Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Dagmar

OK- und UK-Vorverlagerung in der Schweiz

Hallo zusammen! Ich bin neu hier und finde es toll, dass es dieses Forum gibt. Ich fühlte mich im Vorfeld der OP schlecht aufgeklärt und das Lesen einiger Beiträge hier hat mich psychisch etwas darauf vorbereitet...:roll: Meine OP hatte ich letzten Donnerstag am 24.01.08.

23.01. (Tag vor OP): Ich habe einen Termin mein Kieferorthopäden, welcher mir Häkchen an der Zahnspange befestigt, damit nach der OP Gummifäden eingesetzt werden können.

24.01. (OP-Tag): Um 07:30 Uhr checke ich beim Spital ein. Es vergehen mühsame Stunden des Wartens. Zwischendurch kommt da eine Pflegefachfrau und erklärt mir etwas über die Logistik, dort jemand vom Hausdienst und möchte etwas über meine Essgewohnheiten wissen und ... endlich... eine andere Pflegefachfrau kommt in mein Zimmer und meint, ich müsse mir dieses scheusslich geblümte Nachthemd anziehen, mich ins Bett legen und dann diese Beruhigungs-/Schlaftablette schlucken und nicht mehr aufstehen. Ich freue mich, dass das Warten ein Ende hat und befolge ihre Anweisungen. Nach ca. einer halben Stunden werde ich im Spitalbett unsanft durch die Gänge in den Narkoseraum gestossen. Dort stellen sich mir die Anästhesisten vor. Ich muss noch meinen Zehenring und mein Bauchnabelpiercing entfernen. Der Anästhesist fragt mich, ob die Pille bereits wirke. Ich verneine, denn ich fühle mich normal. Trotzdem ist dies das Letzte, was ich vor der OP mitkriegte...

Nach der OP stehen einige Pflegefachfrauen um mich herum und fragen, wie es mir gehe. Ich schlafe immer wieder ein. Ich bin im Überwachungsraum und an einem EKG-Gerät angeschlossen. Nebenan höre ich, wie eine Pflegefachfrau einen Patienten nach dem aktuellen Datum fragt und dieser ihr nicht antworten kann. Sie sagt ihm das Datum und stellt andere Fragen. Diese beantwortet er nun mit dem Datum:???: Mir wird es etwas unheimlich, weil ich mich frage, ob ich wohl auch so verwirrt bin. Aber nein, ich weiss noch immer, wieviel 1 + 1 gibt...:-D Alle paar Stunden kommt eine andere Pflegeperson und stellt sich mir vor, gibt mir Spritzen oder hängt eine neue Infusion an. Mein Rachen ist total ausgetrocknet, mein Kopf schwer. Nachts kommt eine neue Bettnachbarin. Sie ist aufgebracht, weil sie hierhin verlegt wurde und schreit die ganze Zeit nach Wasser und klopft an den Bettpfosten. Ich werde trotz Benommenheit langsam wütend :twisted:

(25.01.) 1. Tag nach OP: Ich werde von der Überwachungsstations ins "normale" Krankenzimmer gebracht. Meine Bettnachbarin ist eine alte Frau, bei der zwei Krebstumore an einer Wange entfernt wurden. Anfänglich schätzte ich die Ruhe, weil die alte Frau nichts sprach. Bald darauf ertönte ein schriller Ton, der sich in den nächsten Stunden und Tagen noch mehrmals wiederholen sollte... Der Ton rührt von ihrem Beatmungs-/Infusionsgerät her. Immer wenn ein Stecker rausfällt oder die Infusion nicht mehr ganz gefüllt ist oder die Frau nicht mehr richtig atmet, ertönt dieses Signal. Und dies ist ziemlich häufig der Fall... Morgens kommt das Frühstück: Milch mit etwas Griess darin, eine Bananenmilch und ein Orangensaft. Die Griessmilch ist ungeniessbar. Mittags und Abends kommen wieder irgendwelche ungeniessbaren Süppchen - igitt. Mein Aussehen: Ich erkenne mich nur noch an meinen Augen. Das restliche Gesicht ist aufgequollen und hässlich. Mit dem linken Auge sehe ich nicht mehr so gut wie vor der OP und hinter meinem rechten Auge verspüre ich ab und zu einen stechenden Schmerz. Zudem ist es mir schwindlig.

