum KFC, damit die Behandlung von der Gesetzlichen Krankenkasse bezahlt wird. Falls am Ende doch eine Kiefer-OP notwendig sein sollte. Haben Sie eine stationäre Zusatzversicherung?“ (Das hatte er mich schon im ersten Gespräch gefragt und mir einen entsprechenden Flyer gegeben)

ICH: „Nein, ich habe keine Zusatzversicherung. Es gibt Ausschlusskriterien (Vorerkrankungen), die bei mir vorliegen, deshalb bekomme ich keine solche Versicherung. Die Erfahrung habe ich schon bei Berufsunfähigkeitsversicherungen gemacht. Brauche ich diese Zusatzversicherung für eine mögliche OP bei Dr. K.? Ich habe gelesen, dass die Kosten für seine OP-Methode von den GKV nicht übernommen werden.

KFO: „Ja, wenn Sie keine Zusatzversicherung haben, sieht’s schlecht aus.“

ICH: „Was kostet die OP bei Dr. K.?

KFO (zunehmend ungeduldig): „Mindestens 3.000 Euro. Aber jetzt versuchen Sie erst einmal, eine Zusatzversicherung zu bekommen und gehen Sie anschließend zu Dr. K. Wenn das nicht klappt, müssen Sie halt zu Prof. Dr. H. in Dortmund gehen. Aber dort wird nach der schlechteren Methode operiert. Es kommt dabei oft zu Nervenschädigungen.“

ICH: „So wie ich auf progenica.net gelesen habe – das ist das Forum, das Sie mir beim ersten Gespräch empfohlen hatten – gibt es sowohl Leute, die mit der Bad Homburger Methode zufrieden sind, als auch Patienten, die mit der klassischen OP-Methode gute Erfahrungen gemacht haben. Über schlechte Erfahrungen und postoperative Nebenwirkungen gibt es dort Berichte von beiden Patientengruppen. Soweit ich das überblicken kann, wird die Mehrheit aber nach der klassischen Methode operiert.“

KFO (genervt): „ Ach, die Leute, die in dem Forum Schlechtes über die Bad Homburger Methode schreiben, sind nur neidisch, dass sie selbst nicht genug Geld haben, um sich von Dr. K. operieren zu lassen.“

ICH (in Gedanken: DAS hat er jetzt doch nicht wirklich gesagt?): „OK, ich würde dann noch gerne wissen, wie das mit den Kosten bei den Brackets aussieht.“

KFO: „Die Kassen-Brackets setzen wir hier gar nicht. Wenn Sie die haben wollen, können Sie sich gleich eine andere Praxis suchen. Wir setzen hier die DAMON-Brackets ein.“

ICH: „Die Gesetzliche Krankenkasse würde dann die Kosten für die normalen Kassen-Brackets übernehmen und ich müsste dann noch die Differenz für DAMON-Brackets selbst dazu zahlen. Habe ich das richtig verstanden?“

KFO: „Ja, so ungefähr. Sie müssen damit rechnen, am Ende selbst noch etwa 2.000 Euro oder etwas mehr zahlen zu müssen.“

(Kurze Pause, während der mich der KFO so wie ein schmarotzendes GKV-Tierchen anguckt. Als wäre ihm erst gerade aufgefallen, dass ich keine Privatpatientin bin, sondern gesetzlich versichert...)

KFO (weiter): „Können Sie das Ganze überhaupt bezahlen?“

ICH (irgendwie hat mich diese Frage ziemlich beschämt): „Ja, natürlich, ich bin berufstätig. Ich habe Sie nach den Kosten gefragt, da ich einfach gerne weiß, welche Behandlungskosten auf mich zukommen, damit ich diese einplanen kann.“

KFO: „So, ja gut, auf Wiedersehen, ich muss heute noch etwas tun.“

(Damit entschwand er aus dem Behandlungszimmer, dessen Tür während des gesamten Gespräches mit Hilfe eines dagegen gestellten Stuhles geöffnet blieb, und ließ mich wie einen begossenen Pudel stehen.)

Ist das alles noch normal? d030.gif

Grüße,

Mobymoon

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

Hallo Mobymoon,

hört sich für mich etwas seltsam an, auf jeden Fall nicht nach einem kompetenten Beratungsgespräch... Z.B. ist die Aussage des KFO

KFO: „Ja, ich denke, dass würde man hinbekommen, nur mit einer Spange. Aber vorher würde ich bei Ihnen eine operativ unterstützte GNE machen. Sie müssen aber trotzdem zum KFC, damit die Behandlung von der Gesetzlichen Krankenkasse bezahlt wird. Falls am Ende doch eine Kiefer-OP notwendig sein sollte. “

so nicht korrekt. Die ges. KV zahlt be Erwachsenen nur eine kieferorthopädisch-kieferchirurgische Kombinationsbehandlung (GNE wäre vermutlich dann OP), wenn Du Dich also nur mit Zahnspange behandeln lässt, musst Du die Kosten komplett selber tragen.

Aber dass er eine GNE möchte, hat er ja im Nebensatz erwähnt.

Die Aussage, dass mache Leute hier "bloß neidisch sind, weil sie sich eine Behandlung bei Dr. K. nicht leisten können" ist, ähm, sorry, kompletter Schwachsinn. Was soll das denn bitte?

Ich könnte mir die Beh. bei K. durchaus leisten, lasse mich aber trotzdem von einem anderen Chirurgen operieren, weil ich den in meinem Fall für deutlich geeigneter halte. Und ich denke, solche Gedanken machen sich die meisten, wenn sie sich für oder gegen einen bestimmten Chirurgen entscheiden.

Ehrlich gesagt, habe ich den Eindruck, Dein KFO hat entweder nicht nachgedacht oder er möchte unbedingt mit diesem speziellen Chirurgen zusammenarbeiten. Außerdem macht er in dem Gespräch einen ziemlich unhöflichen Eindruck. Entweder war er wirklich sehr!!! unter Zeitdruck, oder er hat Dich überhaupt nicht ernstgenommen. (Vielleicht mag er auch einfach keine Pat., die die Dinge kritisch hinterfragen bzw. alles genau wissen wollen???)

Zweiteres wäre für mich keine Grundlage für eine Behandlung.

Du könntest ja nochmal eine zweite Meinung einholen und Dich dann entscheiden, wie - und von wem - Du Dich behandeln lassen willst.

Grüße, Anna

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Mobymoon,

mir kommt das alles recht bekannt vor.

Ich hatte mich bei 4 KFO vorgestellt. Beim ersten KFO ( Kosten bei ihm 1800€) dauert das Gespräch tatsächliche 8 min, mit dem Hinweis das man meine Fragen ja klären könnte, wenn ich dann erstmal für die Behandlung unterschreibe ( bin kompletter Selbstzahler ), der 2. KFO ( etwa 9000€) war noch besser, der ließ mich ganze 70min warten, um mir in etwa 5 - 6min zu sagen, das es schwierig wird und auch hier, erst unterschreiben dann bin ich für ihre Fragen da. Der 3. KFO hat noch nicht mal in meinen Mund geschaut sondern wusste direkt nur vom äusserlichen Anblick meines lächelns, das es wohl etwa 4000€ kostet und auf die Frage Ratenzahlung habe ich einen Blick geerntet den ich bis heute nicht ganz verdaut habe und mir wurde freundlich zu verstehen gegeben das er normalerweise nur Privatpatienten oder reiche Selbstzahler behandelt und in meinem Fall ( so nach dem Motto, bei ihnen arme Kirchenmaus ) wollte er das Geld komplett auf einen Schlag vor Behandungsbeginn.

Lediglich beim 4. KFO ist man auf mich, meine Fragen und Ängste eingegangen und hat sich als einizigster Zeit genommen und so dauerte meine Beratung dort etwa 90 min.

Die anderen 3 KFO waren allerdings keine einfachen KFO, sondern gehören laut meinem Zahnarzt zu den besten ihres Faches, allerdings fand ich die Beratung und Behandlung mir gegenüber als Kassenpatient unter aller Kanone.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

hallo mobymoon,

mein gott, was bin ich froh einen guten kfo gefunden zu haben.

ist ja absolut der hammer, was dieser mensch sich für ein recht herausnimmt.:???:

könnte zu diesem kfo kein vertrauensverhältnis aufbauen.

vielleicht solltest du dir nochmal ein paar andere kfo-meinungen anhören.

soll ja kfo´s geben, die einfühlsamer und verständnisvoller sind.

ich wurde auch nicht in bad homburg operiert obwohl ich mir die op-methode hätte leisten können. und trotzdem ist die op zu meiner vollsten zufriedenheit abgelaufen.

lg schnattchen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Du gehst da aber nicht mehr hin .... oder?