(26.01.) 2. Tag nach der OP: Wieder wird mir morgens die Griessmilch aufgetischt. Ich verweigere das Essen und verlange Zwieback. Nach einer geschlagenen Stunde habe ich endlich zwei Zwieback gegessen. Mein Gang zum Spiegel eröffent mir leider keinen besseren Anblick. Mein Gesicht ist noch immer gleich aufgeschwollen, hinzu ist noch etwas grüne Farbe gekommen.:mrgreen: Schmerzen habe ich keine, denn ich schlucke brav alle meine Pillen (ca. 9 auf den Tag verteilt). Augen: keine Besserung

(27.01.) 3. Tag nach der OP: Endlich bekomme ich Püriertes zum Essen. Zum Frühstück kriege ich sogar Brot ohne Rinde und Konfitüre. Das restliche Essen ist mehr oder weniger ungeniessbar. Auch die Pflegefachfrauen beachten mich nicht mehr. Ich bekomme keine kalten Kompressen mehr und sie knallen mir noch die Pillen und das Essen auf den Tisch. Ich bemerke, dass ich Zuhause wohl besser aufgehoben bin und schneller gesund werde, da ich die ganze Nacht durchschlafen kann und meinen Freund nicht mehr vermissen muss. Ich darf frühzeitig das Spital verlassen. Mir ist etwas schwindelig aber ich bin glücklich, als mich mein Freund abholt.

(28.01.) 4. Tag nach der OP: Nun habe ich meine erste Nacht nach der OP in meinem vertrauten Bett hinter mir. Ich habe gut geschlafen. Einzig beginnen jetzt ganz fiese Schmerzen im rechten Ohrbereich. Ich bin noch immer gleich angeschwollen. Ich habe jedoch das Gefühl, dass ich nicht mehr so oft den stechenden Schmerz im Auge verspüre. Ich fühle mich teilweise matt, habe den zweiten Tag Durchfall aber mein Gehirn ist schon wieder richtig fit. Und jetzt, liebe Leute, muss ich den PC verlassen. Ich habe einen Kontrolltermin beim Kieferchirurgen. Ich hoffe, dass ich diesen ziemlich schwindelfrei erreichen werde. Auf ein anderes Mal...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

Hallo Dagmar!

Danke für den ausführlichen bericht!;)

darf ich vielleicht fragen, wie alt du bist?

was war denn das ausgangsproblem? wurden beide, OK und UK nach vorne verlegt? d.h., beide kiefer waren zu weit hinten?

hattest du keine schmerzen direkt nach dem aufwachen? war beim linken auge das sehen wegen der schwellung eingeschränkt, oder wirklich wegen dem auge selbst?

viele fragen, sorry!!:mrgreen:

grüsse und gute besserung, stephany

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Stephany!

Danke für die Blumen ;-)

Na klar, ich bin bald 30 Jahre alt.

Eigentlich hatte ich seit Kindheit einen Engstand im Ober- und Unterzahnbereich. Zudem war mein Unterkiefer sichtlich zu weit hinten. (Das ist mir damals noch nicht aufgefallen, aber jetzt.) Meine Eltern wollten ihr Geld leider nicht in meine Zähne investieren. Also habe ich vor zwei Jahren mit meiner kieferorthopädisch-/chirurgischen Behandlung begonnen. Natürlich war ich überrascht, als der Kieferchirurg meinte, dass auch der Oberkiefer reguliert werden müsste. Er meinte, dass dies für den optimalen Lippenschluss von Nöten sei. Mir wurden nun der Unterkiefer 7 mm sowie der Oberkiefer um 3 mm vorverlagert (und wahrscheinlich auch gekippt, wie's aussieht). Wie du wohl bemerkst, ist mein Kieferchirurge nicht so gesprächig - ich muss immer alles nachfragen :-(