Wenn schon am "Anfang" die Ziele nicht dokumentiert wurden, wie soll denn dann eine Behandlung "ordentlich" ablaufen .... ????

Ich komme nun wirklich vom Dorf und die ansässige KO hat bei unserem 1. Gespräch genau festgehalten was mir wichtig ist:

  • Keine OP
  • Schnelle Korrektur der OK-Front

Die folgende Analyse (Röntgen, Kiefermodelle) ergab, dass ohne OP max. eine 90% Lösung zu erzielen sei.

Mir wurde auch genau erklärt, was 90% bedeuten.

Nach meinem OK wurde dann der Heil-und-Kostenplan erstellt und mir die weitere Vorgehensweise erläutert.

Bei jedem Kontroll-Termin wird dokumentiert:

  • was wurde gemacht
  • welche Veränderung wird erwartet und was wird ggf. beim nächsten Termin gemacht (falls der geplante Effekt eintrat)

Irgendwie entspricht das den gängigen Regeln eines "Projektmanagements" - so weiss jeder woran er ist und was er zu erwarten hat.

Logisch: niemand kann voraussehen, wie Zähen, Kiefer, ... reagieren, aber Abweichungen wurden bisher immer diskutiert und dokumentiert.

Liebe Grüße

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

wer eine KFO-Behandlung anfängt sollte sich darüber im Klaren sein das dies ohne private Leistung kaum möglich sein wird.

Soll nicht heißen das ich das gut finde, im Gegenteil!!! Bei solchen Gesprächen fühlt man sich wie das "Hinterletzte", und so soll es ja auch sein!!! Und wenn das nicht funzt, kommt der Trick mit der Angst!!!

Ja wenn sie das nicht machen...bla bla bla...!

Mein Rat- dem KFO klar sagen das man weiß das er`s nicht ohne die private Leistung macht, aber auch ganz klar rüberbringen das er keinen Deppen vor sich hat!!!

Bei diesem netten Herren allerdings wäre ich auch das letzte Mal gewesen!!!

Dieser Mann betreibt aber ne schlechte Werbung für Dr.*****!

Also Kopp hoch, du hast absolut nichts falsch gemacht und lass dir nie wieder von solchen Herrschaften einreden du wärest der Depp der Nation!

Deppig wärest du nur wenn du denen alles glaubst und ohne nachdenken das Portemonnaie aufhälst!

lieben Gruß

Tanja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ist das alles noch normal? d030.gif

Nein, das ist nicht normal!

Ich war bei 6 KFOs, und bei 3 davon lief es ähnlich ab:

-Arzt nahm sich keine Zeit

-war genervt, wenn man Fragen stellte

-fragte nach der Erwerbstätigkeit, um sicher zu gehen, dass man sich die Behandlung auch leisten könne

-wollte Abdrücke, Röntgen, etc. (EUR 150-400) machen bevor er Genaueres sagen "konnte"

- ...

Wenn man also so ein Erstgespräch hat, dann: KFO vergessen, ihm wünschen, dass er keine weiteren Kunden bekommt ;), und weiter nach dem passenden suchen - schließlich gibt es auch gute KFOs!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo

Tolles benehmen. :evil: :evil: :evil:

Solchen Ärzten wünsche ich die Krätze an den Hals.

Soll er doch draußen dran schreiben das er keine AOK Schweine nimmt.

Um solche Ärzte mache ich einen großen Bogen.

Und wenn ich doch mal an so einen gerate, was noch nicht vor gekommen ist, dann sage ich ihm meine Meinung und gehe.