Ehrlich gesagt weiss ich gar nicht mehr, ob und wie stark meine Schmerzen waren. Ich hätte viel Morphium erhalten, wie mein Anästhesiearzt meinte. Ich denke, dass sie - nicht zuletzt deswegen - erträglich waren. Ansonsten könnte ich mich wohl noch daran erinnern... Wegen dem Auge kann ich dir leider keinen genaueren Grund angeben (ob Schwellung oder Nervstörung oder...). Tatsache ist, dass sich beides (Schlechtsehen und stechender Schmerz) bereits verbessert hat. Meine Augen waren eigentlich nicht zugeschwollen. Die Schwellung begann direkt unter den Augenringen... Als ich die Ärzte bei einer Kontrolluntersuchung fragte, weshalb meine Augen schmerzen bzw. schlechter sehen, gaben sie mir keine Antwort sondern blendeten mir wortlos mit einer Taschenlampe in die Augen, die ich hin und her bewegen sollte.

Steht bei dir auch 'ne Kiefer-OP an?

Liebe Grüsse und danke, Dagmar

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Dagmar,

warst du da nicht geschockt, dass du mit einem auge nicht gut gesehen hast? ich glaube ich wäre ausgerastet!!

wurde der engstand denn mit einer GNE behoben, nur mit zahnspange, oder durch die vorverlagerung?

ja ich werde auch eine OP angehen, am freitag kommt die spange rein, ende nächste woche sollte dann auch schon die OP sein, asymmetrie-behebung durch OK &UK OP..

nach meiner ansicht sind auch beide meine kiefer zu weit hinten, und hätte sie gerne weiter vorne, dies aber eher aus aesthetischen gründen, aus gesundheitlichen gründen muss nur die asymmetrie behoben werden..

aber der arzt hält das nicht für nötig, daher wird das nach vorne sezten wohl leider ausfallen!:-?

habe ausserdem früher auch in der schweiz gelebt, kt. zürich!;)

liebe grüsse, stephany

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Dagmar und Stephany,

mich würde das auch sehr interessieren, was da schief gelaufen ist, dass du nicht mehr gut sehen konntest, bzw. einen stechenden Schmerz im Auge hattest..... :confused:

Es sind ja ein paar wenige Fälle bekannt, die erblindet sind durch die Kiefer-OP. Aber das ist anscheinend in Amerika passiert, und durch Pfusch. Es heißt, wenn der Oberkiefer nicht fein säuberlich durchtrennt wird, sonder grob, dass das dann passieren könnte.

Vielleicht hat der Chirurg in der Schweiz schlecht gearbeitet, und konnte aus Scham dir nicht sagen, warum das so war.

Geht es deinen Augen denn mittlweile wieder blendend oder hast du ab und zu noch nen stechenden Schmerz? Bzw. ist deine Sehkraft noch ein bißchen beeinträchtigt?

LG, Anna

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

hi dagmar,

gratuliere zur überstandenen op.

vllt hattest/hast du auch probleme mit den augen wg. der medikamente/schmerzmittel? haben die denn was festgestellt, beim "reinleuchten" in die augen?

das problem mit den ohrschmerzen kenn ich hatte ich auch, kam bei mir vom kiefergelenk und hat sich inzwischen wieder gelegt.

lg und alles gute weiterhin

janet

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Hallo Dagmar,

warst du da nicht geschockt, dass du mit einem auge nicht gut gesehen hast? ich glaube ich wäre ausgerastet!!

wurde der engstand denn mit einer GNE behoben, nur mit zahnspange, oder durch die vorverlagerung?

ja ich werde auch eine OP angehen, am freitag kommt die spange rein, ende nächste woche sollte dann auch schon die OP sein, asymmetrie-behebung durch OK &UK OP..

nach meiner ansicht sind auch beide meine kiefer zu weit hinten, und hätte sie gerne weiter vorne, dies aber eher aus aesthetischen gründen, aus gesundheitlichen gründen muss nur die asymmetrie behoben werden..

aber der arzt hält das nicht für nötig, daher wird das nach vorne sezten wohl leider ausfallen!:-?