LG Sven

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wow... da muss ich sagen, ich hatte da wirklich Glück. Ich bekam von meinem Zahnarzt als KFO Dr. Finken in Mainz empfohlen. Dort hatte ich 3 Beratungsgespräche bis ich mich endlich entschieden hatte. Er war kein einziges Mal genervt, hat alles haarklein erklärt, ist auf meine Fragen und Ängste sensibel eingegangen. Und das alles BEVOR ich irgendwas bei ihm unterschrieben hatte.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

hallo mobymoon,

ich kann dir auch nur empfehlen - suche weiter !

es gibt auch bessere kieferorthopäden bei denen man sich zeit nimmt und gut beraten fühlt.

ich benötigte vier anläufe und bin mit meiner wahl zufrieden.

du solltest dich bei dem arzt wohl, gut beraten und aufgehoben fühlen. schließlich sind es deine zähne.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Ist das alles noch normal?
Ja, das ist alles durchaus normal, leider...

Ich kann mich nur den anderen anschließen: Schau dich nach einem anderen KFO um! Ein Arzt, der sich für ein Beratungsgespräch so wenig Zeit nimmt, wird sich bei deiner Behandlung auch nicht sonderlich viel Mühe geben und was im schlimmsten Fall dabei rauskommt, kann dann sehr, sehr übel sein. Ich bin selbst verpfuscht und habe auch Kontakt zu anderen verpfuschten KFO-Patienten und kann aufgrund dieser Erfahrungen nur jedem ganz dringend dazu raten, sich gut zu überlegen 1) ob eine Behandlung überhaupt notwendig ist und 2) bei welchem KFO man sie durchführen lässt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

hey,

der hat dich ja richtig dumm behandelt... gehst du zu dem nochmal hin?

ich würde mir an deiner stelle einen neuen suchen... der netter zu ist und nicht so schnöselig... wie geht es denn jetzt mit deiner behandlung weiter...

lg sarah

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ob das normal ist?

Bei mir war es genau umgekehrt. Als Privatpatient mit Zusatzversicherung haben sich die (8!) KFO sehr viel Zeit genommen und viel erzählt.

Sicher spielt das auch eine Rolle, dennoch wird es Dir nicht erspart bleiben, in Eigenarbeit die wirklich notwendige und von den Kosten angemessene Therapie durch viele Vergleiche heraus zu arbeiten.

Daher mein Rat:

Mach Dich kundig, stelle die Fragen verschiedenen KFO und entscheide dann in erster Linie nach med. Kompetenz.....ob die nett sind oder nicht ist nicht ganz so wichtig,für die KFO bist Du nur zahlender Kunde, mehr nicht.

Wem Du da die fachliche Kompetenz zu angemessenen Kosten zutraust ist Glück und Intuition unddein Sachverstand.

Ich war auch bei einem renomierten Fachmann mit Abzockerqualitäten.

Zur Höflichkeit kann ich sagen, kurz vor Behandlungsende Hausverbot bekommen zu haben und auch einen Anwalt eingeschaltet habe...dennoch hat er seinen Job gemacht.

Demnach willkommen in der Welt der KFO-Behandlung Erwachsener.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Demnach willkommen in der Welt der KFO-Behandlung Erwachsener.

Kann mich dem nur anschließen... Faustregel: Je bombastischer die Außendarstellung (website!) und je luxuriöser das Interieur der Praxis, um so mehr Vorsicht ist geboten. Das ist meine Erfahrung, nicht nur bei KFOs. War auch zunächst bei nem "hochkompetenten" Abzocker. Ich könnte mir heute noch in den A... beißen, dass ich dem auf den Leim gegangen bin! Ausgerechnet ich, der sonst immer seinen scharfen und kritischen Verstand einsetzt! :shock: Aber in der Not klammert man sich nun mal an jeden Strohhalm, und das wissen auch und gerade Ärzte wie mein Dr. E aus H... :evil:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
je luxuriöser das Interieur der Praxis, um so mehr Vorsicht ist geboten.
Von meinen Erfahrungen mit einem gewissen Dr.J. aus Wien, kann ich diese Schlussfolgerung durchaus unterschreiben. Vorsicht ist außerdem bei außerordentlich großen Wartezimmern und einer Vielzahl an Assistentinnen (>4/Arzt) geboten! In solchen Praxen findet Massenabfertigung statt, in der für individuelle Behandlung kein Platz ist. Behandelt wird so, dass es nicht zu viel Zeit in Anspruch nimmt und die Verpfuschten sind lediglich Lateralschaden, der außerdem durch beste Beziehungen zu Gutachtern wett gemacht wird (jedenfalls hier im in mancherlei Hinsicht "viel zu kleinen" Österreich).