habe ausserdem früher auch in der schweiz gelebt, kt. zürich!;)

liebe grüsse, stephany

Hallo Stephany! Geschockt war ich nicht - wahrscheinlich aufgrund der vielen Medikamente ;-) Aber ein schlechtes Gefühl hatte ich natürlich schon dabei, weil ich hier im Forum von jemandem gelesen hatte, dass bei der Oberkiefer-OP sogar Blindheit auftreten könne (jedoch gaaaaanz selten). Ähm, was ist deine GNE (Gaumenplatte?)? Mir wurden insgesamt vier Zähne gezogen (zwei im Ober- und zwei im Unterkiefer). War nicht sehr glücklich darüber - aber wenn's die KFO für richtig hält... Dann hatte ich im OK zwei Zahnlücken (unten fast nicht) die dann während zwei Jahren geschlossen wurden. Nun hatte ich die OP, damit die OK und UK wieder richtig aufeinanderliegen. Es wäre auch nur eine rein kieferorthopädische Lösung möglich gewesen. Dann hätten nicht so viele Zähne gezogen werden müssen. Das Resultat wäre aber ästhetisch nicht befriedigend gewesen.

Das geht bei dir aber zackig! Hättest du nicht noch einen anderen Kieferchirurgen fragen wollen wegen der OP? Denn, falls du die Kiefer lieber weiter vorne hättest, hätte dies in einer OP durchgeführt werden können. Natürlich mit hohen Kosten zusätzlich, die du hättest berappen müssen (nicht die KK). Aber vielleicht ist's ja auch nur eine vorübergehende Unzufriedenheit? Mein Tipp: Überstürze nichts!

Cool, ich lebe in der Stadt Zürich. Vermisst du den hübschen Kanton Zürich nicht? ;-) Liebe Grüsse, Dagmar

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Anna!

Hallo Janet!

Ich war wegen den Augen wohl nicht gaaar so ängstlich, weil mein Kieferchirurg bereits etwa 20 Jahre Erfahrung auf seinem Gebiet hat. Einen Pfusch hätte ich mir schlecht vorstellen können. Deshalb sagte ich mir, dass ich Ruhe bewahren und abwarten solle. Ich glaube, dass ich mit dem linken Auge wieder gleich gut sehe wie vorhin. Den stechenden Schmerz im rechten Auge hatte ich heute nur sehr wenige Male. Eine Besserung ist also deutlich auszumachen. Einfach sind beide Augen nicht so belastbar, aber das gibt sich bestimmt auch noch. Vielleicht hast du, Janet, Recht, dass dies von den Medikamenten herrührt. Beim Reinleuchten hat der Arzt nichts gesagt. Genau das ärgert mich ja auch so, weil mein Kieferchirurg und jener mit der Taschenlampe (ein anderer) und die angehende Chirurgin, welche dabei war, mir immer irgendwelche Infos vorenthalten. Alles muss ich erfragen. Da fragt man sich schon, ob dies Absicht ist oder nicht :-( Ihr fühlt euch inzwischen wahrscheinlich wieder pudelwohl, nicht? Liebe Grüsse, Dagmar

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

hi dagmar,

mit dem nichts so mitteilsamen doc kann ich dich total verstehen. mein kc sagt eigentlich auch nicht viel (außer er zückt nadel und faden, weil er nochmal was nähen muss ;-)). allerdings hat er mich immer erwartungsvoll angesehen, ob ich fragen hätte. allerdings saß ich dann meistens auf dem stuhl und mein hirn war leer. da hätte ich mir dann schon mehr gewünscht, er würde einfach mal erzählen (was man halt so wissen sollte) und ich hätte dann sicherlich noch fragen gehabt ... böse absicht ist das sicherlich nicht. das problem ist, dass die täglich mit solchen dingen zu tun haben, dann kommt man irgendwann einfach nicht mehr darauf, was einen "laien" wohl beschäftigen könnte bzw. was der wissen möchte, weil man selbst alles darüber weiß. da muss ich nur an meinen job denken, ich roll manchmal schon die augen, wenn mandanten sich "doof" (;-)) anstellen.