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wenn ich mir das so durchlesen, dann habe ich ja gleich auf Anhieb einen Glückstreffer gelandet. Meine KFO hat sich schon beim ersten !!kostenlosen!! Beratungsgespräch viel Zeit gelassen und auch sonst hat sie immer ein offenes Ohr für Fragen zur Behandlung. Auf Anrufe reagiert Sie innerhalb kürzester Zeit mit einem Rückruf und wir können die Behandlung auch zusammen durchdiskutieren und ich kann bei Ihr in dieser Hinsicht auch gut mitreden. Manchmal hat man als "Fachlaie" ja auch gute Ideen, die sie gerne mit aufnimmt. Dieses Vorgehen hat mir 3 Weisheitszähne gerettet, von denen jetzt einer als Stützpfeiler für eine Brücke herhalten muss.

SO SOLLTE ES AUCH SEIN!

Denn schließlich darf man nicht vergessen, dass wir hier nicht nur Patient, sondern auch Kunde sind. Der Arzt lebt von uns. Wir finanzieren seine Praxis, sein Leben und seinen Porsche (sofern er sich diesen leisten kann ;-) )

Dieser Arzt erweckt bei mir den Eindruck, er will nur der Schicki-Micki-Szene die Kronen aufpolieren und dafür dann eine Menge Geld kassieren. Das Beste ist gerade gut genug.

Für mich ist ein solches Verhalten ein Grund, mich sofort nach einem anderen Arzt umzuschauen. Ich hoffe, Du machst das auch!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Naja, letztendlich sollte aber schon der gesunde Menschenverstand entscheiden- man hat ja auch keine andere Wahl...

(EDIT: bezieht sich auf das Entscheidungen aufgrund von Praxisauftritt zu fällen)

Meine Erfahrungen sind nämlich genau gegenteilig: KFO in Kindertagen hat ALLES selber gemacht, Ergebnis sieht man in der Ausgangssituation meiner Zahnspangengeschichte; mein jetztiger KFO ist von seinem Praxisumfang größer und läßt definitiv mehr Arbeitsschritte von seinen Assistentinnen durchführen, aber ich finde das Ergebnis paßt und wenn ich Fragen habe, dann stelle ich sie und habe bis jetzt auch immer Antworten bekommen. Manchmal zwar auch genervt bzw. gestreßt, aber das ist sein Problem, es gehört schließlich zu seinen Beruf und da muss er dann durch...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo zusammen,

da habe ich ja doch eine Menge Feedback auf meinen "Dialog" bekommen. Ich werde versuchen, so nach und nach etwas zu euren Antworten zu schreiben.

@Annawake

Nein, ich denke auch, dass das kein kompetentes Beratungsgepräch gewesen ist.

Ob nur eine GNE (gemeint sind hier also nicht die OK-/UK-Kiefer-OPs) ebenfalls dazu führt, dass die GKV im Rahmen eine kieferorthopädisch-kieferchirurgischen Kombinationsbehandlung die Gesamtkosten übernimmt: Darauf hat der KFO eher ausweichend geantwortet, eine konkrete Aussage habe ich nicht erhalten. Er sprach halt immer von einer Kiefer-OP, die evtl. doch noch nötig sein könnte. Diese Aussage hat mich eh schon misstrauisch gemacht.

Ich erwarte von einem KFO, dass er mir vor Behandlungsbeginn kompetent sagen kann, was ohne anschließender OP möglich ist. Ich hatte den KFO auch gefragt, ob der Ansatz, wie die festsitzende Spange an den Zähne arbeitet sich unterscheidet: Je nachdem, ob man eine "Nur-feste-Spangen-Behandlung" ansetzt oder eine "Fest-Spangen-Behandlung" mit anschließender OK- bzw. UK-OP. Er verneinte diese Frage, der Ansatz wäre in beiden Fällen gleich. Eine Freundin, die eine KFO-Behandlung (nur mit festsitzender Spange) in München durchführen lässt, hat dazu von ihrer KFO ganz andere Infos erhalten.

Ich weiß nicht genau, was der KFO dazu bewogen hat, mir insgesamt solche Antworten zu geben. Ich kann mir aber vorstellen, dass er nicht so gerne mit gesetzlich Versicherten zusammenarbeitet.

Am heftigsten fand ich auch die Aussage mit dem Neid. Normalerweise bin ich schon recht schlagfertig, aber in dem Gespräch mit diesem KFO fiel mir nicht mehr viel ein. Lag vielleicht auch an meiner Tagesform... a020.gif

Ich werde in jedem Falle weitere KFO-Meinungen einholen. Ich habe mir überlegt, dass ich mich auf Unikliniken mit einer Kieferorthopädie-Abteilung konzentrieren werde. Mal sehen, ob das etwas bringt. Vielleicht wird man da nicht wie der letzte Dreck behandelt.

@Sarah1280

Oh mann, du hattest mit den ersten drei KFOs ja auch wirklich Pech. Ich habe nichts dagegen, dass ein KFO nur Privatpatienten haben möchte, dann soll er das aber bitte schön auch klar und deutlich kommunizieren, am besten direkt beim ersten Telefongespräch mit der Sprechstundenhilfe. Damit würde der KFO mir das sinnlose Verplempern von Zeit ersparen und er bräuchte sich nicht mit den Fragen von "sozial Minderbemittelten" auseinandersetzen . Es gibt doch genug Ärzte aller Fachrichtungen, die nur noch Privatpatienten behandeln.

@schnattchen

Das ist genau das, was ich versucht habe, dem KFO zu erklären: Es gibt auch Patienten, die nach der klassischen Methode operiert wurden und mit dem Ergebnis sehr zufrieden sind. Aber ich kam mit meinem Einwand nicht sehr weit: Es hieß seitens des KFOs immer nur, dass die Bad Homburger Methode die beste sei. Und damit basta.

@pizza21

Deine Erlebnisse in dem von dir genannten Link hatte ich vor einigen Tagen gelesen. Du hattest mir ja eine PM gesendet, ich werde dir darauf noch antworten.

@Bracket1965

Deine Erfahrungen hören sich wirklich sehr positiv an. Sollte es tatsächlich noch solche KFOs geben? Da werde ich ja richtig neidisch... e025.gif Wohnst du vielleicht in NRW, in der Nähe von Köln, Düsseldorf, Bonn oder im Ruhrgebiet? Dann müsstest du mir unbedingt den Namen deiner KFO verraten...

@Tanja

Ich bin durchaus bereit, die KFO-Behandlung aus eigener Tasche zu bezahlen. Da ich über 18 Jahre alt bin, müsste ich ich die gesamte Behandlung bei einer "Nur-Bracket-Behandlung" ja eh selber bezahlen. Das ist mir voll bewusst. Ich mag's halt nur nicht, wenn man mich über den Tisch ziehen will oder mit wichtigen Informationen hinter dem Berg hält. Es ist doch schon seltsam, dass sich mittlerweile so viele KFOs weigern, die Standard-Brackets einzusetzen, oder? Jeder erzählt irgendetwas von Damon-, Keramik-, Gold-, Saphir- oder Was-weiß-ich-für-Brackets. Generationen von Patienten wurden mit den Standard-Brackets behandelt: Die hatten nach Abschluss der Behandlung sicher alle keine Zähne mehr im Mund, oder wie? Meiner Meinung nach ist das ein abgekartetes Spiel: Wenn sich die meisten (bald alle?) KFOs weigern, Standard-Brackets zu setzen, wird es diese irgendwann einfach nicht mehr geben. Egal ob sie für bestimmte Behandlungen ausreichend wären oder nicht.

@lala

Sollte ich noch einmal so einem besonderen KFO-Exemplar begegnen, bin ich jetzt ja vorbereitet. Ich werde dann kein Blatt mehr vor dem Mund nehmen und ihm sagen, dass er sich seine Behandlung "sonst wo hinstecken kann" - das geht zwar gegen meine anerzogene Höflichkeit, aber anders geht's wohl offensichtlich nicht mehr.

@Sven1983

Ich stimme dem völlig zu, was du geschrieben hast!

@muse

Der KFO hat sich die Zeit für drei Beratungsgespräche genommen? Das ist ja wirklich toll und gibt mir Hoffnung, dass es irgendwo in NRW doch noch höfliche, kompetente und ehrliche KFOs gibt.