kiefertechnisch ist bei mir nicht alles supi - aber das wars vor der op auch nicht und wunder sollte man dann vllt doch nicht erwarten. sprich meine kiefergelenke knarzen ab und zu und tun a bißl weh (allerdings nicht mehr so schlimm). aber ich bin soweit schon ganz zufrieden - auch wenn noch einiges zu tun ist (kfo-technisch).

lg janet

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
hi dagmar,

mit dem nichts so mitteilsamen doc kann ich dich total verstehen. mein kc sagt eigentlich auch nicht viel (außer er zückt nadel und faden, weil er nochmal was nähen muss ;-)). allerdings hat er mich immer erwartungsvoll angesehen, ob ich fragen hätte. allerdings saß ich dann meistens auf dem stuhl und mein hirn war leer. da hätte ich mir dann schon mehr gewünscht, er würde einfach mal erzählen (was man halt so wissen sollte) und ich hätte dann sicherlich noch fragen gehabt ... böse absicht ist das sicherlich nicht. das problem ist, dass die täglich mit solchen dingen zu tun haben, dann kommt man irgendwann einfach nicht mehr darauf, was einen "laien" wohl beschäftigen könnte bzw. was der wissen möchte, weil man selbst alles darüber weiß. da muss ich nur an meinen job denken, ich roll manchmal schon die augen, wenn mandanten sich "doof" (;-)) anstellen.

kiefertechnisch ist bei mir nicht alles supi - aber das wars vor der op auch nicht und wunder sollte man dann vllt doch nicht erwarten. sprich meine kiefergelenke knarzen ab und zu und tun a bißl weh (allerdings nicht mehr so schlimm). aber ich bin soweit schon ganz zufrieden - auch wenn noch einiges zu tun ist (kfo-technisch).

lg janet

Hallo Janet! Da hast du schon Recht, manchmal muss man sich echt wieder ins Gedächtnis rufen, dass der andere dies gar nicht wissen kann und deswegen einen fragt. Nur, sag ich mir in meinem Fall, sind wir ja Patienten, denen im Gesicht herumgesägt wird! Bei einem Banker beispielsweise, kann der Kunde vielleicht nur etwas Geld verlieren, wenn der Börsenauftrag nicht rechtzeitig platziert wurde oder was auch immer. Bei uns handelt es sich um Ängste "Wie sehe ich nachher wohl aus?", "Beherrscht der Chirurg wohl sein Handwerk oder...?" etc.

Dann wünsche ich dir in dem Fall noch eine knarzfreie Zeit und alles Gute!

Liebe Grüsse, Dagmar

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Hallo Janet! Da hast du schon Recht, manchmal muss man sich echt wieder ins Gedächtnis rufen, dass der andere dies gar nicht wissen kann und deswegen einen fragt. Nur, sag ich mir in meinem Fall, sind wir ja Patienten, denen im Gesicht herumgesägt wird! Bei einem Banker beispielsweise, kann der Kunde vielleicht nur etwas Geld verlieren, wenn der Börsenauftrag nicht rechtzeitig platziert wurde oder was auch immer. Bei uns handelt es sich um Ängste "Wie sehe ich nachher wohl aus?", "Beherrscht der Chirurg wohl sein Handwerk oder...?" etc.

hi dagmar,

da stimme ich dir total zu! aber ärzte sind auch nur menschen und alle haben so ihre macken, da darf man dann einfach nicht locker lassen. wenn man keine antworten bekommt und kein vertrauen aufbauen kann, dann muss man zu einem anderen arzt gehen. mein kc war auch immer bereit mir alles zu beantworten (wenn ich nur gewusst hätte, was ich fragen soll - wie gesagt auf dem stuhl ist mein hirn leider funktionsunfähig ;-)).

lg und dir auch alles gute weiterhin

janet

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo zusammen! Ich wollte euch noch kurz mitteilen, dass mit meinen Augen alles wieder in Ordnung ist! Ich sehe in alter Frische und habe auch keine Schmerzen mehr! Glückliche Grüsse sendet euch Dagmar

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0