@INA

Ich werde in jedem Falle weitersuchen. Ich bekomme ja hier durch die Rückmeldungen im Forum mit, dass die meisten drei, vier oder auch mehr Anläufe machen mussten, um den richtigen KFO zu finden.

@caesiaflava

Ich habe mir deine Webseite über die Behandlungsfehler bei dir und einer Schwester angesehen. Es ist wirklich der pure Horror, was du da schreibst. Ich habe mir tatsächlich beim Lesen der ein oder anderen Passage die Frage gestellt, ob ich eine KFO-Behandlung überhaupt noch anfangen soll. Aber ich möchte das nicht nur aus einer Laune heraus, vielmehr überlege ich schon seit mehreren Jahren und in letzter Zeit sehr intensiv, ob ich eine Behandlung beginnen soll oder nicht. Wenn ich keinen KFO finde, der mich fachlich und auf persönlicher Ebene überzeugt, werde ich keine Behandlung beginnen. Für halbe Sachen bin ich in diesem Fall nicht zu haben.

@Sarah (Kleine FelixXx)

Nee, auf keinen Fall werde ich noch einmal einen Fuß in diese KFO-Praxis setzen. a050.gif Die Behandlung hat noch nicht wirklich angefangen, also ich habe noch keine Spange im Mund o. Ä. Zum Glück! Ich bin immer noch auf der inzwischen mehr oder weniger verzweifelten Suche nach einem für mich passenden Kieferorthoäden.

@Kermi

Danke für das Willkommen in der Welt der KFO-Behandlung Erwachsener e030.gif

Klar bin ich für einen KFO in erster Linie ein zahlendes Etwas, da mache ich mir keine Illusionen. Aber ich habe in einem Punkt eine andere Meinung als du: Für mich ist es sehr wichtig, dass ein KFO fachlich kompetent und höflich ist. Unter "höflich" verstehe ich in erster Linie, dass er ein Mindestmaß an gutem Benehmen besitzt. Außerdem muss einfach die menschliche Chemie zwischen einem KFO und mir stimmen, sonst kann ich mit diesem KFO nicht über Jahre hinweg zusammenarbeiten. Da ist bei mir einfach eine persönliche Grenze gesetzt.

@silversmile76

Du bestätigst meine Erfahrungen absolut! Die Webseite ist tatsächlich relativ bombastisch gestaltet, das Interieur der Praxis gibt sich recht luxuriös. Am Empfang liegen Zeitungsausschnitte mit Berichten über den KFO. Ich hatte mich schon gewundert, dass bei beiden Terminen im Wartezimmer nur recht "hippe" Erwachsene saßen, keine Kinder oder Jugendlichen. Hätte ich 'mal gleich zu Anfang auf mein komisches Gefühl "gehört". Ich weiß, dass einige hier im Forum mit dieser KFO-Praxis im Ruhrgebiet zufrieden sind und sie sehr loben. Aber vielleicht liegt das wirklich daran, dass sie privat versichert sind. Ich weiß von einem Benutzer/von einer Benutzerin, der/die bei diesem KFO behandelt wird, dass er/sie Privatpatient/in ist. Wie die anderen versichert sind, weiß ich nicht.

So, weitere Antworten von mir folgen noch.

Viele Grüße,

Mobymoon

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Liebe Mobymoon,

mein Beitrag sollte ironisch sein! Du hast es kapiert, abgekatetes Spiel würde ich das vieleicht nicht nennen, ich würde ehr sagen KOHLE KOHLE von denen dies nicht merken! Nebenbei, ich habe meinem KFO nichts außer der 20% gezahlt und die Retainer!

Ich kann deine Wut absolut verstehen, auch ich kam mir vor wie das Letzte, ich war wütend und traurig! Nun, ich habe mir das auch nicht gefallen lassen und ich kann nur jedem raten (was ich hier im Forum schon häufiger getan habe) : laßt Euch nicht für blöd verkaufen, verflixt nochmal, ihr seid alle mündige Bürger und braucht euch so einen Sch... nicht gefallen zu lassen!

Wer ist denn hier der Auftraggeber, und seid wann muß er wie ein armer Hund winseln???

lieben Gruß

Tanja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

...was mir dazu auch noch einfällt

wie sieht das eigentlich aus? Die KFO´s sind doch zum Teil auch kassenärztlich zugelassen, sind die KFO´s dadurch nicht sogar verpflichtet dem Patienten Kassenleistungen anzubieten? Und was wenn sie es ablehnen dem Patienten die Standartbräckets anzubieten, kann da der Patient keine Beschwerde gegen den KFO bei seiner KK einreichen?

Im übrigen, ich hatte Kassenstandart :shock: und ups - Zähne sind noch alle drin, und die neue Kauleiste kann sich sehen lassen ;-)

lieben Gruß

Tanja

http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/did=1235836/jzohzu/index.html

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Mobymoon,

Dich nach einem KFO an einer Uni umzuschauen, halte ich für eine gute Idee.

Ich werde ebenfalls in der kieferorthopädischen Klinik eines Uniklinikums behandelt und bin bisher zufrieden.

Ich denke, die Vorteile sind:

- an einem Uniklinikum wird nach dem aktuellsten Stand der Wissenschaft gearbeitet

- die KFOs sind dort angstellt, arbeiten also nicht auf eigene Rechnung und müssen deshalb nicht teure "IGEL"-Leistungen anbieten.

(Mir wurde Damon, unsichtbare Brackets etc. allerdings gar nicht angeboten... aber es ist ja okay, etwas Eigeninitiative zu zeigen und, wenn man sowas will, nachzufragen)

- sie sind an Kassenpatienten gewöhnt, die werden halt dann nicht vom Chefarzt behandelt

- sie kennen sich auch mit komplizierteren Fällen aus

- wenn Du keine OP willst und eine Behandlung "so" möglich ist, wird man das vermutlich akzeptieren.

Meine KFO hat sich auch immer die Zeit genommen, wichtige Dinge mit mir zu besprechen.

Zu dem seltsamen KFO würde ich an Deiner Stelle auch nicht mehr gehen, wenn mich ein Arzt dermaßen unhöflich behandelt, so wenig Respekt zeigt oder ich den Eindruck habe, dass er mir wichtige Dinge verschweigt bzw. da seeeeeehr ungenau wird, bin ich weg.

Ich denke, für so eine Behandlung ist ein gewisses Vertrauensverhältnis notwendig, und zu jemandem, der sich verhält wie der oben genannte KFO, hätte ich kein Vertrauen.

Viel Glück bei Deiner weiteren KFO-Suche!

Anna

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Anna,

wie du in meinem Link lesen kannst der KFO ist nicht seltsam, der ist Standard!!!

Alle anderen KFO´s sind die Ausnahme!!!

lieben Gruß

Tanja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo

Ich glaub auch das eine UNI KFO besser wäre, die lassen sich meiner Meinung auch nicht soviel Zeit.

Was ich damit meine: mein Arzt hatte bis jetzt jedes Jahr 2x 6 Wo. Urlaub/Fortbildung, was weiß ich.

Dann hat ich wenn es Blöd lief erst 12 Wochen später nen Termin zur Kontrolle.

Ich kann mich auch Irren, das es in den UNI KFO auch so abgeht, aber ich denke nicht.

P.S. schön wäre es wenn man vorher immer alles Wissen würde. :125:

LG Sven

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Hallo Anna,

wie du in meinem Link lesen kannst der KFO ist nicht seltsam, der ist Standard!!!

Alle anderen KFO´s sind die Ausnahme!!!

lieben Gruß

Tanja

Naja, einige seiner Aussagen fand ich schon sehr merkwürdig, z.B. das mit dem "die sind alle nur neidisch, weil sie sich XYZ nicht leisten können....".

Zudem war er sehr unhöflich, kam so rüber, als ob er Mobymoon überhaupt nicht ernst nehmen würde.

Ob das nun eine Ausnahme war oder kieferorthopädischer Standard - von so einem Arzt würde ich mich nur behandeln lassen, wenn es überhaupt keine andere Möglichkeit gibt.

Btw., danke für den Link - lustige Patientenabzocke... Ich hätte echt nicht gedacht, dass sowas häufiger vorkommt, aber es scheint tatsächlich üblich zu sein, Patienten für dumm verkaufen zu wollen?

Liebe Grüße, Anna

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden